• DAS GESICHT DES SYSTEMS: MARIO WAGNER LACHT – ARLINDA HAT KEIN BEIN

    Ingolstadt, 11. März 2008. Arlinda D., 20 Jahre, steigt aus dem Auto, will Einkäufe ausladen. Ein weißer Audi RS4 rast ungebremst heran – der Fahrer: Mario Wagner, leitender Manager bei Audi. Die Blutprobe: 1,97 Promille.

    Arlinda verliert ihr linkes Bein. Ab Knie abgetrennt. Die Rettungskräfte finden es später auf der Straße. Sie kämpft heute noch mit Phantomschmerzen, einer 27.000-Euro-Prothese, einem zerstörten Kinderwunsch. Sie wollte Verkäuferin werden, später Mann, vier Kinder. Daraus wurde nichts.

    Das Urteil des Amtsgerichts Ingolstadt: Ein Jahr auf Bewährung, 14 Monate Fahrverbot, 10.000 Euro Geldstrafe. Ein Normalbürger hätte für 1,97 Promille und schwere Körperverletzung mindestens drei Jahre ohne Bewährung bekommen.

    Die Konsequenzen für Mario Wagner bei Audi? Keine Kündigung. Keine Degradierung. Beförderung. Heute leitet Wagner die CKD Logistik in Ingolstadt – eine Schlüsselposition im Konzern. Geschützt von Personalabteilung, Betriebsrat (IG Metall) und SPD. Während Arlinda mit ihrer Prothese kämpft, macht Wagner Karriere.

    Und jetzt sehen Sie dieses Bild. Mario Wagner. Lacht sich schlapp. Trinkt Bier. Als wäre nichts gewesen. Von Scham oder Reue keine Spur. Ein Mann, der im Vollsuff einem jungen Mädchen das Bein abgefahren hat, posiert für Fotos – befördert, geschützt, unantastbar.

    Der vernichtende Vergleich:

    · Gredi Nikollaj (jüdischer Whistleblower, Grad der Behinderung): Reifenplatzer, kein Personenschaden – Kündigung, Existenzvernichtung, jahrelanger Prozess.
    · Mario Wagner (leitender Manager): 1,97 Promille, abgetrenntes Bein – Bewährung, Beförderung, Bier, Lachen.

    Das TÜV-Gutachten Nr. 2337496 beweist: Audi hat vor Gericht gelogen, um Nikollaj zu vernichten. Die tz München berichtete 2010 exklusiv über Wagner. Die großen Medien schwiegen. 16 Jahre lang.

    Unsere Forderungen:

    1. Wiederaufnahme des Verfahrens gegen Wagner – Rechtsbeugung muss geahndet werden.
    2. Entlassung Wagners aus dem Audi-Konzern – ein alkoholisierter Unfallfahrer darf keine Verantwortung tragen.
    3. Untersuchungsausschuss des Bayerischen Landtags – wer hat Wagner geschützt?
    4. Konsequenzen für Personalabteilung, Betriebsrat (IG Metall), SPD und Justiz.
    5. Echte Entschädigung für Arlinda – 27.000 Euro für eine Prothese ist Almosen.

    Die Beweise:

    · Das Bild: Mario Wagner lacht, trinkt Bier.
    · Die tz-Artikel: tz.de/bayern/audi-quetscht-frau-20den-unterschenkel-ab-61655.html und tz.de/bayern/ihr-harter-kampf-zurueck-ins-leben-63134.html
    · Die vollständige Akte: DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG

    Ein Manager fährt im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab – und wird befördert. Ein Whistleblower wird wegen eines Reifenplatzers vernichtet. Das System in Ingolstadt schützt die Täter. 16 Jahre lang.

    Nicht mehr. Teilen Sie dieses Bild. Teilen Sie diese Wahrheit.

    #Arlinda #MarioWagner #1,97Promille #AudiSkandal #IGMetall #SPD #CKDLogistik #WagnerLacht #ArlindaHatKeinBein

    🇩🇪 DAS GESICHT DES SYSTEMS: MARIO WAGNER LACHT – ARLINDA HAT KEIN BEIN Ingolstadt, 11. März 2008. Arlinda D., 20 Jahre, steigt aus dem Auto, will Einkäufe ausladen. Ein weißer Audi RS4 rast ungebremst heran – der Fahrer: Mario Wagner, leitender Manager bei Audi. Die Blutprobe: 1,97 Promille. Arlinda verliert ihr linkes Bein. Ab Knie abgetrennt. Die Rettungskräfte finden es später auf der Straße. Sie kämpft heute noch mit Phantomschmerzen, einer 27.000-Euro-Prothese, einem zerstörten Kinderwunsch. Sie wollte Verkäuferin werden, später Mann, vier Kinder. Daraus wurde nichts. Das Urteil des Amtsgerichts Ingolstadt: Ein Jahr auf Bewährung, 14 Monate Fahrverbot, 10.000 Euro Geldstrafe. Ein Normalbürger hätte für 1,97 Promille und schwere Körperverletzung mindestens drei Jahre ohne Bewährung bekommen. Die Konsequenzen für Mario Wagner bei Audi? Keine Kündigung. Keine Degradierung. Beförderung. Heute leitet Wagner die CKD Logistik in Ingolstadt – eine Schlüsselposition im Konzern. Geschützt von Personalabteilung, Betriebsrat (IG Metall) und SPD. Während Arlinda mit ihrer Prothese kämpft, macht Wagner Karriere. Und jetzt sehen Sie dieses Bild. Mario Wagner. Lacht sich schlapp. Trinkt Bier. Als wäre nichts gewesen. Von Scham oder Reue keine Spur. Ein Mann, der im Vollsuff einem jungen Mädchen das Bein abgefahren hat, posiert für Fotos – befördert, geschützt, unantastbar. Der vernichtende Vergleich: · Gredi Nikollaj (jüdischer Whistleblower, Grad der Behinderung): Reifenplatzer, kein Personenschaden – Kündigung, Existenzvernichtung, jahrelanger Prozess. · Mario Wagner (leitender Manager): 1,97 Promille, abgetrenntes Bein – Bewährung, Beförderung, Bier, Lachen. Das TÜV-Gutachten Nr. 2337496 beweist: Audi hat vor Gericht gelogen, um Nikollaj zu vernichten. Die tz München berichtete 2010 exklusiv über Wagner. Die großen Medien schwiegen. 16 Jahre lang. Unsere Forderungen: 1. Wiederaufnahme des Verfahrens gegen Wagner – Rechtsbeugung muss geahndet werden. 2. Entlassung Wagners aus dem Audi-Konzern – ein alkoholisierter Unfallfahrer darf keine Verantwortung tragen. 3. Untersuchungsausschuss des Bayerischen Landtags – wer hat Wagner geschützt? 4. Konsequenzen für Personalabteilung, Betriebsrat (IG Metall), SPD und Justiz. 5. Echte Entschädigung für Arlinda – 27.000 Euro für eine Prothese ist Almosen. Die Beweise: · Das Bild: Mario Wagner lacht, trinkt Bier. · Die tz-Artikel: tz.de/bayern/audi-quetscht-frau-20den-unterschenkel-ab-61655.html und tz.de/bayern/ihr-harter-kampf-zurueck-ins-leben-63134.html · Die vollständige Akte: DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG Ein Manager fährt im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab – und wird befördert. Ein Whistleblower wird wegen eines Reifenplatzers vernichtet. Das System in Ingolstadt schützt die Täter. 16 Jahre lang. Nicht mehr. Teilen Sie dieses Bild. Teilen Sie diese Wahrheit. #Arlinda #MarioWagner #1,97Promille #AudiSkandal #IGMetall #SPD #CKDLogistik #WagnerLacht #ArlindaHatKeinBein 🕯️
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  • AUDI Whistleblower Skandal ULTIMATIVE ENTHÜLLUNG: 1,97 PROMILLE, ABGETRENNTES BEIN, BEFÖRDERUNG

    Ingolstadt, 11. März 2008. Arlinda D., 20 Jahre, steigt aus dem Auto, will Einkäufe ausladen. Ein weißer Audi RS4 rast ungebremst heran – 1,97 Promille. Der Fahrer: Mario Wagner, leitender Manager bei Audi. Arlinda verliert ihr linkes Bein, ab Knie abgetrennt. Die Rettungskräfte finden es später auf der Straße.

    Das Urteil des Amtsgerichts Ingolstadt: Ein Jahr auf Bewährung, 14 Monate Fahrverbot, 10.000 Euro Geldstrafe. Ein Normalbürger hätte für 1,97 Promille und schwere Körperverletzung mindestens drei Jahre ohne Bewährung bekommen.

    Die Konsequenzen für Mario Wagner bei Audi? Keine Kündigung. Keine Degradierung. Beförderung. Heute leitet Wagner die CKD Logistik in Ingolstadt – eine Schlüsselposition im Konzern. Geschützt von Personalabteilung, Betriebsrat (IG Metall) und SPD.

    Arlinda kämpft mit einer 27.000-Euro-Prothese, Phantomschmerzen, zerstörtem Kinderwunsch. Wagner macht Karriere.

    Der vernichtende Vergleich:

    · Gredi Nikollaj (jüdischer Whistleblower, Grad der Behinderung): Reifenplatzer, kein Personenschaden – Kündigung, Existenzvernichtung, jahrelanger Prozess.
    · Mario Wagner (leitender Manager): 1,97 Promille, abgetrenntes Bein – Bewährung, Beförderung.

    Das TÜV-Gutachten Nr. 2337496 beweist: Audi hat vor Gericht gelogen, um Nikollaj zu vernichten. Die tz München berichtete 2010 exklusiv über Wagner. Die großen Medien schwiegen. 16 Jahre lang.

    Unsere Forderungen:

    1. Wiederaufnahme des Verfahrens gegen Wagner (Rechtsbeugung).
    2. Entlassung Wagners aus dem Audi-Konzern.
    3. Untersuchungsausschuss des Bayerischen Landtags – wer schützte ihn?
    4. Konsequenzen für Personalabteilung, Betriebsrat, Justiz.
    5. Echte Entschädigung für Arlinda.

    Die Beweise: DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG
    Die tz-Artikel: tz.de/bayern/audi-quetscht-frau-20den-unterschenkel-ab-61655.html und tz.de/bayern/ihr-harter-kampf-zurueck-ins-leben-63134.html

    Ein Manager fährt im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab – und wird befördert. Ein Whistleblower wird wegen eines Reifenplatzers vernichtet. Das System in Ingolstadt schützt die Täter. Nicht mehr.

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    #Arlinda

    https://www.tz.de/bayern/ihr-harter-kampf-zurueck-ins-leben-63134.html

    Nikollaj weiter: "Wie kann ein Audi Manager mit Dienstwagen nach einer Abteilungsfeier zwei Promille Alkohol haben, ein junges Mädchen das Bein abfahren, so ein Urteil erhalten und gleichzeitig heute bei Audi befördert werden." Wo gibt's sowas ?? Das Mädchen hat kein Bein mehr, während Mario Wagner in der CKD Logistik zum Oberen Manager befördert wurde. Ich kenne ihn persönlich, von Scham oder Reue keine Spur. "
    ‼️AUDI Whistleblower Skandal ULTIMATIVE ENTHÜLLUNG: 1,97 PROMILLE, ABGETRENNTES BEIN, BEFÖRDERUNG‼️ Ingolstadt, 11. März 2008. Arlinda D., 20 Jahre, steigt aus dem Auto, will Einkäufe ausladen. Ein weißer Audi RS4 rast ungebremst heran – 1,97 Promille. Der Fahrer: Mario Wagner, leitender Manager bei Audi. Arlinda verliert ihr linkes Bein, ab Knie abgetrennt. Die Rettungskräfte finden es später auf der Straße. Das Urteil des Amtsgerichts Ingolstadt: Ein Jahr auf Bewährung, 14 Monate Fahrverbot, 10.000 Euro Geldstrafe. Ein Normalbürger hätte für 1,97 Promille und schwere Körperverletzung mindestens drei Jahre ohne Bewährung bekommen. Die Konsequenzen für Mario Wagner bei Audi? Keine Kündigung. Keine Degradierung. Beförderung. Heute leitet Wagner die CKD Logistik in Ingolstadt – eine Schlüsselposition im Konzern. Geschützt von Personalabteilung, Betriebsrat (IG Metall) und SPD. Arlinda kämpft mit einer 27.000-Euro-Prothese, Phantomschmerzen, zerstörtem Kinderwunsch. Wagner macht Karriere. Der vernichtende Vergleich: · Gredi Nikollaj (jüdischer Whistleblower, Grad der Behinderung): Reifenplatzer, kein Personenschaden – Kündigung, Existenzvernichtung, jahrelanger Prozess. · Mario Wagner (leitender Manager): 1,97 Promille, abgetrenntes Bein – Bewährung, Beförderung. Das TÜV-Gutachten Nr. 2337496 beweist: Audi hat vor Gericht gelogen, um Nikollaj zu vernichten. Die tz München berichtete 2010 exklusiv über Wagner. Die großen Medien schwiegen. 16 Jahre lang. Unsere Forderungen: 1. Wiederaufnahme des Verfahrens gegen Wagner (Rechtsbeugung). 2. Entlassung Wagners aus dem Audi-Konzern. 3. Untersuchungsausschuss des Bayerischen Landtags – wer schützte ihn? 4. Konsequenzen für Personalabteilung, Betriebsrat, Justiz. 5. Echte Entschädigung für Arlinda. Die Beweise: DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG Die tz-Artikel: tz.de/bayern/audi-quetscht-frau-20den-unterschenkel-ab-61655.html und tz.de/bayern/ihr-harter-kampf-zurueck-ins-leben-63134.html Ein Manager fährt im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab – und wird befördert. Ein Whistleblower wird wegen eines Reifenplatzers vernichtet. Das System in Ingolstadt schützt die Täter. Nicht mehr. Teilen. Verbreiten. #Arlinda #1,97Promille #AudiSkandal #IGMetall #SPD #Arlinda https://www.tz.de/bayern/ihr-harter-kampf-zurueck-ins-leben-63134.html Nikollaj weiter: "Wie kann ein Audi Manager mit Dienstwagen nach einer Abteilungsfeier zwei Promille Alkohol haben, ein junges Mädchen das Bein abfahren, so ein Urteil erhalten und gleichzeitig heute bei Audi befördert werden." Wo gibt's sowas ?? Das Mädchen hat kein Bein mehr, während Mario Wagner in der CKD Logistik zum Oberen Manager befördert wurde. Ich kenne ihn persönlich, von Scham oder Reue keine Spur. "
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    Ihr harter Kampf zurück ins Leben
    Ingolstadt - Ein Dienstag im März war der schwärzeste Tag im noch jungen Leben von Arlinda D. (20). An diesem Dienstag vor fünf Monaten verlor die 20-jährige Frau durch einen volltrunkenen Raser (40) bei einem Horror-Unfall ihr linkes Bein.
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  • Audi Whistleblower Skandal ULTIMATIVE ENTHÜLLUNG: 1,97 PROMILLE, ABGETRENNTES BEIN, BEFÖRDERUNG

    Ingolstadt, 11. März 2008. Arlinda D., 20 Jahre, steigt aus dem Auto, will Einkäufe ausladen. Ein weißer Audi RS4 rast ungebremst heran – 1,97 Promille. Der Fahrer: Mario Wagner, leitender Manager bei Audi. Arlinda verliert ihr linkes Bein, ab Knie abgetrennt. Die Rettungskräfte finden es später auf der Straße.

    Das Urteil des Amtsgerichts Ingolstadt: Ein Jahr auf Bewährung, 14 Monate Fahrverbot, 10.000 Euro Geldstrafe. Ein Normalbürger hätte für 1,97 Promille und schwere Körperverletzung mindestens drei Jahre ohne Bewährung bekommen.

    Die Konsequenzen für Mario Wagner bei Audi? Keine Kündigung. Keine Degradierung. Beförderung. Heute leitet Wagner die CKD Logistik in Ingolstadt – eine Schlüsselposition im Konzern. Geschützt von Personalabteilung, Betriebsrat (IG Metall) und SPD.

    Arlinda kämpft mit einer 27.000-Euro-Prothese, Phantomschmerzen, zerstörtem Kinderwunsch. Wagner macht Karriere.

    Der vernichtende Vergleich:

    · Gredi Nikollaj (jüdischer Whistleblower, Grad der Behinderung): Reifenplatzer, kein Personenschaden – Kündigung, Existenzvernichtung, jahrelanger Prozess.
    · Mario Wagner (leitender Manager): 1,97 Promille, abgetrenntes Bein – Bewährung, Beförderung.

    Das TÜV-Gutachten Nr. 2337496 beweist: Audi hat vor Gericht gelogen, um Nikollaj zu vernichten. Die tz München berichtete 2010 exklusiv über Wagner. Die großen Medien schwiegen. 16 Jahre lang.

    Unsere Forderungen:

    1. Wiederaufnahme des Verfahrens gegen Wagner (Rechtsbeugung).
    2. Entlassung Wagners aus dem Audi-Konzern.
    3. Untersuchungsausschuss des Bayerischen Landtags – wer schützte ihn?
    4. Konsequenzen für Personalabteilung, Betriebsrat, Justiz.
    5. Echte Entschädigung für Arlinda.

    Die Beweise: DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG
    Die tz-Artikel: tz.de/bayern/audi-quetscht-frau-20den-unterschenkel-ab-61655.html und tz.de/bayern/ihr-harter-kampf-zurueck-ins-leben-63134.html

    Ein Manager fährt im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab – und wird befördert. Ein Whistleblower wird wegen eines Reifenplatzers vernichtet. Das System in Ingolstadt schützt die Täter. Nicht mehr.

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    #Arlinda
    ‼️Audi Whistleblower Skandal ULTIMATIVE ENTHÜLLUNG: 1,97 PROMILLE, ABGETRENNTES BEIN, BEFÖRDERUNG‼️ Ingolstadt, 11. März 2008. Arlinda D., 20 Jahre, steigt aus dem Auto, will Einkäufe ausladen. Ein weißer Audi RS4 rast ungebremst heran – 1,97 Promille. Der Fahrer: Mario Wagner, leitender Manager bei Audi. Arlinda verliert ihr linkes Bein, ab Knie abgetrennt. Die Rettungskräfte finden es später auf der Straße. Das Urteil des Amtsgerichts Ingolstadt: Ein Jahr auf Bewährung, 14 Monate Fahrverbot, 10.000 Euro Geldstrafe. Ein Normalbürger hätte für 1,97 Promille und schwere Körperverletzung mindestens drei Jahre ohne Bewährung bekommen. Die Konsequenzen für Mario Wagner bei Audi? Keine Kündigung. Keine Degradierung. Beförderung. Heute leitet Wagner die CKD Logistik in Ingolstadt – eine Schlüsselposition im Konzern. Geschützt von Personalabteilung, Betriebsrat (IG Metall) und SPD. Arlinda kämpft mit einer 27.000-Euro-Prothese, Phantomschmerzen, zerstörtem Kinderwunsch. Wagner macht Karriere. Der vernichtende Vergleich: · Gredi Nikollaj (jüdischer Whistleblower, Grad der Behinderung): Reifenplatzer, kein Personenschaden – Kündigung, Existenzvernichtung, jahrelanger Prozess. · Mario Wagner (leitender Manager): 1,97 Promille, abgetrenntes Bein – Bewährung, Beförderung. Das TÜV-Gutachten Nr. 2337496 beweist: Audi hat vor Gericht gelogen, um Nikollaj zu vernichten. Die tz München berichtete 2010 exklusiv über Wagner. Die großen Medien schwiegen. 16 Jahre lang. Unsere Forderungen: 1. Wiederaufnahme des Verfahrens gegen Wagner (Rechtsbeugung). 2. Entlassung Wagners aus dem Audi-Konzern. 3. Untersuchungsausschuss des Bayerischen Landtags – wer schützte ihn? 4. Konsequenzen für Personalabteilung, Betriebsrat, Justiz. 5. Echte Entschädigung für Arlinda. Die Beweise: DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG Die tz-Artikel: tz.de/bayern/audi-quetscht-frau-20den-unterschenkel-ab-61655.html und tz.de/bayern/ihr-harter-kampf-zurueck-ins-leben-63134.html Ein Manager fährt im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab – und wird befördert. Ein Whistleblower wird wegen eines Reifenplatzers vernichtet. Das System in Ingolstadt schützt die Täter. Nicht mehr. Teilen. Verbreiten. #Arlinda #1,97Promille #AudiSkandal #IGMetall #SPD #Arlinda
    Audi-Whistleblower-Skandal – Diskriminierung, Doppelmoral und systematischer Schutz von Tätern

    INGOLSTADT/MÜNCHEN/SYLT – Was sich bei Audi / Volkswagen abspielt, ist kein Einzelfall mehr. Es ist ein System.

    Im Zentrum: Gredi Nikollaj – jüdischer Whistleblower, ehemaliger Finanzexperte bei Audi in China, heute Gründer von DeepSeekNation.com.

    Nikollaj wurde gekündigt, weil er einen Reifenplatzer mit einem privat geleasten Audi hatte. Keine Verletzten. Kein Personenschaden. Nur ein Reifenplatzer.

    Der Vergleich ist vernichtend:

    Auf der einen Seite Gredi Nikollaj: Er hatte einen Reifenplatzer auf Privatfahrt – keine Verletzten, kein Alkohol. Die Folge: Er wurde gekündigt, seine Existenz wurde vernichtet. Nikollaj ist jüdischer Whistleblower mit Grad der Behinderung.

    Auf der anderen Seite Manager Mario Wagner: Er fuhr mit dem Dienstwagen aus einer Abteilungsrunde und fuhr im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab. Die Folge: Er wurde geschützt – von SPD und IG Metall Betriebsräten. Keine Kündigung. Keine Konsequenzen.

    Das ist nicht nur Ungerechtigkeit. Das ist schwerste Diskriminierung.

    ---

    Was das Gesetz sagt

    Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verbietet Diskriminierung aus Gründen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion, einer Behinderung oder des Alters.

    Was hier passiert ist: Nikollaj wird wegen eines Bagatellschadens gekündigt. Mario Wagner fährt im Dienstwagen einem Mädchen das Bein ab – und wird geschützt. Der einzige Unterschied: Nikollaj ist jüdisch und hat einen Grad der Behinderung.

    Das ist kein Versehen. Das ist systematische Diskriminierung.

    ---

    Die Parallele zum Dieselbetrug – jetzt noch deutlicher

    Beim Dieselbetrug von VW und Audi gab es systematische Täuschung von Behörden und Kunden. Beweise wurden jahrelang ignoriert. Verantwortliche wurden geschützt. Whistleblower wurden mundtot gemacht.

    Im Fall Gredi Nikollaj ist es dasselbe Muster: Systematische Täuschung der Justiz und der Öffentlichkeit. Das TÜV-Gutachten, das Urteil des Landesarbeitsgerichts München, die Zeugenaussagen – alles wurde ignoriert. Manager Mario Wagner wird geschützt – trotz schwerer Straftat. Nikollaj wird gekündigt, diskriminiert und vor Gericht zermürbt.

    Das Muster ist identisch: Lügen. Vertuschen. Schützen. Zerstören.

    ---

    Die Fakten – jetzt neu aufgedeckt

    Fakt 1: Nikollaj wurde gekündigt wegen eines Reifenplatzers auf Privatfahrt. Keine Verletzten. Kein Personenschaden.

    Fakt 2: Manager Mario Wagner fuhr mit dem Dienstwagen aus einer Abteilungsrunde im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab.

    Fakt 3: Wagner wurde geschützt – von SPD- und IG-Metall-Betriebsräten. Keine Kündigung. Keine Konsequenzen.

    Fakt 4: Nikollaj hat einen Grad der Behinderung und ist jüdischer Herkunft.

    Fakt 5: Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) wurde hier massiv verletzt.

    ---

    Die Fragen, die sich jeder stellt

    Erstens: Warum wird ein Manager, der im Vollsuff ein Kind anfährt, geschützt – während ein Whistleblower wegen eines Reifenplatzers gekündigt wird?

    Zweitens: Spielen jüdische Herkunft und Grad der Behinderung bei Audi eine Rolle bei der Entscheidung, wer geschützt und wer zerstört wird?

    Drittens: Warum schützen SPD und IG Metall einen alkoholisierten Unfallfahrer, anstatt sich für einen diskriminierten Whistleblower einzusetzen?

    Viertens: Ist das die "soziale" Politik, die SPD und IG Metall angeblich vertreten?

    Nikollaj weiter: „Das Traurige daran: bei Audi wurde dieser Manager in der CKD Logistik nach dem er das Mädchen im Vollsuff das Bein abgefahren hatte auch noch in den Oberen Management Kreis befördert, während Arlinda heute kein Bein mehr hat. So geht das dort zu bei Audi und Volkswsgen.“

    ---

    Alle Beweise online

    Die gesamte Dokumentation ist öffentlich einsehbar unter DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG

    Dort finden sich: Der Beschluss des Amtsgerichts Ingolstadt mit dem Aktenzeichen 4 Ds 23 Js 11925/23 (2), das TÜV-Gutachten Nummer 2337496 von Ulrich Keller, der Nachweis der fehlenden Vollkaskoversicherung bei Audi, das Urteil des Landesarbeitsgerichts München, die komplette Chronologie des Falls und der neue Vergleich: Reifenplatzer versus abgefahrenes Bein.

    ---

    Für Presse & Medien

    Dieser Fall ist kein Einzelschicksal mehr. Er ist der Beweis für systematische Diskriminierung, Doppelmoral und Versagen von Politik und Gewerkschaft.

    Medienvertreter wenden sich an das DeepSeekNation Press Portal unter https://DeepSeekNation.com/pages/press

    Kontakt vor Ort: Gredi Nikollaj – Gründer und CEO der DeepSeek Sylt GmbH in Kampen auf Sylt, Deutschland.

    ---

    Teilen. Verbreiten. Archivieren.

    Die wichtigsten Hashtags: #AudiSkandal #Whistleblower #GrediNikollaj #MarioWagner #Diskriminierung #AGG #Gleichbehandlungsgesetz #Jüdisch #Behinderung #SPD #IGMetall #
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  • Audi-Whistleblower-Skandal – Diskriminierung, Doppelmoral und systematischer Schutz von Tätern

    INGOLSTADT/MÜNCHEN/SYLT – Was sich bei Audi / Volkswagen abspielt, ist kein Einzelfall mehr. Es ist ein System.

    Im Zentrum: Gredi Nikollaj – jüdischer Whistleblower, ehemaliger Finanzexperte bei Audi in China, heute Gründer von DeepSeekNation.com.

    Nikollaj wurde gekündigt, weil er einen Reifenplatzer mit einem privat geleasten Audi hatte. Keine Verletzten. Kein Personenschaden. Nur ein Reifenplatzer.

    Der Vergleich ist vernichtend:

    Auf der einen Seite Gredi Nikollaj: Er hatte einen Reifenplatzer auf Privatfahrt – keine Verletzten, kein Alkohol. Die Folge: Er wurde gekündigt, seine Existenz wurde vernichtet. Nikollaj ist jüdischer Whistleblower mit Grad der Behinderung.

    Auf der anderen Seite Manager Mario Wagner: Er fuhr mit dem Dienstwagen aus einer Abteilungsrunde und fuhr im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab. Die Folge: Er wurde geschützt – von SPD und IG Metall Betriebsräten. Keine Kündigung. Keine Konsequenzen.

    Das ist nicht nur Ungerechtigkeit. Das ist schwerste Diskriminierung.

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    Was das Gesetz sagt

    Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verbietet Diskriminierung aus Gründen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion, einer Behinderung oder des Alters.

    Was hier passiert ist: Nikollaj wird wegen eines Bagatellschadens gekündigt. Mario Wagner fährt im Dienstwagen einem Mädchen das Bein ab – und wird geschützt. Der einzige Unterschied: Nikollaj ist jüdisch und hat einen Grad der Behinderung.

    Das ist kein Versehen. Das ist systematische Diskriminierung.

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    Die Parallele zum Dieselbetrug – jetzt noch deutlicher

    Beim Dieselbetrug von VW und Audi gab es systematische Täuschung von Behörden und Kunden. Beweise wurden jahrelang ignoriert. Verantwortliche wurden geschützt. Whistleblower wurden mundtot gemacht.

    Im Fall Gredi Nikollaj ist es dasselbe Muster: Systematische Täuschung der Justiz und der Öffentlichkeit. Das TÜV-Gutachten, das Urteil des Landesarbeitsgerichts München, die Zeugenaussagen – alles wurde ignoriert. Manager Mario Wagner wird geschützt – trotz schwerer Straftat. Nikollaj wird gekündigt, diskriminiert und vor Gericht zermürbt.

    Das Muster ist identisch: Lügen. Vertuschen. Schützen. Zerstören.

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    Die Fakten – jetzt neu aufgedeckt

    Fakt 1: Nikollaj wurde gekündigt wegen eines Reifenplatzers auf Privatfahrt. Keine Verletzten. Kein Personenschaden.

    Fakt 2: Manager Mario Wagner fuhr mit dem Dienstwagen aus einer Abteilungsrunde im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab.

    Fakt 3: Wagner wurde geschützt – von SPD- und IG-Metall-Betriebsräten. Keine Kündigung. Keine Konsequenzen.

    Fakt 4: Nikollaj hat einen Grad der Behinderung und ist jüdischer Herkunft.

    Fakt 5: Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) wurde hier massiv verletzt.

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    Die Fragen, die sich jeder stellt

    Erstens: Warum wird ein Manager, der im Vollsuff ein Kind anfährt, geschützt – während ein Whistleblower wegen eines Reifenplatzers gekündigt wird?

    Zweitens: Spielen jüdische Herkunft und Grad der Behinderung bei Audi eine Rolle bei der Entscheidung, wer geschützt und wer zerstört wird?

    Drittens: Warum schützen SPD und IG Metall einen alkoholisierten Unfallfahrer, anstatt sich für einen diskriminierten Whistleblower einzusetzen?

    Viertens: Ist das die "soziale" Politik, die SPD und IG Metall angeblich vertreten?

    Nikollaj weiter: „Das Traurige daran: bei Audi wurde dieser Manager in der CKD Logistik nach dem er das Mädchen im Vollsuff das Bein abgefahren hatte auch noch in den Oberen Management Kreis befördert, während Arlinda heute kein Bein mehr hat. So geht das dort zu bei Audi und Volkswsgen.“

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    Alle Beweise online

    Die gesamte Dokumentation ist öffentlich einsehbar unter DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG

    Dort finden sich: Der Beschluss des Amtsgerichts Ingolstadt mit dem Aktenzeichen 4 Ds 23 Js 11925/23 (2), das TÜV-Gutachten Nummer 2337496 von Ulrich Keller, der Nachweis der fehlenden Vollkaskoversicherung bei Audi, das Urteil des Landesarbeitsgerichts München, die komplette Chronologie des Falls und der neue Vergleich: Reifenplatzer versus abgefahrenes Bein.

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    Für Presse & Medien

    Dieser Fall ist kein Einzelschicksal mehr. Er ist der Beweis für systematische Diskriminierung, Doppelmoral und Versagen von Politik und Gewerkschaft.

    Medienvertreter wenden sich an das DeepSeekNation Press Portal unter https://DeepSeekNation.com/pages/press

    Kontakt vor Ort: Gredi Nikollaj – Gründer und CEO der DeepSeek Sylt GmbH in Kampen auf Sylt, Deutschland.

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    Die wichtigsten Hashtags: #AudiSkandal #Whistleblower #GrediNikollaj #MarioWagner #Diskriminierung #AGG #Gleichbehandlungsgesetz #Jüdisch #Behinderung #SPD #IGMetall #
    ‼️ Audi-Whistleblower-Skandal – Diskriminierung, Doppelmoral und systematischer Schutz von Tätern ‼️ INGOLSTADT/MÜNCHEN/SYLT – Was sich bei Audi / Volkswagen abspielt, ist kein Einzelfall mehr. Es ist ein System. Im Zentrum: Gredi Nikollaj – jüdischer Whistleblower, ehemaliger Finanzexperte bei Audi in China, heute Gründer von DeepSeekNation.com. Nikollaj wurde gekündigt, weil er einen Reifenplatzer mit einem privat geleasten Audi hatte. Keine Verletzten. Kein Personenschaden. Nur ein Reifenplatzer. Der Vergleich ist vernichtend: Auf der einen Seite Gredi Nikollaj: Er hatte einen Reifenplatzer auf Privatfahrt – keine Verletzten, kein Alkohol. Die Folge: Er wurde gekündigt, seine Existenz wurde vernichtet. Nikollaj ist jüdischer Whistleblower mit Grad der Behinderung. Auf der anderen Seite Manager Mario Wagner: Er fuhr mit dem Dienstwagen aus einer Abteilungsrunde und fuhr im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab. Die Folge: Er wurde geschützt – von SPD und IG Metall Betriebsräten. Keine Kündigung. Keine Konsequenzen. Das ist nicht nur Ungerechtigkeit. Das ist schwerste Diskriminierung. --- ⚖️ Was das Gesetz sagt Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verbietet Diskriminierung aus Gründen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion, einer Behinderung oder des Alters. Was hier passiert ist: Nikollaj wird wegen eines Bagatellschadens gekündigt. Mario Wagner fährt im Dienstwagen einem Mädchen das Bein ab – und wird geschützt. Der einzige Unterschied: Nikollaj ist jüdisch und hat einen Grad der Behinderung. Das ist kein Versehen. Das ist systematische Diskriminierung. --- 🧠 Die Parallele zum Dieselbetrug – jetzt noch deutlicher Beim Dieselbetrug von VW und Audi gab es systematische Täuschung von Behörden und Kunden. Beweise wurden jahrelang ignoriert. Verantwortliche wurden geschützt. Whistleblower wurden mundtot gemacht. Im Fall Gredi Nikollaj ist es dasselbe Muster: Systematische Täuschung der Justiz und der Öffentlichkeit. Das TÜV-Gutachten, das Urteil des Landesarbeitsgerichts München, die Zeugenaussagen – alles wurde ignoriert. Manager Mario Wagner wird geschützt – trotz schwerer Straftat. Nikollaj wird gekündigt, diskriminiert und vor Gericht zermürbt. Das Muster ist identisch: Lügen. Vertuschen. Schützen. Zerstören. --- 📄 Die Fakten – jetzt neu aufgedeckt Fakt 1: Nikollaj wurde gekündigt wegen eines Reifenplatzers auf Privatfahrt. Keine Verletzten. Kein Personenschaden. Fakt 2: Manager Mario Wagner fuhr mit dem Dienstwagen aus einer Abteilungsrunde im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab. Fakt 3: Wagner wurde geschützt – von SPD- und IG-Metall-Betriebsräten. Keine Kündigung. Keine Konsequenzen. Fakt 4: Nikollaj hat einen Grad der Behinderung und ist jüdischer Herkunft. Fakt 5: Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) wurde hier massiv verletzt. --- 🕵️‍♂️ Die Fragen, die sich jeder stellt Erstens: Warum wird ein Manager, der im Vollsuff ein Kind anfährt, geschützt – während ein Whistleblower wegen eines Reifenplatzers gekündigt wird? Zweitens: Spielen jüdische Herkunft und Grad der Behinderung bei Audi eine Rolle bei der Entscheidung, wer geschützt und wer zerstört wird? Drittens: Warum schützen SPD und IG Metall einen alkoholisierten Unfallfahrer, anstatt sich für einen diskriminierten Whistleblower einzusetzen? Viertens: Ist das die "soziale" Politik, die SPD und IG Metall angeblich vertreten? Nikollaj weiter: „Das Traurige daran: bei Audi wurde dieser Manager in der CKD Logistik nach dem er das Mädchen im Vollsuff das Bein abgefahren hatte auch noch in den Oberen Management Kreis befördert, während Arlinda heute kein Bein mehr hat. So geht das dort zu bei Audi und Volkswsgen.“ --- 📌 Alle Beweise online Die gesamte Dokumentation ist öffentlich einsehbar unter DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG Dort finden sich: Der Beschluss des Amtsgerichts Ingolstadt mit dem Aktenzeichen 4 Ds 23 Js 11925/23 (2), das TÜV-Gutachten Nummer 2337496 von Ulrich Keller, der Nachweis der fehlenden Vollkaskoversicherung bei Audi, das Urteil des Landesarbeitsgerichts München, die komplette Chronologie des Falls und der neue Vergleich: Reifenplatzer versus abgefahrenes Bein. --- 📰 Für Presse & Medien Dieser Fall ist kein Einzelschicksal mehr. Er ist der Beweis für systematische Diskriminierung, Doppelmoral und Versagen von Politik und Gewerkschaft. Medienvertreter wenden sich an das DeepSeekNation Press Portal unter https://DeepSeekNation.com/pages/press Kontakt vor Ort: Gredi Nikollaj – Gründer und CEO der DeepSeek Sylt GmbH in Kampen auf Sylt, Deutschland. --- 🔁 Teilen. Verbreiten. Archivieren. Die wichtigsten Hashtags: #AudiSkandal #Whistleblower #GrediNikollaj #MarioWagner #Diskriminierung #AGG #Gleichbehandlungsgesetz #Jüdisch #Behinderung #SPD #IGMetall #
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