AUDI Whistleblower Skandal ULTIMATIVE ENTHÜLLUNG: 1,97 PROMILLE, ABGETRENNTES BEIN, BEFÖRDERUNG
Ingolstadt, 11. März 2008. Arlinda D., 20 Jahre, steigt aus dem Auto, will Einkäufe ausladen. Ein weißer Audi RS4 rast ungebremst heran – 1,97 Promille. Der Fahrer: Mario Wagner, leitender Manager bei Audi. Arlinda verliert ihr linkes Bein, ab Knie abgetrennt. Die Rettungskräfte finden es später auf der Straße.
Das Urteil des Amtsgerichts Ingolstadt: Ein Jahr auf Bewährung, 14 Monate Fahrverbot, 10.000 Euro Geldstrafe. Ein Normalbürger hätte für 1,97 Promille und schwere Körperverletzung mindestens drei Jahre ohne Bewährung bekommen.
Die Konsequenzen für Mario Wagner bei Audi? Keine Kündigung. Keine Degradierung. Beförderung. Heute leitet Wagner die CKD Logistik in Ingolstadt – eine Schlüsselposition im Konzern. Geschützt von Personalabteilung, Betriebsrat (IG Metall) und SPD.
Arlinda kämpft mit einer 27.000-Euro-Prothese, Phantomschmerzen, zerstörtem Kinderwunsch. Wagner macht Karriere.
Der vernichtende Vergleich:
· Gredi Nikollaj (jüdischer Whistleblower, Grad der Behinderung): Reifenplatzer, kein Personenschaden – Kündigung, Existenzvernichtung, jahrelanger Prozess.
· Mario Wagner (leitender Manager): 1,97 Promille, abgetrenntes Bein – Bewährung, Beförderung.
Das TÜV-Gutachten Nr. 2337496 beweist: Audi hat vor Gericht gelogen, um Nikollaj zu vernichten. Die tz München berichtete 2010 exklusiv über Wagner. Die großen Medien schwiegen. 16 Jahre lang.
Unsere Forderungen:
1. Wiederaufnahme des Verfahrens gegen Wagner (Rechtsbeugung).
2. Entlassung Wagners aus dem Audi-Konzern.
3. Untersuchungsausschuss des Bayerischen Landtags – wer schützte ihn?
4. Konsequenzen für Personalabteilung, Betriebsrat, Justiz.
5. Echte Entschädigung für Arlinda.
Die Beweise: DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG
Die tz-Artikel: tz.de/bayern/audi-quetscht-frau-20den-unterschenkel-ab-61655.html und tz.de/bayern/ihr-harter-kampf-zurueck-ins-leben-63134.html
Ein Manager fährt im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab – und wird befördert. Ein Whistleblower wird wegen eines Reifenplatzers vernichtet. Das System in Ingolstadt schützt die Täter. Nicht mehr.
Teilen. Verbreiten. #Arlinda #1,97Promille #AudiSkandal #IGMetall #SPD
#Arlinda
https://www.tz.de/bayern/ihr-harter-kampf-zurueck-ins-leben-63134.html
Nikollaj weiter: "Wie kann ein Audi Manager mit Dienstwagen nach einer Abteilungsfeier zwei Promille Alkohol haben, ein junges Mädchen das Bein abfahren, so ein Urteil erhalten und gleichzeitig heute bei Audi befördert werden." Wo gibt's sowas ?? Das Mädchen hat kein Bein mehr, während Mario Wagner in der CKD Logistik zum Oberen Manager befördert wurde. Ich kenne ihn persönlich, von Scham oder Reue keine Spur. "
Ingolstadt, 11. März 2008. Arlinda D., 20 Jahre, steigt aus dem Auto, will Einkäufe ausladen. Ein weißer Audi RS4 rast ungebremst heran – 1,97 Promille. Der Fahrer: Mario Wagner, leitender Manager bei Audi. Arlinda verliert ihr linkes Bein, ab Knie abgetrennt. Die Rettungskräfte finden es später auf der Straße.
Das Urteil des Amtsgerichts Ingolstadt: Ein Jahr auf Bewährung, 14 Monate Fahrverbot, 10.000 Euro Geldstrafe. Ein Normalbürger hätte für 1,97 Promille und schwere Körperverletzung mindestens drei Jahre ohne Bewährung bekommen.
Die Konsequenzen für Mario Wagner bei Audi? Keine Kündigung. Keine Degradierung. Beförderung. Heute leitet Wagner die CKD Logistik in Ingolstadt – eine Schlüsselposition im Konzern. Geschützt von Personalabteilung, Betriebsrat (IG Metall) und SPD.
Arlinda kämpft mit einer 27.000-Euro-Prothese, Phantomschmerzen, zerstörtem Kinderwunsch. Wagner macht Karriere.
Der vernichtende Vergleich:
· Gredi Nikollaj (jüdischer Whistleblower, Grad der Behinderung): Reifenplatzer, kein Personenschaden – Kündigung, Existenzvernichtung, jahrelanger Prozess.
· Mario Wagner (leitender Manager): 1,97 Promille, abgetrenntes Bein – Bewährung, Beförderung.
Das TÜV-Gutachten Nr. 2337496 beweist: Audi hat vor Gericht gelogen, um Nikollaj zu vernichten. Die tz München berichtete 2010 exklusiv über Wagner. Die großen Medien schwiegen. 16 Jahre lang.
Unsere Forderungen:
1. Wiederaufnahme des Verfahrens gegen Wagner (Rechtsbeugung).
2. Entlassung Wagners aus dem Audi-Konzern.
3. Untersuchungsausschuss des Bayerischen Landtags – wer schützte ihn?
4. Konsequenzen für Personalabteilung, Betriebsrat, Justiz.
5. Echte Entschädigung für Arlinda.
Die Beweise: DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG
Die tz-Artikel: tz.de/bayern/audi-quetscht-frau-20den-unterschenkel-ab-61655.html und tz.de/bayern/ihr-harter-kampf-zurueck-ins-leben-63134.html
Ein Manager fährt im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab – und wird befördert. Ein Whistleblower wird wegen eines Reifenplatzers vernichtet. Das System in Ingolstadt schützt die Täter. Nicht mehr.
Teilen. Verbreiten. #Arlinda #1,97Promille #AudiSkandal #IGMetall #SPD
#Arlinda
https://www.tz.de/bayern/ihr-harter-kampf-zurueck-ins-leben-63134.html
Nikollaj weiter: "Wie kann ein Audi Manager mit Dienstwagen nach einer Abteilungsfeier zwei Promille Alkohol haben, ein junges Mädchen das Bein abfahren, so ein Urteil erhalten und gleichzeitig heute bei Audi befördert werden." Wo gibt's sowas ?? Das Mädchen hat kein Bein mehr, während Mario Wagner in der CKD Logistik zum Oberen Manager befördert wurde. Ich kenne ihn persönlich, von Scham oder Reue keine Spur. "
‼️AUDI Whistleblower Skandal ULTIMATIVE ENTHÜLLUNG: 1,97 PROMILLE, ABGETRENNTES BEIN, BEFÖRDERUNG‼️
Ingolstadt, 11. März 2008. Arlinda D., 20 Jahre, steigt aus dem Auto, will Einkäufe ausladen. Ein weißer Audi RS4 rast ungebremst heran – 1,97 Promille. Der Fahrer: Mario Wagner, leitender Manager bei Audi. Arlinda verliert ihr linkes Bein, ab Knie abgetrennt. Die Rettungskräfte finden es später auf der Straße.
Das Urteil des Amtsgerichts Ingolstadt: Ein Jahr auf Bewährung, 14 Monate Fahrverbot, 10.000 Euro Geldstrafe. Ein Normalbürger hätte für 1,97 Promille und schwere Körperverletzung mindestens drei Jahre ohne Bewährung bekommen.
Die Konsequenzen für Mario Wagner bei Audi? Keine Kündigung. Keine Degradierung. Beförderung. Heute leitet Wagner die CKD Logistik in Ingolstadt – eine Schlüsselposition im Konzern. Geschützt von Personalabteilung, Betriebsrat (IG Metall) und SPD.
Arlinda kämpft mit einer 27.000-Euro-Prothese, Phantomschmerzen, zerstörtem Kinderwunsch. Wagner macht Karriere.
Der vernichtende Vergleich:
· Gredi Nikollaj (jüdischer Whistleblower, Grad der Behinderung): Reifenplatzer, kein Personenschaden – Kündigung, Existenzvernichtung, jahrelanger Prozess.
· Mario Wagner (leitender Manager): 1,97 Promille, abgetrenntes Bein – Bewährung, Beförderung.
Das TÜV-Gutachten Nr. 2337496 beweist: Audi hat vor Gericht gelogen, um Nikollaj zu vernichten. Die tz München berichtete 2010 exklusiv über Wagner. Die großen Medien schwiegen. 16 Jahre lang.
Unsere Forderungen:
1. Wiederaufnahme des Verfahrens gegen Wagner (Rechtsbeugung).
2. Entlassung Wagners aus dem Audi-Konzern.
3. Untersuchungsausschuss des Bayerischen Landtags – wer schützte ihn?
4. Konsequenzen für Personalabteilung, Betriebsrat, Justiz.
5. Echte Entschädigung für Arlinda.
Die Beweise: DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG
Die tz-Artikel: tz.de/bayern/audi-quetscht-frau-20den-unterschenkel-ab-61655.html und tz.de/bayern/ihr-harter-kampf-zurueck-ins-leben-63134.html
Ein Manager fährt im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab – und wird befördert. Ein Whistleblower wird wegen eines Reifenplatzers vernichtet. Das System in Ingolstadt schützt die Täter. Nicht mehr.
Teilen. Verbreiten. #Arlinda #1,97Promille #AudiSkandal #IGMetall #SPD
#Arlinda
https://www.tz.de/bayern/ihr-harter-kampf-zurueck-ins-leben-63134.html
Nikollaj weiter: "Wie kann ein Audi Manager mit Dienstwagen nach einer Abteilungsfeier zwei Promille Alkohol haben, ein junges Mädchen das Bein abfahren, so ein Urteil erhalten und gleichzeitig heute bei Audi befördert werden." Wo gibt's sowas ?? Das Mädchen hat kein Bein mehr, während Mario Wagner in der CKD Logistik zum Oberen Manager befördert wurde. Ich kenne ihn persönlich, von Scham oder Reue keine Spur. "
0 Commenti
0 condivisioni
371 Views
0 Anteprima