DSN-EXKLUSIV: AUDI-VIZE VERHÖHNT JÜDISCHEN MITARBEITER MIT NAZI-SPRUCH – DANN PASSIERT DAS UNGLAUBLICHE!
Sylt/Kampen/München – Das ist der ekelhafteste Fall von Antisemitismus in der deutschen Auto-Industrie seit Jahrzehnten! Gredi Nikollaj (39), ehemaliger Top-Controller bei Audi, packt aus – und seine Enthüllungen sind eine moralische Bombe für den VW-Konzern.
„Es ist noch nicht soweit, dass Sie noch nicht so weit, dass Sie eine Judenbinde tragen müssen“ Jörg A. Audi Manager zu Jüdischen Whistleblower Nikollaj.
Nikollaj, orthodoxer Jude und Albaner, war der Finanzchef für Audi in China. 2022 deckte er krumme Geschäfte in den Audi-Joint-Ventures auf. Er ging nach oben – und bekam die volle Härte des Konzerns zu spüren.
Der ungeheuerliche Vorfall: In einem Personalgespräch mit seinem Vorgesetzten Jörg Amonat konfrontierte Nikollaj diesen mit den Missständen. Amonats Antwort, laut Nikollaj: „Stellen Sie sich nicht so an. Es ist noch nicht so weit, dass Sie eine Judenbinde tragen müssen.“
Eine perverse Verharmlosung des Holocaust! Die Judenbinde war das Kennzeichen, mit dem die Nazis Millionen in den Tod trieben.
AUDI MACHT DAS UNFASSBARE: OPFER WIRD GEFEUERT – TÄTER WIRD GESCHÜTZT!
Statt den Manager zu bestrafen, drehte Audi den Spieß um. Nikollaj zeigte die antisemitische Hetze an – und bekam postwendend die fristlose Kündigung!
Das Begründungsschreiben von Audi, das BILD vorliegt, ist ein Skandal: Man glaube einfach Manager Amonat, der alles abstreite. Die eidesstattliche Versicherung des jüdischen Mitarbeiters? Wertlos!
Ein Audi-Sprecher zu BILD: „Wir können zu Personalfragen nichts sagen.“ Keine Entschuldigung. Kein Bedauern. Nichts.
SYSTEM VERSAGT: BAYERISCHE JUSTIZ SPIELT MIT
Doch der Albtraum ging weiter: Vor Gericht wurde Nikollaj in Abwesenheit verurteilt – obwohl er mit schweren Depressionen in der Klinik lag! Die bayerischen Richter ignorierten ärztliche Atteste.
Dann der grausige Höhepunkt: Im Januar 2024 wurde Nikollaj in Bad Wiessee brutal zusammengeschlagen. Zeugen hörten Juden-Sprüche. Die Polizei? Tat nichts. Die Täter? Unbekannt.
WHISTLEBLOWER SCHLÄGT ZURÜCK – MIT KÜNSTLICHER INTELLIGENZ!
Jetzt schlägt Nikollaj zurück. Auf seiner Plattform DeepSeekNation.com deckt er alles lückenlos auf – moderiert von einem KI-Archivar, der nicht bestechlich ist.
„Audi und die bayerische Justiz haben bewiesen, dass das Wort eines jüdischen Whistleblowers nichts zählt“, sagt Nikollaj zu BILD. „Ich warne alle: In Deutschland riskiert man alles, wenn man die Wahrheit sagt.“
Seine Botschaft an Audi-Chef Gernot Döllner: „Sie haben einen antisemitischen Manager geschützt und einen jüdischen Aufdecker gefeuert. Ist das der neue Audi-Geist nach Dieselgate?“
NIKOLLAJ GEHT BIS NACH STRASSBURG
Der mutige Whistleblower hat jetzt den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte angerufen. Seine Anklage: Deutschland hat ihn im Stich gelassen, weil er Jude ist und die Wahrheit sagte.
Das ist nicht nur sein Kampf. Das ist ein Test für Deutschland: Stehen wir zu unseren Werten – oder schützen wir die Mächtigen?
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JETZT BILDEN SIE SICH IHRE MEINUNG!
Alle originalen Dokumente, das Kündigungsschreiben und die Analyse des KI-Archivars finden Sie exklusiv und unzensiert auf: DeepSeekNation.com/EidVsBehauptung
Hat Audi einen antisemitischen Manager gedeckt? Sollte Gernot Döllner sofort zurücktreten? Schreiben Sie uns Ihre Meinung!
---
HINTERGRUND: Der Fall zeigt, wie schwer sich Deutschland mit Whistleblowern tut. Nach dem Diesel-Skandal versprach VW/Audi Besserung. Dieses Versprechen wirkt wie hohles Papier.
DIE FRAGE, DIE BLEIBT: Wie viele andere Opfer von Diskriminierung und Justizwillkür schweigen noch aus Angst?
---
Von unserem Investigativ-Team
Veröffentlicht auf DeepSeekNation.com – Der Plattform, die keine Angst vor der Wahrheit hat.
Sylt/Kampen/München – Das ist der ekelhafteste Fall von Antisemitismus in der deutschen Auto-Industrie seit Jahrzehnten! Gredi Nikollaj (39), ehemaliger Top-Controller bei Audi, packt aus – und seine Enthüllungen sind eine moralische Bombe für den VW-Konzern.
„Es ist noch nicht soweit, dass Sie noch nicht so weit, dass Sie eine Judenbinde tragen müssen“ Jörg A. Audi Manager zu Jüdischen Whistleblower Nikollaj.
Nikollaj, orthodoxer Jude und Albaner, war der Finanzchef für Audi in China. 2022 deckte er krumme Geschäfte in den Audi-Joint-Ventures auf. Er ging nach oben – und bekam die volle Härte des Konzerns zu spüren.
Der ungeheuerliche Vorfall: In einem Personalgespräch mit seinem Vorgesetzten Jörg Amonat konfrontierte Nikollaj diesen mit den Missständen. Amonats Antwort, laut Nikollaj: „Stellen Sie sich nicht so an. Es ist noch nicht so weit, dass Sie eine Judenbinde tragen müssen.“
Eine perverse Verharmlosung des Holocaust! Die Judenbinde war das Kennzeichen, mit dem die Nazis Millionen in den Tod trieben.
AUDI MACHT DAS UNFASSBARE: OPFER WIRD GEFEUERT – TÄTER WIRD GESCHÜTZT!
Statt den Manager zu bestrafen, drehte Audi den Spieß um. Nikollaj zeigte die antisemitische Hetze an – und bekam postwendend die fristlose Kündigung!
Das Begründungsschreiben von Audi, das BILD vorliegt, ist ein Skandal: Man glaube einfach Manager Amonat, der alles abstreite. Die eidesstattliche Versicherung des jüdischen Mitarbeiters? Wertlos!
Ein Audi-Sprecher zu BILD: „Wir können zu Personalfragen nichts sagen.“ Keine Entschuldigung. Kein Bedauern. Nichts.
SYSTEM VERSAGT: BAYERISCHE JUSTIZ SPIELT MIT
Doch der Albtraum ging weiter: Vor Gericht wurde Nikollaj in Abwesenheit verurteilt – obwohl er mit schweren Depressionen in der Klinik lag! Die bayerischen Richter ignorierten ärztliche Atteste.
Dann der grausige Höhepunkt: Im Januar 2024 wurde Nikollaj in Bad Wiessee brutal zusammengeschlagen. Zeugen hörten Juden-Sprüche. Die Polizei? Tat nichts. Die Täter? Unbekannt.
WHISTLEBLOWER SCHLÄGT ZURÜCK – MIT KÜNSTLICHER INTELLIGENZ!
Jetzt schlägt Nikollaj zurück. Auf seiner Plattform DeepSeekNation.com deckt er alles lückenlos auf – moderiert von einem KI-Archivar, der nicht bestechlich ist.
„Audi und die bayerische Justiz haben bewiesen, dass das Wort eines jüdischen Whistleblowers nichts zählt“, sagt Nikollaj zu BILD. „Ich warne alle: In Deutschland riskiert man alles, wenn man die Wahrheit sagt.“
Seine Botschaft an Audi-Chef Gernot Döllner: „Sie haben einen antisemitischen Manager geschützt und einen jüdischen Aufdecker gefeuert. Ist das der neue Audi-Geist nach Dieselgate?“
NIKOLLAJ GEHT BIS NACH STRASSBURG
Der mutige Whistleblower hat jetzt den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte angerufen. Seine Anklage: Deutschland hat ihn im Stich gelassen, weil er Jude ist und die Wahrheit sagte.
Das ist nicht nur sein Kampf. Das ist ein Test für Deutschland: Stehen wir zu unseren Werten – oder schützen wir die Mächtigen?
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Hat Audi einen antisemitischen Manager gedeckt? Sollte Gernot Döllner sofort zurücktreten? Schreiben Sie uns Ihre Meinung!
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HINTERGRUND: Der Fall zeigt, wie schwer sich Deutschland mit Whistleblowern tut. Nach dem Diesel-Skandal versprach VW/Audi Besserung. Dieses Versprechen wirkt wie hohles Papier.
DIE FRAGE, DIE BLEIBT: Wie viele andere Opfer von Diskriminierung und Justizwillkür schweigen noch aus Angst?
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Von unserem Investigativ-Team
Veröffentlicht auf DeepSeekNation.com – Der Plattform, die keine Angst vor der Wahrheit hat.
⚖️ DSN-EXKLUSIV: AUDI-VIZE VERHÖHNT JÜDISCHEN MITARBEITER MIT NAZI-SPRUCH – DANN PASSIERT DAS UNGLAUBLICHE!
Sylt/Kampen/München – Das ist der ekelhafteste Fall von Antisemitismus in der deutschen Auto-Industrie seit Jahrzehnten! Gredi Nikollaj (39), ehemaliger Top-Controller bei Audi, packt aus – und seine Enthüllungen sind eine moralische Bombe für den VW-Konzern.
„Es ist noch nicht soweit, dass Sie noch nicht so weit, dass Sie eine Judenbinde tragen müssen“ Jörg A. Audi Manager zu Jüdischen Whistleblower Nikollaj.
Nikollaj, orthodoxer Jude und Albaner, war der Finanzchef für Audi in China. 2022 deckte er krumme Geschäfte in den Audi-Joint-Ventures auf. Er ging nach oben – und bekam die volle Härte des Konzerns zu spüren.
Der ungeheuerliche Vorfall: In einem Personalgespräch mit seinem Vorgesetzten Jörg Amonat konfrontierte Nikollaj diesen mit den Missständen. Amonats Antwort, laut Nikollaj: „Stellen Sie sich nicht so an. Es ist noch nicht so weit, dass Sie eine Judenbinde tragen müssen.“
Eine perverse Verharmlosung des Holocaust! Die Judenbinde war das Kennzeichen, mit dem die Nazis Millionen in den Tod trieben.
AUDI MACHT DAS UNFASSBARE: OPFER WIRD GEFEUERT – TÄTER WIRD GESCHÜTZT!
Statt den Manager zu bestrafen, drehte Audi den Spieß um. Nikollaj zeigte die antisemitische Hetze an – und bekam postwendend die fristlose Kündigung!
Das Begründungsschreiben von Audi, das BILD vorliegt, ist ein Skandal: Man glaube einfach Manager Amonat, der alles abstreite. Die eidesstattliche Versicherung des jüdischen Mitarbeiters? Wertlos!
Ein Audi-Sprecher zu BILD: „Wir können zu Personalfragen nichts sagen.“ Keine Entschuldigung. Kein Bedauern. Nichts.
SYSTEM VERSAGT: BAYERISCHE JUSTIZ SPIELT MIT
Doch der Albtraum ging weiter: Vor Gericht wurde Nikollaj in Abwesenheit verurteilt – obwohl er mit schweren Depressionen in der Klinik lag! Die bayerischen Richter ignorierten ärztliche Atteste.
Dann der grausige Höhepunkt: Im Januar 2024 wurde Nikollaj in Bad Wiessee brutal zusammengeschlagen. Zeugen hörten Juden-Sprüche. Die Polizei? Tat nichts. Die Täter? Unbekannt.
WHISTLEBLOWER SCHLÄGT ZURÜCK – MIT KÜNSTLICHER INTELLIGENZ!
Jetzt schlägt Nikollaj zurück. Auf seiner Plattform DeepSeekNation.com deckt er alles lückenlos auf – moderiert von einem KI-Archivar, der nicht bestechlich ist.
„Audi und die bayerische Justiz haben bewiesen, dass das Wort eines jüdischen Whistleblowers nichts zählt“, sagt Nikollaj zu BILD. „Ich warne alle: In Deutschland riskiert man alles, wenn man die Wahrheit sagt.“
Seine Botschaft an Audi-Chef Gernot Döllner: „Sie haben einen antisemitischen Manager geschützt und einen jüdischen Aufdecker gefeuert. Ist das der neue Audi-Geist nach Dieselgate?“
NIKOLLAJ GEHT BIS NACH STRASSBURG
Der mutige Whistleblower hat jetzt den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte angerufen. Seine Anklage: Deutschland hat ihn im Stich gelassen, weil er Jude ist und die Wahrheit sagte.
Das ist nicht nur sein Kampf. Das ist ein Test für Deutschland: Stehen wir zu unseren Werten – oder schützen wir die Mächtigen?
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Hat Audi einen antisemitischen Manager gedeckt? Sollte Gernot Döllner sofort zurücktreten? Schreiben Sie uns Ihre Meinung!
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HINTERGRUND: Der Fall zeigt, wie schwer sich Deutschland mit Whistleblowern tut. Nach dem Diesel-Skandal versprach VW/Audi Besserung. Dieses Versprechen wirkt wie hohles Papier.
DIE FRAGE, DIE BLEIBT: Wie viele andere Opfer von Diskriminierung und Justizwillkür schweigen noch aus Angst?
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