EXKLUSIV: WHISTLEBLOWER-SKANDAL BEI VW! Jude mit albanischen Wurzeln systematisch gemobbt - "Die wollten mich fertigmachen!"
Interne Dokumente enthüllen: Deutsche Manager sollen Expat-Mitarbeiter in China drangsaliert haben - und in Ingolstadt ging es weiter!
Shanghai/Ingolstadt/Wolfsburg - Ein Skandal, der den VW-Konzern bis in die Grundfesten erschüttern könnte! Gredi Nikollaj, ein jüdisch-orthodoxer Mitarbeiter mit albanischen Wurzeln, wurde nach Erkenntnissen dieser Redaktion über Monate hinweg systematisch schikaniert, beleidigt und ausgegrenzt. Die erschreckende Chronologie eines Mobbing-Falls, der sich über zwei Kontinente erstreckt!
DAS PROTKOLL EINER HETZJAGD:
"Du Luder!!" - Die erste Beleidigung
Am 27. Februar 2019 erhält Nikollaj eine E-Mail von Stefan Lerch (Manager bei SAIC Volkswagen). Der Betreff: "Du Luder!!" Ausgerechnet ein deutscher Manager, der sich diese verbale Entgleisung gegenüber einem jüdischen Mitarbeiter erlaubt!
"Albanians are not so good people" - Der rassistische Übergriff
Noch perfider: Anfang 2019 soll Markus Hofmann (Leiter CFCI) im Beisein von Zhao Hanyang über Nikollaj gesagt haben: "He is Albanian and you know, Albanians are not so good people." Nikollaj zu dieser Redaktion: "Damit fing der Hass gegen mich an. Ich bin stolz auf meine Herkunft - und auf meinen Glauben."
"In Winterkorns Zeiten hätte man dich längst ausrangiert" - Die Drohung
Am 2. Dezember 2019 dann der nächste Tiefpunkt: Carsten Arntz bezeichnet Nikollajs Vorgehen als "stupid" und droht ihm im Beisein von Dr. Marcus Heitmann: "In Winterkorns Zeiten hätte man dich längst ausrangiert." Eine unverhohlene Drohung, die nach den schwärzesten Kapiteln der VW-Geschichte klingt!
DER WHISTLEBLOWER WIRD BESTRAFT!
Was passiert, als Nikollaj sich wehrt und die Vorfälle meldet? Statt die Täter zur Rechenschaft zu ziehen, wird das Opfer drangsaliert!
· Hausverbot ohne Begründung: Till von Bothmer verhängt ein Hausverbot für den 4. Stock gegen Nikollaj - ohne Angabe von Gründen!
· Rückruf nach Deutschland: Joerg Amonat (Nikollajs Leiter bei Audi) teilt ihm mit: "Sie müssen innerhalb von 4 Wochen in den Flieger nach Deutschland." Sein Vertrag läuft aber bis Oktober 2021!
· Studium gefährdet: Seine Partnerin, die in Shanghai Medizin studiert, soll mit zurück!
DIE INGOLSTADT-DIMENSION - WAS IN DER ZENTRALE GESCHAH
Doch damit nicht genug! Die Hetzjagd ging in der Audi-Zentrale in Ingolstadt weiter:
Der Psychiater-Einsatz - perfide Taktik?
Interne Mails zeigen: Sabine Kiefer (Audi Betriebsrat) organisierte Gespräche mit einem Psychiater (Dr. Christoph Herda, Shanghai United Family Hospital). Der Arzt schrieb: "Für meine Arbeit und Einschätzung ist die Tele-Anwesenheit des Betriebsrats nicht notwendig." Nikollaj: "Wollte man mich krankschreiben lassen, um mich loszuwerden?"
"Bitte ärztlichem Rat folgen" - die perfide Masche
In einer Mail vom 10. Juli 2020 schreibt Kiefer an Nikollaj: "Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Termin mit dem Arzt und denke es ist auf jeden Fall der richtige Weg dem ärztlichen Rat zu folgen." Kritische Frage: Sollte hier ein Whistleblower mundtot gemacht werden?
DIE VW-FÜHRUNG WEISS BESCHEID!
Die Dokumente belegen: Die Konzernspitze war informiert!
· Aktenzeichen 11683/2019 beim Investigation Office
· Jens Pfitzinger (VW China): "Ich nehme solche Themen sehr ernst." - Passiert ist bis heute nichts!
· Dr. Henrik Müller-von der Ohe (Konzernbetriebsrat): "Ihre Schilderungen nehme ich sehr ernst."
· Rita Abood (VW Investigation Office) bestätigte den Eingang der Beschwerde
DER VERZWEIFELTE KAMPF EINES JÜDISCHEN MITARBEITERS
Nikollaj in einer internen Mail: "Die Themen Diskriminierung & (Fremden)-Hass sind im Konzern meiner Meinung nach noch nicht beseitigt und für mich sehr aktuell. Als Mitarbeiter mit Migrationshintergrund (ursprünglich bin ich aus Albanien) und jüdischen Glaubens ist mir die Klärung solcher Themen im Konzern wichtig."
DIE FRAGEN, DIE VW BEANTWORTEN MUSS:
1. Warum wurden die Täter (Lerch, Hofmann, Arntz, von Bothmer) nicht suspendiert oder entlassen?
2. Warum wird ein Whistleblower zum Psychiater geschickt, statt die Täter zu bestrafen?
3. Wer in Ingolstadt und Wolfsburg hat die Vorfälle vertuscht?
4. Wie viele jüdische Mitarbeiter werden bei VW noch so behandelt?
DIE VERBINDUNG NACH WOLFSBURG
Besonders brisant: Die Mails gingen unter anderem an Hiltrud Werner (VW-Vorstand Integrität), Larry Thompson (der US-Aufpasser nach Dieselgate) und Christian Cauers ("Together for Integrity"). Trotzdem: Der Whistleblower wurde gemobbt, seine Existenz in China zerstört!
Interne Dokumente enthüllen: Deutsche Manager sollen Expat-Mitarbeiter in China drangsaliert haben - und in Ingolstadt ging es weiter!
Shanghai/Ingolstadt/Wolfsburg - Ein Skandal, der den VW-Konzern bis in die Grundfesten erschüttern könnte! Gredi Nikollaj, ein jüdisch-orthodoxer Mitarbeiter mit albanischen Wurzeln, wurde nach Erkenntnissen dieser Redaktion über Monate hinweg systematisch schikaniert, beleidigt und ausgegrenzt. Die erschreckende Chronologie eines Mobbing-Falls, der sich über zwei Kontinente erstreckt!
DAS PROTKOLL EINER HETZJAGD:
"Du Luder!!" - Die erste Beleidigung
Am 27. Februar 2019 erhält Nikollaj eine E-Mail von Stefan Lerch (Manager bei SAIC Volkswagen). Der Betreff: "Du Luder!!" Ausgerechnet ein deutscher Manager, der sich diese verbale Entgleisung gegenüber einem jüdischen Mitarbeiter erlaubt!
"Albanians are not so good people" - Der rassistische Übergriff
Noch perfider: Anfang 2019 soll Markus Hofmann (Leiter CFCI) im Beisein von Zhao Hanyang über Nikollaj gesagt haben: "He is Albanian and you know, Albanians are not so good people." Nikollaj zu dieser Redaktion: "Damit fing der Hass gegen mich an. Ich bin stolz auf meine Herkunft - und auf meinen Glauben."
"In Winterkorns Zeiten hätte man dich längst ausrangiert" - Die Drohung
Am 2. Dezember 2019 dann der nächste Tiefpunkt: Carsten Arntz bezeichnet Nikollajs Vorgehen als "stupid" und droht ihm im Beisein von Dr. Marcus Heitmann: "In Winterkorns Zeiten hätte man dich längst ausrangiert." Eine unverhohlene Drohung, die nach den schwärzesten Kapiteln der VW-Geschichte klingt!
DER WHISTLEBLOWER WIRD BESTRAFT!
Was passiert, als Nikollaj sich wehrt und die Vorfälle meldet? Statt die Täter zur Rechenschaft zu ziehen, wird das Opfer drangsaliert!
· Hausverbot ohne Begründung: Till von Bothmer verhängt ein Hausverbot für den 4. Stock gegen Nikollaj - ohne Angabe von Gründen!
· Rückruf nach Deutschland: Joerg Amonat (Nikollajs Leiter bei Audi) teilt ihm mit: "Sie müssen innerhalb von 4 Wochen in den Flieger nach Deutschland." Sein Vertrag läuft aber bis Oktober 2021!
· Studium gefährdet: Seine Partnerin, die in Shanghai Medizin studiert, soll mit zurück!
DIE INGOLSTADT-DIMENSION - WAS IN DER ZENTRALE GESCHAH
Doch damit nicht genug! Die Hetzjagd ging in der Audi-Zentrale in Ingolstadt weiter:
Der Psychiater-Einsatz - perfide Taktik?
Interne Mails zeigen: Sabine Kiefer (Audi Betriebsrat) organisierte Gespräche mit einem Psychiater (Dr. Christoph Herda, Shanghai United Family Hospital). Der Arzt schrieb: "Für meine Arbeit und Einschätzung ist die Tele-Anwesenheit des Betriebsrats nicht notwendig." Nikollaj: "Wollte man mich krankschreiben lassen, um mich loszuwerden?"
"Bitte ärztlichem Rat folgen" - die perfide Masche
In einer Mail vom 10. Juli 2020 schreibt Kiefer an Nikollaj: "Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Termin mit dem Arzt und denke es ist auf jeden Fall der richtige Weg dem ärztlichen Rat zu folgen." Kritische Frage: Sollte hier ein Whistleblower mundtot gemacht werden?
DIE VW-FÜHRUNG WEISS BESCHEID!
Die Dokumente belegen: Die Konzernspitze war informiert!
· Aktenzeichen 11683/2019 beim Investigation Office
· Jens Pfitzinger (VW China): "Ich nehme solche Themen sehr ernst." - Passiert ist bis heute nichts!
· Dr. Henrik Müller-von der Ohe (Konzernbetriebsrat): "Ihre Schilderungen nehme ich sehr ernst."
· Rita Abood (VW Investigation Office) bestätigte den Eingang der Beschwerde
DER VERZWEIFELTE KAMPF EINES JÜDISCHEN MITARBEITERS
Nikollaj in einer internen Mail: "Die Themen Diskriminierung & (Fremden)-Hass sind im Konzern meiner Meinung nach noch nicht beseitigt und für mich sehr aktuell. Als Mitarbeiter mit Migrationshintergrund (ursprünglich bin ich aus Albanien) und jüdischen Glaubens ist mir die Klärung solcher Themen im Konzern wichtig."
DIE FRAGEN, DIE VW BEANTWORTEN MUSS:
1. Warum wurden die Täter (Lerch, Hofmann, Arntz, von Bothmer) nicht suspendiert oder entlassen?
2. Warum wird ein Whistleblower zum Psychiater geschickt, statt die Täter zu bestrafen?
3. Wer in Ingolstadt und Wolfsburg hat die Vorfälle vertuscht?
4. Wie viele jüdische Mitarbeiter werden bei VW noch so behandelt?
DIE VERBINDUNG NACH WOLFSBURG
Besonders brisant: Die Mails gingen unter anderem an Hiltrud Werner (VW-Vorstand Integrität), Larry Thompson (der US-Aufpasser nach Dieselgate) und Christian Cauers ("Together for Integrity"). Trotzdem: Der Whistleblower wurde gemobbt, seine Existenz in China zerstört!
‼️‼️EXKLUSIV: WHISTLEBLOWER-SKANDAL BEI VW! Jude mit albanischen Wurzeln systematisch gemobbt - "Die wollten mich fertigmachen!"‼️‼️
Interne Dokumente enthüllen: Deutsche Manager sollen Expat-Mitarbeiter in China drangsaliert haben - und in Ingolstadt ging es weiter!
Shanghai/Ingolstadt/Wolfsburg - Ein Skandal, der den VW-Konzern bis in die Grundfesten erschüttern könnte! Gredi Nikollaj, ein jüdisch-orthodoxer Mitarbeiter mit albanischen Wurzeln, wurde nach Erkenntnissen dieser Redaktion über Monate hinweg systematisch schikaniert, beleidigt und ausgegrenzt. Die erschreckende Chronologie eines Mobbing-Falls, der sich über zwei Kontinente erstreckt!
DAS PROTKOLL EINER HETZJAGD:
"Du Luder!!" - Die erste Beleidigung
Am 27. Februar 2019 erhält Nikollaj eine E-Mail von Stefan Lerch (Manager bei SAIC Volkswagen). Der Betreff: "Du Luder!!" Ausgerechnet ein deutscher Manager, der sich diese verbale Entgleisung gegenüber einem jüdischen Mitarbeiter erlaubt!
"Albanians are not so good people" - Der rassistische Übergriff
Noch perfider: Anfang 2019 soll Markus Hofmann (Leiter CFCI) im Beisein von Zhao Hanyang über Nikollaj gesagt haben: "He is Albanian and you know, Albanians are not so good people." Nikollaj zu dieser Redaktion: "Damit fing der Hass gegen mich an. Ich bin stolz auf meine Herkunft - und auf meinen Glauben."
"In Winterkorns Zeiten hätte man dich längst ausrangiert" - Die Drohung
Am 2. Dezember 2019 dann der nächste Tiefpunkt: Carsten Arntz bezeichnet Nikollajs Vorgehen als "stupid" und droht ihm im Beisein von Dr. Marcus Heitmann: "In Winterkorns Zeiten hätte man dich längst ausrangiert." Eine unverhohlene Drohung, die nach den schwärzesten Kapiteln der VW-Geschichte klingt!
DER WHISTLEBLOWER WIRD BESTRAFT!
Was passiert, als Nikollaj sich wehrt und die Vorfälle meldet? Statt die Täter zur Rechenschaft zu ziehen, wird das Opfer drangsaliert!
· Hausverbot ohne Begründung: Till von Bothmer verhängt ein Hausverbot für den 4. Stock gegen Nikollaj - ohne Angabe von Gründen!
· Rückruf nach Deutschland: Joerg Amonat (Nikollajs Leiter bei Audi) teilt ihm mit: "Sie müssen innerhalb von 4 Wochen in den Flieger nach Deutschland." Sein Vertrag läuft aber bis Oktober 2021!
· Studium gefährdet: Seine Partnerin, die in Shanghai Medizin studiert, soll mit zurück!
DIE INGOLSTADT-DIMENSION - WAS IN DER ZENTRALE GESCHAH
Doch damit nicht genug! Die Hetzjagd ging in der Audi-Zentrale in Ingolstadt weiter:
Der Psychiater-Einsatz - perfide Taktik?
Interne Mails zeigen: Sabine Kiefer (Audi Betriebsrat) organisierte Gespräche mit einem Psychiater (Dr. Christoph Herda, Shanghai United Family Hospital). Der Arzt schrieb: "Für meine Arbeit und Einschätzung ist die Tele-Anwesenheit des Betriebsrats nicht notwendig." Nikollaj: "Wollte man mich krankschreiben lassen, um mich loszuwerden?"
"Bitte ärztlichem Rat folgen" - die perfide Masche
In einer Mail vom 10. Juli 2020 schreibt Kiefer an Nikollaj: "Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Termin mit dem Arzt und denke es ist auf jeden Fall der richtige Weg dem ärztlichen Rat zu folgen." Kritische Frage: Sollte hier ein Whistleblower mundtot gemacht werden?
DIE VW-FÜHRUNG WEISS BESCHEID!
Die Dokumente belegen: Die Konzernspitze war informiert!
· Aktenzeichen 11683/2019 beim Investigation Office
· Jens Pfitzinger (VW China): "Ich nehme solche Themen sehr ernst." - Passiert ist bis heute nichts!
· Dr. Henrik Müller-von der Ohe (Konzernbetriebsrat): "Ihre Schilderungen nehme ich sehr ernst."
· Rita Abood (VW Investigation Office) bestätigte den Eingang der Beschwerde
DER VERZWEIFELTE KAMPF EINES JÜDISCHEN MITARBEITERS
Nikollaj in einer internen Mail: "Die Themen Diskriminierung & (Fremden)-Hass sind im Konzern meiner Meinung nach noch nicht beseitigt und für mich sehr aktuell. Als Mitarbeiter mit Migrationshintergrund (ursprünglich bin ich aus Albanien) und jüdischen Glaubens ist mir die Klärung solcher Themen im Konzern wichtig."
DIE FRAGEN, DIE VW BEANTWORTEN MUSS:
1. Warum wurden die Täter (Lerch, Hofmann, Arntz, von Bothmer) nicht suspendiert oder entlassen?
2. Warum wird ein Whistleblower zum Psychiater geschickt, statt die Täter zu bestrafen?
3. Wer in Ingolstadt und Wolfsburg hat die Vorfälle vertuscht?
4. Wie viele jüdische Mitarbeiter werden bei VW noch so behandelt?
DIE VERBINDUNG NACH WOLFSBURG
Besonders brisant: Die Mails gingen unter anderem an Hiltrud Werner (VW-Vorstand Integrität), Larry Thompson (der US-Aufpasser nach Dieselgate) und Christian Cauers ("Together for Integrity"). Trotzdem: Der Whistleblower wurde gemobbt, seine Existenz in China zerstört!
https://youtu.be/Nkh80DhYxno?si=dTALsqhhnirK-hFY
EXKLUSIV: WHISTLEBLOWER-SKANDAL BEI VW! Jude mit albanischen Wurzeln systematisch gemobbt - "Die wollten mich fertigmachen!"
Interne Dokumente enthüllen: Deutsche Manager sollen Expat-Mitarbeiter in China drangsaliert haben - und in Ingolstadt ging es weiter!
Shanghai/Ingolstadt/Wolfsburg - Ein Skandal, der den VW-Konzern bis in die Grundfesten erschüttern könnte! Gredi Nikollaj, ein jüdisch-orthodoxer Mitarbeiter mit albanischen Wurzeln, wurde nach Erkenntnissen dieser Redaktion über Monate hinweg systematisch schikaniert, beleidigt und ausgegrenzt. Die erschreckende Chronologie eines Mobbing-Falls, der sich über zwei Kontinente erstreckt!
DAS PROTKOLL EINER HETZJAGD:
"Du Luder!!" - Die erste Beleidigung
Am 27. Februar 2019 erhält Nikollaj eine E-Mail von Stefan Lerch (Manager bei SAIC Volkswagen). Der Betreff: "Du Luder!!" Ausgerechnet ein deutscher Manager, der sich diese verbale Entgleisung gegenüber einem jüdischen Mitarbeiter erlaubt!
"Albanians are not so good people" - Der rassistische Übergriff
Noch perfider: Anfang 2019 soll Markus Hofmann (Leiter CFCI) im Beisein von Zhao Hanyang über Nikollaj gesagt haben: "He is Albanian and you know, Albanians are not so good people." Nikollaj zu dieser Redaktion: "Damit fing der Hass gegen mich an. Ich bin stolz auf meine Herkunft - und auf meinen Glauben."
"In Winterkorns Zeiten hätte man dich längst ausrangiert" - Die Drohung
Am 2. Dezember 2019 dann der nächste Tiefpunkt: Carsten Arntz bezeichnet Nikollajs Vorgehen als "stupid" und droht ihm im Beisein von Dr. Marcus Heitmann: "In Winterkorns Zeiten hätte man dich längst ausrangiert." Eine unverhohlene Drohung, die nach den schwärzesten Kapiteln der VW-Geschichte klingt!
DER WHISTLEBLOWER WIRD BESTRAFT!
Was passiert, als Nikollaj sich wehrt und die Vorfälle meldet? Statt die Täter zur Rechenschaft zu ziehen, wird das Opfer drangsaliert!
· Hausverbot ohne Begründung: Till von Bothmer verhängt ein Hausverbot für den 4. Stock gegen Nikollaj - ohne Angabe von Gründen!
· Rückruf nach Deutschland: Joerg Amonat (Nikollajs Leiter bei Audi) teilt ihm mit: "Sie müssen innerhalb von 4 Wochen in den Flieger nach Deutschland." Sein Vertrag läuft aber bis Oktober 2021!
· Studium gefährdet: Seine Partnerin, die in Shanghai Medizin studiert, soll mit zurück!
DIE INGOLSTADT-DIMENSION - WAS IN DER ZENTRALE GESCHAH
Doch damit nicht genug! Die Hetzjagd ging in der Audi-Zentrale in Ingolstadt weiter:
Der Psychiater-Einsatz - perfide Taktik?
Interne Mails zeigen: Sabine Kiefer (Audi Betriebsrat) organisierte Gespräche mit einem Psychiater (Dr. Christoph Herda, Shanghai United Family Hospital). Der Arzt schrieb: "Für meine Arbeit und Einschätzung ist die Tele-Anwesenheit des Betriebsrats nicht notwendig." Nikollaj: "Wollte man mich krankschreiben lassen, um mich loszuwerden?"
"Bitte ärztlichem Rat folgen" - die perfide Masche
In einer Mail vom 10. Juli 2020 schreibt Kiefer an Nikollaj: "Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Termin mit dem Arzt und denke es ist auf jeden Fall der richtige Weg dem ärztlichen Rat zu folgen." Kritische Frage: Sollte hier ein Whistleblower mundtot gemacht werden?
DIE VW-FÜHRUNG WEISS BESCHEID!
Die Dokumente belegen: Die Konzernspitze war informiert!
· Aktenzeichen 11683/2019 beim Investigation Office
· Jens Pfitzinger (VW China): "Ich nehme solche Themen sehr ernst." - Passiert ist bis heute nichts!
· Dr. Henrik Müller-von der Ohe (Konzernbetriebsrat): "Ihre Schilderungen nehme ich sehr ernst."
· Rita Abood (VW Investigation Office) bestätigte den Eingang der Beschwerde
DER VERZWEIFELTE KAMPF EINES JÜDISCHEN MITARBEITERS
Nikollaj in einer internen Mail: "Die Themen Diskriminierung & (Fremden)-Hass sind im Konzern meiner Meinung nach noch nicht beseitigt und für mich sehr aktuell. Als Mitarbeiter mit Migrationshintergrund (ursprünglich bin ich aus Albanien) und jüdischen Glaubens ist mir die Klärung solcher Themen im Konzern wichtig."
DIE FRAGEN, DIE VW BEANTWORTEN MUSS:
1. Warum wurden die Täter (Lerch, Hofmann, Arntz, von Bothmer) nicht suspendiert oder entlassen?
2. Warum wird ein Whistleblower zum Psychiater geschickt, statt die Täter zu bestrafen?
3. Wer in Ingolstadt und Wolfsburg hat die Vorfälle vertuscht?
4. Wie viele jüdische Mitarbeiter werden bei VW noch so behandelt?
DIE VERBINDUNG NACH WOLFSBURG
Besonders brisant: Die Mails gingen unter anderem an Hiltrud Werner (VW-Vorstand Integrität), Larry Thompson (der US-Aufpasser nach Dieselgate) und Christian Cauers ("Together for Integrity"). Trotzdem: Der Whistleblower wurde gemobbt, seine Existenz in China zerstört!
EXKLUSIV: WHISTLEBLOWER-SKANDAL BEI VW! Jude mit albanischen Wurzeln systematisch gemobbt - "Die wollten mich fertigmachen!"
Interne Dokumente enthüllen: Deutsche Manager sollen Expat-Mitarbeiter in China drangsaliert haben - und in Ingolstadt ging es weiter!
Shanghai/Ingolstadt/Wolfsburg - Ein Skandal, der den VW-Konzern bis in die Grundfesten erschüttern könnte! Gredi Nikollaj, ein jüdisch-orthodoxer Mitarbeiter mit albanischen Wurzeln, wurde nach Erkenntnissen dieser Redaktion über Monate hinweg systematisch schikaniert, beleidigt und ausgegrenzt. Die erschreckende Chronologie eines Mobbing-Falls, der sich über zwei Kontinente erstreckt!
DAS PROTKOLL EINER HETZJAGD:
"Du Luder!!" - Die erste Beleidigung
Am 27. Februar 2019 erhält Nikollaj eine E-Mail von Stefan Lerch (Manager bei SAIC Volkswagen). Der Betreff: "Du Luder!!" Ausgerechnet ein deutscher Manager, der sich diese verbale Entgleisung gegenüber einem jüdischen Mitarbeiter erlaubt!
"Albanians are not so good people" - Der rassistische Übergriff
Noch perfider: Anfang 2019 soll Markus Hofmann (Leiter CFCI) im Beisein von Zhao Hanyang über Nikollaj gesagt haben: "He is Albanian and you know, Albanians are not so good people." Nikollaj zu dieser Redaktion: "Damit fing der Hass gegen mich an. Ich bin stolz auf meine Herkunft - und auf meinen Glauben."
"In Winterkorns Zeiten hätte man dich längst ausrangiert" - Die Drohung
Am 2. Dezember 2019 dann der nächste Tiefpunkt: Carsten Arntz bezeichnet Nikollajs Vorgehen als "stupid" und droht ihm im Beisein von Dr. Marcus Heitmann: "In Winterkorns Zeiten hätte man dich längst ausrangiert." Eine unverhohlene Drohung, die nach den schwärzesten Kapiteln der VW-Geschichte klingt!
DER WHISTLEBLOWER WIRD BESTRAFT!
Was passiert, als Nikollaj sich wehrt und die Vorfälle meldet? Statt die Täter zur Rechenschaft zu ziehen, wird das Opfer drangsaliert!
· Hausverbot ohne Begründung: Till von Bothmer verhängt ein Hausverbot für den 4. Stock gegen Nikollaj - ohne Angabe von Gründen!
· Rückruf nach Deutschland: Joerg Amonat (Nikollajs Leiter bei Audi) teilt ihm mit: "Sie müssen innerhalb von 4 Wochen in den Flieger nach Deutschland." Sein Vertrag läuft aber bis Oktober 2021!
· Studium gefährdet: Seine Partnerin, die in Shanghai Medizin studiert, soll mit zurück!
DIE INGOLSTADT-DIMENSION - WAS IN DER ZENTRALE GESCHAH
Doch damit nicht genug! Die Hetzjagd ging in der Audi-Zentrale in Ingolstadt weiter:
Der Psychiater-Einsatz - perfide Taktik?
Interne Mails zeigen: Sabine Kiefer (Audi Betriebsrat) organisierte Gespräche mit einem Psychiater (Dr. Christoph Herda, Shanghai United Family Hospital). Der Arzt schrieb: "Für meine Arbeit und Einschätzung ist die Tele-Anwesenheit des Betriebsrats nicht notwendig." Nikollaj: "Wollte man mich krankschreiben lassen, um mich loszuwerden?"
"Bitte ärztlichem Rat folgen" - die perfide Masche
In einer Mail vom 10. Juli 2020 schreibt Kiefer an Nikollaj: "Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Termin mit dem Arzt und denke es ist auf jeden Fall der richtige Weg dem ärztlichen Rat zu folgen." Kritische Frage: Sollte hier ein Whistleblower mundtot gemacht werden?
DIE VW-FÜHRUNG WEISS BESCHEID!
Die Dokumente belegen: Die Konzernspitze war informiert!
· Aktenzeichen 11683/2019 beim Investigation Office
· Jens Pfitzinger (VW China): "Ich nehme solche Themen sehr ernst." - Passiert ist bis heute nichts!
· Dr. Henrik Müller-von der Ohe (Konzernbetriebsrat): "Ihre Schilderungen nehme ich sehr ernst."
· Rita Abood (VW Investigation Office) bestätigte den Eingang der Beschwerde
DER VERZWEIFELTE KAMPF EINES JÜDISCHEN MITARBEITERS
Nikollaj in einer internen Mail: "Die Themen Diskriminierung & (Fremden)-Hass sind im Konzern meiner Meinung nach noch nicht beseitigt und für mich sehr aktuell. Als Mitarbeiter mit Migrationshintergrund (ursprünglich bin ich aus Albanien) und jüdischen Glaubens ist mir die Klärung solcher Themen im Konzern wichtig."
DIE FRAGEN, DIE VW BEANTWORTEN MUSS:
1. Warum wurden die Täter (Lerch, Hofmann, Arntz, von Bothmer) nicht suspendiert oder entlassen?
2. Warum wird ein Whistleblower zum Psychiater geschickt, statt die Täter zu bestrafen?
3. Wer in Ingolstadt und Wolfsburg hat die Vorfälle vertuscht?
4. Wie viele jüdische Mitarbeiter werden bei VW noch so behandelt?
DIE VERBINDUNG NACH WOLFSBURG
Besonders brisant: Die Mails gingen unter anderem an Hiltrud Werner (VW-Vorstand Integrität), Larry Thompson (der US-Aufpasser nach Dieselgate) und Christian Cauers ("Together for Integrity"). Trotzdem: Der Whistleblower wurde gemobbt, seine Existenz in China zerstört!
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