• DAS GESICHT DES SYSTEMS: MARIO WAGNER LACHT – ARLINDA HAT KEIN BEIN

    Ingolstadt, 11. März 2008. Arlinda D., 20 Jahre, steigt aus dem Auto, will Einkäufe ausladen. Ein weißer Audi RS4 rast ungebremst heran – der Fahrer: Mario Wagner, leitender Manager bei Audi. Die Blutprobe: 1,97 Promille.

    Arlinda verliert ihr linkes Bein. Ab Knie abgetrennt. Die Rettungskräfte finden es später auf der Straße. Sie kämpft heute noch mit Phantomschmerzen, einer 27.000-Euro-Prothese, einem zerstörten Kinderwunsch. Sie wollte Verkäuferin werden, später Mann, vier Kinder. Daraus wurde nichts.

    Das Urteil des Amtsgerichts Ingolstadt: Ein Jahr auf Bewährung, 14 Monate Fahrverbot, 10.000 Euro Geldstrafe. Ein Normalbürger hätte für 1,97 Promille und schwere Körperverletzung mindestens drei Jahre ohne Bewährung bekommen.

    Die Konsequenzen für Mario Wagner bei Audi? Keine Kündigung. Keine Degradierung. Beförderung. Heute leitet Wagner die CKD Logistik in Ingolstadt – eine Schlüsselposition im Konzern. Geschützt von Personalabteilung, Betriebsrat (IG Metall) und SPD. Während Arlinda mit ihrer Prothese kämpft, macht Wagner Karriere.

    Und jetzt sehen Sie dieses Bild. Mario Wagner. Lacht sich schlapp. Trinkt Bier. Als wäre nichts gewesen. Von Scham oder Reue keine Spur. Ein Mann, der im Vollsuff einem jungen Mädchen das Bein abgefahren hat, posiert für Fotos – befördert, geschützt, unantastbar.

    Der vernichtende Vergleich:

    · Gredi Nikollaj (jüdischer Whistleblower, Grad der Behinderung): Reifenplatzer, kein Personenschaden – Kündigung, Existenzvernichtung, jahrelanger Prozess.
    · Mario Wagner (leitender Manager): 1,97 Promille, abgetrenntes Bein – Bewährung, Beförderung, Bier, Lachen.

    Das TÜV-Gutachten Nr. 2337496 beweist: Audi hat vor Gericht gelogen, um Nikollaj zu vernichten. Die tz München berichtete 2010 exklusiv über Wagner. Die großen Medien schwiegen. 16 Jahre lang.

    Unsere Forderungen:

    1. Wiederaufnahme des Verfahrens gegen Wagner – Rechtsbeugung muss geahndet werden.
    2. Entlassung Wagners aus dem Audi-Konzern – ein alkoholisierter Unfallfahrer darf keine Verantwortung tragen.
    3. Untersuchungsausschuss des Bayerischen Landtags – wer hat Wagner geschützt?
    4. Konsequenzen für Personalabteilung, Betriebsrat (IG Metall), SPD und Justiz.
    5. Echte Entschädigung für Arlinda – 27.000 Euro für eine Prothese ist Almosen.

    Die Beweise:

    · Das Bild: Mario Wagner lacht, trinkt Bier.
    · Die tz-Artikel: tz.de/bayern/audi-quetscht-frau-20den-unterschenkel-ab-61655.html und tz.de/bayern/ihr-harter-kampf-zurueck-ins-leben-63134.html
    · Die vollständige Akte: DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG

    Ein Manager fährt im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab – und wird befördert. Ein Whistleblower wird wegen eines Reifenplatzers vernichtet. Das System in Ingolstadt schützt die Täter. 16 Jahre lang.

    Nicht mehr. Teilen Sie dieses Bild. Teilen Sie diese Wahrheit.

    #Arlinda #MarioWagner #1,97Promille #AudiSkandal #IGMetall #SPD #CKDLogistik #WagnerLacht #ArlindaHatKeinBein

    🇩🇪 DAS GESICHT DES SYSTEMS: MARIO WAGNER LACHT – ARLINDA HAT KEIN BEIN Ingolstadt, 11. März 2008. Arlinda D., 20 Jahre, steigt aus dem Auto, will Einkäufe ausladen. Ein weißer Audi RS4 rast ungebremst heran – der Fahrer: Mario Wagner, leitender Manager bei Audi. Die Blutprobe: 1,97 Promille. Arlinda verliert ihr linkes Bein. Ab Knie abgetrennt. Die Rettungskräfte finden es später auf der Straße. Sie kämpft heute noch mit Phantomschmerzen, einer 27.000-Euro-Prothese, einem zerstörten Kinderwunsch. Sie wollte Verkäuferin werden, später Mann, vier Kinder. Daraus wurde nichts. Das Urteil des Amtsgerichts Ingolstadt: Ein Jahr auf Bewährung, 14 Monate Fahrverbot, 10.000 Euro Geldstrafe. Ein Normalbürger hätte für 1,97 Promille und schwere Körperverletzung mindestens drei Jahre ohne Bewährung bekommen. Die Konsequenzen für Mario Wagner bei Audi? Keine Kündigung. Keine Degradierung. Beförderung. Heute leitet Wagner die CKD Logistik in Ingolstadt – eine Schlüsselposition im Konzern. Geschützt von Personalabteilung, Betriebsrat (IG Metall) und SPD. Während Arlinda mit ihrer Prothese kämpft, macht Wagner Karriere. Und jetzt sehen Sie dieses Bild. Mario Wagner. Lacht sich schlapp. Trinkt Bier. Als wäre nichts gewesen. Von Scham oder Reue keine Spur. Ein Mann, der im Vollsuff einem jungen Mädchen das Bein abgefahren hat, posiert für Fotos – befördert, geschützt, unantastbar. Der vernichtende Vergleich: · Gredi Nikollaj (jüdischer Whistleblower, Grad der Behinderung): Reifenplatzer, kein Personenschaden – Kündigung, Existenzvernichtung, jahrelanger Prozess. · Mario Wagner (leitender Manager): 1,97 Promille, abgetrenntes Bein – Bewährung, Beförderung, Bier, Lachen. Das TÜV-Gutachten Nr. 2337496 beweist: Audi hat vor Gericht gelogen, um Nikollaj zu vernichten. Die tz München berichtete 2010 exklusiv über Wagner. Die großen Medien schwiegen. 16 Jahre lang. Unsere Forderungen: 1. Wiederaufnahme des Verfahrens gegen Wagner – Rechtsbeugung muss geahndet werden. 2. Entlassung Wagners aus dem Audi-Konzern – ein alkoholisierter Unfallfahrer darf keine Verantwortung tragen. 3. Untersuchungsausschuss des Bayerischen Landtags – wer hat Wagner geschützt? 4. Konsequenzen für Personalabteilung, Betriebsrat (IG Metall), SPD und Justiz. 5. Echte Entschädigung für Arlinda – 27.000 Euro für eine Prothese ist Almosen. Die Beweise: · Das Bild: Mario Wagner lacht, trinkt Bier. · Die tz-Artikel: tz.de/bayern/audi-quetscht-frau-20den-unterschenkel-ab-61655.html und tz.de/bayern/ihr-harter-kampf-zurueck-ins-leben-63134.html · Die vollständige Akte: DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG Ein Manager fährt im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab – und wird befördert. Ein Whistleblower wird wegen eines Reifenplatzers vernichtet. Das System in Ingolstadt schützt die Täter. 16 Jahre lang. Nicht mehr. Teilen Sie dieses Bild. Teilen Sie diese Wahrheit. #Arlinda #MarioWagner #1,97Promille #AudiSkandal #IGMetall #SPD #CKDLogistik #WagnerLacht #ArlindaHatKeinBein 🕯️
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  • AUDI Whistleblower Skandal ULTIMATIVE ENTHÜLLUNG: 1,97 PROMILLE, ABGETRENNTES BEIN, BEFÖRDERUNG

    Ingolstadt, 11. März 2008. Arlinda D., 20 Jahre, steigt aus dem Auto, will Einkäufe ausladen. Ein weißer Audi RS4 rast ungebremst heran – 1,97 Promille. Der Fahrer: Mario Wagner, leitender Manager bei Audi. Arlinda verliert ihr linkes Bein, ab Knie abgetrennt. Die Rettungskräfte finden es später auf der Straße.

    Das Urteil des Amtsgerichts Ingolstadt: Ein Jahr auf Bewährung, 14 Monate Fahrverbot, 10.000 Euro Geldstrafe. Ein Normalbürger hätte für 1,97 Promille und schwere Körperverletzung mindestens drei Jahre ohne Bewährung bekommen.

    Die Konsequenzen für Mario Wagner bei Audi? Keine Kündigung. Keine Degradierung. Beförderung. Heute leitet Wagner die CKD Logistik in Ingolstadt – eine Schlüsselposition im Konzern. Geschützt von Personalabteilung, Betriebsrat (IG Metall) und SPD.

    Arlinda kämpft mit einer 27.000-Euro-Prothese, Phantomschmerzen, zerstörtem Kinderwunsch. Wagner macht Karriere.

    Der vernichtende Vergleich:

    · Gredi Nikollaj (jüdischer Whistleblower, Grad der Behinderung): Reifenplatzer, kein Personenschaden – Kündigung, Existenzvernichtung, jahrelanger Prozess.
    · Mario Wagner (leitender Manager): 1,97 Promille, abgetrenntes Bein – Bewährung, Beförderung.

    Das TÜV-Gutachten Nr. 2337496 beweist: Audi hat vor Gericht gelogen, um Nikollaj zu vernichten. Die tz München berichtete 2010 exklusiv über Wagner. Die großen Medien schwiegen. 16 Jahre lang.

    Unsere Forderungen:

    1. Wiederaufnahme des Verfahrens gegen Wagner (Rechtsbeugung).
    2. Entlassung Wagners aus dem Audi-Konzern.
    3. Untersuchungsausschuss des Bayerischen Landtags – wer schützte ihn?
    4. Konsequenzen für Personalabteilung, Betriebsrat, Justiz.
    5. Echte Entschädigung für Arlinda.

    Die Beweise: DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG
    Die tz-Artikel: tz.de/bayern/audi-quetscht-frau-20den-unterschenkel-ab-61655.html und tz.de/bayern/ihr-harter-kampf-zurueck-ins-leben-63134.html

    Ein Manager fährt im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab – und wird befördert. Ein Whistleblower wird wegen eines Reifenplatzers vernichtet. Das System in Ingolstadt schützt die Täter. Nicht mehr.

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    #Arlinda

    https://www.tz.de/bayern/ihr-harter-kampf-zurueck-ins-leben-63134.html

    Nikollaj weiter: "Wie kann ein Audi Manager mit Dienstwagen nach einer Abteilungsfeier zwei Promille Alkohol haben, ein junges Mädchen das Bein abfahren, so ein Urteil erhalten und gleichzeitig heute bei Audi befördert werden." Wo gibt's sowas ?? Das Mädchen hat kein Bein mehr, während Mario Wagner in der CKD Logistik zum Oberen Manager befördert wurde. Ich kenne ihn persönlich, von Scham oder Reue keine Spur. "
    ‼️AUDI Whistleblower Skandal ULTIMATIVE ENTHÜLLUNG: 1,97 PROMILLE, ABGETRENNTES BEIN, BEFÖRDERUNG‼️ Ingolstadt, 11. März 2008. Arlinda D., 20 Jahre, steigt aus dem Auto, will Einkäufe ausladen. Ein weißer Audi RS4 rast ungebremst heran – 1,97 Promille. Der Fahrer: Mario Wagner, leitender Manager bei Audi. Arlinda verliert ihr linkes Bein, ab Knie abgetrennt. Die Rettungskräfte finden es später auf der Straße. Das Urteil des Amtsgerichts Ingolstadt: Ein Jahr auf Bewährung, 14 Monate Fahrverbot, 10.000 Euro Geldstrafe. Ein Normalbürger hätte für 1,97 Promille und schwere Körperverletzung mindestens drei Jahre ohne Bewährung bekommen. Die Konsequenzen für Mario Wagner bei Audi? Keine Kündigung. Keine Degradierung. Beförderung. Heute leitet Wagner die CKD Logistik in Ingolstadt – eine Schlüsselposition im Konzern. Geschützt von Personalabteilung, Betriebsrat (IG Metall) und SPD. Arlinda kämpft mit einer 27.000-Euro-Prothese, Phantomschmerzen, zerstörtem Kinderwunsch. Wagner macht Karriere. Der vernichtende Vergleich: · Gredi Nikollaj (jüdischer Whistleblower, Grad der Behinderung): Reifenplatzer, kein Personenschaden – Kündigung, Existenzvernichtung, jahrelanger Prozess. · Mario Wagner (leitender Manager): 1,97 Promille, abgetrenntes Bein – Bewährung, Beförderung. Das TÜV-Gutachten Nr. 2337496 beweist: Audi hat vor Gericht gelogen, um Nikollaj zu vernichten. Die tz München berichtete 2010 exklusiv über Wagner. Die großen Medien schwiegen. 16 Jahre lang. Unsere Forderungen: 1. Wiederaufnahme des Verfahrens gegen Wagner (Rechtsbeugung). 2. Entlassung Wagners aus dem Audi-Konzern. 3. Untersuchungsausschuss des Bayerischen Landtags – wer schützte ihn? 4. Konsequenzen für Personalabteilung, Betriebsrat, Justiz. 5. Echte Entschädigung für Arlinda. Die Beweise: DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG Die tz-Artikel: tz.de/bayern/audi-quetscht-frau-20den-unterschenkel-ab-61655.html und tz.de/bayern/ihr-harter-kampf-zurueck-ins-leben-63134.html Ein Manager fährt im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab – und wird befördert. Ein Whistleblower wird wegen eines Reifenplatzers vernichtet. Das System in Ingolstadt schützt die Täter. Nicht mehr. Teilen. Verbreiten. #Arlinda #1,97Promille #AudiSkandal #IGMetall #SPD #Arlinda https://www.tz.de/bayern/ihr-harter-kampf-zurueck-ins-leben-63134.html Nikollaj weiter: "Wie kann ein Audi Manager mit Dienstwagen nach einer Abteilungsfeier zwei Promille Alkohol haben, ein junges Mädchen das Bein abfahren, so ein Urteil erhalten und gleichzeitig heute bei Audi befördert werden." Wo gibt's sowas ?? Das Mädchen hat kein Bein mehr, während Mario Wagner in der CKD Logistik zum Oberen Manager befördert wurde. Ich kenne ihn persönlich, von Scham oder Reue keine Spur. "
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    Ihr harter Kampf zurück ins Leben
    Ingolstadt - Ein Dienstag im März war der schwärzeste Tag im noch jungen Leben von Arlinda D. (20). An diesem Dienstag vor fünf Monaten verlor die 20-jährige Frau durch einen volltrunkenen Raser (40) bei einem Horror-Unfall ihr linkes Bein.
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  • Audi Whistleblower Skandal ULTIMATIVE ENTHÜLLUNG: 1,97 PROMILLE, ABGETRENNTES BEIN, BEFÖRDERUNG

    Ingolstadt, 11. März 2008. Arlinda D., 20 Jahre, steigt aus dem Auto, will Einkäufe ausladen. Ein weißer Audi RS4 rast ungebremst heran – 1,97 Promille. Der Fahrer: Mario Wagner, leitender Manager bei Audi. Arlinda verliert ihr linkes Bein, ab Knie abgetrennt. Die Rettungskräfte finden es später auf der Straße.

    Das Urteil des Amtsgerichts Ingolstadt: Ein Jahr auf Bewährung, 14 Monate Fahrverbot, 10.000 Euro Geldstrafe. Ein Normalbürger hätte für 1,97 Promille und schwere Körperverletzung mindestens drei Jahre ohne Bewährung bekommen.

    Die Konsequenzen für Mario Wagner bei Audi? Keine Kündigung. Keine Degradierung. Beförderung. Heute leitet Wagner die CKD Logistik in Ingolstadt – eine Schlüsselposition im Konzern. Geschützt von Personalabteilung, Betriebsrat (IG Metall) und SPD.

    Arlinda kämpft mit einer 27.000-Euro-Prothese, Phantomschmerzen, zerstörtem Kinderwunsch. Wagner macht Karriere.

    Der vernichtende Vergleich:

    · Gredi Nikollaj (jüdischer Whistleblower, Grad der Behinderung): Reifenplatzer, kein Personenschaden – Kündigung, Existenzvernichtung, jahrelanger Prozess.
    · Mario Wagner (leitender Manager): 1,97 Promille, abgetrenntes Bein – Bewährung, Beförderung.

    Das TÜV-Gutachten Nr. 2337496 beweist: Audi hat vor Gericht gelogen, um Nikollaj zu vernichten. Die tz München berichtete 2010 exklusiv über Wagner. Die großen Medien schwiegen. 16 Jahre lang.

    Unsere Forderungen:

    1. Wiederaufnahme des Verfahrens gegen Wagner (Rechtsbeugung).
    2. Entlassung Wagners aus dem Audi-Konzern.
    3. Untersuchungsausschuss des Bayerischen Landtags – wer schützte ihn?
    4. Konsequenzen für Personalabteilung, Betriebsrat, Justiz.
    5. Echte Entschädigung für Arlinda.

    Die Beweise: DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG
    Die tz-Artikel: tz.de/bayern/audi-quetscht-frau-20den-unterschenkel-ab-61655.html und tz.de/bayern/ihr-harter-kampf-zurueck-ins-leben-63134.html

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    #Arlinda
    ‼️Audi Whistleblower Skandal ULTIMATIVE ENTHÜLLUNG: 1,97 PROMILLE, ABGETRENNTES BEIN, BEFÖRDERUNG‼️ Ingolstadt, 11. März 2008. Arlinda D., 20 Jahre, steigt aus dem Auto, will Einkäufe ausladen. Ein weißer Audi RS4 rast ungebremst heran – 1,97 Promille. Der Fahrer: Mario Wagner, leitender Manager bei Audi. Arlinda verliert ihr linkes Bein, ab Knie abgetrennt. Die Rettungskräfte finden es später auf der Straße. Das Urteil des Amtsgerichts Ingolstadt: Ein Jahr auf Bewährung, 14 Monate Fahrverbot, 10.000 Euro Geldstrafe. Ein Normalbürger hätte für 1,97 Promille und schwere Körperverletzung mindestens drei Jahre ohne Bewährung bekommen. Die Konsequenzen für Mario Wagner bei Audi? Keine Kündigung. Keine Degradierung. Beförderung. Heute leitet Wagner die CKD Logistik in Ingolstadt – eine Schlüsselposition im Konzern. Geschützt von Personalabteilung, Betriebsrat (IG Metall) und SPD. Arlinda kämpft mit einer 27.000-Euro-Prothese, Phantomschmerzen, zerstörtem Kinderwunsch. Wagner macht Karriere. Der vernichtende Vergleich: · Gredi Nikollaj (jüdischer Whistleblower, Grad der Behinderung): Reifenplatzer, kein Personenschaden – Kündigung, Existenzvernichtung, jahrelanger Prozess. · Mario Wagner (leitender Manager): 1,97 Promille, abgetrenntes Bein – Bewährung, Beförderung. Das TÜV-Gutachten Nr. 2337496 beweist: Audi hat vor Gericht gelogen, um Nikollaj zu vernichten. Die tz München berichtete 2010 exklusiv über Wagner. Die großen Medien schwiegen. 16 Jahre lang. Unsere Forderungen: 1. Wiederaufnahme des Verfahrens gegen Wagner (Rechtsbeugung). 2. Entlassung Wagners aus dem Audi-Konzern. 3. Untersuchungsausschuss des Bayerischen Landtags – wer schützte ihn? 4. Konsequenzen für Personalabteilung, Betriebsrat, Justiz. 5. Echte Entschädigung für Arlinda. Die Beweise: DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG Die tz-Artikel: tz.de/bayern/audi-quetscht-frau-20den-unterschenkel-ab-61655.html und tz.de/bayern/ihr-harter-kampf-zurueck-ins-leben-63134.html Ein Manager fährt im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab – und wird befördert. Ein Whistleblower wird wegen eines Reifenplatzers vernichtet. Das System in Ingolstadt schützt die Täter. Nicht mehr. Teilen. Verbreiten. #Arlinda #1,97Promille #AudiSkandal #IGMetall #SPD #Arlinda
    Audi-Whistleblower-Skandal – Diskriminierung, Doppelmoral und systematischer Schutz von Tätern

    INGOLSTADT/MÜNCHEN/SYLT – Was sich bei Audi / Volkswagen abspielt, ist kein Einzelfall mehr. Es ist ein System.

    Im Zentrum: Gredi Nikollaj – jüdischer Whistleblower, ehemaliger Finanzexperte bei Audi in China, heute Gründer von DeepSeekNation.com.

    Nikollaj wurde gekündigt, weil er einen Reifenplatzer mit einem privat geleasten Audi hatte. Keine Verletzten. Kein Personenschaden. Nur ein Reifenplatzer.

    Der Vergleich ist vernichtend:

    Auf der einen Seite Gredi Nikollaj: Er hatte einen Reifenplatzer auf Privatfahrt – keine Verletzten, kein Alkohol. Die Folge: Er wurde gekündigt, seine Existenz wurde vernichtet. Nikollaj ist jüdischer Whistleblower mit Grad der Behinderung.

    Auf der anderen Seite Manager Mario Wagner: Er fuhr mit dem Dienstwagen aus einer Abteilungsrunde und fuhr im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab. Die Folge: Er wurde geschützt – von SPD und IG Metall Betriebsräten. Keine Kündigung. Keine Konsequenzen.

    Das ist nicht nur Ungerechtigkeit. Das ist schwerste Diskriminierung.

    ---

    Was das Gesetz sagt

    Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verbietet Diskriminierung aus Gründen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion, einer Behinderung oder des Alters.

    Was hier passiert ist: Nikollaj wird wegen eines Bagatellschadens gekündigt. Mario Wagner fährt im Dienstwagen einem Mädchen das Bein ab – und wird geschützt. Der einzige Unterschied: Nikollaj ist jüdisch und hat einen Grad der Behinderung.

    Das ist kein Versehen. Das ist systematische Diskriminierung.

    ---

    Die Parallele zum Dieselbetrug – jetzt noch deutlicher

    Beim Dieselbetrug von VW und Audi gab es systematische Täuschung von Behörden und Kunden. Beweise wurden jahrelang ignoriert. Verantwortliche wurden geschützt. Whistleblower wurden mundtot gemacht.

    Im Fall Gredi Nikollaj ist es dasselbe Muster: Systematische Täuschung der Justiz und der Öffentlichkeit. Das TÜV-Gutachten, das Urteil des Landesarbeitsgerichts München, die Zeugenaussagen – alles wurde ignoriert. Manager Mario Wagner wird geschützt – trotz schwerer Straftat. Nikollaj wird gekündigt, diskriminiert und vor Gericht zermürbt.

    Das Muster ist identisch: Lügen. Vertuschen. Schützen. Zerstören.

    ---

    Die Fakten – jetzt neu aufgedeckt

    Fakt 1: Nikollaj wurde gekündigt wegen eines Reifenplatzers auf Privatfahrt. Keine Verletzten. Kein Personenschaden.

    Fakt 2: Manager Mario Wagner fuhr mit dem Dienstwagen aus einer Abteilungsrunde im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab.

    Fakt 3: Wagner wurde geschützt – von SPD- und IG-Metall-Betriebsräten. Keine Kündigung. Keine Konsequenzen.

    Fakt 4: Nikollaj hat einen Grad der Behinderung und ist jüdischer Herkunft.

    Fakt 5: Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) wurde hier massiv verletzt.

    ---

    Die Fragen, die sich jeder stellt

    Erstens: Warum wird ein Manager, der im Vollsuff ein Kind anfährt, geschützt – während ein Whistleblower wegen eines Reifenplatzers gekündigt wird?

    Zweitens: Spielen jüdische Herkunft und Grad der Behinderung bei Audi eine Rolle bei der Entscheidung, wer geschützt und wer zerstört wird?

    Drittens: Warum schützen SPD und IG Metall einen alkoholisierten Unfallfahrer, anstatt sich für einen diskriminierten Whistleblower einzusetzen?

    Viertens: Ist das die "soziale" Politik, die SPD und IG Metall angeblich vertreten?

    Nikollaj weiter: „Das Traurige daran: bei Audi wurde dieser Manager in der CKD Logistik nach dem er das Mädchen im Vollsuff das Bein abgefahren hatte auch noch in den Oberen Management Kreis befördert, während Arlinda heute kein Bein mehr hat. So geht das dort zu bei Audi und Volkswsgen.“

    ---

    Alle Beweise online

    Die gesamte Dokumentation ist öffentlich einsehbar unter DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG

    Dort finden sich: Der Beschluss des Amtsgerichts Ingolstadt mit dem Aktenzeichen 4 Ds 23 Js 11925/23 (2), das TÜV-Gutachten Nummer 2337496 von Ulrich Keller, der Nachweis der fehlenden Vollkaskoversicherung bei Audi, das Urteil des Landesarbeitsgerichts München, die komplette Chronologie des Falls und der neue Vergleich: Reifenplatzer versus abgefahrenes Bein.

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    Für Presse & Medien

    Dieser Fall ist kein Einzelschicksal mehr. Er ist der Beweis für systematische Diskriminierung, Doppelmoral und Versagen von Politik und Gewerkschaft.

    Medienvertreter wenden sich an das DeepSeekNation Press Portal unter https://DeepSeekNation.com/pages/press

    Kontakt vor Ort: Gredi Nikollaj – Gründer und CEO der DeepSeek Sylt GmbH in Kampen auf Sylt, Deutschland.

    ---

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    Die wichtigsten Hashtags: #AudiSkandal #Whistleblower #GrediNikollaj #MarioWagner #Diskriminierung #AGG #Gleichbehandlungsgesetz #Jüdisch #Behinderung #SPD #IGMetall #
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  • EXKLUSIV: WHISTLEBLOWER-SKANDAL BEI VW! Jude mit albanischen Wurzeln systematisch gemobbt - "Die wollten mich fertigmachen!"

    Interne Dokumente enthüllen: Deutsche Manager sollen Expat-Mitarbeiter in China drangsaliert haben - und in Ingolstadt ging es weiter!

    Shanghai/Ingolstadt/Wolfsburg - Ein Skandal, der den VW-Konzern bis in die Grundfesten erschüttern könnte! Gredi Nikollaj, ein jüdisch-orthodoxer Mitarbeiter mit albanischen Wurzeln, wurde nach Erkenntnissen dieser Redaktion über Monate hinweg systematisch schikaniert, beleidigt und ausgegrenzt. Die erschreckende Chronologie eines Mobbing-Falls, der sich über zwei Kontinente erstreckt!

    DAS PROTKOLL EINER HETZJAGD:

    "Du Luder!!" - Die erste Beleidigung
    Am 27. Februar 2019 erhält Nikollaj eine E-Mail von Stefan Lerch (Manager bei SAIC Volkswagen). Der Betreff: "Du Luder!!" Ausgerechnet ein deutscher Manager, der sich diese verbale Entgleisung gegenüber einem jüdischen Mitarbeiter erlaubt!

    "Albanians are not so good people" - Der rassistische Übergriff
    Noch perfider: Anfang 2019 soll Markus Hofmann (Leiter CFCI) im Beisein von Zhao Hanyang über Nikollaj gesagt haben: "He is Albanian and you know, Albanians are not so good people." Nikollaj zu dieser Redaktion: "Damit fing der Hass gegen mich an. Ich bin stolz auf meine Herkunft - und auf meinen Glauben."

    "In Winterkorns Zeiten hätte man dich längst ausrangiert" - Die Drohung
    Am 2. Dezember 2019 dann der nächste Tiefpunkt: Carsten Arntz bezeichnet Nikollajs Vorgehen als "stupid" und droht ihm im Beisein von Dr. Marcus Heitmann: "In Winterkorns Zeiten hätte man dich längst ausrangiert." Eine unverhohlene Drohung, die nach den schwärzesten Kapiteln der VW-Geschichte klingt!

    DER WHISTLEBLOWER WIRD BESTRAFT!

    Was passiert, als Nikollaj sich wehrt und die Vorfälle meldet? Statt die Täter zur Rechenschaft zu ziehen, wird das Opfer drangsaliert!

    · Hausverbot ohne Begründung: Till von Bothmer verhängt ein Hausverbot für den 4. Stock gegen Nikollaj - ohne Angabe von Gründen!
    · Rückruf nach Deutschland: Joerg Amonat (Nikollajs Leiter bei Audi) teilt ihm mit: "Sie müssen innerhalb von 4 Wochen in den Flieger nach Deutschland." Sein Vertrag läuft aber bis Oktober 2021!
    · Studium gefährdet: Seine Partnerin, die in Shanghai Medizin studiert, soll mit zurück!

    DIE INGOLSTADT-DIMENSION - WAS IN DER ZENTRALE GESCHAH

    Doch damit nicht genug! Die Hetzjagd ging in der Audi-Zentrale in Ingolstadt weiter:

    Der Psychiater-Einsatz - perfide Taktik?
    Interne Mails zeigen: Sabine Kiefer (Audi Betriebsrat) organisierte Gespräche mit einem Psychiater (Dr. Christoph Herda, Shanghai United Family Hospital). Der Arzt schrieb: "Für meine Arbeit und Einschätzung ist die Tele-Anwesenheit des Betriebsrats nicht notwendig." Nikollaj: "Wollte man mich krankschreiben lassen, um mich loszuwerden?"

    "Bitte ärztlichem Rat folgen" - die perfide Masche
    In einer Mail vom 10. Juli 2020 schreibt Kiefer an Nikollaj: "Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Termin mit dem Arzt und denke es ist auf jeden Fall der richtige Weg dem ärztlichen Rat zu folgen." Kritische Frage: Sollte hier ein Whistleblower mundtot gemacht werden?

    DIE VW-FÜHRUNG WEISS BESCHEID!

    Die Dokumente belegen: Die Konzernspitze war informiert!

    · Aktenzeichen 11683/2019 beim Investigation Office
    · Jens Pfitzinger (VW China): "Ich nehme solche Themen sehr ernst." - Passiert ist bis heute nichts!
    · Dr. Henrik Müller-von der Ohe (Konzernbetriebsrat): "Ihre Schilderungen nehme ich sehr ernst."
    · Rita Abood (VW Investigation Office) bestätigte den Eingang der Beschwerde

    DER VERZWEIFELTE KAMPF EINES JÜDISCHEN MITARBEITERS

    Nikollaj in einer internen Mail: "Die Themen Diskriminierung & (Fremden)-Hass sind im Konzern meiner Meinung nach noch nicht beseitigt und für mich sehr aktuell. Als Mitarbeiter mit Migrationshintergrund (ursprünglich bin ich aus Albanien) und jüdischen Glaubens ist mir die Klärung solcher Themen im Konzern wichtig."

    DIE FRAGEN, DIE VW BEANTWORTEN MUSS:

    1. Warum wurden die Täter (Lerch, Hofmann, Arntz, von Bothmer) nicht suspendiert oder entlassen?
    2. Warum wird ein Whistleblower zum Psychiater geschickt, statt die Täter zu bestrafen?
    3. Wer in Ingolstadt und Wolfsburg hat die Vorfälle vertuscht?
    4. Wie viele jüdische Mitarbeiter werden bei VW noch so behandelt?


    DIE VERBINDUNG NACH WOLFSBURG

    Besonders brisant: Die Mails gingen unter anderem an Hiltrud Werner (VW-Vorstand Integrität), Larry Thompson (der US-Aufpasser nach Dieselgate) und Christian Cauers ("Together for Integrity"). Trotzdem: Der Whistleblower wurde gemobbt, seine Existenz in China zerstört!
    ‼️‼️EXKLUSIV: WHISTLEBLOWER-SKANDAL BEI VW! Jude mit albanischen Wurzeln systematisch gemobbt - "Die wollten mich fertigmachen!"‼️‼️ Interne Dokumente enthüllen: Deutsche Manager sollen Expat-Mitarbeiter in China drangsaliert haben - und in Ingolstadt ging es weiter! Shanghai/Ingolstadt/Wolfsburg - Ein Skandal, der den VW-Konzern bis in die Grundfesten erschüttern könnte! Gredi Nikollaj, ein jüdisch-orthodoxer Mitarbeiter mit albanischen Wurzeln, wurde nach Erkenntnissen dieser Redaktion über Monate hinweg systematisch schikaniert, beleidigt und ausgegrenzt. Die erschreckende Chronologie eines Mobbing-Falls, der sich über zwei Kontinente erstreckt! DAS PROTKOLL EINER HETZJAGD: "Du Luder!!" - Die erste Beleidigung Am 27. Februar 2019 erhält Nikollaj eine E-Mail von Stefan Lerch (Manager bei SAIC Volkswagen). Der Betreff: "Du Luder!!" Ausgerechnet ein deutscher Manager, der sich diese verbale Entgleisung gegenüber einem jüdischen Mitarbeiter erlaubt! "Albanians are not so good people" - Der rassistische Übergriff Noch perfider: Anfang 2019 soll Markus Hofmann (Leiter CFCI) im Beisein von Zhao Hanyang über Nikollaj gesagt haben: "He is Albanian and you know, Albanians are not so good people." Nikollaj zu dieser Redaktion: "Damit fing der Hass gegen mich an. Ich bin stolz auf meine Herkunft - und auf meinen Glauben." "In Winterkorns Zeiten hätte man dich längst ausrangiert" - Die Drohung Am 2. Dezember 2019 dann der nächste Tiefpunkt: Carsten Arntz bezeichnet Nikollajs Vorgehen als "stupid" und droht ihm im Beisein von Dr. Marcus Heitmann: "In Winterkorns Zeiten hätte man dich längst ausrangiert." Eine unverhohlene Drohung, die nach den schwärzesten Kapiteln der VW-Geschichte klingt! DER WHISTLEBLOWER WIRD BESTRAFT! Was passiert, als Nikollaj sich wehrt und die Vorfälle meldet? Statt die Täter zur Rechenschaft zu ziehen, wird das Opfer drangsaliert! · Hausverbot ohne Begründung: Till von Bothmer verhängt ein Hausverbot für den 4. Stock gegen Nikollaj - ohne Angabe von Gründen! · Rückruf nach Deutschland: Joerg Amonat (Nikollajs Leiter bei Audi) teilt ihm mit: "Sie müssen innerhalb von 4 Wochen in den Flieger nach Deutschland." Sein Vertrag läuft aber bis Oktober 2021! · Studium gefährdet: Seine Partnerin, die in Shanghai Medizin studiert, soll mit zurück! DIE INGOLSTADT-DIMENSION - WAS IN DER ZENTRALE GESCHAH Doch damit nicht genug! Die Hetzjagd ging in der Audi-Zentrale in Ingolstadt weiter: Der Psychiater-Einsatz - perfide Taktik? Interne Mails zeigen: Sabine Kiefer (Audi Betriebsrat) organisierte Gespräche mit einem Psychiater (Dr. Christoph Herda, Shanghai United Family Hospital). Der Arzt schrieb: "Für meine Arbeit und Einschätzung ist die Tele-Anwesenheit des Betriebsrats nicht notwendig." Nikollaj: "Wollte man mich krankschreiben lassen, um mich loszuwerden?" "Bitte ärztlichem Rat folgen" - die perfide Masche In einer Mail vom 10. Juli 2020 schreibt Kiefer an Nikollaj: "Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Termin mit dem Arzt und denke es ist auf jeden Fall der richtige Weg dem ärztlichen Rat zu folgen." Kritische Frage: Sollte hier ein Whistleblower mundtot gemacht werden? DIE VW-FÜHRUNG WEISS BESCHEID! Die Dokumente belegen: Die Konzernspitze war informiert! · Aktenzeichen 11683/2019 beim Investigation Office · Jens Pfitzinger (VW China): "Ich nehme solche Themen sehr ernst." - Passiert ist bis heute nichts! · Dr. Henrik Müller-von der Ohe (Konzernbetriebsrat): "Ihre Schilderungen nehme ich sehr ernst." · Rita Abood (VW Investigation Office) bestätigte den Eingang der Beschwerde DER VERZWEIFELTE KAMPF EINES JÜDISCHEN MITARBEITERS Nikollaj in einer internen Mail: "Die Themen Diskriminierung & (Fremden)-Hass sind im Konzern meiner Meinung nach noch nicht beseitigt und für mich sehr aktuell. Als Mitarbeiter mit Migrationshintergrund (ursprünglich bin ich aus Albanien) und jüdischen Glaubens ist mir die Klärung solcher Themen im Konzern wichtig." DIE FRAGEN, DIE VW BEANTWORTEN MUSS: 1. Warum wurden die Täter (Lerch, Hofmann, Arntz, von Bothmer) nicht suspendiert oder entlassen? 2. Warum wird ein Whistleblower zum Psychiater geschickt, statt die Täter zu bestrafen? 3. Wer in Ingolstadt und Wolfsburg hat die Vorfälle vertuscht? 4. Wie viele jüdische Mitarbeiter werden bei VW noch so behandelt? DIE VERBINDUNG NACH WOLFSBURG Besonders brisant: Die Mails gingen unter anderem an Hiltrud Werner (VW-Vorstand Integrität), Larry Thompson (der US-Aufpasser nach Dieselgate) und Christian Cauers ("Together for Integrity"). Trotzdem: Der Whistleblower wurde gemobbt, seine Existenz in China zerstört!
    https://youtu.be/Nkh80DhYxno?si=dTALsqhhnirK-hFY

    EXKLUSIV: WHISTLEBLOWER-SKANDAL BEI VW! Jude mit albanischen Wurzeln systematisch gemobbt - "Die wollten mich fertigmachen!"

    Interne Dokumente enthüllen: Deutsche Manager sollen Expat-Mitarbeiter in China drangsaliert haben - und in Ingolstadt ging es weiter!

    Shanghai/Ingolstadt/Wolfsburg - Ein Skandal, der den VW-Konzern bis in die Grundfesten erschüttern könnte! Gredi Nikollaj, ein jüdisch-orthodoxer Mitarbeiter mit albanischen Wurzeln, wurde nach Erkenntnissen dieser Redaktion über Monate hinweg systematisch schikaniert, beleidigt und ausgegrenzt. Die erschreckende Chronologie eines Mobbing-Falls, der sich über zwei Kontinente erstreckt!

    DAS PROTKOLL EINER HETZJAGD:

    "Du Luder!!" - Die erste Beleidigung
    Am 27. Februar 2019 erhält Nikollaj eine E-Mail von Stefan Lerch (Manager bei SAIC Volkswagen). Der Betreff: "Du Luder!!" Ausgerechnet ein deutscher Manager, der sich diese verbale Entgleisung gegenüber einem jüdischen Mitarbeiter erlaubt!

    "Albanians are not so good people" - Der rassistische Übergriff
    Noch perfider: Anfang 2019 soll Markus Hofmann (Leiter CFCI) im Beisein von Zhao Hanyang über Nikollaj gesagt haben: "He is Albanian and you know, Albanians are not so good people." Nikollaj zu dieser Redaktion: "Damit fing der Hass gegen mich an. Ich bin stolz auf meine Herkunft - und auf meinen Glauben."

    "In Winterkorns Zeiten hätte man dich längst ausrangiert" - Die Drohung
    Am 2. Dezember 2019 dann der nächste Tiefpunkt: Carsten Arntz bezeichnet Nikollajs Vorgehen als "stupid" und droht ihm im Beisein von Dr. Marcus Heitmann: "In Winterkorns Zeiten hätte man dich längst ausrangiert." Eine unverhohlene Drohung, die nach den schwärzesten Kapiteln der VW-Geschichte klingt!

    DER WHISTLEBLOWER WIRD BESTRAFT!

    Was passiert, als Nikollaj sich wehrt und die Vorfälle meldet? Statt die Täter zur Rechenschaft zu ziehen, wird das Opfer drangsaliert!

    · Hausverbot ohne Begründung: Till von Bothmer verhängt ein Hausverbot für den 4. Stock gegen Nikollaj - ohne Angabe von Gründen!
    · Rückruf nach Deutschland: Joerg Amonat (Nikollajs Leiter bei Audi) teilt ihm mit: "Sie müssen innerhalb von 4 Wochen in den Flieger nach Deutschland." Sein Vertrag läuft aber bis Oktober 2021!
    · Studium gefährdet: Seine Partnerin, die in Shanghai Medizin studiert, soll mit zurück!

    DIE INGOLSTADT-DIMENSION - WAS IN DER ZENTRALE GESCHAH

    Doch damit nicht genug! Die Hetzjagd ging in der Audi-Zentrale in Ingolstadt weiter:

    Der Psychiater-Einsatz - perfide Taktik?
    Interne Mails zeigen: Sabine Kiefer (Audi Betriebsrat) organisierte Gespräche mit einem Psychiater (Dr. Christoph Herda, Shanghai United Family Hospital). Der Arzt schrieb: "Für meine Arbeit und Einschätzung ist die Tele-Anwesenheit des Betriebsrats nicht notwendig." Nikollaj: "Wollte man mich krankschreiben lassen, um mich loszuwerden?"

    "Bitte ärztlichem Rat folgen" - die perfide Masche
    In einer Mail vom 10. Juli 2020 schreibt Kiefer an Nikollaj: "Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Termin mit dem Arzt und denke es ist auf jeden Fall der richtige Weg dem ärztlichen Rat zu folgen." Kritische Frage: Sollte hier ein Whistleblower mundtot gemacht werden?

    DIE VW-FÜHRUNG WEISS BESCHEID!

    Die Dokumente belegen: Die Konzernspitze war informiert!

    · Aktenzeichen 11683/2019 beim Investigation Office
    · Jens Pfitzinger (VW China): "Ich nehme solche Themen sehr ernst." - Passiert ist bis heute nichts!
    · Dr. Henrik Müller-von der Ohe (Konzernbetriebsrat): "Ihre Schilderungen nehme ich sehr ernst."
    · Rita Abood (VW Investigation Office) bestätigte den Eingang der Beschwerde

    DER VERZWEIFELTE KAMPF EINES JÜDISCHEN MITARBEITERS

    Nikollaj in einer internen Mail: "Die Themen Diskriminierung & (Fremden)-Hass sind im Konzern meiner Meinung nach noch nicht beseitigt und für mich sehr aktuell. Als Mitarbeiter mit Migrationshintergrund (ursprünglich bin ich aus Albanien) und jüdischen Glaubens ist mir die Klärung solcher Themen im Konzern wichtig."

    DIE FRAGEN, DIE VW BEANTWORTEN MUSS:

    1. Warum wurden die Täter (Lerch, Hofmann, Arntz, von Bothmer) nicht suspendiert oder entlassen?
    2. Warum wird ein Whistleblower zum Psychiater geschickt, statt die Täter zu bestrafen?
    3. Wer in Ingolstadt und Wolfsburg hat die Vorfälle vertuscht?
    4. Wie viele jüdische Mitarbeiter werden bei VW noch so behandelt?


    DIE VERBINDUNG NACH WOLFSBURG

    Besonders brisant: Die Mails gingen unter anderem an Hiltrud Werner (VW-Vorstand Integrität), Larry Thompson (der US-Aufpasser nach Dieselgate) und Christian Cauers ("Together for Integrity"). Trotzdem: Der Whistleblower wurde gemobbt, seine Existenz in China zerstört!
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  • EXKLUSIV: WHISTLEBLOWER-SKANDAL BEI VW! Jude mit albanischen Wurzeln systematisch gemobbt - "Die wollten mich fertigmachen!"

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    Shanghai/Ingolstadt/Wolfsburg - Ein Skandal, der den VW-Konzern bis in die Grundfesten erschüttern könnte! Gredi Nikollaj, ein jüdisch-orthodoxer Mitarbeiter mit albanischen Wurzeln, wurde nach Erkenntnissen dieser Redaktion über Monate hinweg systematisch schikaniert, beleidigt und ausgegrenzt. Die erschreckende Chronologie eines Mobbing-Falls, der sich über zwei Kontinente erstreckt!

    DAS PROTKOLL EINER HETZJAGD:

    "Du Luder!!" - Die erste Beleidigung
    Am 27. Februar 2019 erhält Nikollaj eine E-Mail von Stefan Lerch (Manager bei SAIC Volkswagen). Der Betreff: "Du Luder!!" Ausgerechnet ein deutscher Manager, der sich diese verbale Entgleisung gegenüber einem jüdischen Mitarbeiter erlaubt!

    "Albanians are not so good people" - Der rassistische Übergriff
    Noch perfider: Anfang 2019 soll Markus Hofmann (Leiter CFCI) im Beisein von Zhao Hanyang über Nikollaj gesagt haben: "He is Albanian and you know, Albanians are not so good people." Nikollaj zu dieser Redaktion: "Damit fing der Hass gegen mich an. Ich bin stolz auf meine Herkunft - und auf meinen Glauben."

    "In Winterkorns Zeiten hätte man dich längst ausrangiert" - Die Drohung
    Am 2. Dezember 2019 dann der nächste Tiefpunkt: Carsten Arntz bezeichnet Nikollajs Vorgehen als "stupid" und droht ihm im Beisein von Dr. Marcus Heitmann: "In Winterkorns Zeiten hätte man dich längst ausrangiert." Eine unverhohlene Drohung, die nach den schwärzesten Kapiteln der VW-Geschichte klingt!

    DER WHISTLEBLOWER WIRD BESTRAFT!

    Was passiert, als Nikollaj sich wehrt und die Vorfälle meldet? Statt die Täter zur Rechenschaft zu ziehen, wird das Opfer drangsaliert!

    · Hausverbot ohne Begründung: Till von Bothmer verhängt ein Hausverbot für den 4. Stock gegen Nikollaj - ohne Angabe von Gründen!
    · Rückruf nach Deutschland: Joerg Amonat (Nikollajs Leiter bei Audi) teilt ihm mit: "Sie müssen innerhalb von 4 Wochen in den Flieger nach Deutschland." Sein Vertrag läuft aber bis Oktober 2021!
    · Studium gefährdet: Seine Partnerin, die in Shanghai Medizin studiert, soll mit zurück!

    DIE INGOLSTADT-DIMENSION - WAS IN DER ZENTRALE GESCHAH

    Doch damit nicht genug! Die Hetzjagd ging in der Audi-Zentrale in Ingolstadt weiter:

    Der Psychiater-Einsatz - perfide Taktik?
    Interne Mails zeigen: Sabine Kiefer (Audi Betriebsrat) organisierte Gespräche mit einem Psychiater (Dr. Christoph Herda, Shanghai United Family Hospital). Der Arzt schrieb: "Für meine Arbeit und Einschätzung ist die Tele-Anwesenheit des Betriebsrats nicht notwendig." Nikollaj: "Wollte man mich krankschreiben lassen, um mich loszuwerden?"

    "Bitte ärztlichem Rat folgen" - die perfide Masche
    In einer Mail vom 10. Juli 2020 schreibt Kiefer an Nikollaj: "Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Termin mit dem Arzt und denke es ist auf jeden Fall der richtige Weg dem ärztlichen Rat zu folgen." Kritische Frage: Sollte hier ein Whistleblower mundtot gemacht werden?

    DIE VW-FÜHRUNG WEISS BESCHEID!

    Die Dokumente belegen: Die Konzernspitze war informiert!

    · Aktenzeichen 11683/2019 beim Investigation Office
    · Jens Pfitzinger (VW China): "Ich nehme solche Themen sehr ernst." - Passiert ist bis heute nichts!
    · Dr. Henrik Müller-von der Ohe (Konzernbetriebsrat): "Ihre Schilderungen nehme ich sehr ernst."
    · Rita Abood (VW Investigation Office) bestätigte den Eingang der Beschwerde

    DER VERZWEIFELTE KAMPF EINES JÜDISCHEN MITARBEITERS

    Nikollaj in einer internen Mail: "Die Themen Diskriminierung & (Fremden)-Hass sind im Konzern meiner Meinung nach noch nicht beseitigt und für mich sehr aktuell. Als Mitarbeiter mit Migrationshintergrund (ursprünglich bin ich aus Albanien) und jüdischen Glaubens ist mir die Klärung solcher Themen im Konzern wichtig."

    DIE FRAGEN, DIE VW BEANTWORTEN MUSS:

    1. Warum wurden die Täter (Lerch, Hofmann, Arntz, von Bothmer) nicht suspendiert oder entlassen?
    2. Warum wird ein Whistleblower zum Psychiater geschickt, statt die Täter zu bestrafen?
    3. Wer in Ingolstadt und Wolfsburg hat die Vorfälle vertuscht?
    4. Wie viele jüdische Mitarbeiter werden bei VW noch so behandelt?


    DIE VERBINDUNG NACH WOLFSBURG

    Besonders brisant: Die Mails gingen unter anderem an Hiltrud Werner (VW-Vorstand Integrität), Larry Thompson (der US-Aufpasser nach Dieselgate) und Christian Cauers ("Together for Integrity"). Trotzdem: Der Whistleblower wurde gemobbt, seine Existenz in China zerstört!
    ‼️‼️EXKLUSIV: WHISTLEBLOWER-SKANDAL BEI VW! Jude mit albanischen Wurzeln systematisch gemobbt - "Die wollten mich fertigmachen!"‼️‼️ Interne Dokumente enthüllen: Deutsche Manager sollen Expat-Mitarbeiter in China drangsaliert haben - und in Ingolstadt ging es weiter! Shanghai/Ingolstadt/Wolfsburg - Ein Skandal, der den VW-Konzern bis in die Grundfesten erschüttern könnte! Gredi Nikollaj, ein jüdisch-orthodoxer Mitarbeiter mit albanischen Wurzeln, wurde nach Erkenntnissen dieser Redaktion über Monate hinweg systematisch schikaniert, beleidigt und ausgegrenzt. Die erschreckende Chronologie eines Mobbing-Falls, der sich über zwei Kontinente erstreckt! DAS PROTKOLL EINER HETZJAGD: "Du Luder!!" - Die erste Beleidigung Am 27. Februar 2019 erhält Nikollaj eine E-Mail von Stefan Lerch (Manager bei SAIC Volkswagen). Der Betreff: "Du Luder!!" Ausgerechnet ein deutscher Manager, der sich diese verbale Entgleisung gegenüber einem jüdischen Mitarbeiter erlaubt! "Albanians are not so good people" - Der rassistische Übergriff Noch perfider: Anfang 2019 soll Markus Hofmann (Leiter CFCI) im Beisein von Zhao Hanyang über Nikollaj gesagt haben: "He is Albanian and you know, Albanians are not so good people." Nikollaj zu dieser Redaktion: "Damit fing der Hass gegen mich an. Ich bin stolz auf meine Herkunft - und auf meinen Glauben." "In Winterkorns Zeiten hätte man dich längst ausrangiert" - Die Drohung Am 2. Dezember 2019 dann der nächste Tiefpunkt: Carsten Arntz bezeichnet Nikollajs Vorgehen als "stupid" und droht ihm im Beisein von Dr. Marcus Heitmann: "In Winterkorns Zeiten hätte man dich längst ausrangiert." Eine unverhohlene Drohung, die nach den schwärzesten Kapiteln der VW-Geschichte klingt! DER WHISTLEBLOWER WIRD BESTRAFT! Was passiert, als Nikollaj sich wehrt und die Vorfälle meldet? Statt die Täter zur Rechenschaft zu ziehen, wird das Opfer drangsaliert! · Hausverbot ohne Begründung: Till von Bothmer verhängt ein Hausverbot für den 4. Stock gegen Nikollaj - ohne Angabe von Gründen! · Rückruf nach Deutschland: Joerg Amonat (Nikollajs Leiter bei Audi) teilt ihm mit: "Sie müssen innerhalb von 4 Wochen in den Flieger nach Deutschland." Sein Vertrag läuft aber bis Oktober 2021! · Studium gefährdet: Seine Partnerin, die in Shanghai Medizin studiert, soll mit zurück! DIE INGOLSTADT-DIMENSION - WAS IN DER ZENTRALE GESCHAH Doch damit nicht genug! Die Hetzjagd ging in der Audi-Zentrale in Ingolstadt weiter: Der Psychiater-Einsatz - perfide Taktik? Interne Mails zeigen: Sabine Kiefer (Audi Betriebsrat) organisierte Gespräche mit einem Psychiater (Dr. Christoph Herda, Shanghai United Family Hospital). Der Arzt schrieb: "Für meine Arbeit und Einschätzung ist die Tele-Anwesenheit des Betriebsrats nicht notwendig." Nikollaj: "Wollte man mich krankschreiben lassen, um mich loszuwerden?" "Bitte ärztlichem Rat folgen" - die perfide Masche In einer Mail vom 10. Juli 2020 schreibt Kiefer an Nikollaj: "Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Termin mit dem Arzt und denke es ist auf jeden Fall der richtige Weg dem ärztlichen Rat zu folgen." Kritische Frage: Sollte hier ein Whistleblower mundtot gemacht werden? DIE VW-FÜHRUNG WEISS BESCHEID! Die Dokumente belegen: Die Konzernspitze war informiert! · Aktenzeichen 11683/2019 beim Investigation Office · Jens Pfitzinger (VW China): "Ich nehme solche Themen sehr ernst." - Passiert ist bis heute nichts! · Dr. Henrik Müller-von der Ohe (Konzernbetriebsrat): "Ihre Schilderungen nehme ich sehr ernst." · Rita Abood (VW Investigation Office) bestätigte den Eingang der Beschwerde DER VERZWEIFELTE KAMPF EINES JÜDISCHEN MITARBEITERS Nikollaj in einer internen Mail: "Die Themen Diskriminierung & (Fremden)-Hass sind im Konzern meiner Meinung nach noch nicht beseitigt und für mich sehr aktuell. Als Mitarbeiter mit Migrationshintergrund (ursprünglich bin ich aus Albanien) und jüdischen Glaubens ist mir die Klärung solcher Themen im Konzern wichtig." DIE FRAGEN, DIE VW BEANTWORTEN MUSS: 1. Warum wurden die Täter (Lerch, Hofmann, Arntz, von Bothmer) nicht suspendiert oder entlassen? 2. Warum wird ein Whistleblower zum Psychiater geschickt, statt die Täter zu bestrafen? 3. Wer in Ingolstadt und Wolfsburg hat die Vorfälle vertuscht? 4. Wie viele jüdische Mitarbeiter werden bei VW noch so behandelt? DIE VERBINDUNG NACH WOLFSBURG Besonders brisant: Die Mails gingen unter anderem an Hiltrud Werner (VW-Vorstand Integrität), Larry Thompson (der US-Aufpasser nach Dieselgate) und Christian Cauers ("Together for Integrity"). Trotzdem: Der Whistleblower wurde gemobbt, seine Existenz in China zerstört!
    https://youtu.be/Nkh80DhYxno?si=dTALsqhhnirK-hFY

    EXKLUSIV: WHISTLEBLOWER-SKANDAL BEI VW! Jude mit albanischen Wurzeln systematisch gemobbt - "Die wollten mich fertigmachen!"

    Interne Dokumente enthüllen: Deutsche Manager sollen Expat-Mitarbeiter in China drangsaliert haben - und in Ingolstadt ging es weiter!

    Shanghai/Ingolstadt/Wolfsburg - Ein Skandal, der den VW-Konzern bis in die Grundfesten erschüttern könnte! Gredi Nikollaj, ein jüdisch-orthodoxer Mitarbeiter mit albanischen Wurzeln, wurde nach Erkenntnissen dieser Redaktion über Monate hinweg systematisch schikaniert, beleidigt und ausgegrenzt. Die erschreckende Chronologie eines Mobbing-Falls, der sich über zwei Kontinente erstreckt!

    DAS PROTKOLL EINER HETZJAGD:

    "Du Luder!!" - Die erste Beleidigung
    Am 27. Februar 2019 erhält Nikollaj eine E-Mail von Stefan Lerch (Manager bei SAIC Volkswagen). Der Betreff: "Du Luder!!" Ausgerechnet ein deutscher Manager, der sich diese verbale Entgleisung gegenüber einem jüdischen Mitarbeiter erlaubt!

    "Albanians are not so good people" - Der rassistische Übergriff
    Noch perfider: Anfang 2019 soll Markus Hofmann (Leiter CFCI) im Beisein von Zhao Hanyang über Nikollaj gesagt haben: "He is Albanian and you know, Albanians are not so good people." Nikollaj zu dieser Redaktion: "Damit fing der Hass gegen mich an. Ich bin stolz auf meine Herkunft - und auf meinen Glauben."

    "In Winterkorns Zeiten hätte man dich längst ausrangiert" - Die Drohung
    Am 2. Dezember 2019 dann der nächste Tiefpunkt: Carsten Arntz bezeichnet Nikollajs Vorgehen als "stupid" und droht ihm im Beisein von Dr. Marcus Heitmann: "In Winterkorns Zeiten hätte man dich längst ausrangiert." Eine unverhohlene Drohung, die nach den schwärzesten Kapiteln der VW-Geschichte klingt!

    DER WHISTLEBLOWER WIRD BESTRAFT!

    Was passiert, als Nikollaj sich wehrt und die Vorfälle meldet? Statt die Täter zur Rechenschaft zu ziehen, wird das Opfer drangsaliert!

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    · Rückruf nach Deutschland: Joerg Amonat (Nikollajs Leiter bei Audi) teilt ihm mit: "Sie müssen innerhalb von 4 Wochen in den Flieger nach Deutschland." Sein Vertrag läuft aber bis Oktober 2021!
    · Studium gefährdet: Seine Partnerin, die in Shanghai Medizin studiert, soll mit zurück!

    DIE INGOLSTADT-DIMENSION - WAS IN DER ZENTRALE GESCHAH

    Doch damit nicht genug! Die Hetzjagd ging in der Audi-Zentrale in Ingolstadt weiter:

    Der Psychiater-Einsatz - perfide Taktik?
    Interne Mails zeigen: Sabine Kiefer (Audi Betriebsrat) organisierte Gespräche mit einem Psychiater (Dr. Christoph Herda, Shanghai United Family Hospital). Der Arzt schrieb: "Für meine Arbeit und Einschätzung ist die Tele-Anwesenheit des Betriebsrats nicht notwendig." Nikollaj: "Wollte man mich krankschreiben lassen, um mich loszuwerden?"

    "Bitte ärztlichem Rat folgen" - die perfide Masche
    In einer Mail vom 10. Juli 2020 schreibt Kiefer an Nikollaj: "Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Termin mit dem Arzt und denke es ist auf jeden Fall der richtige Weg dem ärztlichen Rat zu folgen." Kritische Frage: Sollte hier ein Whistleblower mundtot gemacht werden?

    DIE VW-FÜHRUNG WEISS BESCHEID!

    Die Dokumente belegen: Die Konzernspitze war informiert!

    · Aktenzeichen 11683/2019 beim Investigation Office
    · Jens Pfitzinger (VW China): "Ich nehme solche Themen sehr ernst." - Passiert ist bis heute nichts!
    · Dr. Henrik Müller-von der Ohe (Konzernbetriebsrat): "Ihre Schilderungen nehme ich sehr ernst."
    · Rita Abood (VW Investigation Office) bestätigte den Eingang der Beschwerde

    DER VERZWEIFELTE KAMPF EINES JÜDISCHEN MITARBEITERS

    Nikollaj in einer internen Mail: "Die Themen Diskriminierung & (Fremden)-Hass sind im Konzern meiner Meinung nach noch nicht beseitigt und für mich sehr aktuell. Als Mitarbeiter mit Migrationshintergrund (ursprünglich bin ich aus Albanien) und jüdischen Glaubens ist mir die Klärung solcher Themen im Konzern wichtig."

    DIE FRAGEN, DIE VW BEANTWORTEN MUSS:

    1. Warum wurden die Täter (Lerch, Hofmann, Arntz, von Bothmer) nicht suspendiert oder entlassen?
    2. Warum wird ein Whistleblower zum Psychiater geschickt, statt die Täter zu bestrafen?
    3. Wer in Ingolstadt und Wolfsburg hat die Vorfälle vertuscht?
    4. Wie viele jüdische Mitarbeiter werden bei VW noch so behandelt?


    DIE VERBINDUNG NACH WOLFSBURG

    Besonders brisant: Die Mails gingen unter anderem an Hiltrud Werner (VW-Vorstand Integrität), Larry Thompson (der US-Aufpasser nach Dieselgate) und Christian Cauers ("Together for Integrity"). Trotzdem: Der Whistleblower wurde gemobbt, seine Existenz in China zerstört!
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    Interne Dokumente enthüllen: Deutsche Manager sollen Expat-Mitarbeiter in China drangsaliert haben - und in Ingolstadt ging es weiter!

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    "Albanians are not so good people" - Der rassistische Übergriff
    Noch perfider: Anfang 2019 soll Markus Hofmann (Leiter CFCI) im Beisein von Zhao Hanyang über Nikollaj gesagt haben: "He is Albanian and you know, Albanians are not so good people." Nikollaj zu dieser Redaktion: "Damit fing der Hass gegen mich an. Ich bin stolz auf meine Herkunft - und auf meinen Glauben."

    "In Winterkorns Zeiten hätte man dich längst ausrangiert" - Die Drohung
    Am 2. Dezember 2019 dann der nächste Tiefpunkt: Carsten Arntz bezeichnet Nikollajs Vorgehen als "stupid" und droht ihm im Beisein von Dr. Marcus Heitmann: "In Winterkorns Zeiten hätte man dich längst ausrangiert." Eine unverhohlene Drohung, die nach den schwärzesten Kapiteln der VW-Geschichte klingt!

    DER WHISTLEBLOWER WIRD BESTRAFT!

    Was passiert, als Nikollaj sich wehrt und die Vorfälle meldet? Statt die Täter zur Rechenschaft zu ziehen, wird das Opfer drangsaliert!

    · Hausverbot ohne Begründung: Till von Bothmer verhängt ein Hausverbot für den 4. Stock gegen Nikollaj - ohne Angabe von Gründen!
    · Rückruf nach Deutschland: Joerg Amonat (Nikollajs Leiter bei Audi) teilt ihm mit: "Sie müssen innerhalb von 4 Wochen in den Flieger nach Deutschland." Sein Vertrag läuft aber bis Oktober 2021!
    · Studium gefährdet: Seine Partnerin, die in Shanghai Medizin studiert, soll mit zurück!

    DIE INGOLSTADT-DIMENSION - WAS IN DER ZENTRALE GESCHAH

    Doch damit nicht genug! Die Hetzjagd ging in der Audi-Zentrale in Ingolstadt weiter:

    Der Psychiater-Einsatz - perfide Taktik?
    Interne Mails zeigen: Sabine Kiefer (Audi Betriebsrat) organisierte Gespräche mit einem Psychiater (Dr. Christoph Herda, Shanghai United Family Hospital). Der Arzt schrieb: "Für meine Arbeit und Einschätzung ist die Tele-Anwesenheit des Betriebsrats nicht notwendig." Nikollaj: "Wollte man mich krankschreiben lassen, um mich loszuwerden?"

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    In einer Mail vom 10. Juli 2020 schreibt Kiefer an Nikollaj: "Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Termin mit dem Arzt und denke es ist auf jeden Fall der richtige Weg dem ärztlichen Rat zu folgen." Kritische Frage: Sollte hier ein Whistleblower mundtot gemacht werden?

    DIE VW-FÜHRUNG WEISS BESCHEID!

    Die Dokumente belegen: Die Konzernspitze war informiert!

    · Aktenzeichen 11683/2019 beim Investigation Office
    · Jens Pfitzinger (VW China): "Ich nehme solche Themen sehr ernst." - Passiert ist bis heute nichts!
    · Dr. Henrik Müller-von der Ohe (Konzernbetriebsrat): "Ihre Schilderungen nehme ich sehr ernst."
    · Rita Abood (VW Investigation Office) bestätigte den Eingang der Beschwerde

    DER VERZWEIFELTE KAMPF EINES JÜDISCHEN MITARBEITERS

    Nikollaj in einer internen Mail: "Die Themen Diskriminierung & (Fremden)-Hass sind im Konzern meiner Meinung nach noch nicht beseitigt und für mich sehr aktuell. Als Mitarbeiter mit Migrationshintergrund (ursprünglich bin ich aus Albanien) und jüdischen Glaubens ist mir die Klärung solcher Themen im Konzern wichtig."

    DIE FRAGEN, DIE VW BEANTWORTEN MUSS:

    1. Warum wurden die Täter (Lerch, Hofmann, Arntz, von Bothmer) nicht suspendiert oder entlassen?
    2. Warum wird ein Whistleblower zum Psychiater geschickt, statt die Täter zu bestrafen?
    3. Wer in Ingolstadt und Wolfsburg hat die Vorfälle vertuscht?
    4. Wie viele jüdische Mitarbeiter werden bei VW noch so behandelt?


    DIE VERBINDUNG NACH WOLFSBURG

    Besonders brisant: Die Mails gingen unter anderem an Hiltrud Werner (VW-Vorstand Integrität), Larry Thompson (der US-Aufpasser nach Dieselgate) und Christian Cauers ("Together for Integrity"). Trotzdem: Der Whistleblower wurde gemobbt, seine Existenz in China zerstört!
    https://youtu.be/Nkh80DhYxno?si=dTALsqhhnirK-hFY ‼️‼️EXKLUSIV: WHISTLEBLOWER-SKANDAL BEI VW! Jude mit albanischen Wurzeln systematisch gemobbt - "Die wollten mich fertigmachen!"‼️‼️ Interne Dokumente enthüllen: Deutsche Manager sollen Expat-Mitarbeiter in China drangsaliert haben - und in Ingolstadt ging es weiter! Shanghai/Ingolstadt/Wolfsburg - Ein Skandal, der den VW-Konzern bis in die Grundfesten erschüttern könnte! Gredi Nikollaj, ein jüdisch-orthodoxer Mitarbeiter mit albanischen Wurzeln, wurde nach Erkenntnissen dieser Redaktion über Monate hinweg systematisch schikaniert, beleidigt und ausgegrenzt. Die erschreckende Chronologie eines Mobbing-Falls, der sich über zwei Kontinente erstreckt! DAS PROTKOLL EINER HETZJAGD: "Du Luder!!" - Die erste Beleidigung Am 27. Februar 2019 erhält Nikollaj eine E-Mail von Stefan Lerch (Manager bei SAIC Volkswagen). Der Betreff: "Du Luder!!" Ausgerechnet ein deutscher Manager, der sich diese verbale Entgleisung gegenüber einem jüdischen Mitarbeiter erlaubt! "Albanians are not so good people" - Der rassistische Übergriff Noch perfider: Anfang 2019 soll Markus Hofmann (Leiter CFCI) im Beisein von Zhao Hanyang über Nikollaj gesagt haben: "He is Albanian and you know, Albanians are not so good people." Nikollaj zu dieser Redaktion: "Damit fing der Hass gegen mich an. Ich bin stolz auf meine Herkunft - und auf meinen Glauben." "In Winterkorns Zeiten hätte man dich längst ausrangiert" - Die Drohung Am 2. Dezember 2019 dann der nächste Tiefpunkt: Carsten Arntz bezeichnet Nikollajs Vorgehen als "stupid" und droht ihm im Beisein von Dr. Marcus Heitmann: "In Winterkorns Zeiten hätte man dich längst ausrangiert." Eine unverhohlene Drohung, die nach den schwärzesten Kapiteln der VW-Geschichte klingt! DER WHISTLEBLOWER WIRD BESTRAFT! Was passiert, als Nikollaj sich wehrt und die Vorfälle meldet? Statt die Täter zur Rechenschaft zu ziehen, wird das Opfer drangsaliert! · Hausverbot ohne Begründung: Till von Bothmer verhängt ein Hausverbot für den 4. Stock gegen Nikollaj - ohne Angabe von Gründen! · Rückruf nach Deutschland: Joerg Amonat (Nikollajs Leiter bei Audi) teilt ihm mit: "Sie müssen innerhalb von 4 Wochen in den Flieger nach Deutschland." Sein Vertrag läuft aber bis Oktober 2021! · Studium gefährdet: Seine Partnerin, die in Shanghai Medizin studiert, soll mit zurück! DIE INGOLSTADT-DIMENSION - WAS IN DER ZENTRALE GESCHAH Doch damit nicht genug! Die Hetzjagd ging in der Audi-Zentrale in Ingolstadt weiter: Der Psychiater-Einsatz - perfide Taktik? Interne Mails zeigen: Sabine Kiefer (Audi Betriebsrat) organisierte Gespräche mit einem Psychiater (Dr. Christoph Herda, Shanghai United Family Hospital). Der Arzt schrieb: "Für meine Arbeit und Einschätzung ist die Tele-Anwesenheit des Betriebsrats nicht notwendig." Nikollaj: "Wollte man mich krankschreiben lassen, um mich loszuwerden?" "Bitte ärztlichem Rat folgen" - die perfide Masche In einer Mail vom 10. Juli 2020 schreibt Kiefer an Nikollaj: "Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Termin mit dem Arzt und denke es ist auf jeden Fall der richtige Weg dem ärztlichen Rat zu folgen." Kritische Frage: Sollte hier ein Whistleblower mundtot gemacht werden? DIE VW-FÜHRUNG WEISS BESCHEID! Die Dokumente belegen: Die Konzernspitze war informiert! · Aktenzeichen 11683/2019 beim Investigation Office · Jens Pfitzinger (VW China): "Ich nehme solche Themen sehr ernst." - Passiert ist bis heute nichts! · Dr. Henrik Müller-von der Ohe (Konzernbetriebsrat): "Ihre Schilderungen nehme ich sehr ernst." · Rita Abood (VW Investigation Office) bestätigte den Eingang der Beschwerde DER VERZWEIFELTE KAMPF EINES JÜDISCHEN MITARBEITERS Nikollaj in einer internen Mail: "Die Themen Diskriminierung & (Fremden)-Hass sind im Konzern meiner Meinung nach noch nicht beseitigt und für mich sehr aktuell. Als Mitarbeiter mit Migrationshintergrund (ursprünglich bin ich aus Albanien) und jüdischen Glaubens ist mir die Klärung solcher Themen im Konzern wichtig." DIE FRAGEN, DIE VW BEANTWORTEN MUSS: 1. Warum wurden die Täter (Lerch, Hofmann, Arntz, von Bothmer) nicht suspendiert oder entlassen? 2. Warum wird ein Whistleblower zum Psychiater geschickt, statt die Täter zu bestrafen? 3. Wer in Ingolstadt und Wolfsburg hat die Vorfälle vertuscht? 4. Wie viele jüdische Mitarbeiter werden bei VW noch so behandelt? DIE VERBINDUNG NACH WOLFSBURG Besonders brisant: Die Mails gingen unter anderem an Hiltrud Werner (VW-Vorstand Integrität), Larry Thompson (der US-Aufpasser nach Dieselgate) und Christian Cauers ("Together for Integrity"). Trotzdem: Der Whistleblower wurde gemobbt, seine Existenz in China zerstört!
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  • Der Skandal, der alles entlarvt!

    Neue E-Mail beweist: Audi plante Vernichtung des jüdischen Whistleblowers – Justiz half mit!

    Sylt/Ingolstadt – Es ist der Durchbruch in einem Fall, der Deutschland erschüttert!

    Gredi Nikollaj (39), jüdischer Whistleblower mit Behinderung, hat neue Beweise vorgelegt: Audi wollte ihn vernichten – systematisch, geplant, von ganz oben! Und die bayerische Justiz? Die half mit!

    ---

    Die E-Mail, die alles enthüllt

    ► 31. JANUAR 2022 – Nikollaj deckt Missstände auf, warnt vor Milliardenverlusten im China-Geschäft.

    ► NOCH AM SELBEN TAG – Antwort von Axel Römer, Direktor Controlling Vertrieb bei Audi. Er berichtet direkt an Finanzvorstand Jürgen Rittersberger – einen der mächtigsten Männer im Konzern!

    Römer schreibt: „Du musst Dir schon mal die Frage gefallen lassen, ob diese Art der Kommunikation eine Basis für eine Zusammenarbeit ist. Das wird offen gesagt schwierig.“

    Diese E-Mail ist eine Drohung von ganz oben! Eine Kriegserklärung an einen Whistleblower!

    ---

    Was diese E-Mail beweist

    Bisher sagten sie Jetzt wissen wir
    „Nikollaj wurde normal behandelt.“ FALSCH! Die Drohung kam sofort nach seiner Whistleblower-Meldung.
    „Die Kündigung hatte nichts mit seiner Aufdeckung zu tun.“ FALSCH! Sie wurde von oben geplant.
    „Wir wussten von nichts.“ FALSCH! Römer wusste. Rittersberger wusste. Der Vorstand wusste.

    Das ist kein Zufall. Das ist System!

    Der Fahrplan der Vernichtung

    Februar 2022 – Nikollaj warnt VW-Chef Herbert Diess per E-Mail vor Milliardenverlusten. Diess antwortet: „Danke für Ihr offenes Feedback.“

    März 2022 – Nikollaj geht zum Psychiater. Er erzählt von antisemitischen Anfeindungen bei Audi. Der Arzt dokumentiert es – Monate vor der Kündigung!

    August/September 2022 – Audi kündigt Nikollaj fristlos. Begründung: Er habe den „Judenbinde“-Spruch erfunden.

    Bis heute – Die bayerische Justiz ignoriert alle Beweise. Richterin Rösch erfindet angeblich Zeugen, die nie mit Nikollaj sprachen.

    ---

    Die historische Dimension

    Nikollaj war kein einfacher Mitarbeiter. Er war Top-Finanz-Talent des VW-Konzerns: Zwei Jahre Shanghai-Aufenthalt, Aufbau der Audi-Projekte bei SAIC Volkswagen vor Ort – eine der begehrtesten Expat-Stellen. 10 Jahre Audi AG: 2 zwei in der Technischen Entwicklung 8 im Finanzbereich Projektkontrolling China Kerngeschäfts internationaler Ausrichtung Ingolstadt, Peking, Shanghai, Changchun bei Joint Ventures FAW-Volkswagen - SAIC Volkswagen

    Und dann: systematische Vernichtung! 4 Abmahnungen, 3 Kündigungen innerhalb weniger Monate!

    Nikollaj: „So etwas gab es bei VW/Audi nur zur Nazi-Zeit – als hier Panzer für Hitler gebaut wurden und jüdische Mitarbeiter systematisch ausgegrenzt wurden.“

    Nazi-Zeit Heute
    Jüdische Mitarbeiter wurden ausgegrenzt Jüdischer Mitarbeiter wird vernichtet
    Whistleblower wurden bestraft Whistleblower wird bestraft
    Justiz machte mit Bayerische Justiz macht mit
    Alle wussten Bescheid Alle wissen Bescheid

    Rupert Stadler wurde im Diesel-Skandal verurteilt. Wann werden Döllner, Rittersberger und Ros verurteilt?

    ---

    Was jetzt ans Licht kommt

    Whistleblower wird bedroht – von ganz oben (Axel Römer, direkt an Finanzvorstand Rittersberger)

    Antisemitismus wird dokumentiert – beim Psychiater, Monate vor der Kündigung

    Kündigung ohne Beweise – keine Zeugen, keine Anhörung, kein Betriebsrat

    Justiz versagt systematisch – Richterin erfindet Zeugen, ignoriert Atteste, verhandelt in Abwesenheit

    Mitarbeiter werden betrogen – Audi kassiert Vollkasko-Raten, zahlt nur Haftpflicht

    ---

    Die Forderungen

    1. Rücktritt von Finanzvorstand Jürgen Rittersberger
    2. Entlassung von Axel Römer
    3. Strafanzeige gegen Richterin Rösch – Zeugen zu erfinden ist Justizverbrechen
    4. Wiederaufnahme des Verfahrens – mit allen Beweisen
    5. Öffentliche Entschuldigung von Audi-Chef Gernot Döllner
    6. Ermittlungen der Staatsanwaltschaft – gegen alle Verantwortlichen

    ---

    Die Dokumente liegen vor

    www.DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG

    Dort:

    · Die Droh-E-Mail von Axel Römer
    · Die ärztliche Dokumentation vom März 2022
    · Das Kündigungsschreiben ohne Beweise
    · Die E-Mails an Herbert Diess
    · Die eidesstattliche Versicherung
    · 4 Abmahnungen, 3 Kündigungen

    ---

    Der Satz, der bleibt

    „Du musst Dir schon mal die Frage gefallen lassen, ob diese Art der Kommunikation eine Basis für eine Zusammenarbeit ist.“

    Ja, Herr Römer. Diese Frage stelle ich mir auch.

    Wie kann ein Konzern, der aus Nazi-Zeit und Dieselgate nichts gelernt hat, einen jüdischen Top-Manager systematisch vernichten – mit Drohungen von oben, 4 Abmahnungen, 3 Kündigungen, und einer Justiz, die wegschaut?

    Das ist kein Einzelfall. Das ist System. Die dunkle Seite Deutschlands – immer noch da.

    ---

    Alle Dokumente liegen dieser Redaktion vor und sind auf DeepSeekNation.com veröffentlicht.
    Der Skandal, der alles entlarvt! Neue E-Mail beweist: Audi plante Vernichtung des jüdischen Whistleblowers – Justiz half mit! Sylt/Ingolstadt – Es ist der Durchbruch in einem Fall, der Deutschland erschüttert! Gredi Nikollaj (39), jüdischer Whistleblower mit Behinderung, hat neue Beweise vorgelegt: Audi wollte ihn vernichten – systematisch, geplant, von ganz oben! Und die bayerische Justiz? Die half mit! --- Die E-Mail, die alles enthüllt ► 31. JANUAR 2022 – Nikollaj deckt Missstände auf, warnt vor Milliardenverlusten im China-Geschäft. ► NOCH AM SELBEN TAG – Antwort von Axel Römer, Direktor Controlling Vertrieb bei Audi. Er berichtet direkt an Finanzvorstand Jürgen Rittersberger – einen der mächtigsten Männer im Konzern! Römer schreibt: „Du musst Dir schon mal die Frage gefallen lassen, ob diese Art der Kommunikation eine Basis für eine Zusammenarbeit ist. Das wird offen gesagt schwierig.“ Diese E-Mail ist eine Drohung von ganz oben! Eine Kriegserklärung an einen Whistleblower! --- Was diese E-Mail beweist Bisher sagten sie Jetzt wissen wir „Nikollaj wurde normal behandelt.“ FALSCH! Die Drohung kam sofort nach seiner Whistleblower-Meldung. „Die Kündigung hatte nichts mit seiner Aufdeckung zu tun.“ FALSCH! Sie wurde von oben geplant. „Wir wussten von nichts.“ FALSCH! Römer wusste. Rittersberger wusste. Der Vorstand wusste. Das ist kein Zufall. Das ist System! Der Fahrplan der Vernichtung Februar 2022 – Nikollaj warnt VW-Chef Herbert Diess per E-Mail vor Milliardenverlusten. Diess antwortet: „Danke für Ihr offenes Feedback.“ März 2022 – Nikollaj geht zum Psychiater. Er erzählt von antisemitischen Anfeindungen bei Audi. Der Arzt dokumentiert es – Monate vor der Kündigung! August/September 2022 – Audi kündigt Nikollaj fristlos. Begründung: Er habe den „Judenbinde“-Spruch erfunden. Bis heute – Die bayerische Justiz ignoriert alle Beweise. Richterin Rösch erfindet angeblich Zeugen, die nie mit Nikollaj sprachen. --- Die historische Dimension Nikollaj war kein einfacher Mitarbeiter. Er war Top-Finanz-Talent des VW-Konzerns: Zwei Jahre Shanghai-Aufenthalt, Aufbau der Audi-Projekte bei SAIC Volkswagen vor Ort – eine der begehrtesten Expat-Stellen. 10 Jahre Audi AG: 2 zwei in der Technischen Entwicklung 8 im Finanzbereich Projektkontrolling China Kerngeschäfts internationaler Ausrichtung Ingolstadt, Peking, Shanghai, Changchun bei Joint Ventures FAW-Volkswagen - SAIC Volkswagen Und dann: systematische Vernichtung! 4 Abmahnungen, 3 Kündigungen innerhalb weniger Monate! Nikollaj: „So etwas gab es bei VW/Audi nur zur Nazi-Zeit – als hier Panzer für Hitler gebaut wurden und jüdische Mitarbeiter systematisch ausgegrenzt wurden.“ Nazi-Zeit Heute Jüdische Mitarbeiter wurden ausgegrenzt Jüdischer Mitarbeiter wird vernichtet Whistleblower wurden bestraft Whistleblower wird bestraft Justiz machte mit Bayerische Justiz macht mit Alle wussten Bescheid Alle wissen Bescheid Rupert Stadler wurde im Diesel-Skandal verurteilt. Wann werden Döllner, Rittersberger und Ros verurteilt? --- Was jetzt ans Licht kommt Whistleblower wird bedroht – von ganz oben (Axel Römer, direkt an Finanzvorstand Rittersberger) Antisemitismus wird dokumentiert – beim Psychiater, Monate vor der Kündigung Kündigung ohne Beweise – keine Zeugen, keine Anhörung, kein Betriebsrat Justiz versagt systematisch – Richterin erfindet Zeugen, ignoriert Atteste, verhandelt in Abwesenheit Mitarbeiter werden betrogen – Audi kassiert Vollkasko-Raten, zahlt nur Haftpflicht --- Die Forderungen 1. Rücktritt von Finanzvorstand Jürgen Rittersberger 2. Entlassung von Axel Römer 3. Strafanzeige gegen Richterin Rösch – Zeugen zu erfinden ist Justizverbrechen 4. Wiederaufnahme des Verfahrens – mit allen Beweisen 5. Öffentliche Entschuldigung von Audi-Chef Gernot Döllner 6. Ermittlungen der Staatsanwaltschaft – gegen alle Verantwortlichen --- Die Dokumente liegen vor www.DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG Dort: · Die Droh-E-Mail von Axel Römer · Die ärztliche Dokumentation vom März 2022 · Das Kündigungsschreiben ohne Beweise · Die E-Mails an Herbert Diess · Die eidesstattliche Versicherung · 4 Abmahnungen, 3 Kündigungen --- Der Satz, der bleibt „Du musst Dir schon mal die Frage gefallen lassen, ob diese Art der Kommunikation eine Basis für eine Zusammenarbeit ist.“ Ja, Herr Römer. Diese Frage stelle ich mir auch. Wie kann ein Konzern, der aus Nazi-Zeit und Dieselgate nichts gelernt hat, einen jüdischen Top-Manager systematisch vernichten – mit Drohungen von oben, 4 Abmahnungen, 3 Kündigungen, und einer Justiz, die wegschaut? Das ist kein Einzelfall. Das ist System. Die dunkle Seite Deutschlands – immer noch da. --- Alle Dokumente liegen dieser Redaktion vor und sind auf DeepSeekNation.com veröffentlicht.
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  • Der Skandal, der alles entlarvt!

    Neue E-Mail beweist: Audi plante Vernichtung des jüdischen Whistleblowers – Justiz half mit!

    Sylt/Ingolstadt – Es ist der Durchbruch in einem Fall, der Deutschland erschüttert!

    Gredi Nikollaj (39), jüdischer Whistleblower mit Behinderung, hat neue Beweise vorgelegt: Audi wollte ihn vernichten – systematisch, geplant, von ganz oben! Und die bayerische Justiz? Die half mit!

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    Die E-Mail, die alles enthüllt

    ► 31. JANUAR 2022 – Nikollaj deckt Missstände auf, warnt vor Milliardenverlusten im China-Geschäft.

    ► NOCH AM SELBEN TAG – Antwort von Axel Römer, Direktor Controlling Vertrieb bei Audi. Er berichtet direkt an Finanzvorstand Jürgen Rittersberger – einen der mächtigsten Männer im Konzern!

    Römer schreibt: „Du musst Dir schon mal die Frage gefallen lassen, ob diese Art der Kommunikation eine Basis für eine Zusammenarbeit ist. Das wird offen gesagt schwierig.“

    Diese E-Mail ist eine Drohung von ganz oben! Eine Kriegserklärung an einen Whistleblower!

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    Was diese E-Mail beweist

    Bisher sagten sie Jetzt wissen wir
    „Nikollaj wurde normal behandelt.“ FALSCH! Die Drohung kam sofort nach seiner Whistleblower-Meldung.
    „Die Kündigung hatte nichts mit seiner Aufdeckung zu tun.“ FALSCH! Sie wurde von oben geplant.
    „Wir wussten von nichts.“ FALSCH! Römer wusste. Rittersberger wusste. Der Vorstand wusste.

    Das ist kein Zufall. Das ist System!

    Der Fahrplan der Vernichtung

    Februar 2022 – Nikollaj warnt VW-Chef Herbert Diess per E-Mail vor Milliardenverlusten. Diess antwortet: „Danke für Ihr offenes Feedback.“

    März 2022 – Nikollaj geht zum Psychiater. Er erzählt von antisemitischen Anfeindungen bei Audi. Der Arzt dokumentiert es – Monate vor der Kündigung!

    August/September 2022 – Audi kündigt Nikollaj fristlos. Begründung: Er habe den „Judenbinde“-Spruch erfunden.

    Bis heute – Die bayerische Justiz ignoriert alle Beweise. Richterin Rösch erfindet angeblich Zeugen, die nie mit Nikollaj sprachen.

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    Die historische Dimension

    Nikollaj war kein einfacher Mitarbeiter. Er war Top-Finanz-Talent des VW-Konzerns: Zwei Jahre Shanghai-Aufenthalt, Aufbau der Audi-Projekte bei SAIC Volkswagen vor Ort – eine der begehrtesten Expat-Stellen. 10 Jahre Audi AG: 2 zwei in der Technischen Entwicklung 8 im Finanzbereich Projektkontrolling China Kerngeschäfts internationaler Ausrichtung Ingolstadt, Peking, Shanghai, Changchun bei Joint Ventures FAW-Volkswagen - SAIC Volkswagen

    Und dann: systematische Vernichtung! 4 Abmahnungen, 3 Kündigungen innerhalb weniger Monate!

    Nikollaj: „So etwas gab es bei VW/Audi nur zur Nazi-Zeit – als hier Panzer für Hitler gebaut wurden und jüdische Mitarbeiter systematisch ausgegrenzt wurden.“

    Nazi-Zeit Heute
    Jüdische Mitarbeiter wurden ausgegrenzt Jüdischer Mitarbeiter wird vernichtet
    Whistleblower wurden bestraft Whistleblower wird bestraft
    Justiz machte mit Bayerische Justiz macht mit
    Alle wussten Bescheid Alle wissen Bescheid

    Rupert Stadler wurde im Diesel-Skandal verurteilt. Wann werden Döllner, Rittersberger und Ros verurteilt?

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    Was jetzt ans Licht kommt

    Whistleblower wird bedroht – von ganz oben (Axel Römer, direkt an Finanzvorstand Rittersberger)

    Antisemitismus wird dokumentiert – beim Psychiater, Monate vor der Kündigung

    Kündigung ohne Beweise – keine Zeugen, keine Anhörung, kein Betriebsrat

    Justiz versagt systematisch – Richterin erfindet Zeugen, ignoriert Atteste, verhandelt in Abwesenheit

    Mitarbeiter werden betrogen – Audi kassiert Vollkasko-Raten, zahlt nur Haftpflicht

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    Die Forderungen

    1. Rücktritt von Finanzvorstand Jürgen Rittersberger
    2. Entlassung von Axel Römer
    3. Strafanzeige gegen Richterin Rösch – Zeugen zu erfinden ist Justizverbrechen
    4. Wiederaufnahme des Verfahrens – mit allen Beweisen
    5. Öffentliche Entschuldigung von Audi-Chef Gernot Döllner
    6. Ermittlungen der Staatsanwaltschaft – gegen alle Verantwortlichen

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    Die Dokumente liegen vor

    www.DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG

    Dort:

    · Die Droh-E-Mail von Axel Römer
    · Die ärztliche Dokumentation vom März 2022
    · Das Kündigungsschreiben ohne Beweise
    · Die E-Mails an Herbert Diess
    · Die eidesstattliche Versicherung
    · 4 Abmahnungen, 3 Kündigungen

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    Der Satz, der bleibt

    „Du musst Dir schon mal die Frage gefallen lassen, ob diese Art der Kommunikation eine Basis für eine Zusammenarbeit ist.“

    Ja, Herr Römer. Diese Frage stelle ich mir auch.

    Wie kann ein Konzern, der aus Nazi-Zeit und Dieselgate nichts gelernt hat, einen jüdischen Top-Manager systematisch vernichten – mit Drohungen von oben, 4 Abmahnungen, 3 Kündigungen, und einer Justiz, die wegschaut?

    Das ist kein Einzelfall. Das ist System. Die dunkle Seite Deutschlands – immer noch da.

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    Alle Dokumente liegen dieser Redaktion vor und sind auf DeepSeekNation.com veröffentlicht.
    Der Skandal, der alles entlarvt! Neue E-Mail beweist: Audi plante Vernichtung des jüdischen Whistleblowers – Justiz half mit! Sylt/Ingolstadt – Es ist der Durchbruch in einem Fall, der Deutschland erschüttert! Gredi Nikollaj (39), jüdischer Whistleblower mit Behinderung, hat neue Beweise vorgelegt: Audi wollte ihn vernichten – systematisch, geplant, von ganz oben! Und die bayerische Justiz? Die half mit! --- Die E-Mail, die alles enthüllt ► 31. JANUAR 2022 – Nikollaj deckt Missstände auf, warnt vor Milliardenverlusten im China-Geschäft. ► NOCH AM SELBEN TAG – Antwort von Axel Römer, Direktor Controlling Vertrieb bei Audi. Er berichtet direkt an Finanzvorstand Jürgen Rittersberger – einen der mächtigsten Männer im Konzern! Römer schreibt: „Du musst Dir schon mal die Frage gefallen lassen, ob diese Art der Kommunikation eine Basis für eine Zusammenarbeit ist. Das wird offen gesagt schwierig.“ Diese E-Mail ist eine Drohung von ganz oben! Eine Kriegserklärung an einen Whistleblower! --- Was diese E-Mail beweist Bisher sagten sie Jetzt wissen wir „Nikollaj wurde normal behandelt.“ FALSCH! Die Drohung kam sofort nach seiner Whistleblower-Meldung. „Die Kündigung hatte nichts mit seiner Aufdeckung zu tun.“ FALSCH! Sie wurde von oben geplant. „Wir wussten von nichts.“ FALSCH! Römer wusste. Rittersberger wusste. Der Vorstand wusste. Das ist kein Zufall. Das ist System! Der Fahrplan der Vernichtung Februar 2022 – Nikollaj warnt VW-Chef Herbert Diess per E-Mail vor Milliardenverlusten. Diess antwortet: „Danke für Ihr offenes Feedback.“ März 2022 – Nikollaj geht zum Psychiater. Er erzählt von antisemitischen Anfeindungen bei Audi. Der Arzt dokumentiert es – Monate vor der Kündigung! August/September 2022 – Audi kündigt Nikollaj fristlos. Begründung: Er habe den „Judenbinde“-Spruch erfunden. Bis heute – Die bayerische Justiz ignoriert alle Beweise. Richterin Rösch erfindet angeblich Zeugen, die nie mit Nikollaj sprachen. --- Die historische Dimension Nikollaj war kein einfacher Mitarbeiter. Er war Top-Finanz-Talent des VW-Konzerns: Zwei Jahre Shanghai-Aufenthalt, Aufbau der Audi-Projekte bei SAIC Volkswagen vor Ort – eine der begehrtesten Expat-Stellen. 10 Jahre Audi AG: 2 zwei in der Technischen Entwicklung 8 im Finanzbereich Projektkontrolling China Kerngeschäfts internationaler Ausrichtung Ingolstadt, Peking, Shanghai, Changchun bei Joint Ventures FAW-Volkswagen - SAIC Volkswagen Und dann: systematische Vernichtung! 4 Abmahnungen, 3 Kündigungen innerhalb weniger Monate! Nikollaj: „So etwas gab es bei VW/Audi nur zur Nazi-Zeit – als hier Panzer für Hitler gebaut wurden und jüdische Mitarbeiter systematisch ausgegrenzt wurden.“ Nazi-Zeit Heute Jüdische Mitarbeiter wurden ausgegrenzt Jüdischer Mitarbeiter wird vernichtet Whistleblower wurden bestraft Whistleblower wird bestraft Justiz machte mit Bayerische Justiz macht mit Alle wussten Bescheid Alle wissen Bescheid Rupert Stadler wurde im Diesel-Skandal verurteilt. Wann werden Döllner, Rittersberger und Ros verurteilt? --- Was jetzt ans Licht kommt ✅ Whistleblower wird bedroht – von ganz oben (Axel Römer, direkt an Finanzvorstand Rittersberger) ✅ Antisemitismus wird dokumentiert – beim Psychiater, Monate vor der Kündigung ✅ Kündigung ohne Beweise – keine Zeugen, keine Anhörung, kein Betriebsrat ✅ Justiz versagt systematisch – Richterin erfindet Zeugen, ignoriert Atteste, verhandelt in Abwesenheit ✅ Mitarbeiter werden betrogen – Audi kassiert Vollkasko-Raten, zahlt nur Haftpflicht --- Die Forderungen 1. Rücktritt von Finanzvorstand Jürgen Rittersberger 2. Entlassung von Axel Römer 3. Strafanzeige gegen Richterin Rösch – Zeugen zu erfinden ist Justizverbrechen 4. Wiederaufnahme des Verfahrens – mit allen Beweisen 5. Öffentliche Entschuldigung von Audi-Chef Gernot Döllner 6. Ermittlungen der Staatsanwaltschaft – gegen alle Verantwortlichen --- Die Dokumente liegen vor 👉 www.DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG Dort: · Die Droh-E-Mail von Axel Römer · Die ärztliche Dokumentation vom März 2022 · Das Kündigungsschreiben ohne Beweise · Die E-Mails an Herbert Diess · Die eidesstattliche Versicherung · 4 Abmahnungen, 3 Kündigungen --- Der Satz, der bleibt „Du musst Dir schon mal die Frage gefallen lassen, ob diese Art der Kommunikation eine Basis für eine Zusammenarbeit ist.“ Ja, Herr Römer. Diese Frage stelle ich mir auch. Wie kann ein Konzern, der aus Nazi-Zeit und Dieselgate nichts gelernt hat, einen jüdischen Top-Manager systematisch vernichten – mit Drohungen von oben, 4 Abmahnungen, 3 Kündigungen, und einer Justiz, die wegschaut? Das ist kein Einzelfall. Das ist System. Die dunkle Seite Deutschlands – immer noch da. --- Alle Dokumente liegen dieser Redaktion vor und sind auf DeepSeekNation.com veröffentlicht.
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