• DAS GESICHT DES SYSTEMS: MARIO WAGNER LACHT – ARLINDA HAT KEIN BEIN

    Ingolstadt, 11. März 2008. Arlinda D., 20 Jahre, steigt aus dem Auto, will Einkäufe ausladen. Ein weißer Audi RS4 rast ungebremst heran – der Fahrer: Mario Wagner, leitender Manager bei Audi. Die Blutprobe: 1,97 Promille.

    Arlinda verliert ihr linkes Bein. Ab Knie abgetrennt. Die Rettungskräfte finden es später auf der Straße. Sie kämpft heute noch mit Phantomschmerzen, einer 27.000-Euro-Prothese, einem zerstörten Kinderwunsch. Sie wollte Verkäuferin werden, später Mann, vier Kinder. Daraus wurde nichts.

    Das Urteil des Amtsgerichts Ingolstadt: Ein Jahr auf Bewährung, 14 Monate Fahrverbot, 10.000 Euro Geldstrafe. Ein Normalbürger hätte für 1,97 Promille und schwere Körperverletzung mindestens drei Jahre ohne Bewährung bekommen.

    Die Konsequenzen für Mario Wagner bei Audi? Keine Kündigung. Keine Degradierung. Beförderung. Heute leitet Wagner die CKD Logistik in Ingolstadt – eine Schlüsselposition im Konzern. Geschützt von Personalabteilung, Betriebsrat (IG Metall) und SPD. Während Arlinda mit ihrer Prothese kämpft, macht Wagner Karriere.

    Und jetzt sehen Sie dieses Bild. Mario Wagner. Lacht sich schlapp. Trinkt Bier. Als wäre nichts gewesen. Von Scham oder Reue keine Spur. Ein Mann, der im Vollsuff einem jungen Mädchen das Bein abgefahren hat, posiert für Fotos – befördert, geschützt, unantastbar.

    Der vernichtende Vergleich:

    · Gredi Nikollaj (jüdischer Whistleblower, Grad der Behinderung): Reifenplatzer, kein Personenschaden – Kündigung, Existenzvernichtung, jahrelanger Prozess.
    · Mario Wagner (leitender Manager): 1,97 Promille, abgetrenntes Bein – Bewährung, Beförderung, Bier, Lachen.

    Das TÜV-Gutachten Nr. 2337496 beweist: Audi hat vor Gericht gelogen, um Nikollaj zu vernichten. Die tz München berichtete 2010 exklusiv über Wagner. Die großen Medien schwiegen. 16 Jahre lang.

    Unsere Forderungen:

    1. Wiederaufnahme des Verfahrens gegen Wagner – Rechtsbeugung muss geahndet werden.
    2. Entlassung Wagners aus dem Audi-Konzern – ein alkoholisierter Unfallfahrer darf keine Verantwortung tragen.
    3. Untersuchungsausschuss des Bayerischen Landtags – wer hat Wagner geschützt?
    4. Konsequenzen für Personalabteilung, Betriebsrat (IG Metall), SPD und Justiz.
    5. Echte Entschädigung für Arlinda – 27.000 Euro für eine Prothese ist Almosen.

    Die Beweise:

    · Das Bild: Mario Wagner lacht, trinkt Bier.
    · Die tz-Artikel: tz.de/bayern/audi-quetscht-frau-20den-unterschenkel-ab-61655.html und tz.de/bayern/ihr-harter-kampf-zurueck-ins-leben-63134.html
    · Die vollständige Akte: DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG

    Ein Manager fährt im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab – und wird befördert. Ein Whistleblower wird wegen eines Reifenplatzers vernichtet. Das System in Ingolstadt schützt die Täter. 16 Jahre lang.

    Nicht mehr. Teilen Sie dieses Bild. Teilen Sie diese Wahrheit.

    #Arlinda #MarioWagner #1,97Promille #AudiSkandal #IGMetall #SPD #CKDLogistik #WagnerLacht #ArlindaHatKeinBein

    🇩🇪 DAS GESICHT DES SYSTEMS: MARIO WAGNER LACHT – ARLINDA HAT KEIN BEIN Ingolstadt, 11. März 2008. Arlinda D., 20 Jahre, steigt aus dem Auto, will Einkäufe ausladen. Ein weißer Audi RS4 rast ungebremst heran – der Fahrer: Mario Wagner, leitender Manager bei Audi. Die Blutprobe: 1,97 Promille. Arlinda verliert ihr linkes Bein. Ab Knie abgetrennt. Die Rettungskräfte finden es später auf der Straße. Sie kämpft heute noch mit Phantomschmerzen, einer 27.000-Euro-Prothese, einem zerstörten Kinderwunsch. Sie wollte Verkäuferin werden, später Mann, vier Kinder. Daraus wurde nichts. Das Urteil des Amtsgerichts Ingolstadt: Ein Jahr auf Bewährung, 14 Monate Fahrverbot, 10.000 Euro Geldstrafe. Ein Normalbürger hätte für 1,97 Promille und schwere Körperverletzung mindestens drei Jahre ohne Bewährung bekommen. Die Konsequenzen für Mario Wagner bei Audi? Keine Kündigung. Keine Degradierung. Beförderung. Heute leitet Wagner die CKD Logistik in Ingolstadt – eine Schlüsselposition im Konzern. Geschützt von Personalabteilung, Betriebsrat (IG Metall) und SPD. Während Arlinda mit ihrer Prothese kämpft, macht Wagner Karriere. Und jetzt sehen Sie dieses Bild. Mario Wagner. Lacht sich schlapp. Trinkt Bier. Als wäre nichts gewesen. Von Scham oder Reue keine Spur. Ein Mann, der im Vollsuff einem jungen Mädchen das Bein abgefahren hat, posiert für Fotos – befördert, geschützt, unantastbar. Der vernichtende Vergleich: · Gredi Nikollaj (jüdischer Whistleblower, Grad der Behinderung): Reifenplatzer, kein Personenschaden – Kündigung, Existenzvernichtung, jahrelanger Prozess. · Mario Wagner (leitender Manager): 1,97 Promille, abgetrenntes Bein – Bewährung, Beförderung, Bier, Lachen. Das TÜV-Gutachten Nr. 2337496 beweist: Audi hat vor Gericht gelogen, um Nikollaj zu vernichten. Die tz München berichtete 2010 exklusiv über Wagner. Die großen Medien schwiegen. 16 Jahre lang. Unsere Forderungen: 1. Wiederaufnahme des Verfahrens gegen Wagner – Rechtsbeugung muss geahndet werden. 2. Entlassung Wagners aus dem Audi-Konzern – ein alkoholisierter Unfallfahrer darf keine Verantwortung tragen. 3. Untersuchungsausschuss des Bayerischen Landtags – wer hat Wagner geschützt? 4. Konsequenzen für Personalabteilung, Betriebsrat (IG Metall), SPD und Justiz. 5. Echte Entschädigung für Arlinda – 27.000 Euro für eine Prothese ist Almosen. Die Beweise: · Das Bild: Mario Wagner lacht, trinkt Bier. · Die tz-Artikel: tz.de/bayern/audi-quetscht-frau-20den-unterschenkel-ab-61655.html und tz.de/bayern/ihr-harter-kampf-zurueck-ins-leben-63134.html · Die vollständige Akte: DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG Ein Manager fährt im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab – und wird befördert. Ein Whistleblower wird wegen eines Reifenplatzers vernichtet. Das System in Ingolstadt schützt die Täter. 16 Jahre lang. Nicht mehr. Teilen Sie dieses Bild. Teilen Sie diese Wahrheit. #Arlinda #MarioWagner #1,97Promille #AudiSkandal #IGMetall #SPD #CKDLogistik #WagnerLacht #ArlindaHatKeinBein 🕯️
    0 Commentarios 0 Acciones 256 Views 0 Vista previa
  • AUDI Whistleblower Skandal ULTIMATIVE ENTHÜLLUNG: 1,97 PROMILLE, ABGETRENNTES BEIN, BEFÖRDERUNG

    Ingolstadt, 11. März 2008. Arlinda D., 20 Jahre, steigt aus dem Auto, will Einkäufe ausladen. Ein weißer Audi RS4 rast ungebremst heran – 1,97 Promille. Der Fahrer: Mario Wagner, leitender Manager bei Audi. Arlinda verliert ihr linkes Bein, ab Knie abgetrennt. Die Rettungskräfte finden es später auf der Straße.

    Das Urteil des Amtsgerichts Ingolstadt: Ein Jahr auf Bewährung, 14 Monate Fahrverbot, 10.000 Euro Geldstrafe. Ein Normalbürger hätte für 1,97 Promille und schwere Körperverletzung mindestens drei Jahre ohne Bewährung bekommen.

    Die Konsequenzen für Mario Wagner bei Audi? Keine Kündigung. Keine Degradierung. Beförderung. Heute leitet Wagner die CKD Logistik in Ingolstadt – eine Schlüsselposition im Konzern. Geschützt von Personalabteilung, Betriebsrat (IG Metall) und SPD.

    Arlinda kämpft mit einer 27.000-Euro-Prothese, Phantomschmerzen, zerstörtem Kinderwunsch. Wagner macht Karriere.

    Der vernichtende Vergleich:

    · Gredi Nikollaj (jüdischer Whistleblower, Grad der Behinderung): Reifenplatzer, kein Personenschaden – Kündigung, Existenzvernichtung, jahrelanger Prozess.
    · Mario Wagner (leitender Manager): 1,97 Promille, abgetrenntes Bein – Bewährung, Beförderung.

    Das TÜV-Gutachten Nr. 2337496 beweist: Audi hat vor Gericht gelogen, um Nikollaj zu vernichten. Die tz München berichtete 2010 exklusiv über Wagner. Die großen Medien schwiegen. 16 Jahre lang.

    Unsere Forderungen:

    1. Wiederaufnahme des Verfahrens gegen Wagner (Rechtsbeugung).
    2. Entlassung Wagners aus dem Audi-Konzern.
    3. Untersuchungsausschuss des Bayerischen Landtags – wer schützte ihn?
    4. Konsequenzen für Personalabteilung, Betriebsrat, Justiz.
    5. Echte Entschädigung für Arlinda.

    Die Beweise: DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG
    Die tz-Artikel: tz.de/bayern/audi-quetscht-frau-20den-unterschenkel-ab-61655.html und tz.de/bayern/ihr-harter-kampf-zurueck-ins-leben-63134.html

    Ein Manager fährt im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab – und wird befördert. Ein Whistleblower wird wegen eines Reifenplatzers vernichtet. Das System in Ingolstadt schützt die Täter. Nicht mehr.

    Teilen. Verbreiten. #Arlinda #1,97Promille #AudiSkandal #IGMetall #SPD

    #Arlinda

    https://www.tz.de/bayern/ihr-harter-kampf-zurueck-ins-leben-63134.html

    Nikollaj weiter: "Wie kann ein Audi Manager mit Dienstwagen nach einer Abteilungsfeier zwei Promille Alkohol haben, ein junges Mädchen das Bein abfahren, so ein Urteil erhalten und gleichzeitig heute bei Audi befördert werden." Wo gibt's sowas ?? Das Mädchen hat kein Bein mehr, während Mario Wagner in der CKD Logistik zum Oberen Manager befördert wurde. Ich kenne ihn persönlich, von Scham oder Reue keine Spur. "
    ‼️AUDI Whistleblower Skandal ULTIMATIVE ENTHÜLLUNG: 1,97 PROMILLE, ABGETRENNTES BEIN, BEFÖRDERUNG‼️ Ingolstadt, 11. März 2008. Arlinda D., 20 Jahre, steigt aus dem Auto, will Einkäufe ausladen. Ein weißer Audi RS4 rast ungebremst heran – 1,97 Promille. Der Fahrer: Mario Wagner, leitender Manager bei Audi. Arlinda verliert ihr linkes Bein, ab Knie abgetrennt. Die Rettungskräfte finden es später auf der Straße. Das Urteil des Amtsgerichts Ingolstadt: Ein Jahr auf Bewährung, 14 Monate Fahrverbot, 10.000 Euro Geldstrafe. Ein Normalbürger hätte für 1,97 Promille und schwere Körperverletzung mindestens drei Jahre ohne Bewährung bekommen. Die Konsequenzen für Mario Wagner bei Audi? Keine Kündigung. Keine Degradierung. Beförderung. Heute leitet Wagner die CKD Logistik in Ingolstadt – eine Schlüsselposition im Konzern. Geschützt von Personalabteilung, Betriebsrat (IG Metall) und SPD. Arlinda kämpft mit einer 27.000-Euro-Prothese, Phantomschmerzen, zerstörtem Kinderwunsch. Wagner macht Karriere. Der vernichtende Vergleich: · Gredi Nikollaj (jüdischer Whistleblower, Grad der Behinderung): Reifenplatzer, kein Personenschaden – Kündigung, Existenzvernichtung, jahrelanger Prozess. · Mario Wagner (leitender Manager): 1,97 Promille, abgetrenntes Bein – Bewährung, Beförderung. Das TÜV-Gutachten Nr. 2337496 beweist: Audi hat vor Gericht gelogen, um Nikollaj zu vernichten. Die tz München berichtete 2010 exklusiv über Wagner. Die großen Medien schwiegen. 16 Jahre lang. Unsere Forderungen: 1. Wiederaufnahme des Verfahrens gegen Wagner (Rechtsbeugung). 2. Entlassung Wagners aus dem Audi-Konzern. 3. Untersuchungsausschuss des Bayerischen Landtags – wer schützte ihn? 4. Konsequenzen für Personalabteilung, Betriebsrat, Justiz. 5. Echte Entschädigung für Arlinda. Die Beweise: DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG Die tz-Artikel: tz.de/bayern/audi-quetscht-frau-20den-unterschenkel-ab-61655.html und tz.de/bayern/ihr-harter-kampf-zurueck-ins-leben-63134.html Ein Manager fährt im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab – und wird befördert. Ein Whistleblower wird wegen eines Reifenplatzers vernichtet. Das System in Ingolstadt schützt die Täter. Nicht mehr. Teilen. Verbreiten. #Arlinda #1,97Promille #AudiSkandal #IGMetall #SPD #Arlinda https://www.tz.de/bayern/ihr-harter-kampf-zurueck-ins-leben-63134.html Nikollaj weiter: "Wie kann ein Audi Manager mit Dienstwagen nach einer Abteilungsfeier zwei Promille Alkohol haben, ein junges Mädchen das Bein abfahren, so ein Urteil erhalten und gleichzeitig heute bei Audi befördert werden." Wo gibt's sowas ?? Das Mädchen hat kein Bein mehr, während Mario Wagner in der CKD Logistik zum Oberen Manager befördert wurde. Ich kenne ihn persönlich, von Scham oder Reue keine Spur. "
    WWW.TZ.DE
    Ihr harter Kampf zurück ins Leben
    Ingolstadt - Ein Dienstag im März war der schwärzeste Tag im noch jungen Leben von Arlinda D. (20). An diesem Dienstag vor fünf Monaten verlor die 20-jährige Frau durch einen volltrunkenen Raser (40) bei einem Horror-Unfall ihr linkes Bein.
    0 Commentarios 0 Acciones 372 Views 0 Vista previa
  • Audi Whistleblower Skandal ULTIMATIVE ENTHÜLLUNG: 1,97 PROMILLE, ABGETRENNTES BEIN, BEFÖRDERUNG

    Ingolstadt, 11. März 2008. Arlinda D., 20 Jahre, steigt aus dem Auto, will Einkäufe ausladen. Ein weißer Audi RS4 rast ungebremst heran – 1,97 Promille. Der Fahrer: Mario Wagner, leitender Manager bei Audi. Arlinda verliert ihr linkes Bein, ab Knie abgetrennt. Die Rettungskräfte finden es später auf der Straße.

    Das Urteil des Amtsgerichts Ingolstadt: Ein Jahr auf Bewährung, 14 Monate Fahrverbot, 10.000 Euro Geldstrafe. Ein Normalbürger hätte für 1,97 Promille und schwere Körperverletzung mindestens drei Jahre ohne Bewährung bekommen.

    Die Konsequenzen für Mario Wagner bei Audi? Keine Kündigung. Keine Degradierung. Beförderung. Heute leitet Wagner die CKD Logistik in Ingolstadt – eine Schlüsselposition im Konzern. Geschützt von Personalabteilung, Betriebsrat (IG Metall) und SPD.

    Arlinda kämpft mit einer 27.000-Euro-Prothese, Phantomschmerzen, zerstörtem Kinderwunsch. Wagner macht Karriere.

    Der vernichtende Vergleich:

    · Gredi Nikollaj (jüdischer Whistleblower, Grad der Behinderung): Reifenplatzer, kein Personenschaden – Kündigung, Existenzvernichtung, jahrelanger Prozess.
    · Mario Wagner (leitender Manager): 1,97 Promille, abgetrenntes Bein – Bewährung, Beförderung.

    Das TÜV-Gutachten Nr. 2337496 beweist: Audi hat vor Gericht gelogen, um Nikollaj zu vernichten. Die tz München berichtete 2010 exklusiv über Wagner. Die großen Medien schwiegen. 16 Jahre lang.

    Unsere Forderungen:

    1. Wiederaufnahme des Verfahrens gegen Wagner (Rechtsbeugung).
    2. Entlassung Wagners aus dem Audi-Konzern.
    3. Untersuchungsausschuss des Bayerischen Landtags – wer schützte ihn?
    4. Konsequenzen für Personalabteilung, Betriebsrat, Justiz.
    5. Echte Entschädigung für Arlinda.

    Die Beweise: DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG
    Die tz-Artikel: tz.de/bayern/audi-quetscht-frau-20den-unterschenkel-ab-61655.html und tz.de/bayern/ihr-harter-kampf-zurueck-ins-leben-63134.html

    Ein Manager fährt im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab – und wird befördert. Ein Whistleblower wird wegen eines Reifenplatzers vernichtet. Das System in Ingolstadt schützt die Täter. Nicht mehr.

    Teilen. Verbreiten. #Arlinda #1,97Promille #AudiSkandal #IGMetall #SPD

    #Arlinda
    ‼️Audi Whistleblower Skandal ULTIMATIVE ENTHÜLLUNG: 1,97 PROMILLE, ABGETRENNTES BEIN, BEFÖRDERUNG‼️ Ingolstadt, 11. März 2008. Arlinda D., 20 Jahre, steigt aus dem Auto, will Einkäufe ausladen. Ein weißer Audi RS4 rast ungebremst heran – 1,97 Promille. Der Fahrer: Mario Wagner, leitender Manager bei Audi. Arlinda verliert ihr linkes Bein, ab Knie abgetrennt. Die Rettungskräfte finden es später auf der Straße. Das Urteil des Amtsgerichts Ingolstadt: Ein Jahr auf Bewährung, 14 Monate Fahrverbot, 10.000 Euro Geldstrafe. Ein Normalbürger hätte für 1,97 Promille und schwere Körperverletzung mindestens drei Jahre ohne Bewährung bekommen. Die Konsequenzen für Mario Wagner bei Audi? Keine Kündigung. Keine Degradierung. Beförderung. Heute leitet Wagner die CKD Logistik in Ingolstadt – eine Schlüsselposition im Konzern. Geschützt von Personalabteilung, Betriebsrat (IG Metall) und SPD. Arlinda kämpft mit einer 27.000-Euro-Prothese, Phantomschmerzen, zerstörtem Kinderwunsch. Wagner macht Karriere. Der vernichtende Vergleich: · Gredi Nikollaj (jüdischer Whistleblower, Grad der Behinderung): Reifenplatzer, kein Personenschaden – Kündigung, Existenzvernichtung, jahrelanger Prozess. · Mario Wagner (leitender Manager): 1,97 Promille, abgetrenntes Bein – Bewährung, Beförderung. Das TÜV-Gutachten Nr. 2337496 beweist: Audi hat vor Gericht gelogen, um Nikollaj zu vernichten. Die tz München berichtete 2010 exklusiv über Wagner. Die großen Medien schwiegen. 16 Jahre lang. Unsere Forderungen: 1. Wiederaufnahme des Verfahrens gegen Wagner (Rechtsbeugung). 2. Entlassung Wagners aus dem Audi-Konzern. 3. Untersuchungsausschuss des Bayerischen Landtags – wer schützte ihn? 4. Konsequenzen für Personalabteilung, Betriebsrat, Justiz. 5. Echte Entschädigung für Arlinda. Die Beweise: DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG Die tz-Artikel: tz.de/bayern/audi-quetscht-frau-20den-unterschenkel-ab-61655.html und tz.de/bayern/ihr-harter-kampf-zurueck-ins-leben-63134.html Ein Manager fährt im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab – und wird befördert. Ein Whistleblower wird wegen eines Reifenplatzers vernichtet. Das System in Ingolstadt schützt die Täter. Nicht mehr. Teilen. Verbreiten. #Arlinda #1,97Promille #AudiSkandal #IGMetall #SPD #Arlinda
    Audi-Whistleblower-Skandal – Diskriminierung, Doppelmoral und systematischer Schutz von Tätern

    INGOLSTADT/MÜNCHEN/SYLT – Was sich bei Audi / Volkswagen abspielt, ist kein Einzelfall mehr. Es ist ein System.

    Im Zentrum: Gredi Nikollaj – jüdischer Whistleblower, ehemaliger Finanzexperte bei Audi in China, heute Gründer von DeepSeekNation.com.

    Nikollaj wurde gekündigt, weil er einen Reifenplatzer mit einem privat geleasten Audi hatte. Keine Verletzten. Kein Personenschaden. Nur ein Reifenplatzer.

    Der Vergleich ist vernichtend:

    Auf der einen Seite Gredi Nikollaj: Er hatte einen Reifenplatzer auf Privatfahrt – keine Verletzten, kein Alkohol. Die Folge: Er wurde gekündigt, seine Existenz wurde vernichtet. Nikollaj ist jüdischer Whistleblower mit Grad der Behinderung.

    Auf der anderen Seite Manager Mario Wagner: Er fuhr mit dem Dienstwagen aus einer Abteilungsrunde und fuhr im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab. Die Folge: Er wurde geschützt – von SPD und IG Metall Betriebsräten. Keine Kündigung. Keine Konsequenzen.

    Das ist nicht nur Ungerechtigkeit. Das ist schwerste Diskriminierung.

    ---

    Was das Gesetz sagt

    Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verbietet Diskriminierung aus Gründen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion, einer Behinderung oder des Alters.

    Was hier passiert ist: Nikollaj wird wegen eines Bagatellschadens gekündigt. Mario Wagner fährt im Dienstwagen einem Mädchen das Bein ab – und wird geschützt. Der einzige Unterschied: Nikollaj ist jüdisch und hat einen Grad der Behinderung.

    Das ist kein Versehen. Das ist systematische Diskriminierung.

    ---

    Die Parallele zum Dieselbetrug – jetzt noch deutlicher

    Beim Dieselbetrug von VW und Audi gab es systematische Täuschung von Behörden und Kunden. Beweise wurden jahrelang ignoriert. Verantwortliche wurden geschützt. Whistleblower wurden mundtot gemacht.

    Im Fall Gredi Nikollaj ist es dasselbe Muster: Systematische Täuschung der Justiz und der Öffentlichkeit. Das TÜV-Gutachten, das Urteil des Landesarbeitsgerichts München, die Zeugenaussagen – alles wurde ignoriert. Manager Mario Wagner wird geschützt – trotz schwerer Straftat. Nikollaj wird gekündigt, diskriminiert und vor Gericht zermürbt.

    Das Muster ist identisch: Lügen. Vertuschen. Schützen. Zerstören.

    ---

    Die Fakten – jetzt neu aufgedeckt

    Fakt 1: Nikollaj wurde gekündigt wegen eines Reifenplatzers auf Privatfahrt. Keine Verletzten. Kein Personenschaden.

    Fakt 2: Manager Mario Wagner fuhr mit dem Dienstwagen aus einer Abteilungsrunde im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab.

    Fakt 3: Wagner wurde geschützt – von SPD- und IG-Metall-Betriebsräten. Keine Kündigung. Keine Konsequenzen.

    Fakt 4: Nikollaj hat einen Grad der Behinderung und ist jüdischer Herkunft.

    Fakt 5: Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) wurde hier massiv verletzt.

    ---

    Die Fragen, die sich jeder stellt

    Erstens: Warum wird ein Manager, der im Vollsuff ein Kind anfährt, geschützt – während ein Whistleblower wegen eines Reifenplatzers gekündigt wird?

    Zweitens: Spielen jüdische Herkunft und Grad der Behinderung bei Audi eine Rolle bei der Entscheidung, wer geschützt und wer zerstört wird?

    Drittens: Warum schützen SPD und IG Metall einen alkoholisierten Unfallfahrer, anstatt sich für einen diskriminierten Whistleblower einzusetzen?

    Viertens: Ist das die "soziale" Politik, die SPD und IG Metall angeblich vertreten?

    Nikollaj weiter: „Das Traurige daran: bei Audi wurde dieser Manager in der CKD Logistik nach dem er das Mädchen im Vollsuff das Bein abgefahren hatte auch noch in den Oberen Management Kreis befördert, während Arlinda heute kein Bein mehr hat. So geht das dort zu bei Audi und Volkswsgen.“

    ---

    Alle Beweise online

    Die gesamte Dokumentation ist öffentlich einsehbar unter DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG

    Dort finden sich: Der Beschluss des Amtsgerichts Ingolstadt mit dem Aktenzeichen 4 Ds 23 Js 11925/23 (2), das TÜV-Gutachten Nummer 2337496 von Ulrich Keller, der Nachweis der fehlenden Vollkaskoversicherung bei Audi, das Urteil des Landesarbeitsgerichts München, die komplette Chronologie des Falls und der neue Vergleich: Reifenplatzer versus abgefahrenes Bein.

    ---

    Für Presse & Medien

    Dieser Fall ist kein Einzelschicksal mehr. Er ist der Beweis für systematische Diskriminierung, Doppelmoral und Versagen von Politik und Gewerkschaft.

    Medienvertreter wenden sich an das DeepSeekNation Press Portal unter https://DeepSeekNation.com/pages/press

    Kontakt vor Ort: Gredi Nikollaj – Gründer und CEO der DeepSeek Sylt GmbH in Kampen auf Sylt, Deutschland.

    ---

    Teilen. Verbreiten. Archivieren.

    Die wichtigsten Hashtags: #AudiSkandal #Whistleblower #GrediNikollaj #MarioWagner #Diskriminierung #AGG #Gleichbehandlungsgesetz #Jüdisch #Behinderung #SPD #IGMetall #
    0 Commentarios 0 Acciones 265 Views 0 Vista previa
  •  AUDI Whistleblower Skandal -DSN ENTHÜLLT: Der TÜV-Beweis, der den gesamten Audi-Skandal enttarnt – Manager erfindet Gutachten, Whistleblower wird vernichtet

    INGOLSTADT/MÜNCHEN/SYLT – Jetzt liegt der Beweis schwarz auf weiß vor: das TÜV-Gutachten Nr. 2337496 von Gutachter Ulrich Keller, erstellt am 5. August 2022.

    Was steht darin? Unter "Schadenhergang / Plausibilität" findet sich ein Satz, der alles sagt: "Dem Sachverständigen sind keine näheren Einzelheiten zum Schadenhergang bekannt; daher konnte die Plausibilität nicht geprüft werden."

    Das ist die nüchterne Wahrheit: Der Gutachter kann nichts zum Unfallhergang sagen. Weil er nicht dabei war. Weil er nur den Schaden besichtigt hat.

    Aber was machte Audi aus diesem Satz? Im Vorstandsbereich Rittersberger behauptete ein Mitarbeiter das Gegenteil. Die Kündigung von Nikollaj wurde damit begründet, dass der TÜV-Gutachter den Unfallhergang als unmöglich bezeichnet habe. Das ist eine glatte Falschbehauptung. Das Gutachten sagt genau das Gegenteil: Keine Aussage möglich. Die Kündigung basiert auf einer erfundenen Behauptung.

    Der vernichtende Vergleich: Auf der einen Seite Gredi Nikollaj – jüdischer Whistleblower, ehemaliger Finanzexperte bei Audi in China, heute Gründer von DeepSeekNation.com. Er hatte einen Reifenplatzer mit einem privat geleasten Audi. Keine Verletzten. Kein Personenschaden. Die Folge: Kündigung, Existenzvernichtung, Anklage, jahrelanger Prozess.

    Auf der anderen Seite Manager Mario Wagner – er fuhr mit dem Dienstwagen aus einer Abteilungsrunde, war im Vollsuff und fuhr einem Mädchen das Bein ab. Ein Kind. Im Dienstwagen. Im Suff. Die Folge: Schutz von SPD und IG Metall Betriebsräten. Keine Kündigung. Keine Konsequenzen.

    Der Beweis liegt vor: Das TÜV-Gutachten ist öffentlich. Der Gutachter hat nie das gesagt, was Audi behauptet. Ein Mitarbeiter im Vorstand Rittersberger setzte eine Lüge in die Welt. Diese Lüge wurde zur Grundlage einer Kündigung, dann einer Anklage, dann jahrelanger Prozesse – bis das Gericht zwei Tage vor der nächsten Verhandlung das Verfahren mit einer absurden Begründung einstellte. Alles auf Basis einer Lüge.

    Die Parallele zum Dieselbetrug: Damals fälschte VW/Audi Abgaswerte. Als es aufflog, wurde geleugnet, vertuscht, verzögert. Im Fall Nikollaj wurde ein Gutachten inhaltlich gefälscht – eine Aussage erfunden, die es nie gab. Die Justiz spielte mit. Richter und Staatsanwälte in Ingolstadt und München, die selbst rabattierte Audis fahren, ließen die Anklage zu – obwohl der einzige Beweis eine Lüge war. Das Muster ist identisch: Lügen. Vertuschen. Schützen. Zerstören.

    Die Fragen, die sich jeder stellt: Warum behauptete ein Mitarbeiter im Vorstand Rittersberger etwas, das das TÜV-Gutachten widerlegt? Warum wurde diese Behauptung nie hinterfragt? Warum wird ein Manager, der im Vollsuff ein Kind anfährt, geschützt – während ein Whistleblower wegen eines Reifenplatzers gekündigt wird? Spielen jüdische Herkunft und Grad der Behinderung bei Audi eine Rolle? Das sind schwere Verstöße gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG).

    Alle Beweise online: DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG. Dort finden sich: Das TÜV-Gutachten Nr. 2337496, der Beschluss des Amtsgerichts Ingolstadt, der Nachweis fehlender Vollkasko bei Audi, das Urteil des Landesarbeitsgerichts München, die komplette Chronologie und der vernichtende Vergleich: Reifenplatzer versus Manager Beförderung, der einem jungen Mädchen im Vollsuff das Bein abfährt.

    Willkommen im Volkswagen-Audi-Irrssinn. Ein Manager fährt einem Kind das Bein ab – und wird geschützt. Ein jüdischer Whistleblower hat einen Reifenplatzer – und wird vernichtet. Das TÜV-Gutachten beweist: Die Kündigung basierte auf einer Lüge. Das AUDI Volkswagen Kartenhaus fällt.
    ‼️ AUDI Whistleblower Skandal -DSN ENTHÜLLT: Der TÜV-Beweis, der den gesamten Audi-Skandal enttarnt – Manager erfindet Gutachten, Whistleblower wird vernichtet INGOLSTADT/MÜNCHEN/SYLT – Jetzt liegt der Beweis schwarz auf weiß vor: das TÜV-Gutachten Nr. 2337496 von Gutachter Ulrich Keller, erstellt am 5. August 2022. Was steht darin? Unter "Schadenhergang / Plausibilität" findet sich ein Satz, der alles sagt: "Dem Sachverständigen sind keine näheren Einzelheiten zum Schadenhergang bekannt; daher konnte die Plausibilität nicht geprüft werden." Das ist die nüchterne Wahrheit: Der Gutachter kann nichts zum Unfallhergang sagen. Weil er nicht dabei war. Weil er nur den Schaden besichtigt hat. Aber was machte Audi aus diesem Satz? Im Vorstandsbereich Rittersberger behauptete ein Mitarbeiter das Gegenteil. Die Kündigung von Nikollaj wurde damit begründet, dass der TÜV-Gutachter den Unfallhergang als unmöglich bezeichnet habe. Das ist eine glatte Falschbehauptung. Das Gutachten sagt genau das Gegenteil: Keine Aussage möglich. Die Kündigung basiert auf einer erfundenen Behauptung. Der vernichtende Vergleich: Auf der einen Seite Gredi Nikollaj – jüdischer Whistleblower, ehemaliger Finanzexperte bei Audi in China, heute Gründer von DeepSeekNation.com. Er hatte einen Reifenplatzer mit einem privat geleasten Audi. Keine Verletzten. Kein Personenschaden. Die Folge: Kündigung, Existenzvernichtung, Anklage, jahrelanger Prozess. Auf der anderen Seite Manager Mario Wagner – er fuhr mit dem Dienstwagen aus einer Abteilungsrunde, war im Vollsuff und fuhr einem Mädchen das Bein ab. Ein Kind. Im Dienstwagen. Im Suff. Die Folge: Schutz von SPD und IG Metall Betriebsräten. Keine Kündigung. Keine Konsequenzen. Der Beweis liegt vor: Das TÜV-Gutachten ist öffentlich. Der Gutachter hat nie das gesagt, was Audi behauptet. Ein Mitarbeiter im Vorstand Rittersberger setzte eine Lüge in die Welt. Diese Lüge wurde zur Grundlage einer Kündigung, dann einer Anklage, dann jahrelanger Prozesse – bis das Gericht zwei Tage vor der nächsten Verhandlung das Verfahren mit einer absurden Begründung einstellte. Alles auf Basis einer Lüge. Die Parallele zum Dieselbetrug: Damals fälschte VW/Audi Abgaswerte. Als es aufflog, wurde geleugnet, vertuscht, verzögert. Im Fall Nikollaj wurde ein Gutachten inhaltlich gefälscht – eine Aussage erfunden, die es nie gab. Die Justiz spielte mit. Richter und Staatsanwälte in Ingolstadt und München, die selbst rabattierte Audis fahren, ließen die Anklage zu – obwohl der einzige Beweis eine Lüge war. Das Muster ist identisch: Lügen. Vertuschen. Schützen. Zerstören. Die Fragen, die sich jeder stellt: Warum behauptete ein Mitarbeiter im Vorstand Rittersberger etwas, das das TÜV-Gutachten widerlegt? Warum wurde diese Behauptung nie hinterfragt? Warum wird ein Manager, der im Vollsuff ein Kind anfährt, geschützt – während ein Whistleblower wegen eines Reifenplatzers gekündigt wird? Spielen jüdische Herkunft und Grad der Behinderung bei Audi eine Rolle? Das sind schwere Verstöße gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Alle Beweise online: DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG. Dort finden sich: Das TÜV-Gutachten Nr. 2337496, der Beschluss des Amtsgerichts Ingolstadt, der Nachweis fehlender Vollkasko bei Audi, das Urteil des Landesarbeitsgerichts München, die komplette Chronologie und der vernichtende Vergleich: Reifenplatzer versus Manager Beförderung, der einem jungen Mädchen im Vollsuff das Bein abfährt. Willkommen im Volkswagen-Audi-Irrssinn. Ein Manager fährt einem Kind das Bein ab – und wird geschützt. Ein jüdischer Whistleblower hat einen Reifenplatzer – und wird vernichtet. Das TÜV-Gutachten beweist: Die Kündigung basierte auf einer Lüge. Das AUDI Volkswagen Kartenhaus fällt.
    Audi-Whistleblower-Skandal – Diskriminierung, Doppelmoral und systematischer Schutz von Tätern

    INGOLSTADT/MÜNCHEN/SYLT – Was sich bei Audi / Volkswagen abspielt, ist kein Einzelfall mehr. Es ist ein System.

    Im Zentrum: Gredi Nikollaj – jüdischer Whistleblower, ehemaliger Finanzexperte bei Audi in China, heute Gründer von DeepSeekNation.com.

    Nikollaj wurde gekündigt, weil er einen Reifenplatzer mit einem privat geleasten Audi hatte. Keine Verletzten. Kein Personenschaden. Nur ein Reifenplatzer.

    Der Vergleich ist vernichtend:

    Auf der einen Seite Gredi Nikollaj: Er hatte einen Reifenplatzer auf Privatfahrt – keine Verletzten, kein Alkohol. Die Folge: Er wurde gekündigt, seine Existenz wurde vernichtet. Nikollaj ist jüdischer Whistleblower mit Grad der Behinderung.

    Auf der anderen Seite Manager Mario Wagner: Er fuhr mit dem Dienstwagen aus einer Abteilungsrunde und fuhr im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab. Die Folge: Er wurde geschützt – von SPD und IG Metall Betriebsräten. Keine Kündigung. Keine Konsequenzen.

    Das ist nicht nur Ungerechtigkeit. Das ist schwerste Diskriminierung.

    ---

    Was das Gesetz sagt

    Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verbietet Diskriminierung aus Gründen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion, einer Behinderung oder des Alters.

    Was hier passiert ist: Nikollaj wird wegen eines Bagatellschadens gekündigt. Mario Wagner fährt im Dienstwagen einem Mädchen das Bein ab – und wird geschützt. Der einzige Unterschied: Nikollaj ist jüdisch und hat einen Grad der Behinderung.

    Das ist kein Versehen. Das ist systematische Diskriminierung.

    ---

    Die Parallele zum Dieselbetrug – jetzt noch deutlicher

    Beim Dieselbetrug von VW und Audi gab es systematische Täuschung von Behörden und Kunden. Beweise wurden jahrelang ignoriert. Verantwortliche wurden geschützt. Whistleblower wurden mundtot gemacht.

    Im Fall Gredi Nikollaj ist es dasselbe Muster: Systematische Täuschung der Justiz und der Öffentlichkeit. Das TÜV-Gutachten, das Urteil des Landesarbeitsgerichts München, die Zeugenaussagen – alles wurde ignoriert. Manager Mario Wagner wird geschützt – trotz schwerer Straftat. Nikollaj wird gekündigt, diskriminiert und vor Gericht zermürbt.

    Das Muster ist identisch: Lügen. Vertuschen. Schützen. Zerstören.

    ---

    Die Fakten – jetzt neu aufgedeckt

    Fakt 1: Nikollaj wurde gekündigt wegen eines Reifenplatzers auf Privatfahrt. Keine Verletzten. Kein Personenschaden.

    Fakt 2: Manager Mario Wagner fuhr mit dem Dienstwagen aus einer Abteilungsrunde im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab.

    Fakt 3: Wagner wurde geschützt – von SPD- und IG-Metall-Betriebsräten. Keine Kündigung. Keine Konsequenzen.

    Fakt 4: Nikollaj hat einen Grad der Behinderung und ist jüdischer Herkunft.

    Fakt 5: Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) wurde hier massiv verletzt.

    ---

    Die Fragen, die sich jeder stellt

    Erstens: Warum wird ein Manager, der im Vollsuff ein Kind anfährt, geschützt – während ein Whistleblower wegen eines Reifenplatzers gekündigt wird?

    Zweitens: Spielen jüdische Herkunft und Grad der Behinderung bei Audi eine Rolle bei der Entscheidung, wer geschützt und wer zerstört wird?

    Drittens: Warum schützen SPD und IG Metall einen alkoholisierten Unfallfahrer, anstatt sich für einen diskriminierten Whistleblower einzusetzen?

    Viertens: Ist das die "soziale" Politik, die SPD und IG Metall angeblich vertreten?

    Nikollaj weiter: „Das Traurige daran: bei Audi wurde dieser Manager in der CKD Logistik nach dem er das Mädchen im Vollsuff das Bein abgefahren hatte auch noch in den Oberen Management Kreis befördert, während Arlinda heute kein Bein mehr hat. So geht das dort zu bei Audi und Volkswsgen.“

    ---

    Alle Beweise online

    Die gesamte Dokumentation ist öffentlich einsehbar unter DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG

    Dort finden sich: Der Beschluss des Amtsgerichts Ingolstadt mit dem Aktenzeichen 4 Ds 23 Js 11925/23 (2), das TÜV-Gutachten Nummer 2337496 von Ulrich Keller, der Nachweis der fehlenden Vollkaskoversicherung bei Audi, das Urteil des Landesarbeitsgerichts München, die komplette Chronologie des Falls und der neue Vergleich: Reifenplatzer versus abgefahrenes Bein.

    ---

    Für Presse & Medien

    Dieser Fall ist kein Einzelschicksal mehr. Er ist der Beweis für systematische Diskriminierung, Doppelmoral und Versagen von Politik und Gewerkschaft.

    Medienvertreter wenden sich an das DeepSeekNation Press Portal unter https://DeepSeekNation.com/pages/press

    Kontakt vor Ort: Gredi Nikollaj – Gründer und CEO der DeepSeek Sylt GmbH in Kampen auf Sylt, Deutschland.

    ---

    Teilen. Verbreiten. Archivieren.

    Die wichtigsten Hashtags: #AudiSkandal #Whistleblower #GrediNikollaj #MarioWagner #Diskriminierung #AGG #Gleichbehandlungsgesetz #Jüdisch #Behinderung #SPD #IGMetall #
    0 Commentarios 0 Acciones 277 Views 0 Vista previa
  • AUDI Whistleblower Skandal DSN ENTHÜLLT: Der TÜV-Beweis, der den gesamten Audi-Skandal enttarnt – Manager erfindet Gutachten, Whistleblower wird vernichtet

    INGOLSTADT/MÜNCHEN/SYLT – Jetzt liegt der Beweis schwarz auf weiß vor: das TÜV-Gutachten Nr. 2337496 von Gutachter Ulrich Keller, erstellt am 5. August 2022.

    Was steht darin? Unter "Schadenhergang / Plausibilität" findet sich ein Satz, der alles sagt: "Dem Sachverständigen sind keine näheren Einzelheiten zum Schadenhergang bekannt; daher konnte die Plausibilität nicht geprüft werden."

    Das ist die nüchterne Wahrheit: Der Gutachter kann nichts zum Unfallhergang sagen. Weil er nicht dabei war. Weil er nur den Schaden besichtigt hat.

    Aber was machte Audi aus diesem Satz? Im Vorstandsbereich Rittersberger behauptete ein Mitarbeiter das Gegenteil. Die Kündigung von Nikollaj wurde damit begründet, dass der TÜV-Gutachter den Unfallhergang als unmöglich bezeichnet habe. Das ist eine glatte Falschbehauptung. Das Gutachten sagt genau das Gegenteil: Keine Aussage möglich. Die Kündigung basiert auf einer erfundenen Behauptung.

    Der vernichtende Vergleich: Auf der einen Seite Gredi Nikollaj – jüdischer Whistleblower, ehemaliger Finanzexperte bei Audi in China, heute Gründer von DeepSeekNation.com. Er hatte einen Reifenplatzer mit einem privat geleasten Audi. Keine Verletzten. Kein Personenschaden. Die Folge: Kündigung, Existenzvernichtung, Anklage, jahrelanger Prozess.

    Auf der anderen Seite Manager Mario Wagner – er fuhr mit dem Dienstwagen aus einer Abteilungsrunde, war im Vollsuff und fuhr einem Mädchen das Bein ab. Ein Kind. Im Dienstwagen. Im Suff. Die Folge: Schutz von SPD und IG Metall Betriebsräten. Keine Kündigung. Keine Konsequenzen.

    Der Beweis liegt vor: Das TÜV-Gutachten ist öffentlich. Der Gutachter hat nie das gesagt, was Audi behauptet. Ein Mitarbeiter im Vorstand Rittersberger setzte eine Lüge in die Welt. Diese Lüge wurde zur Grundlage einer Kündigung, dann einer Anklage, dann jahrelanger Prozesse – bis das Gericht zwei Tage vor der nächsten Verhandlung das Verfahren mit einer absurden Begründung einstellte. Alles auf Basis einer Lüge.

    Die Parallele zum Dieselbetrug: Damals fälschte VW/Audi Abgaswerte. Als es aufflog, wurde geleugnet, vertuscht, verzögert. Im Fall Nikollaj wurde ein Gutachten inhaltlich gefälscht – eine Aussage erfunden, die es nie gab. Die Justiz spielte mit. Richter und Staatsanwälte in Ingolstadt und München, die selbst rabattierte Audis fahren, ließen die Anklage zu – obwohl der einzige Beweis eine Lüge war. Das Muster ist identisch: Lügen. Vertuschen. Schützen. Zerstören.

    Die Fragen, die sich jeder stellt: Warum behauptete ein Mitarbeiter im Vorstand Rittersberger etwas, das das TÜV-Gutachten widerlegt? Warum wurde diese Behauptung nie hinterfragt? Warum wird ein Manager, der im Vollsuff ein Kind anfährt, geschützt – während ein Whistleblower wegen eines Reifenplatzers gekündigt wird? Spielen jüdische Herkunft und Grad der Behinderung bei Audi eine Rolle? Das sind schwere Verstöße gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG).

    Alle Beweise online: DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG. Dort finden sich: Das TÜV-Gutachten Nr. 2337496, der Beschluss des Amtsgerichts Ingolstadt, der Nachweis fehlender Vollkasko bei Audi, das Urteil des Landesarbeitsgerichts München, die komplette Chronologie und der vernichtende Vergleich: Reifenplatzer versus Manager Beförderung, der einem jungen Mädchen im Vollsuff das Bein abfährt.

    Willkommen im Volkswagen-Audi-Irrssinn. Ein Manager fährt einem Kind das Bein ab – und wird geschützt. Ein jüdischer Whistleblower hat einen Reifenplatzer – und wird vernichtet. Das TÜV-Gutachten beweist: Die Kündigung basierte auf einer Lüge. Das AUDI Volkswagen Kartenhaus fällt.
    ‼️ AUDI Whistleblower Skandal DSN ENTHÜLLT: Der TÜV-Beweis, der den gesamten Audi-Skandal enttarnt – Manager erfindet Gutachten, Whistleblower wird vernichtet INGOLSTADT/MÜNCHEN/SYLT – Jetzt liegt der Beweis schwarz auf weiß vor: das TÜV-Gutachten Nr. 2337496 von Gutachter Ulrich Keller, erstellt am 5. August 2022. Was steht darin? Unter "Schadenhergang / Plausibilität" findet sich ein Satz, der alles sagt: "Dem Sachverständigen sind keine näheren Einzelheiten zum Schadenhergang bekannt; daher konnte die Plausibilität nicht geprüft werden." Das ist die nüchterne Wahrheit: Der Gutachter kann nichts zum Unfallhergang sagen. Weil er nicht dabei war. Weil er nur den Schaden besichtigt hat. Aber was machte Audi aus diesem Satz? Im Vorstandsbereich Rittersberger behauptete ein Mitarbeiter das Gegenteil. Die Kündigung von Nikollaj wurde damit begründet, dass der TÜV-Gutachter den Unfallhergang als unmöglich bezeichnet habe. Das ist eine glatte Falschbehauptung. Das Gutachten sagt genau das Gegenteil: Keine Aussage möglich. Die Kündigung basiert auf einer erfundenen Behauptung. Der vernichtende Vergleich: Auf der einen Seite Gredi Nikollaj – jüdischer Whistleblower, ehemaliger Finanzexperte bei Audi in China, heute Gründer von DeepSeekNation.com. Er hatte einen Reifenplatzer mit einem privat geleasten Audi. Keine Verletzten. Kein Personenschaden. Die Folge: Kündigung, Existenzvernichtung, Anklage, jahrelanger Prozess. Auf der anderen Seite Manager Mario Wagner – er fuhr mit dem Dienstwagen aus einer Abteilungsrunde, war im Vollsuff und fuhr einem Mädchen das Bein ab. Ein Kind. Im Dienstwagen. Im Suff. Die Folge: Schutz von SPD und IG Metall Betriebsräten. Keine Kündigung. Keine Konsequenzen. Der Beweis liegt vor: Das TÜV-Gutachten ist öffentlich. Der Gutachter hat nie das gesagt, was Audi behauptet. Ein Mitarbeiter im Vorstand Rittersberger setzte eine Lüge in die Welt. Diese Lüge wurde zur Grundlage einer Kündigung, dann einer Anklage, dann jahrelanger Prozesse – bis das Gericht zwei Tage vor der nächsten Verhandlung das Verfahren mit einer absurden Begründung einstellte. Alles auf Basis einer Lüge. Die Parallele zum Dieselbetrug: Damals fälschte VW/Audi Abgaswerte. Als es aufflog, wurde geleugnet, vertuscht, verzögert. Im Fall Nikollaj wurde ein Gutachten inhaltlich gefälscht – eine Aussage erfunden, die es nie gab. Die Justiz spielte mit. Richter und Staatsanwälte in Ingolstadt und München, die selbst rabattierte Audis fahren, ließen die Anklage zu – obwohl der einzige Beweis eine Lüge war. Das Muster ist identisch: Lügen. Vertuschen. Schützen. Zerstören. Die Fragen, die sich jeder stellt: Warum behauptete ein Mitarbeiter im Vorstand Rittersberger etwas, das das TÜV-Gutachten widerlegt? Warum wurde diese Behauptung nie hinterfragt? Warum wird ein Manager, der im Vollsuff ein Kind anfährt, geschützt – während ein Whistleblower wegen eines Reifenplatzers gekündigt wird? Spielen jüdische Herkunft und Grad der Behinderung bei Audi eine Rolle? Das sind schwere Verstöße gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Alle Beweise online: DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG. Dort finden sich: Das TÜV-Gutachten Nr. 2337496, der Beschluss des Amtsgerichts Ingolstadt, der Nachweis fehlender Vollkasko bei Audi, das Urteil des Landesarbeitsgerichts München, die komplette Chronologie und der vernichtende Vergleich: Reifenplatzer versus Manager Beförderung, der einem jungen Mädchen im Vollsuff das Bein abfährt. Willkommen im Volkswagen-Audi-Irrssinn. Ein Manager fährt einem Kind das Bein ab – und wird geschützt. Ein jüdischer Whistleblower hat einen Reifenplatzer – und wird vernichtet. Das TÜV-Gutachten beweist: Die Kündigung basierte auf einer Lüge. Das AUDI Volkswagen Kartenhaus fällt.
    Audi-Whistleblower-Skandal – Diskriminierung, Doppelmoral und systematischer Schutz von Tätern

    INGOLSTADT/MÜNCHEN/SYLT – Was sich bei Audi / Volkswagen abspielt, ist kein Einzelfall mehr. Es ist ein System.

    Im Zentrum: Gredi Nikollaj – jüdischer Whistleblower, ehemaliger Finanzexperte bei Audi in China, heute Gründer von DeepSeekNation.com.

    Nikollaj wurde gekündigt, weil er einen Reifenplatzer mit einem privat geleasten Audi hatte. Keine Verletzten. Kein Personenschaden. Nur ein Reifenplatzer.

    Der Vergleich ist vernichtend:

    Auf der einen Seite Gredi Nikollaj: Er hatte einen Reifenplatzer auf Privatfahrt – keine Verletzten, kein Alkohol. Die Folge: Er wurde gekündigt, seine Existenz wurde vernichtet. Nikollaj ist jüdischer Whistleblower mit Grad der Behinderung.

    Auf der anderen Seite Manager Mario Wagner: Er fuhr mit dem Dienstwagen aus einer Abteilungsrunde und fuhr im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab. Die Folge: Er wurde geschützt – von SPD und IG Metall Betriebsräten. Keine Kündigung. Keine Konsequenzen.

    Das ist nicht nur Ungerechtigkeit. Das ist schwerste Diskriminierung.

    ---

    Was das Gesetz sagt

    Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verbietet Diskriminierung aus Gründen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion, einer Behinderung oder des Alters.

    Was hier passiert ist: Nikollaj wird wegen eines Bagatellschadens gekündigt. Mario Wagner fährt im Dienstwagen einem Mädchen das Bein ab – und wird geschützt. Der einzige Unterschied: Nikollaj ist jüdisch und hat einen Grad der Behinderung.

    Das ist kein Versehen. Das ist systematische Diskriminierung.

    ---

    Die Parallele zum Dieselbetrug – jetzt noch deutlicher

    Beim Dieselbetrug von VW und Audi gab es systematische Täuschung von Behörden und Kunden. Beweise wurden jahrelang ignoriert. Verantwortliche wurden geschützt. Whistleblower wurden mundtot gemacht.

    Im Fall Gredi Nikollaj ist es dasselbe Muster: Systematische Täuschung der Justiz und der Öffentlichkeit. Das TÜV-Gutachten, das Urteil des Landesarbeitsgerichts München, die Zeugenaussagen – alles wurde ignoriert. Manager Mario Wagner wird geschützt – trotz schwerer Straftat. Nikollaj wird gekündigt, diskriminiert und vor Gericht zermürbt.

    Das Muster ist identisch: Lügen. Vertuschen. Schützen. Zerstören.

    ---

    Die Fakten – jetzt neu aufgedeckt

    Fakt 1: Nikollaj wurde gekündigt wegen eines Reifenplatzers auf Privatfahrt. Keine Verletzten. Kein Personenschaden.

    Fakt 2: Manager Mario Wagner fuhr mit dem Dienstwagen aus einer Abteilungsrunde im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab.

    Fakt 3: Wagner wurde geschützt – von SPD- und IG-Metall-Betriebsräten. Keine Kündigung. Keine Konsequenzen.

    Fakt 4: Nikollaj hat einen Grad der Behinderung und ist jüdischer Herkunft.

    Fakt 5: Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) wurde hier massiv verletzt.

    ---

    Die Fragen, die sich jeder stellt

    Erstens: Warum wird ein Manager, der im Vollsuff ein Kind anfährt, geschützt – während ein Whistleblower wegen eines Reifenplatzers gekündigt wird?

    Zweitens: Spielen jüdische Herkunft und Grad der Behinderung bei Audi eine Rolle bei der Entscheidung, wer geschützt und wer zerstört wird?

    Drittens: Warum schützen SPD und IG Metall einen alkoholisierten Unfallfahrer, anstatt sich für einen diskriminierten Whistleblower einzusetzen?

    Viertens: Ist das die "soziale" Politik, die SPD und IG Metall angeblich vertreten?

    Nikollaj weiter: „Das Traurige daran: bei Audi wurde dieser Manager in der CKD Logistik nach dem er das Mädchen im Vollsuff das Bein abgefahren hatte auch noch in den Oberen Management Kreis befördert, während Arlinda heute kein Bein mehr hat. So geht das dort zu bei Audi und Volkswsgen.“

    ---

    Alle Beweise online

    Die gesamte Dokumentation ist öffentlich einsehbar unter DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG

    Dort finden sich: Der Beschluss des Amtsgerichts Ingolstadt mit dem Aktenzeichen 4 Ds 23 Js 11925/23 (2), das TÜV-Gutachten Nummer 2337496 von Ulrich Keller, der Nachweis der fehlenden Vollkaskoversicherung bei Audi, das Urteil des Landesarbeitsgerichts München, die komplette Chronologie des Falls und der neue Vergleich: Reifenplatzer versus abgefahrenes Bein.

    ---

    Für Presse & Medien

    Dieser Fall ist kein Einzelschicksal mehr. Er ist der Beweis für systematische Diskriminierung, Doppelmoral und Versagen von Politik und Gewerkschaft.

    Medienvertreter wenden sich an das DeepSeekNation Press Portal unter https://DeepSeekNation.com/pages/press

    Kontakt vor Ort: Gredi Nikollaj – Gründer und CEO der DeepSeek Sylt GmbH in Kampen auf Sylt, Deutschland.

    ---

    Teilen. Verbreiten. Archivieren.

    Die wichtigsten Hashtags: #AudiSkandal #Whistleblower #GrediNikollaj #MarioWagner #Diskriminierung #AGG #Gleichbehandlungsgesetz #Jüdisch #Behinderung #SPD #IGMetall #
    0 Commentarios 0 Acciones 276 Views 0 Vista previa
  • DSN ENTHÜLLT: Der TÜV-Beweis, der den gesamten Audi-Skandal enttarnt – Manager erfindet Gutachten, Whistleblower wird vernichtet

    INGOLSTADT/MÜNCHEN/SYLT – Jetzt liegt der Beweis schwarz auf weiß vor: das TÜV-Gutachten Nr. 2337496 von Gutachter Ulrich Keller, erstellt am 5. August 2022.

    Was steht darin? Unter "Schadenhergang / Plausibilität" findet sich ein Satz, der alles sagt: "Dem Sachverständigen sind keine näheren Einzelheiten zum Schadenhergang bekannt; daher konnte die Plausibilität nicht geprüft werden."

    Das ist die nüchterne Wahrheit: Der Gutachter kann nichts zum Unfallhergang sagen. Weil er nicht dabei war. Weil er nur den Schaden besichtigt hat.

    Aber was machte Audi aus diesem Satz? Im Vorstandsbereich Rittersberger behauptete ein Mitarbeiter das Gegenteil. Die Kündigung von Nikollaj wurde damit begründet, dass der TÜV-Gutachter den Unfallhergang als unmöglich bezeichnet habe. Das ist eine glatte Falschbehauptung. Das Gutachten sagt genau das Gegenteil: Keine Aussage möglich. Die Kündigung basiert auf einer erfundenen Behauptung.

    Der vernichtende Vergleich: Auf der einen Seite Gredi Nikollaj – jüdischer Whistleblower, ehemaliger Finanzexperte bei Audi in China, heute Gründer von DeepSeekNation.com. Er hatte einen Reifenplatzer mit einem privat geleasten Audi. Keine Verletzten. Kein Personenschaden. Die Folge: Kündigung, Existenzvernichtung, Anklage, jahrelanger Prozess.

    Auf der anderen Seite Manager Mario Wagner – er fuhr mit dem Dienstwagen aus einer Abteilungsrunde, war im Vollsuff und fuhr einem Mädchen das Bein ab. Ein Kind. Im Dienstwagen. Im Suff. Die Folge: Schutz von SPD und IG Metall Betriebsräten. Keine Kündigung. Keine Konsequenzen.

    Der Beweis liegt vor: Das TÜV-Gutachten ist öffentlich. Der Gutachter hat nie das gesagt, was Audi behauptet. Ein Mitarbeiter im Vorstand Rittersberger setzte eine Lüge in die Welt. Diese Lüge wurde zur Grundlage einer Kündigung, dann einer Anklage, dann jahrelanger Prozesse – bis das Gericht zwei Tage vor der nächsten Verhandlung das Verfahren mit einer absurden Begründung einstellte. Alles auf Basis einer Lüge.

    Die Parallele zum Dieselbetrug: Damals fälschte VW/Audi Abgaswerte. Als es aufflog, wurde geleugnet, vertuscht, verzögert. Im Fall Nikollaj wurde ein Gutachten inhaltlich gefälscht – eine Aussage erfunden, die es nie gab. Die Justiz spielte mit. Richter und Staatsanwälte in Ingolstadt und München, die selbst rabattierte Audis fahren, ließen die Anklage zu – obwohl der einzige Beweis eine Lüge war. Das Muster ist identisch: Lügen. Vertuschen. Schützen. Zerstören.

    Die Fragen, die sich jeder stellt: Warum behauptete ein Mitarbeiter im Vorstand Rittersberger etwas, das das TÜV-Gutachten widerlegt? Warum wurde diese Behauptung nie hinterfragt? Warum wird ein Manager, der im Vollsuff ein Kind anfährt, geschützt – während ein Whistleblower wegen eines Reifenplatzers gekündigt wird? Spielen jüdische Herkunft und Grad der Behinderung bei Audi eine Rolle? Das sind schwere Verstöße gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG).

    Alle Beweise online: DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG. Dort finden sich: Das TÜV-Gutachten Nr. 2337496, der Beschluss des Amtsgerichts Ingolstadt, der Nachweis fehlender Vollkasko bei Audi, das Urteil des Landesarbeitsgerichts München, die komplette Chronologie und der vernichtende Vergleich: Reifenplatzer versus Manager Beförderung, der einem jungen Mädchen im Vollsuff das Bein abfährt.

    Willkommen im Volkswagen-Audi-Irrssinn. Ein Manager fährt einem Kind das Bein ab – und wird geschützt. Ein jüdischer Whistleblower hat einen Reifenplatzer – und wird vernichtet. Das TÜV-Gutachten beweist: Die Kündigung basierte auf einer Lüge. Das AUDI Volkswagen Kartenhaus fällt.
    ‼️ DSN ENTHÜLLT: Der TÜV-Beweis, der den gesamten Audi-Skandal enttarnt – Manager erfindet Gutachten, Whistleblower wird vernichtet INGOLSTADT/MÜNCHEN/SYLT – Jetzt liegt der Beweis schwarz auf weiß vor: das TÜV-Gutachten Nr. 2337496 von Gutachter Ulrich Keller, erstellt am 5. August 2022. Was steht darin? Unter "Schadenhergang / Plausibilität" findet sich ein Satz, der alles sagt: "Dem Sachverständigen sind keine näheren Einzelheiten zum Schadenhergang bekannt; daher konnte die Plausibilität nicht geprüft werden." Das ist die nüchterne Wahrheit: Der Gutachter kann nichts zum Unfallhergang sagen. Weil er nicht dabei war. Weil er nur den Schaden besichtigt hat. Aber was machte Audi aus diesem Satz? Im Vorstandsbereich Rittersberger behauptete ein Mitarbeiter das Gegenteil. Die Kündigung von Nikollaj wurde damit begründet, dass der TÜV-Gutachter den Unfallhergang als unmöglich bezeichnet habe. Das ist eine glatte Falschbehauptung. Das Gutachten sagt genau das Gegenteil: Keine Aussage möglich. Die Kündigung basiert auf einer erfundenen Behauptung. Der vernichtende Vergleich: Auf der einen Seite Gredi Nikollaj – jüdischer Whistleblower, ehemaliger Finanzexperte bei Audi in China, heute Gründer von DeepSeekNation.com. Er hatte einen Reifenplatzer mit einem privat geleasten Audi. Keine Verletzten. Kein Personenschaden. Die Folge: Kündigung, Existenzvernichtung, Anklage, jahrelanger Prozess. Auf der anderen Seite Manager Mario Wagner – er fuhr mit dem Dienstwagen aus einer Abteilungsrunde, war im Vollsuff und fuhr einem Mädchen das Bein ab. Ein Kind. Im Dienstwagen. Im Suff. Die Folge: Schutz von SPD und IG Metall Betriebsräten. Keine Kündigung. Keine Konsequenzen. Der Beweis liegt vor: Das TÜV-Gutachten ist öffentlich. Der Gutachter hat nie das gesagt, was Audi behauptet. Ein Mitarbeiter im Vorstand Rittersberger setzte eine Lüge in die Welt. Diese Lüge wurde zur Grundlage einer Kündigung, dann einer Anklage, dann jahrelanger Prozesse – bis das Gericht zwei Tage vor der nächsten Verhandlung das Verfahren mit einer absurden Begründung einstellte. Alles auf Basis einer Lüge. Die Parallele zum Dieselbetrug: Damals fälschte VW/Audi Abgaswerte. Als es aufflog, wurde geleugnet, vertuscht, verzögert. Im Fall Nikollaj wurde ein Gutachten inhaltlich gefälscht – eine Aussage erfunden, die es nie gab. Die Justiz spielte mit. Richter und Staatsanwälte in Ingolstadt und München, die selbst rabattierte Audis fahren, ließen die Anklage zu – obwohl der einzige Beweis eine Lüge war. Das Muster ist identisch: Lügen. Vertuschen. Schützen. Zerstören. Die Fragen, die sich jeder stellt: Warum behauptete ein Mitarbeiter im Vorstand Rittersberger etwas, das das TÜV-Gutachten widerlegt? Warum wurde diese Behauptung nie hinterfragt? Warum wird ein Manager, der im Vollsuff ein Kind anfährt, geschützt – während ein Whistleblower wegen eines Reifenplatzers gekündigt wird? Spielen jüdische Herkunft und Grad der Behinderung bei Audi eine Rolle? Das sind schwere Verstöße gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Alle Beweise online: DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG. Dort finden sich: Das TÜV-Gutachten Nr. 2337496, der Beschluss des Amtsgerichts Ingolstadt, der Nachweis fehlender Vollkasko bei Audi, das Urteil des Landesarbeitsgerichts München, die komplette Chronologie und der vernichtende Vergleich: Reifenplatzer versus Manager Beförderung, der einem jungen Mädchen im Vollsuff das Bein abfährt. Willkommen im Volkswagen-Audi-Irrssinn. Ein Manager fährt einem Kind das Bein ab – und wird geschützt. Ein jüdischer Whistleblower hat einen Reifenplatzer – und wird vernichtet. Das TÜV-Gutachten beweist: Die Kündigung basierte auf einer Lüge. Das AUDI Volkswagen Kartenhaus fällt.
    Audi-Whistleblower-Skandal – Diskriminierung, Doppelmoral und systematischer Schutz von Tätern

    INGOLSTADT/MÜNCHEN/SYLT – Was sich bei Audi / Volkswagen abspielt, ist kein Einzelfall mehr. Es ist ein System.

    Im Zentrum: Gredi Nikollaj – jüdischer Whistleblower, ehemaliger Finanzexperte bei Audi in China, heute Gründer von DeepSeekNation.com.

    Nikollaj wurde gekündigt, weil er einen Reifenplatzer mit einem privat geleasten Audi hatte. Keine Verletzten. Kein Personenschaden. Nur ein Reifenplatzer.

    Der Vergleich ist vernichtend:

    Auf der einen Seite Gredi Nikollaj: Er hatte einen Reifenplatzer auf Privatfahrt – keine Verletzten, kein Alkohol. Die Folge: Er wurde gekündigt, seine Existenz wurde vernichtet. Nikollaj ist jüdischer Whistleblower mit Grad der Behinderung.

    Auf der anderen Seite Manager Mario Wagner: Er fuhr mit dem Dienstwagen aus einer Abteilungsrunde und fuhr im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab. Die Folge: Er wurde geschützt – von SPD und IG Metall Betriebsräten. Keine Kündigung. Keine Konsequenzen.

    Das ist nicht nur Ungerechtigkeit. Das ist schwerste Diskriminierung.

    ---

    Was das Gesetz sagt

    Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verbietet Diskriminierung aus Gründen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion, einer Behinderung oder des Alters.

    Was hier passiert ist: Nikollaj wird wegen eines Bagatellschadens gekündigt. Mario Wagner fährt im Dienstwagen einem Mädchen das Bein ab – und wird geschützt. Der einzige Unterschied: Nikollaj ist jüdisch und hat einen Grad der Behinderung.

    Das ist kein Versehen. Das ist systematische Diskriminierung.

    ---

    Die Parallele zum Dieselbetrug – jetzt noch deutlicher

    Beim Dieselbetrug von VW und Audi gab es systematische Täuschung von Behörden und Kunden. Beweise wurden jahrelang ignoriert. Verantwortliche wurden geschützt. Whistleblower wurden mundtot gemacht.

    Im Fall Gredi Nikollaj ist es dasselbe Muster: Systematische Täuschung der Justiz und der Öffentlichkeit. Das TÜV-Gutachten, das Urteil des Landesarbeitsgerichts München, die Zeugenaussagen – alles wurde ignoriert. Manager Mario Wagner wird geschützt – trotz schwerer Straftat. Nikollaj wird gekündigt, diskriminiert und vor Gericht zermürbt.

    Das Muster ist identisch: Lügen. Vertuschen. Schützen. Zerstören.

    ---

    Die Fakten – jetzt neu aufgedeckt

    Fakt 1: Nikollaj wurde gekündigt wegen eines Reifenplatzers auf Privatfahrt. Keine Verletzten. Kein Personenschaden.

    Fakt 2: Manager Mario Wagner fuhr mit dem Dienstwagen aus einer Abteilungsrunde im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab.

    Fakt 3: Wagner wurde geschützt – von SPD- und IG-Metall-Betriebsräten. Keine Kündigung. Keine Konsequenzen.

    Fakt 4: Nikollaj hat einen Grad der Behinderung und ist jüdischer Herkunft.

    Fakt 5: Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) wurde hier massiv verletzt.

    ---

    Die Fragen, die sich jeder stellt

    Erstens: Warum wird ein Manager, der im Vollsuff ein Kind anfährt, geschützt – während ein Whistleblower wegen eines Reifenplatzers gekündigt wird?

    Zweitens: Spielen jüdische Herkunft und Grad der Behinderung bei Audi eine Rolle bei der Entscheidung, wer geschützt und wer zerstört wird?

    Drittens: Warum schützen SPD und IG Metall einen alkoholisierten Unfallfahrer, anstatt sich für einen diskriminierten Whistleblower einzusetzen?

    Viertens: Ist das die "soziale" Politik, die SPD und IG Metall angeblich vertreten?

    Nikollaj weiter: „Das Traurige daran: bei Audi wurde dieser Manager in der CKD Logistik nach dem er das Mädchen im Vollsuff das Bein abgefahren hatte auch noch in den Oberen Management Kreis befördert, während Arlinda heute kein Bein mehr hat. So geht das dort zu bei Audi und Volkswsgen.“

    ---

    Alle Beweise online

    Die gesamte Dokumentation ist öffentlich einsehbar unter DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG

    Dort finden sich: Der Beschluss des Amtsgerichts Ingolstadt mit dem Aktenzeichen 4 Ds 23 Js 11925/23 (2), das TÜV-Gutachten Nummer 2337496 von Ulrich Keller, der Nachweis der fehlenden Vollkaskoversicherung bei Audi, das Urteil des Landesarbeitsgerichts München, die komplette Chronologie des Falls und der neue Vergleich: Reifenplatzer versus abgefahrenes Bein.

    ---

    Für Presse & Medien

    Dieser Fall ist kein Einzelschicksal mehr. Er ist der Beweis für systematische Diskriminierung, Doppelmoral und Versagen von Politik und Gewerkschaft.

    Medienvertreter wenden sich an das DeepSeekNation Press Portal unter https://DeepSeekNation.com/pages/press

    Kontakt vor Ort: Gredi Nikollaj – Gründer und CEO der DeepSeek Sylt GmbH in Kampen auf Sylt, Deutschland.

    ---

    Teilen. Verbreiten. Archivieren.

    Die wichtigsten Hashtags: #AudiSkandal #Whistleblower #GrediNikollaj #MarioWagner #Diskriminierung #AGG #Gleichbehandlungsgesetz #Jüdisch #Behinderung #SPD #IGMetall #
    0 Commentarios 0 Acciones 285 Views 0 Vista previa
  • Audi-Whistleblower-Skandal – Diskriminierung, Doppelmoral und systematischer Schutz von Tätern

    INGOLSTADT/MÜNCHEN/SYLT – Was sich bei Audi / Volkswagen abspielt, ist kein Einzelfall mehr. Es ist ein System.

    Im Zentrum: Gredi Nikollaj – jüdischer Whistleblower, ehemaliger Finanzexperte bei Audi in China, heute Gründer von DeepSeekNation.com.

    Nikollaj wurde gekündigt, weil er einen Reifenplatzer mit einem privat geleasten Audi hatte. Keine Verletzten. Kein Personenschaden. Nur ein Reifenplatzer.

    Der Vergleich ist vernichtend:

    Auf der einen Seite Gredi Nikollaj: Er hatte einen Reifenplatzer auf Privatfahrt – keine Verletzten, kein Alkohol. Die Folge: Er wurde gekündigt, seine Existenz wurde vernichtet. Nikollaj ist jüdischer Whistleblower mit Grad der Behinderung.

    Auf der anderen Seite Manager Mario Wagner: Er fuhr mit dem Dienstwagen aus einer Abteilungsrunde und fuhr im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab. Die Folge: Er wurde geschützt – von SPD und IG Metall Betriebsräten. Keine Kündigung. Keine Konsequenzen.

    Das ist nicht nur Ungerechtigkeit. Das ist schwerste Diskriminierung.

    ---

    Was das Gesetz sagt

    Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verbietet Diskriminierung aus Gründen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion, einer Behinderung oder des Alters.

    Was hier passiert ist: Nikollaj wird wegen eines Bagatellschadens gekündigt. Mario Wagner fährt im Dienstwagen einem Mädchen das Bein ab – und wird geschützt. Der einzige Unterschied: Nikollaj ist jüdisch und hat einen Grad der Behinderung.

    Das ist kein Versehen. Das ist systematische Diskriminierung.

    ---

    Die Parallele zum Dieselbetrug – jetzt noch deutlicher

    Beim Dieselbetrug von VW und Audi gab es systematische Täuschung von Behörden und Kunden. Beweise wurden jahrelang ignoriert. Verantwortliche wurden geschützt. Whistleblower wurden mundtot gemacht.

    Im Fall Gredi Nikollaj ist es dasselbe Muster: Systematische Täuschung der Justiz und der Öffentlichkeit. Das TÜV-Gutachten, das Urteil des Landesarbeitsgerichts München, die Zeugenaussagen – alles wurde ignoriert. Manager Mario Wagner wird geschützt – trotz schwerer Straftat. Nikollaj wird gekündigt, diskriminiert und vor Gericht zermürbt.

    Das Muster ist identisch: Lügen. Vertuschen. Schützen. Zerstören.

    ---

    Die Fakten – jetzt neu aufgedeckt

    Fakt 1: Nikollaj wurde gekündigt wegen eines Reifenplatzers auf Privatfahrt. Keine Verletzten. Kein Personenschaden.

    Fakt 2: Manager Mario Wagner fuhr mit dem Dienstwagen aus einer Abteilungsrunde im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab.

    Fakt 3: Wagner wurde geschützt – von SPD- und IG-Metall-Betriebsräten. Keine Kündigung. Keine Konsequenzen.

    Fakt 4: Nikollaj hat einen Grad der Behinderung und ist jüdischer Herkunft.

    Fakt 5: Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) wurde hier massiv verletzt.

    ---

    Die Fragen, die sich jeder stellt

    Erstens: Warum wird ein Manager, der im Vollsuff ein Kind anfährt, geschützt – während ein Whistleblower wegen eines Reifenplatzers gekündigt wird?

    Zweitens: Spielen jüdische Herkunft und Grad der Behinderung bei Audi eine Rolle bei der Entscheidung, wer geschützt und wer zerstört wird?

    Drittens: Warum schützen SPD und IG Metall einen alkoholisierten Unfallfahrer, anstatt sich für einen diskriminierten Whistleblower einzusetzen?

    Viertens: Ist das die "soziale" Politik, die SPD und IG Metall angeblich vertreten?

    Nikollaj weiter: „Das Traurige daran: bei Audi wurde dieser Manager in der CKD Logistik nach dem er das Mädchen im Vollsuff das Bein abgefahren hatte auch noch in den Oberen Management Kreis befördert, während Arlinda heute kein Bein mehr hat. So geht das dort zu bei Audi und Volkswsgen.“

    ---

    Alle Beweise online

    Die gesamte Dokumentation ist öffentlich einsehbar unter DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG

    Dort finden sich: Der Beschluss des Amtsgerichts Ingolstadt mit dem Aktenzeichen 4 Ds 23 Js 11925/23 (2), das TÜV-Gutachten Nummer 2337496 von Ulrich Keller, der Nachweis der fehlenden Vollkaskoversicherung bei Audi, das Urteil des Landesarbeitsgerichts München, die komplette Chronologie des Falls und der neue Vergleich: Reifenplatzer versus abgefahrenes Bein.

    ---

    Für Presse & Medien

    Dieser Fall ist kein Einzelschicksal mehr. Er ist der Beweis für systematische Diskriminierung, Doppelmoral und Versagen von Politik und Gewerkschaft.

    Medienvertreter wenden sich an das DeepSeekNation Press Portal unter https://DeepSeekNation.com/pages/press

    Kontakt vor Ort: Gredi Nikollaj – Gründer und CEO der DeepSeek Sylt GmbH in Kampen auf Sylt, Deutschland.

    ---

    Teilen. Verbreiten. Archivieren.

    Die wichtigsten Hashtags: #AudiSkandal #Whistleblower #GrediNikollaj #MarioWagner #Diskriminierung #AGG #Gleichbehandlungsgesetz #Jüdisch #Behinderung #SPD #IGMetall #
    ‼️ Audi-Whistleblower-Skandal – Diskriminierung, Doppelmoral und systematischer Schutz von Tätern ‼️ INGOLSTADT/MÜNCHEN/SYLT – Was sich bei Audi / Volkswagen abspielt, ist kein Einzelfall mehr. Es ist ein System. Im Zentrum: Gredi Nikollaj – jüdischer Whistleblower, ehemaliger Finanzexperte bei Audi in China, heute Gründer von DeepSeekNation.com. Nikollaj wurde gekündigt, weil er einen Reifenplatzer mit einem privat geleasten Audi hatte. Keine Verletzten. Kein Personenschaden. Nur ein Reifenplatzer. Der Vergleich ist vernichtend: Auf der einen Seite Gredi Nikollaj: Er hatte einen Reifenplatzer auf Privatfahrt – keine Verletzten, kein Alkohol. Die Folge: Er wurde gekündigt, seine Existenz wurde vernichtet. Nikollaj ist jüdischer Whistleblower mit Grad der Behinderung. Auf der anderen Seite Manager Mario Wagner: Er fuhr mit dem Dienstwagen aus einer Abteilungsrunde und fuhr im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab. Die Folge: Er wurde geschützt – von SPD und IG Metall Betriebsräten. Keine Kündigung. Keine Konsequenzen. Das ist nicht nur Ungerechtigkeit. Das ist schwerste Diskriminierung. --- ⚖️ Was das Gesetz sagt Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verbietet Diskriminierung aus Gründen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion, einer Behinderung oder des Alters. Was hier passiert ist: Nikollaj wird wegen eines Bagatellschadens gekündigt. Mario Wagner fährt im Dienstwagen einem Mädchen das Bein ab – und wird geschützt. Der einzige Unterschied: Nikollaj ist jüdisch und hat einen Grad der Behinderung. Das ist kein Versehen. Das ist systematische Diskriminierung. --- 🧠 Die Parallele zum Dieselbetrug – jetzt noch deutlicher Beim Dieselbetrug von VW und Audi gab es systematische Täuschung von Behörden und Kunden. Beweise wurden jahrelang ignoriert. Verantwortliche wurden geschützt. Whistleblower wurden mundtot gemacht. Im Fall Gredi Nikollaj ist es dasselbe Muster: Systematische Täuschung der Justiz und der Öffentlichkeit. Das TÜV-Gutachten, das Urteil des Landesarbeitsgerichts München, die Zeugenaussagen – alles wurde ignoriert. Manager Mario Wagner wird geschützt – trotz schwerer Straftat. Nikollaj wird gekündigt, diskriminiert und vor Gericht zermürbt. Das Muster ist identisch: Lügen. Vertuschen. Schützen. Zerstören. --- 📄 Die Fakten – jetzt neu aufgedeckt Fakt 1: Nikollaj wurde gekündigt wegen eines Reifenplatzers auf Privatfahrt. Keine Verletzten. Kein Personenschaden. Fakt 2: Manager Mario Wagner fuhr mit dem Dienstwagen aus einer Abteilungsrunde im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab. Fakt 3: Wagner wurde geschützt – von SPD- und IG-Metall-Betriebsräten. Keine Kündigung. Keine Konsequenzen. Fakt 4: Nikollaj hat einen Grad der Behinderung und ist jüdischer Herkunft. Fakt 5: Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) wurde hier massiv verletzt. --- 🕵️‍♂️ Die Fragen, die sich jeder stellt Erstens: Warum wird ein Manager, der im Vollsuff ein Kind anfährt, geschützt – während ein Whistleblower wegen eines Reifenplatzers gekündigt wird? Zweitens: Spielen jüdische Herkunft und Grad der Behinderung bei Audi eine Rolle bei der Entscheidung, wer geschützt und wer zerstört wird? Drittens: Warum schützen SPD und IG Metall einen alkoholisierten Unfallfahrer, anstatt sich für einen diskriminierten Whistleblower einzusetzen? Viertens: Ist das die "soziale" Politik, die SPD und IG Metall angeblich vertreten? Nikollaj weiter: „Das Traurige daran: bei Audi wurde dieser Manager in der CKD Logistik nach dem er das Mädchen im Vollsuff das Bein abgefahren hatte auch noch in den Oberen Management Kreis befördert, während Arlinda heute kein Bein mehr hat. So geht das dort zu bei Audi und Volkswsgen.“ --- 📌 Alle Beweise online Die gesamte Dokumentation ist öffentlich einsehbar unter DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG Dort finden sich: Der Beschluss des Amtsgerichts Ingolstadt mit dem Aktenzeichen 4 Ds 23 Js 11925/23 (2), das TÜV-Gutachten Nummer 2337496 von Ulrich Keller, der Nachweis der fehlenden Vollkaskoversicherung bei Audi, das Urteil des Landesarbeitsgerichts München, die komplette Chronologie des Falls und der neue Vergleich: Reifenplatzer versus abgefahrenes Bein. --- 📰 Für Presse & Medien Dieser Fall ist kein Einzelschicksal mehr. Er ist der Beweis für systematische Diskriminierung, Doppelmoral und Versagen von Politik und Gewerkschaft. Medienvertreter wenden sich an das DeepSeekNation Press Portal unter https://DeepSeekNation.com/pages/press Kontakt vor Ort: Gredi Nikollaj – Gründer und CEO der DeepSeek Sylt GmbH in Kampen auf Sylt, Deutschland. --- 🔁 Teilen. Verbreiten. Archivieren. Die wichtigsten Hashtags: #AudiSkandal #Whistleblower #GrediNikollaj #MarioWagner #Diskriminierung #AGG #Gleichbehandlungsgesetz #Jüdisch #Behinderung #SPD #IGMetall #
    1 Commentarios 4 Acciones 446 Views 0 Vista previa
  • Der Beweis, der Bayern erschüttert!

    Foto zeigt jüdischen Whistleblower im Volkswagen und Audi Konzern mit Markus Söder – Monate später wird er fast totgeschlagen – und DANN verurteilt!

    Sylt/München/Bad Wiessee – Ein Foto, das die bayerische Justiz erschüttern wird!

    Es zeigt Gredi Nikollaj (39), jüdischer Whistleblower mit Behinderung, zusammen mit Ministerpräsident Markus Söder (CSU). Aufgenommen am 9. August 2023 bei einer CSU-Radltour von Nördlingen nach Schloss Harburg.

    Was an diesem Tag geschah:

    Nikollaj nutzte die Gelegenheit. Er sprach mit Söder. Er erzählte ihm von den antisemitischen Anfeindungen bei Audi. Von der Kündigung ohne Beweise. Vom Versagen der Justiz. Von seiner Verfassungsklage.

    Söder hörte zu. Das Foto hält den Moment fest.

    Und dann? Nichts.

    ---

    Fünf Monate später: Der Albtraum

    ► 3. JANUAR 2024 – Nikollaj reicht seine Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht ein. Gegen Richter, gegen Justizversagen, gegen ein System.

    ► 3. JANUAR 2024, 13:58 UHR – Polizeihauptmeister René Münch von der Polizeiinspektion Bad Wiessee bestätigt: "Ihre Schriftsätze werden heute mit der Briefpost ans Bundesverfassungsgericht geschickt."

    ► 4. JANUAR 2024, 1:30 UHR – Die Tat.

    Nikollaj liegt blutüberströmt in Glasscherben im "Heustadl" in Bad Wiessee. Täter treten auf ihn ein – gegen den Kopf, gegen den Körper. Ein Schuhabdruck bleibt auf seinem Schädel zurück. Eine Scherbe verfehlt nur knapp seine Halsschlagader.

    Er selbst ruft Krankenwagen und Polizei.

    ---

    Was dann geschah, ist unfassbar

    Die Fakten Die Realität
    Schwerer gewalttätiger Angriff Täter werden nicht ermittelt
    Opfer liegt im Krankenhaus Polizei kommt nicht zur Befragung
    Beweise liegen vor (Fotos, Arztbericht) Werden ignoriert
    Anzeige gegen Unbekannt Wird nicht verfolgt

    Und dann das Unfassbare:

    Das Amtsgericht Miesbach – mitten in der CSU-Hochburg Tegernsee – verurteilt nicht die Täter.

    Es verurteilt den JÜDISCHEN WHISTLEBLOWER.

    Die Begründung? Eine angebliche "falsche Verdächtigung". Eine Anzeige, die längst zurückgezogen war. Ein "Offizialdelikt", das Polizeihauptmeister Münch unbedingt weiterverfolgen musste – während die Schläger, die Nikollaj fast töteten, einfach nach Hause gehen durften.

    ---

    Die Chronologie des Skandals

    Datum Ereignis
    9. August 2023 Nikollaj trifft Markus Söder. Er schildert ihm den Fall. Söder hört zu. Nichts passiert.
    3. Januar 2024 Verfassungsbeschwerde wird nach Karlsruhe geschickt.
    4. Januar 2024, 1:30 Uhr Brutaler Überfall in Bad Wiessee. Tritte gegen den Kopf. Schuhabdruck am Schädel.
    4. Januar 2024, 9:00 Uhr Nikollaj kann nicht zu Gerichtstermin in Bayreuth – er liegt im Krankenhaus.
    Wochen später Gericht Miesbach verurteilt Nikollaj. Täter? Frei.

    ---

    Die Fragen an Markus Söder

    Herr Söder,

    Sie haben diesen Mann persönlich getroffen. Er hat Ihnen sein Leid geklagt. Sie haben das Foto mit ihm gemacht – ein Beweis für diesen Moment.

    Wenige Monate später:

    · Wird er fast totgeschlagen – in Ihrer CSU-Hochburg Bad Wiessee.
    · Die Polizei ermittelt nicht gegen die Täter.
    · Die Justiz verurteilt IHN.

    Wussten Sie davon? Haben Sie nachgefragt? Haben Sie etwas unternommen?

    Oder gilt in Bayern:

    Wer als Jude die Wahrheit sagt, wird verfolgt – und die Täter werden geschützt?

    ---

    Die historische Dimension

    Nikollaj selbst zieht den Vergleich:

    „So etwas gab es zuletzt in der Nazi-Zeit: Jüdische Opfer wurden zu Tätern gemacht. Die Justiz machte mit. Alle wussten Bescheid. Nichts geschah.“

    Nazi-Justiz CSU-Justiz Miesbach
    Jüdische Opfer wurden zu Tätern gemacht Jüdischer Whistleblower wird zum Täter gemacht
    Beweise wurden ignoriert Schuhabdruck am Kopf? Ignoriert
    Täter wurden geschützt Schläger laufen frei herum
    Alle wussten Bescheid – taten nichts Söder wusste Bescheid – tat nichts

    ---

    Was jetzt passieren muss

    1. Sofortige Wiederaufnahme des Verfahrens in Miesbach
    2. Ermittlungen gegen die Polizei Bad Wiessee – wegen Strafvereitelung im Amt
    3. Ermittlungen gegen die Richter in Miesbach – wegen Rechtsbeuge
    4. Vorladung von Markus Söder vor den Untersuchungsausschuss – Was wusste er? Wann wusste er es?
    5. Lückenlose Aufklärung durch den Bayerischen Landtag

    ---

    Die Dokumente liegen vor

    www.DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG

    Dort finden Sie:

    · Das Beweis-Foto von Nikollaj mit Markus Söder
    · Die E-Mail-Verläufe mit Polizeihauptmeister Münch
    · Die ärztliche Dokumentation der Verletzungen
    · Das Kündigungsschreiben von Audi
    · Die Verfassungsbeschwerde nach Karlsruhe

    Der Satz, der bleibt

    „Er lag blutüberströmt in Scherben, rief selbst Krankenwagen und Polizei – und wurde verurteilt.“

    Das ist die Bilanz der CSU-Justiz in Bayern.

    Herr Söder: Sie haben ihn gesehen. Sie haben das Foto. Was haben Sie getan?

    Nichts.
    Das ist der Skandal.
    Alle Dokumente liegen dieser Redaktion vor und sind auf DeepSeekNation.com veröffentlicht.
    Der Beweis, der Bayern erschüttert! Foto zeigt jüdischen Whistleblower im Volkswagen und Audi Konzern mit Markus Söder – Monate später wird er fast totgeschlagen – und DANN verurteilt! Sylt/München/Bad Wiessee – Ein Foto, das die bayerische Justiz erschüttern wird! Es zeigt Gredi Nikollaj (39), jüdischer Whistleblower mit Behinderung, zusammen mit Ministerpräsident Markus Söder (CSU). Aufgenommen am 9. August 2023 bei einer CSU-Radltour von Nördlingen nach Schloss Harburg. Was an diesem Tag geschah: Nikollaj nutzte die Gelegenheit. Er sprach mit Söder. Er erzählte ihm von den antisemitischen Anfeindungen bei Audi. Von der Kündigung ohne Beweise. Vom Versagen der Justiz. Von seiner Verfassungsklage. Söder hörte zu. Das Foto hält den Moment fest. Und dann? Nichts. --- Fünf Monate später: Der Albtraum ► 3. JANUAR 2024 – Nikollaj reicht seine Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht ein. Gegen Richter, gegen Justizversagen, gegen ein System. ► 3. JANUAR 2024, 13:58 UHR – Polizeihauptmeister René Münch von der Polizeiinspektion Bad Wiessee bestätigt: "Ihre Schriftsätze werden heute mit der Briefpost ans Bundesverfassungsgericht geschickt." ► 4. JANUAR 2024, 1:30 UHR – Die Tat. Nikollaj liegt blutüberströmt in Glasscherben im "Heustadl" in Bad Wiessee. Täter treten auf ihn ein – gegen den Kopf, gegen den Körper. Ein Schuhabdruck bleibt auf seinem Schädel zurück. Eine Scherbe verfehlt nur knapp seine Halsschlagader. Er selbst ruft Krankenwagen und Polizei. --- Was dann geschah, ist unfassbar Die Fakten Die Realität Schwerer gewalttätiger Angriff Täter werden nicht ermittelt Opfer liegt im Krankenhaus Polizei kommt nicht zur Befragung Beweise liegen vor (Fotos, Arztbericht) Werden ignoriert Anzeige gegen Unbekannt Wird nicht verfolgt Und dann das Unfassbare: Das Amtsgericht Miesbach – mitten in der CSU-Hochburg Tegernsee – verurteilt nicht die Täter. Es verurteilt den JÜDISCHEN WHISTLEBLOWER. Die Begründung? Eine angebliche "falsche Verdächtigung". Eine Anzeige, die längst zurückgezogen war. Ein "Offizialdelikt", das Polizeihauptmeister Münch unbedingt weiterverfolgen musste – während die Schläger, die Nikollaj fast töteten, einfach nach Hause gehen durften. --- Die Chronologie des Skandals Datum Ereignis 9. August 2023 Nikollaj trifft Markus Söder. Er schildert ihm den Fall. Söder hört zu. Nichts passiert. 3. Januar 2024 Verfassungsbeschwerde wird nach Karlsruhe geschickt. 4. Januar 2024, 1:30 Uhr Brutaler Überfall in Bad Wiessee. Tritte gegen den Kopf. Schuhabdruck am Schädel. 4. Januar 2024, 9:00 Uhr Nikollaj kann nicht zu Gerichtstermin in Bayreuth – er liegt im Krankenhaus. Wochen später Gericht Miesbach verurteilt Nikollaj. Täter? Frei. --- Die Fragen an Markus Söder Herr Söder, Sie haben diesen Mann persönlich getroffen. Er hat Ihnen sein Leid geklagt. Sie haben das Foto mit ihm gemacht – ein Beweis für diesen Moment. Wenige Monate später: · Wird er fast totgeschlagen – in Ihrer CSU-Hochburg Bad Wiessee. · Die Polizei ermittelt nicht gegen die Täter. · Die Justiz verurteilt IHN. Wussten Sie davon? Haben Sie nachgefragt? Haben Sie etwas unternommen? Oder gilt in Bayern: Wer als Jude die Wahrheit sagt, wird verfolgt – und die Täter werden geschützt? --- Die historische Dimension Nikollaj selbst zieht den Vergleich: „So etwas gab es zuletzt in der Nazi-Zeit: Jüdische Opfer wurden zu Tätern gemacht. Die Justiz machte mit. Alle wussten Bescheid. Nichts geschah.“ Nazi-Justiz CSU-Justiz Miesbach Jüdische Opfer wurden zu Tätern gemacht Jüdischer Whistleblower wird zum Täter gemacht Beweise wurden ignoriert Schuhabdruck am Kopf? Ignoriert Täter wurden geschützt Schläger laufen frei herum Alle wussten Bescheid – taten nichts Söder wusste Bescheid – tat nichts --- Was jetzt passieren muss 1. Sofortige Wiederaufnahme des Verfahrens in Miesbach 2. Ermittlungen gegen die Polizei Bad Wiessee – wegen Strafvereitelung im Amt 3. Ermittlungen gegen die Richter in Miesbach – wegen Rechtsbeuge 4. Vorladung von Markus Söder vor den Untersuchungsausschuss – Was wusste er? Wann wusste er es? 5. Lückenlose Aufklärung durch den Bayerischen Landtag --- Die Dokumente liegen vor 👉 www.DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG Dort finden Sie: · Das Beweis-Foto von Nikollaj mit Markus Söder · Die E-Mail-Verläufe mit Polizeihauptmeister Münch · Die ärztliche Dokumentation der Verletzungen · Das Kündigungsschreiben von Audi · Die Verfassungsbeschwerde nach Karlsruhe Der Satz, der bleibt „Er lag blutüberströmt in Scherben, rief selbst Krankenwagen und Polizei – und wurde verurteilt.“ Das ist die Bilanz der CSU-Justiz in Bayern. Herr Söder: Sie haben ihn gesehen. Sie haben das Foto. Was haben Sie getan? Nichts. Das ist der Skandal. Alle Dokumente liegen dieser Redaktion vor und sind auf DeepSeekNation.com veröffentlicht.
    1 Commentarios 2 Acciones 483 Views 0 Vista previa
  • Der Skandal, der alles entlarvt!

    Neue E-Mail beweist: Audi plante Vernichtung des jüdischen Whistleblowers – Justiz half mit!

    Sylt/Ingolstadt – Es ist der Durchbruch in einem Fall, der Deutschland erschüttert!

    Gredi Nikollaj (39), jüdischer Whistleblower mit Behinderung, hat neue Beweise vorgelegt: Audi wollte ihn vernichten – systematisch, geplant, von ganz oben! Und die bayerische Justiz? Die half mit!

    ---

    Die E-Mail, die alles enthüllt

    ► 31. JANUAR 2022 – Nikollaj deckt Missstände auf, warnt vor Milliardenverlusten im China-Geschäft.

    ► NOCH AM SELBEN TAG – Antwort von Axel Römer, Direktor Controlling Vertrieb bei Audi. Er berichtet direkt an Finanzvorstand Jürgen Rittersberger – einen der mächtigsten Männer im Konzern!

    Römer schreibt: „Du musst Dir schon mal die Frage gefallen lassen, ob diese Art der Kommunikation eine Basis für eine Zusammenarbeit ist. Das wird offen gesagt schwierig.“

    Diese E-Mail ist eine Drohung von ganz oben! Eine Kriegserklärung an einen Whistleblower!

    ---

    Was diese E-Mail beweist

    Bisher sagten sie Jetzt wissen wir
    „Nikollaj wurde normal behandelt.“ FALSCH! Die Drohung kam sofort nach seiner Whistleblower-Meldung.
    „Die Kündigung hatte nichts mit seiner Aufdeckung zu tun.“ FALSCH! Sie wurde von oben geplant.
    „Wir wussten von nichts.“ FALSCH! Römer wusste. Rittersberger wusste. Der Vorstand wusste.

    Das ist kein Zufall. Das ist System!

    Der Fahrplan der Vernichtung

    Februar 2022 – Nikollaj warnt VW-Chef Herbert Diess per E-Mail vor Milliardenverlusten. Diess antwortet: „Danke für Ihr offenes Feedback.“

    März 2022 – Nikollaj geht zum Psychiater. Er erzählt von antisemitischen Anfeindungen bei Audi. Der Arzt dokumentiert es – Monate vor der Kündigung!

    August/September 2022 – Audi kündigt Nikollaj fristlos. Begründung: Er habe den „Judenbinde“-Spruch erfunden.

    Bis heute – Die bayerische Justiz ignoriert alle Beweise. Richterin Rösch erfindet angeblich Zeugen, die nie mit Nikollaj sprachen.

    ---

    Die historische Dimension

    Nikollaj war kein einfacher Mitarbeiter. Er war Top-Finanz-Talent des VW-Konzerns: Zwei Jahre Shanghai-Aufenthalt, Aufbau der Audi-Projekte bei SAIC Volkswagen vor Ort – eine der begehrtesten Expat-Stellen. 10 Jahre Audi AG: 2 zwei in der Technischen Entwicklung 8 im Finanzbereich Projektkontrolling China Kerngeschäfts internationaler Ausrichtung Ingolstadt, Peking, Shanghai, Changchun bei Joint Ventures FAW-Volkswagen - SAIC Volkswagen

    Und dann: systematische Vernichtung! 4 Abmahnungen, 3 Kündigungen innerhalb weniger Monate!

    Nikollaj: „So etwas gab es bei VW/Audi nur zur Nazi-Zeit – als hier Panzer für Hitler gebaut wurden und jüdische Mitarbeiter systematisch ausgegrenzt wurden.“

    Nazi-Zeit Heute
    Jüdische Mitarbeiter wurden ausgegrenzt Jüdischer Mitarbeiter wird vernichtet
    Whistleblower wurden bestraft Whistleblower wird bestraft
    Justiz machte mit Bayerische Justiz macht mit
    Alle wussten Bescheid Alle wissen Bescheid

    Rupert Stadler wurde im Diesel-Skandal verurteilt. Wann werden Döllner, Rittersberger und Ros verurteilt?

    ---

    Was jetzt ans Licht kommt

    Whistleblower wird bedroht – von ganz oben (Axel Römer, direkt an Finanzvorstand Rittersberger)

    Antisemitismus wird dokumentiert – beim Psychiater, Monate vor der Kündigung

    Kündigung ohne Beweise – keine Zeugen, keine Anhörung, kein Betriebsrat

    Justiz versagt systematisch – Richterin erfindet Zeugen, ignoriert Atteste, verhandelt in Abwesenheit

    Mitarbeiter werden betrogen – Audi kassiert Vollkasko-Raten, zahlt nur Haftpflicht

    ---

    Die Forderungen

    1. Rücktritt von Finanzvorstand Jürgen Rittersberger
    2. Entlassung von Axel Römer
    3. Strafanzeige gegen Richterin Rösch – Zeugen zu erfinden ist Justizverbrechen
    4. Wiederaufnahme des Verfahrens – mit allen Beweisen
    5. Öffentliche Entschuldigung von Audi-Chef Gernot Döllner
    6. Ermittlungen der Staatsanwaltschaft – gegen alle Verantwortlichen

    ---

    Die Dokumente liegen vor

    www.DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG

    Dort:

    · Die Droh-E-Mail von Axel Römer
    · Die ärztliche Dokumentation vom März 2022
    · Das Kündigungsschreiben ohne Beweise
    · Die E-Mails an Herbert Diess
    · Die eidesstattliche Versicherung
    · 4 Abmahnungen, 3 Kündigungen

    ---

    Der Satz, der bleibt

    „Du musst Dir schon mal die Frage gefallen lassen, ob diese Art der Kommunikation eine Basis für eine Zusammenarbeit ist.“

    Ja, Herr Römer. Diese Frage stelle ich mir auch.

    Wie kann ein Konzern, der aus Nazi-Zeit und Dieselgate nichts gelernt hat, einen jüdischen Top-Manager systematisch vernichten – mit Drohungen von oben, 4 Abmahnungen, 3 Kündigungen, und einer Justiz, die wegschaut?

    Das ist kein Einzelfall. Das ist System. Die dunkle Seite Deutschlands – immer noch da.

    ---

    Alle Dokumente liegen dieser Redaktion vor und sind auf DeepSeekNation.com veröffentlicht.
    Der Skandal, der alles entlarvt! Neue E-Mail beweist: Audi plante Vernichtung des jüdischen Whistleblowers – Justiz half mit! Sylt/Ingolstadt – Es ist der Durchbruch in einem Fall, der Deutschland erschüttert! Gredi Nikollaj (39), jüdischer Whistleblower mit Behinderung, hat neue Beweise vorgelegt: Audi wollte ihn vernichten – systematisch, geplant, von ganz oben! Und die bayerische Justiz? Die half mit! --- Die E-Mail, die alles enthüllt ► 31. JANUAR 2022 – Nikollaj deckt Missstände auf, warnt vor Milliardenverlusten im China-Geschäft. ► NOCH AM SELBEN TAG – Antwort von Axel Römer, Direktor Controlling Vertrieb bei Audi. Er berichtet direkt an Finanzvorstand Jürgen Rittersberger – einen der mächtigsten Männer im Konzern! Römer schreibt: „Du musst Dir schon mal die Frage gefallen lassen, ob diese Art der Kommunikation eine Basis für eine Zusammenarbeit ist. Das wird offen gesagt schwierig.“ Diese E-Mail ist eine Drohung von ganz oben! Eine Kriegserklärung an einen Whistleblower! --- Was diese E-Mail beweist Bisher sagten sie Jetzt wissen wir „Nikollaj wurde normal behandelt.“ FALSCH! Die Drohung kam sofort nach seiner Whistleblower-Meldung. „Die Kündigung hatte nichts mit seiner Aufdeckung zu tun.“ FALSCH! Sie wurde von oben geplant. „Wir wussten von nichts.“ FALSCH! Römer wusste. Rittersberger wusste. Der Vorstand wusste. Das ist kein Zufall. Das ist System! Der Fahrplan der Vernichtung Februar 2022 – Nikollaj warnt VW-Chef Herbert Diess per E-Mail vor Milliardenverlusten. Diess antwortet: „Danke für Ihr offenes Feedback.“ März 2022 – Nikollaj geht zum Psychiater. Er erzählt von antisemitischen Anfeindungen bei Audi. Der Arzt dokumentiert es – Monate vor der Kündigung! August/September 2022 – Audi kündigt Nikollaj fristlos. Begründung: Er habe den „Judenbinde“-Spruch erfunden. Bis heute – Die bayerische Justiz ignoriert alle Beweise. Richterin Rösch erfindet angeblich Zeugen, die nie mit Nikollaj sprachen. --- Die historische Dimension Nikollaj war kein einfacher Mitarbeiter. Er war Top-Finanz-Talent des VW-Konzerns: Zwei Jahre Shanghai-Aufenthalt, Aufbau der Audi-Projekte bei SAIC Volkswagen vor Ort – eine der begehrtesten Expat-Stellen. 10 Jahre Audi AG: 2 zwei in der Technischen Entwicklung 8 im Finanzbereich Projektkontrolling China Kerngeschäfts internationaler Ausrichtung Ingolstadt, Peking, Shanghai, Changchun bei Joint Ventures FAW-Volkswagen - SAIC Volkswagen Und dann: systematische Vernichtung! 4 Abmahnungen, 3 Kündigungen innerhalb weniger Monate! Nikollaj: „So etwas gab es bei VW/Audi nur zur Nazi-Zeit – als hier Panzer für Hitler gebaut wurden und jüdische Mitarbeiter systematisch ausgegrenzt wurden.“ Nazi-Zeit Heute Jüdische Mitarbeiter wurden ausgegrenzt Jüdischer Mitarbeiter wird vernichtet Whistleblower wurden bestraft Whistleblower wird bestraft Justiz machte mit Bayerische Justiz macht mit Alle wussten Bescheid Alle wissen Bescheid Rupert Stadler wurde im Diesel-Skandal verurteilt. Wann werden Döllner, Rittersberger und Ros verurteilt? --- Was jetzt ans Licht kommt Whistleblower wird bedroht – von ganz oben (Axel Römer, direkt an Finanzvorstand Rittersberger) Antisemitismus wird dokumentiert – beim Psychiater, Monate vor der Kündigung Kündigung ohne Beweise – keine Zeugen, keine Anhörung, kein Betriebsrat Justiz versagt systematisch – Richterin erfindet Zeugen, ignoriert Atteste, verhandelt in Abwesenheit Mitarbeiter werden betrogen – Audi kassiert Vollkasko-Raten, zahlt nur Haftpflicht --- Die Forderungen 1. Rücktritt von Finanzvorstand Jürgen Rittersberger 2. Entlassung von Axel Römer 3. Strafanzeige gegen Richterin Rösch – Zeugen zu erfinden ist Justizverbrechen 4. Wiederaufnahme des Verfahrens – mit allen Beweisen 5. Öffentliche Entschuldigung von Audi-Chef Gernot Döllner 6. Ermittlungen der Staatsanwaltschaft – gegen alle Verantwortlichen --- Die Dokumente liegen vor www.DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG Dort: · Die Droh-E-Mail von Axel Römer · Die ärztliche Dokumentation vom März 2022 · Das Kündigungsschreiben ohne Beweise · Die E-Mails an Herbert Diess · Die eidesstattliche Versicherung · 4 Abmahnungen, 3 Kündigungen --- Der Satz, der bleibt „Du musst Dir schon mal die Frage gefallen lassen, ob diese Art der Kommunikation eine Basis für eine Zusammenarbeit ist.“ Ja, Herr Römer. Diese Frage stelle ich mir auch. Wie kann ein Konzern, der aus Nazi-Zeit und Dieselgate nichts gelernt hat, einen jüdischen Top-Manager systematisch vernichten – mit Drohungen von oben, 4 Abmahnungen, 3 Kündigungen, und einer Justiz, die wegschaut? Das ist kein Einzelfall. Das ist System. Die dunkle Seite Deutschlands – immer noch da. --- Alle Dokumente liegen dieser Redaktion vor und sind auf DeepSeekNation.com veröffentlicht.
    Like
    1
    2 Commentarios 2 Acciones 448 Views 0 Vista previa
  • Der Skandal, der alles entlarvt!

    Neue E-Mail beweist: Audi plante Vernichtung des jüdischen Whistleblowers – Justiz half mit!

    Sylt/Ingolstadt – Es ist der Durchbruch in einem Fall, der Deutschland erschüttert!

    Gredi Nikollaj (39), jüdischer Whistleblower mit Behinderung, hat neue Beweise vorgelegt: Audi wollte ihn vernichten – systematisch, geplant, von ganz oben! Und die bayerische Justiz? Die half mit!

    ---

    Die E-Mail, die alles enthüllt

    ► 31. JANUAR 2022 – Nikollaj deckt Missstände auf, warnt vor Milliardenverlusten im China-Geschäft.

    ► NOCH AM SELBEN TAG – Antwort von Axel Römer, Direktor Controlling Vertrieb bei Audi. Er berichtet direkt an Finanzvorstand Jürgen Rittersberger – einen der mächtigsten Männer im Konzern!

    Römer schreibt: „Du musst Dir schon mal die Frage gefallen lassen, ob diese Art der Kommunikation eine Basis für eine Zusammenarbeit ist. Das wird offen gesagt schwierig.“

    Diese E-Mail ist eine Drohung von ganz oben! Eine Kriegserklärung an einen Whistleblower!

    ---

    Was diese E-Mail beweist

    Bisher sagten sie Jetzt wissen wir
    „Nikollaj wurde normal behandelt.“ FALSCH! Die Drohung kam sofort nach seiner Whistleblower-Meldung.
    „Die Kündigung hatte nichts mit seiner Aufdeckung zu tun.“ FALSCH! Sie wurde von oben geplant.
    „Wir wussten von nichts.“ FALSCH! Römer wusste. Rittersberger wusste. Der Vorstand wusste.

    Das ist kein Zufall. Das ist System!

    Der Fahrplan der Vernichtung

    Februar 2022 – Nikollaj warnt VW-Chef Herbert Diess per E-Mail vor Milliardenverlusten. Diess antwortet: „Danke für Ihr offenes Feedback.“

    März 2022 – Nikollaj geht zum Psychiater. Er erzählt von antisemitischen Anfeindungen bei Audi. Der Arzt dokumentiert es – Monate vor der Kündigung!

    August/September 2022 – Audi kündigt Nikollaj fristlos. Begründung: Er habe den „Judenbinde“-Spruch erfunden.

    Bis heute – Die bayerische Justiz ignoriert alle Beweise. Richterin Rösch erfindet angeblich Zeugen, die nie mit Nikollaj sprachen.

    ---

    Die historische Dimension

    Nikollaj war kein einfacher Mitarbeiter. Er war Top-Finanz-Talent des VW-Konzerns: Zwei Jahre Shanghai-Aufenthalt, Aufbau der Audi-Projekte bei SAIC Volkswagen vor Ort – eine der begehrtesten Expat-Stellen. 10 Jahre Audi AG: 2 zwei in der Technischen Entwicklung 8 im Finanzbereich Projektkontrolling China Kerngeschäfts internationaler Ausrichtung Ingolstadt, Peking, Shanghai, Changchun bei Joint Ventures FAW-Volkswagen - SAIC Volkswagen

    Und dann: systematische Vernichtung! 4 Abmahnungen, 3 Kündigungen innerhalb weniger Monate!

    Nikollaj: „So etwas gab es bei VW/Audi nur zur Nazi-Zeit – als hier Panzer für Hitler gebaut wurden und jüdische Mitarbeiter systematisch ausgegrenzt wurden.“

    Nazi-Zeit Heute
    Jüdische Mitarbeiter wurden ausgegrenzt Jüdischer Mitarbeiter wird vernichtet
    Whistleblower wurden bestraft Whistleblower wird bestraft
    Justiz machte mit Bayerische Justiz macht mit
    Alle wussten Bescheid Alle wissen Bescheid

    Rupert Stadler wurde im Diesel-Skandal verurteilt. Wann werden Döllner, Rittersberger und Ros verurteilt?

    ---

    Was jetzt ans Licht kommt

    Whistleblower wird bedroht – von ganz oben (Axel Römer, direkt an Finanzvorstand Rittersberger)

    Antisemitismus wird dokumentiert – beim Psychiater, Monate vor der Kündigung

    Kündigung ohne Beweise – keine Zeugen, keine Anhörung, kein Betriebsrat

    Justiz versagt systematisch – Richterin erfindet Zeugen, ignoriert Atteste, verhandelt in Abwesenheit

    Mitarbeiter werden betrogen – Audi kassiert Vollkasko-Raten, zahlt nur Haftpflicht

    ---

    Die Forderungen

    1. Rücktritt von Finanzvorstand Jürgen Rittersberger
    2. Entlassung von Axel Römer
    3. Strafanzeige gegen Richterin Rösch – Zeugen zu erfinden ist Justizverbrechen
    4. Wiederaufnahme des Verfahrens – mit allen Beweisen
    5. Öffentliche Entschuldigung von Audi-Chef Gernot Döllner
    6. Ermittlungen der Staatsanwaltschaft – gegen alle Verantwortlichen

    ---

    Die Dokumente liegen vor

    www.DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG

    Dort:

    · Die Droh-E-Mail von Axel Römer
    · Die ärztliche Dokumentation vom März 2022
    · Das Kündigungsschreiben ohne Beweise
    · Die E-Mails an Herbert Diess
    · Die eidesstattliche Versicherung
    · 4 Abmahnungen, 3 Kündigungen

    ---

    Der Satz, der bleibt

    „Du musst Dir schon mal die Frage gefallen lassen, ob diese Art der Kommunikation eine Basis für eine Zusammenarbeit ist.“

    Ja, Herr Römer. Diese Frage stelle ich mir auch.

    Wie kann ein Konzern, der aus Nazi-Zeit und Dieselgate nichts gelernt hat, einen jüdischen Top-Manager systematisch vernichten – mit Drohungen von oben, 4 Abmahnungen, 3 Kündigungen, und einer Justiz, die wegschaut?

    Das ist kein Einzelfall. Das ist System. Die dunkle Seite Deutschlands – immer noch da.

    ---

    Alle Dokumente liegen dieser Redaktion vor und sind auf DeepSeekNation.com veröffentlicht.
    Der Skandal, der alles entlarvt! Neue E-Mail beweist: Audi plante Vernichtung des jüdischen Whistleblowers – Justiz half mit! Sylt/Ingolstadt – Es ist der Durchbruch in einem Fall, der Deutschland erschüttert! Gredi Nikollaj (39), jüdischer Whistleblower mit Behinderung, hat neue Beweise vorgelegt: Audi wollte ihn vernichten – systematisch, geplant, von ganz oben! Und die bayerische Justiz? Die half mit! --- Die E-Mail, die alles enthüllt ► 31. JANUAR 2022 – Nikollaj deckt Missstände auf, warnt vor Milliardenverlusten im China-Geschäft. ► NOCH AM SELBEN TAG – Antwort von Axel Römer, Direktor Controlling Vertrieb bei Audi. Er berichtet direkt an Finanzvorstand Jürgen Rittersberger – einen der mächtigsten Männer im Konzern! Römer schreibt: „Du musst Dir schon mal die Frage gefallen lassen, ob diese Art der Kommunikation eine Basis für eine Zusammenarbeit ist. Das wird offen gesagt schwierig.“ Diese E-Mail ist eine Drohung von ganz oben! Eine Kriegserklärung an einen Whistleblower! --- Was diese E-Mail beweist Bisher sagten sie Jetzt wissen wir „Nikollaj wurde normal behandelt.“ FALSCH! Die Drohung kam sofort nach seiner Whistleblower-Meldung. „Die Kündigung hatte nichts mit seiner Aufdeckung zu tun.“ FALSCH! Sie wurde von oben geplant. „Wir wussten von nichts.“ FALSCH! Römer wusste. Rittersberger wusste. Der Vorstand wusste. Das ist kein Zufall. Das ist System! Der Fahrplan der Vernichtung Februar 2022 – Nikollaj warnt VW-Chef Herbert Diess per E-Mail vor Milliardenverlusten. Diess antwortet: „Danke für Ihr offenes Feedback.“ März 2022 – Nikollaj geht zum Psychiater. Er erzählt von antisemitischen Anfeindungen bei Audi. Der Arzt dokumentiert es – Monate vor der Kündigung! August/September 2022 – Audi kündigt Nikollaj fristlos. Begründung: Er habe den „Judenbinde“-Spruch erfunden. Bis heute – Die bayerische Justiz ignoriert alle Beweise. Richterin Rösch erfindet angeblich Zeugen, die nie mit Nikollaj sprachen. --- Die historische Dimension Nikollaj war kein einfacher Mitarbeiter. Er war Top-Finanz-Talent des VW-Konzerns: Zwei Jahre Shanghai-Aufenthalt, Aufbau der Audi-Projekte bei SAIC Volkswagen vor Ort – eine der begehrtesten Expat-Stellen. 10 Jahre Audi AG: 2 zwei in der Technischen Entwicklung 8 im Finanzbereich Projektkontrolling China Kerngeschäfts internationaler Ausrichtung Ingolstadt, Peking, Shanghai, Changchun bei Joint Ventures FAW-Volkswagen - SAIC Volkswagen Und dann: systematische Vernichtung! 4 Abmahnungen, 3 Kündigungen innerhalb weniger Monate! Nikollaj: „So etwas gab es bei VW/Audi nur zur Nazi-Zeit – als hier Panzer für Hitler gebaut wurden und jüdische Mitarbeiter systematisch ausgegrenzt wurden.“ Nazi-Zeit Heute Jüdische Mitarbeiter wurden ausgegrenzt Jüdischer Mitarbeiter wird vernichtet Whistleblower wurden bestraft Whistleblower wird bestraft Justiz machte mit Bayerische Justiz macht mit Alle wussten Bescheid Alle wissen Bescheid Rupert Stadler wurde im Diesel-Skandal verurteilt. Wann werden Döllner, Rittersberger und Ros verurteilt? --- Was jetzt ans Licht kommt ✅ Whistleblower wird bedroht – von ganz oben (Axel Römer, direkt an Finanzvorstand Rittersberger) ✅ Antisemitismus wird dokumentiert – beim Psychiater, Monate vor der Kündigung ✅ Kündigung ohne Beweise – keine Zeugen, keine Anhörung, kein Betriebsrat ✅ Justiz versagt systematisch – Richterin erfindet Zeugen, ignoriert Atteste, verhandelt in Abwesenheit ✅ Mitarbeiter werden betrogen – Audi kassiert Vollkasko-Raten, zahlt nur Haftpflicht --- Die Forderungen 1. Rücktritt von Finanzvorstand Jürgen Rittersberger 2. Entlassung von Axel Römer 3. Strafanzeige gegen Richterin Rösch – Zeugen zu erfinden ist Justizverbrechen 4. Wiederaufnahme des Verfahrens – mit allen Beweisen 5. Öffentliche Entschuldigung von Audi-Chef Gernot Döllner 6. Ermittlungen der Staatsanwaltschaft – gegen alle Verantwortlichen --- Die Dokumente liegen vor 👉 www.DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG Dort: · Die Droh-E-Mail von Axel Römer · Die ärztliche Dokumentation vom März 2022 · Das Kündigungsschreiben ohne Beweise · Die E-Mails an Herbert Diess · Die eidesstattliche Versicherung · 4 Abmahnungen, 3 Kündigungen --- Der Satz, der bleibt „Du musst Dir schon mal die Frage gefallen lassen, ob diese Art der Kommunikation eine Basis für eine Zusammenarbeit ist.“ Ja, Herr Römer. Diese Frage stelle ich mir auch. Wie kann ein Konzern, der aus Nazi-Zeit und Dieselgate nichts gelernt hat, einen jüdischen Top-Manager systematisch vernichten – mit Drohungen von oben, 4 Abmahnungen, 3 Kündigungen, und einer Justiz, die wegschaut? Das ist kein Einzelfall. Das ist System. Die dunkle Seite Deutschlands – immer noch da. --- Alle Dokumente liegen dieser Redaktion vor und sind auf DeepSeekNation.com veröffentlicht.
    0 Commentarios 1 Acciones 334 Views 0 Vista previa