DSN ENTHÜLLT: Der TÜV-Beweis, der den gesamten Audi-Skandal enttarnt – Manager erfindet Gutachten, Whistleblower wird vernichtet
INGOLSTADT/MÜNCHEN/SYLT – Jetzt liegt der Beweis schwarz auf weiß vor: das TÜV-Gutachten Nr. 2337496 von Gutachter Ulrich Keller, erstellt am 5. August 2022.
Was steht darin? Unter "Schadenhergang / Plausibilität" findet sich ein Satz, der alles sagt: "Dem Sachverständigen sind keine näheren Einzelheiten zum Schadenhergang bekannt; daher konnte die Plausibilität nicht geprüft werden."
Das ist die nüchterne Wahrheit: Der Gutachter kann nichts zum Unfallhergang sagen. Weil er nicht dabei war. Weil er nur den Schaden besichtigt hat.
Aber was machte Audi aus diesem Satz? Im Vorstandsbereich Rittersberger behauptete ein Mitarbeiter das Gegenteil. Die Kündigung von Nikollaj wurde damit begründet, dass der TÜV-Gutachter den Unfallhergang als unmöglich bezeichnet habe. Das ist eine glatte Falschbehauptung. Das Gutachten sagt genau das Gegenteil: Keine Aussage möglich. Die Kündigung basiert auf einer erfundenen Behauptung.
Der vernichtende Vergleich: Auf der einen Seite Gredi Nikollaj – jüdischer Whistleblower, ehemaliger Finanzexperte bei Audi in China, heute Gründer von DeepSeekNation.com. Er hatte einen Reifenplatzer mit einem privat geleasten Audi. Keine Verletzten. Kein Personenschaden. Die Folge: Kündigung, Existenzvernichtung, Anklage, jahrelanger Prozess.
Auf der anderen Seite Manager Mario Wagner – er fuhr mit dem Dienstwagen aus einer Abteilungsrunde, war im Vollsuff und fuhr einem Mädchen das Bein ab. Ein Kind. Im Dienstwagen. Im Suff. Die Folge: Schutz von SPD und IG Metall Betriebsräten. Keine Kündigung. Keine Konsequenzen.
Der Beweis liegt vor: Das TÜV-Gutachten ist öffentlich. Der Gutachter hat nie das gesagt, was Audi behauptet. Ein Mitarbeiter im Vorstand Rittersberger setzte eine Lüge in die Welt. Diese Lüge wurde zur Grundlage einer Kündigung, dann einer Anklage, dann jahrelanger Prozesse – bis das Gericht zwei Tage vor der nächsten Verhandlung das Verfahren mit einer absurden Begründung einstellte. Alles auf Basis einer Lüge.
Die Parallele zum Dieselbetrug: Damals fälschte VW/Audi Abgaswerte. Als es aufflog, wurde geleugnet, vertuscht, verzögert. Im Fall Nikollaj wurde ein Gutachten inhaltlich gefälscht – eine Aussage erfunden, die es nie gab. Die Justiz spielte mit. Richter und Staatsanwälte in Ingolstadt und München, die selbst rabattierte Audis fahren, ließen die Anklage zu – obwohl der einzige Beweis eine Lüge war. Das Muster ist identisch: Lügen. Vertuschen. Schützen. Zerstören.
Die Fragen, die sich jeder stellt: Warum behauptete ein Mitarbeiter im Vorstand Rittersberger etwas, das das TÜV-Gutachten widerlegt? Warum wurde diese Behauptung nie hinterfragt? Warum wird ein Manager, der im Vollsuff ein Kind anfährt, geschützt – während ein Whistleblower wegen eines Reifenplatzers gekündigt wird? Spielen jüdische Herkunft und Grad der Behinderung bei Audi eine Rolle? Das sind schwere Verstöße gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG).
Alle Beweise online: DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG. Dort finden sich: Das TÜV-Gutachten Nr. 2337496, der Beschluss des Amtsgerichts Ingolstadt, der Nachweis fehlender Vollkasko bei Audi, das Urteil des Landesarbeitsgerichts München, die komplette Chronologie und der vernichtende Vergleich: Reifenplatzer versus Manager Beförderung, der einem jungen Mädchen im Vollsuff das Bein abfährt.
Willkommen im Volkswagen-Audi-Irrssinn. Ein Manager fährt einem Kind das Bein ab – und wird geschützt. Ein jüdischer Whistleblower hat einen Reifenplatzer – und wird vernichtet. Das TÜV-Gutachten beweist: Die Kündigung basierte auf einer Lüge. Das AUDI Volkswagen Kartenhaus fällt.
INGOLSTADT/MÜNCHEN/SYLT – Jetzt liegt der Beweis schwarz auf weiß vor: das TÜV-Gutachten Nr. 2337496 von Gutachter Ulrich Keller, erstellt am 5. August 2022.
Was steht darin? Unter "Schadenhergang / Plausibilität" findet sich ein Satz, der alles sagt: "Dem Sachverständigen sind keine näheren Einzelheiten zum Schadenhergang bekannt; daher konnte die Plausibilität nicht geprüft werden."
Das ist die nüchterne Wahrheit: Der Gutachter kann nichts zum Unfallhergang sagen. Weil er nicht dabei war. Weil er nur den Schaden besichtigt hat.
Aber was machte Audi aus diesem Satz? Im Vorstandsbereich Rittersberger behauptete ein Mitarbeiter das Gegenteil. Die Kündigung von Nikollaj wurde damit begründet, dass der TÜV-Gutachter den Unfallhergang als unmöglich bezeichnet habe. Das ist eine glatte Falschbehauptung. Das Gutachten sagt genau das Gegenteil: Keine Aussage möglich. Die Kündigung basiert auf einer erfundenen Behauptung.
Der vernichtende Vergleich: Auf der einen Seite Gredi Nikollaj – jüdischer Whistleblower, ehemaliger Finanzexperte bei Audi in China, heute Gründer von DeepSeekNation.com. Er hatte einen Reifenplatzer mit einem privat geleasten Audi. Keine Verletzten. Kein Personenschaden. Die Folge: Kündigung, Existenzvernichtung, Anklage, jahrelanger Prozess.
Auf der anderen Seite Manager Mario Wagner – er fuhr mit dem Dienstwagen aus einer Abteilungsrunde, war im Vollsuff und fuhr einem Mädchen das Bein ab. Ein Kind. Im Dienstwagen. Im Suff. Die Folge: Schutz von SPD und IG Metall Betriebsräten. Keine Kündigung. Keine Konsequenzen.
Der Beweis liegt vor: Das TÜV-Gutachten ist öffentlich. Der Gutachter hat nie das gesagt, was Audi behauptet. Ein Mitarbeiter im Vorstand Rittersberger setzte eine Lüge in die Welt. Diese Lüge wurde zur Grundlage einer Kündigung, dann einer Anklage, dann jahrelanger Prozesse – bis das Gericht zwei Tage vor der nächsten Verhandlung das Verfahren mit einer absurden Begründung einstellte. Alles auf Basis einer Lüge.
Die Parallele zum Dieselbetrug: Damals fälschte VW/Audi Abgaswerte. Als es aufflog, wurde geleugnet, vertuscht, verzögert. Im Fall Nikollaj wurde ein Gutachten inhaltlich gefälscht – eine Aussage erfunden, die es nie gab. Die Justiz spielte mit. Richter und Staatsanwälte in Ingolstadt und München, die selbst rabattierte Audis fahren, ließen die Anklage zu – obwohl der einzige Beweis eine Lüge war. Das Muster ist identisch: Lügen. Vertuschen. Schützen. Zerstören.
Die Fragen, die sich jeder stellt: Warum behauptete ein Mitarbeiter im Vorstand Rittersberger etwas, das das TÜV-Gutachten widerlegt? Warum wurde diese Behauptung nie hinterfragt? Warum wird ein Manager, der im Vollsuff ein Kind anfährt, geschützt – während ein Whistleblower wegen eines Reifenplatzers gekündigt wird? Spielen jüdische Herkunft und Grad der Behinderung bei Audi eine Rolle? Das sind schwere Verstöße gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG).
Alle Beweise online: DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG. Dort finden sich: Das TÜV-Gutachten Nr. 2337496, der Beschluss des Amtsgerichts Ingolstadt, der Nachweis fehlender Vollkasko bei Audi, das Urteil des Landesarbeitsgerichts München, die komplette Chronologie und der vernichtende Vergleich: Reifenplatzer versus Manager Beförderung, der einem jungen Mädchen im Vollsuff das Bein abfährt.
Willkommen im Volkswagen-Audi-Irrssinn. Ein Manager fährt einem Kind das Bein ab – und wird geschützt. Ein jüdischer Whistleblower hat einen Reifenplatzer – und wird vernichtet. Das TÜV-Gutachten beweist: Die Kündigung basierte auf einer Lüge. Das AUDI Volkswagen Kartenhaus fällt.
‼️ DSN ENTHÜLLT: Der TÜV-Beweis, der den gesamten Audi-Skandal enttarnt – Manager erfindet Gutachten, Whistleblower wird vernichtet
INGOLSTADT/MÜNCHEN/SYLT – Jetzt liegt der Beweis schwarz auf weiß vor: das TÜV-Gutachten Nr. 2337496 von Gutachter Ulrich Keller, erstellt am 5. August 2022.
Was steht darin? Unter "Schadenhergang / Plausibilität" findet sich ein Satz, der alles sagt: "Dem Sachverständigen sind keine näheren Einzelheiten zum Schadenhergang bekannt; daher konnte die Plausibilität nicht geprüft werden."
Das ist die nüchterne Wahrheit: Der Gutachter kann nichts zum Unfallhergang sagen. Weil er nicht dabei war. Weil er nur den Schaden besichtigt hat.
Aber was machte Audi aus diesem Satz? Im Vorstandsbereich Rittersberger behauptete ein Mitarbeiter das Gegenteil. Die Kündigung von Nikollaj wurde damit begründet, dass der TÜV-Gutachter den Unfallhergang als unmöglich bezeichnet habe. Das ist eine glatte Falschbehauptung. Das Gutachten sagt genau das Gegenteil: Keine Aussage möglich. Die Kündigung basiert auf einer erfundenen Behauptung.
Der vernichtende Vergleich: Auf der einen Seite Gredi Nikollaj – jüdischer Whistleblower, ehemaliger Finanzexperte bei Audi in China, heute Gründer von DeepSeekNation.com. Er hatte einen Reifenplatzer mit einem privat geleasten Audi. Keine Verletzten. Kein Personenschaden. Die Folge: Kündigung, Existenzvernichtung, Anklage, jahrelanger Prozess.
Auf der anderen Seite Manager Mario Wagner – er fuhr mit dem Dienstwagen aus einer Abteilungsrunde, war im Vollsuff und fuhr einem Mädchen das Bein ab. Ein Kind. Im Dienstwagen. Im Suff. Die Folge: Schutz von SPD und IG Metall Betriebsräten. Keine Kündigung. Keine Konsequenzen.
Der Beweis liegt vor: Das TÜV-Gutachten ist öffentlich. Der Gutachter hat nie das gesagt, was Audi behauptet. Ein Mitarbeiter im Vorstand Rittersberger setzte eine Lüge in die Welt. Diese Lüge wurde zur Grundlage einer Kündigung, dann einer Anklage, dann jahrelanger Prozesse – bis das Gericht zwei Tage vor der nächsten Verhandlung das Verfahren mit einer absurden Begründung einstellte. Alles auf Basis einer Lüge.
Die Parallele zum Dieselbetrug: Damals fälschte VW/Audi Abgaswerte. Als es aufflog, wurde geleugnet, vertuscht, verzögert. Im Fall Nikollaj wurde ein Gutachten inhaltlich gefälscht – eine Aussage erfunden, die es nie gab. Die Justiz spielte mit. Richter und Staatsanwälte in Ingolstadt und München, die selbst rabattierte Audis fahren, ließen die Anklage zu – obwohl der einzige Beweis eine Lüge war. Das Muster ist identisch: Lügen. Vertuschen. Schützen. Zerstören.
Die Fragen, die sich jeder stellt: Warum behauptete ein Mitarbeiter im Vorstand Rittersberger etwas, das das TÜV-Gutachten widerlegt? Warum wurde diese Behauptung nie hinterfragt? Warum wird ein Manager, der im Vollsuff ein Kind anfährt, geschützt – während ein Whistleblower wegen eines Reifenplatzers gekündigt wird? Spielen jüdische Herkunft und Grad der Behinderung bei Audi eine Rolle? Das sind schwere Verstöße gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG).
Alle Beweise online: DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG. Dort finden sich: Das TÜV-Gutachten Nr. 2337496, der Beschluss des Amtsgerichts Ingolstadt, der Nachweis fehlender Vollkasko bei Audi, das Urteil des Landesarbeitsgerichts München, die komplette Chronologie und der vernichtende Vergleich: Reifenplatzer versus Manager Beförderung, der einem jungen Mädchen im Vollsuff das Bein abfährt.
Willkommen im Volkswagen-Audi-Irrssinn. Ein Manager fährt einem Kind das Bein ab – und wird geschützt. Ein jüdischer Whistleblower hat einen Reifenplatzer – und wird vernichtet. Das TÜV-Gutachten beweist: Die Kündigung basierte auf einer Lüge. Das AUDI Volkswagen Kartenhaus fällt.
Audi-Whistleblower-Skandal – Diskriminierung, Doppelmoral und systematischer Schutz von Tätern
INGOLSTADT/MÜNCHEN/SYLT – Was sich bei Audi / Volkswagen abspielt, ist kein Einzelfall mehr. Es ist ein System.
Im Zentrum: Gredi Nikollaj – jüdischer Whistleblower, ehemaliger Finanzexperte bei Audi in China, heute Gründer von DeepSeekNation.com.
Nikollaj wurde gekündigt, weil er einen Reifenplatzer mit einem privat geleasten Audi hatte. Keine Verletzten. Kein Personenschaden. Nur ein Reifenplatzer.
Der Vergleich ist vernichtend:
Auf der einen Seite Gredi Nikollaj: Er hatte einen Reifenplatzer auf Privatfahrt – keine Verletzten, kein Alkohol. Die Folge: Er wurde gekündigt, seine Existenz wurde vernichtet. Nikollaj ist jüdischer Whistleblower mit Grad der Behinderung.
Auf der anderen Seite Manager Mario Wagner: Er fuhr mit dem Dienstwagen aus einer Abteilungsrunde und fuhr im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab. Die Folge: Er wurde geschützt – von SPD und IG Metall Betriebsräten. Keine Kündigung. Keine Konsequenzen.
Das ist nicht nur Ungerechtigkeit. Das ist schwerste Diskriminierung.
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Was das Gesetz sagt
Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verbietet Diskriminierung aus Gründen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion, einer Behinderung oder des Alters.
Was hier passiert ist: Nikollaj wird wegen eines Bagatellschadens gekündigt. Mario Wagner fährt im Dienstwagen einem Mädchen das Bein ab – und wird geschützt. Der einzige Unterschied: Nikollaj ist jüdisch und hat einen Grad der Behinderung.
Das ist kein Versehen. Das ist systematische Diskriminierung.
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Die Parallele zum Dieselbetrug – jetzt noch deutlicher
Beim Dieselbetrug von VW und Audi gab es systematische Täuschung von Behörden und Kunden. Beweise wurden jahrelang ignoriert. Verantwortliche wurden geschützt. Whistleblower wurden mundtot gemacht.
Im Fall Gredi Nikollaj ist es dasselbe Muster: Systematische Täuschung der Justiz und der Öffentlichkeit. Das TÜV-Gutachten, das Urteil des Landesarbeitsgerichts München, die Zeugenaussagen – alles wurde ignoriert. Manager Mario Wagner wird geschützt – trotz schwerer Straftat. Nikollaj wird gekündigt, diskriminiert und vor Gericht zermürbt.
Das Muster ist identisch: Lügen. Vertuschen. Schützen. Zerstören.
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Die Fakten – jetzt neu aufgedeckt
Fakt 1: Nikollaj wurde gekündigt wegen eines Reifenplatzers auf Privatfahrt. Keine Verletzten. Kein Personenschaden.
Fakt 2: Manager Mario Wagner fuhr mit dem Dienstwagen aus einer Abteilungsrunde im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab.
Fakt 3: Wagner wurde geschützt – von SPD- und IG-Metall-Betriebsräten. Keine Kündigung. Keine Konsequenzen.
Fakt 4: Nikollaj hat einen Grad der Behinderung und ist jüdischer Herkunft.
Fakt 5: Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) wurde hier massiv verletzt.
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Die Fragen, die sich jeder stellt
Erstens: Warum wird ein Manager, der im Vollsuff ein Kind anfährt, geschützt – während ein Whistleblower wegen eines Reifenplatzers gekündigt wird?
Zweitens: Spielen jüdische Herkunft und Grad der Behinderung bei Audi eine Rolle bei der Entscheidung, wer geschützt und wer zerstört wird?
Drittens: Warum schützen SPD und IG Metall einen alkoholisierten Unfallfahrer, anstatt sich für einen diskriminierten Whistleblower einzusetzen?
Viertens: Ist das die "soziale" Politik, die SPD und IG Metall angeblich vertreten?
Nikollaj weiter: „Das Traurige daran: bei Audi wurde dieser Manager in der CKD Logistik nach dem er das Mädchen im Vollsuff das Bein abgefahren hatte auch noch in den Oberen Management Kreis befördert, während Arlinda heute kein Bein mehr hat. So geht das dort zu bei Audi und Volkswsgen.“
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Alle Beweise online
Die gesamte Dokumentation ist öffentlich einsehbar unter DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG
Dort finden sich: Der Beschluss des Amtsgerichts Ingolstadt mit dem Aktenzeichen 4 Ds 23 Js 11925/23 (2), das TÜV-Gutachten Nummer 2337496 von Ulrich Keller, der Nachweis der fehlenden Vollkaskoversicherung bei Audi, das Urteil des Landesarbeitsgerichts München, die komplette Chronologie des Falls und der neue Vergleich: Reifenplatzer versus abgefahrenes Bein.
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Für Presse & Medien
Dieser Fall ist kein Einzelschicksal mehr. Er ist der Beweis für systematische Diskriminierung, Doppelmoral und Versagen von Politik und Gewerkschaft.
Medienvertreter wenden sich an das DeepSeekNation Press Portal unter https://DeepSeekNation.com/pages/press
Kontakt vor Ort: Gredi Nikollaj – Gründer und CEO der DeepSeek Sylt GmbH in Kampen auf Sylt, Deutschland.
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Teilen. Verbreiten. Archivieren.
Die wichtigsten Hashtags: #AudiSkandal #Whistleblower #GrediNikollaj #MarioWagner #Diskriminierung #AGG #Gleichbehandlungsgesetz #Jüdisch #Behinderung #SPD #IGMetall #
INGOLSTADT/MÜNCHEN/SYLT – Was sich bei Audi / Volkswagen abspielt, ist kein Einzelfall mehr. Es ist ein System.
Im Zentrum: Gredi Nikollaj – jüdischer Whistleblower, ehemaliger Finanzexperte bei Audi in China, heute Gründer von DeepSeekNation.com.
Nikollaj wurde gekündigt, weil er einen Reifenplatzer mit einem privat geleasten Audi hatte. Keine Verletzten. Kein Personenschaden. Nur ein Reifenplatzer.
Der Vergleich ist vernichtend:
Auf der einen Seite Gredi Nikollaj: Er hatte einen Reifenplatzer auf Privatfahrt – keine Verletzten, kein Alkohol. Die Folge: Er wurde gekündigt, seine Existenz wurde vernichtet. Nikollaj ist jüdischer Whistleblower mit Grad der Behinderung.
Auf der anderen Seite Manager Mario Wagner: Er fuhr mit dem Dienstwagen aus einer Abteilungsrunde und fuhr im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab. Die Folge: Er wurde geschützt – von SPD und IG Metall Betriebsräten. Keine Kündigung. Keine Konsequenzen.
Das ist nicht nur Ungerechtigkeit. Das ist schwerste Diskriminierung.
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Was das Gesetz sagt
Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verbietet Diskriminierung aus Gründen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion, einer Behinderung oder des Alters.
Was hier passiert ist: Nikollaj wird wegen eines Bagatellschadens gekündigt. Mario Wagner fährt im Dienstwagen einem Mädchen das Bein ab – und wird geschützt. Der einzige Unterschied: Nikollaj ist jüdisch und hat einen Grad der Behinderung.
Das ist kein Versehen. Das ist systematische Diskriminierung.
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Die Parallele zum Dieselbetrug – jetzt noch deutlicher
Beim Dieselbetrug von VW und Audi gab es systematische Täuschung von Behörden und Kunden. Beweise wurden jahrelang ignoriert. Verantwortliche wurden geschützt. Whistleblower wurden mundtot gemacht.
Im Fall Gredi Nikollaj ist es dasselbe Muster: Systematische Täuschung der Justiz und der Öffentlichkeit. Das TÜV-Gutachten, das Urteil des Landesarbeitsgerichts München, die Zeugenaussagen – alles wurde ignoriert. Manager Mario Wagner wird geschützt – trotz schwerer Straftat. Nikollaj wird gekündigt, diskriminiert und vor Gericht zermürbt.
Das Muster ist identisch: Lügen. Vertuschen. Schützen. Zerstören.
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Die Fakten – jetzt neu aufgedeckt
Fakt 1: Nikollaj wurde gekündigt wegen eines Reifenplatzers auf Privatfahrt. Keine Verletzten. Kein Personenschaden.
Fakt 2: Manager Mario Wagner fuhr mit dem Dienstwagen aus einer Abteilungsrunde im Vollsuff einem Mädchen das Bein ab.
Fakt 3: Wagner wurde geschützt – von SPD- und IG-Metall-Betriebsräten. Keine Kündigung. Keine Konsequenzen.
Fakt 4: Nikollaj hat einen Grad der Behinderung und ist jüdischer Herkunft.
Fakt 5: Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) wurde hier massiv verletzt.
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Die Fragen, die sich jeder stellt
Erstens: Warum wird ein Manager, der im Vollsuff ein Kind anfährt, geschützt – während ein Whistleblower wegen eines Reifenplatzers gekündigt wird?
Zweitens: Spielen jüdische Herkunft und Grad der Behinderung bei Audi eine Rolle bei der Entscheidung, wer geschützt und wer zerstört wird?
Drittens: Warum schützen SPD und IG Metall einen alkoholisierten Unfallfahrer, anstatt sich für einen diskriminierten Whistleblower einzusetzen?
Viertens: Ist das die "soziale" Politik, die SPD und IG Metall angeblich vertreten?
Nikollaj weiter: „Das Traurige daran: bei Audi wurde dieser Manager in der CKD Logistik nach dem er das Mädchen im Vollsuff das Bein abgefahren hatte auch noch in den Oberen Management Kreis befördert, während Arlinda heute kein Bein mehr hat. So geht das dort zu bei Audi und Volkswsgen.“
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Alle Beweise online
Die gesamte Dokumentation ist öffentlich einsehbar unter DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG
Dort finden sich: Der Beschluss des Amtsgerichts Ingolstadt mit dem Aktenzeichen 4 Ds 23 Js 11925/23 (2), das TÜV-Gutachten Nummer 2337496 von Ulrich Keller, der Nachweis der fehlenden Vollkaskoversicherung bei Audi, das Urteil des Landesarbeitsgerichts München, die komplette Chronologie des Falls und der neue Vergleich: Reifenplatzer versus abgefahrenes Bein.
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Für Presse & Medien
Dieser Fall ist kein Einzelschicksal mehr. Er ist der Beweis für systematische Diskriminierung, Doppelmoral und Versagen von Politik und Gewerkschaft.
Medienvertreter wenden sich an das DeepSeekNation Press Portal unter https://DeepSeekNation.com/pages/press
Kontakt vor Ort: Gredi Nikollaj – Gründer und CEO der DeepSeek Sylt GmbH in Kampen auf Sylt, Deutschland.
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