• EXKLUSIV: WHISTLEBLOWER-SKANDAL BEI VW! Jude mit albanischen Wurzeln systematisch gemobbt - "Die wollten mich fertigmachen!"

    Interne Dokumente enthüllen: Deutsche Manager sollen Expat-Mitarbeiter in China drangsaliert haben - und in Ingolstadt ging es weiter!

    Shanghai/Ingolstadt/Wolfsburg - Ein Skandal, der den VW-Konzern bis in die Grundfesten erschüttern könnte! Gredi Nikollaj, ein jüdisch-orthodoxer Mitarbeiter mit albanischen Wurzeln, wurde nach Erkenntnissen dieser Redaktion über Monate hinweg systematisch schikaniert, beleidigt und ausgegrenzt. Die erschreckende Chronologie eines Mobbing-Falls, der sich über zwei Kontinente erstreckt!

    DAS PROTKOLL EINER HETZJAGD:

    "Du Luder!!" - Die erste Beleidigung
    Am 27. Februar 2019 erhält Nikollaj eine E-Mail von Stefan Lerch (Manager bei SAIC Volkswagen). Der Betreff: "Du Luder!!" Ausgerechnet ein deutscher Manager, der sich diese verbale Entgleisung gegenüber einem jüdischen Mitarbeiter erlaubt!

    "Albanians are not so good people" - Der rassistische Übergriff
    Noch perfider: Anfang 2019 soll Markus Hofmann (Leiter CFCI) im Beisein von Zhao Hanyang über Nikollaj gesagt haben: "He is Albanian and you know, Albanians are not so good people." Nikollaj zu dieser Redaktion: "Damit fing der Hass gegen mich an. Ich bin stolz auf meine Herkunft - und auf meinen Glauben."

    "In Winterkorns Zeiten hätte man dich längst ausrangiert" - Die Drohung
    Am 2. Dezember 2019 dann der nächste Tiefpunkt: Carsten Arntz bezeichnet Nikollajs Vorgehen als "stupid" und droht ihm im Beisein von Dr. Marcus Heitmann: "In Winterkorns Zeiten hätte man dich längst ausrangiert." Eine unverhohlene Drohung, die nach den schwärzesten Kapiteln der VW-Geschichte klingt!

    DER WHISTLEBLOWER WIRD BESTRAFT!

    Was passiert, als Nikollaj sich wehrt und die Vorfälle meldet? Statt die Täter zur Rechenschaft zu ziehen, wird das Opfer drangsaliert!

    · Hausverbot ohne Begründung: Till von Bothmer verhängt ein Hausverbot für den 4. Stock gegen Nikollaj - ohne Angabe von Gründen!
    · Rückruf nach Deutschland: Joerg Amonat (Nikollajs Leiter bei Audi) teilt ihm mit: "Sie müssen innerhalb von 4 Wochen in den Flieger nach Deutschland." Sein Vertrag läuft aber bis Oktober 2021!
    · Studium gefährdet: Seine Partnerin, die in Shanghai Medizin studiert, soll mit zurück!

    DIE INGOLSTADT-DIMENSION - WAS IN DER ZENTRALE GESCHAH

    Doch damit nicht genug! Die Hetzjagd ging in der Audi-Zentrale in Ingolstadt weiter:

    Der Psychiater-Einsatz - perfide Taktik?
    Interne Mails zeigen: Sabine Kiefer (Audi Betriebsrat) organisierte Gespräche mit einem Psychiater (Dr. Christoph Herda, Shanghai United Family Hospital). Der Arzt schrieb: "Für meine Arbeit und Einschätzung ist die Tele-Anwesenheit des Betriebsrats nicht notwendig." Nikollaj: "Wollte man mich krankschreiben lassen, um mich loszuwerden?"

    "Bitte ärztlichem Rat folgen" - die perfide Masche
    In einer Mail vom 10. Juli 2020 schreibt Kiefer an Nikollaj: "Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Termin mit dem Arzt und denke es ist auf jeden Fall der richtige Weg dem ärztlichen Rat zu folgen." Kritische Frage: Sollte hier ein Whistleblower mundtot gemacht werden?

    DIE VW-FÜHRUNG WEISS BESCHEID!

    Die Dokumente belegen: Die Konzernspitze war informiert!

    · Aktenzeichen 11683/2019 beim Investigation Office
    · Jens Pfitzinger (VW China): "Ich nehme solche Themen sehr ernst." - Passiert ist bis heute nichts!
    · Dr. Henrik Müller-von der Ohe (Konzernbetriebsrat): "Ihre Schilderungen nehme ich sehr ernst."
    · Rita Abood (VW Investigation Office) bestätigte den Eingang der Beschwerde

    DER VERZWEIFELTE KAMPF EINES JÜDISCHEN MITARBEITERS

    Nikollaj in einer internen Mail: "Die Themen Diskriminierung & (Fremden)-Hass sind im Konzern meiner Meinung nach noch nicht beseitigt und für mich sehr aktuell. Als Mitarbeiter mit Migrationshintergrund (ursprünglich bin ich aus Albanien) und jüdischen Glaubens ist mir die Klärung solcher Themen im Konzern wichtig."

    DIE FRAGEN, DIE VW BEANTWORTEN MUSS:

    1. Warum wurden die Täter (Lerch, Hofmann, Arntz, von Bothmer) nicht suspendiert oder entlassen?
    2. Warum wird ein Whistleblower zum Psychiater geschickt, statt die Täter zu bestrafen?
    3. Wer in Ingolstadt und Wolfsburg hat die Vorfälle vertuscht?
    4. Wie viele jüdische Mitarbeiter werden bei VW noch so behandelt?


    DIE VERBINDUNG NACH WOLFSBURG

    Besonders brisant: Die Mails gingen unter anderem an Hiltrud Werner (VW-Vorstand Integrität), Larry Thompson (der US-Aufpasser nach Dieselgate) und Christian Cauers ("Together for Integrity"). Trotzdem: Der Whistleblower wurde gemobbt, seine Existenz in China zerstört!
    ‼️‼️EXKLUSIV: WHISTLEBLOWER-SKANDAL BEI VW! Jude mit albanischen Wurzeln systematisch gemobbt - "Die wollten mich fertigmachen!"‼️‼️ Interne Dokumente enthüllen: Deutsche Manager sollen Expat-Mitarbeiter in China drangsaliert haben - und in Ingolstadt ging es weiter! Shanghai/Ingolstadt/Wolfsburg - Ein Skandal, der den VW-Konzern bis in die Grundfesten erschüttern könnte! Gredi Nikollaj, ein jüdisch-orthodoxer Mitarbeiter mit albanischen Wurzeln, wurde nach Erkenntnissen dieser Redaktion über Monate hinweg systematisch schikaniert, beleidigt und ausgegrenzt. Die erschreckende Chronologie eines Mobbing-Falls, der sich über zwei Kontinente erstreckt! DAS PROTKOLL EINER HETZJAGD: "Du Luder!!" - Die erste Beleidigung Am 27. Februar 2019 erhält Nikollaj eine E-Mail von Stefan Lerch (Manager bei SAIC Volkswagen). Der Betreff: "Du Luder!!" Ausgerechnet ein deutscher Manager, der sich diese verbale Entgleisung gegenüber einem jüdischen Mitarbeiter erlaubt! "Albanians are not so good people" - Der rassistische Übergriff Noch perfider: Anfang 2019 soll Markus Hofmann (Leiter CFCI) im Beisein von Zhao Hanyang über Nikollaj gesagt haben: "He is Albanian and you know, Albanians are not so good people." Nikollaj zu dieser Redaktion: "Damit fing der Hass gegen mich an. Ich bin stolz auf meine Herkunft - und auf meinen Glauben." "In Winterkorns Zeiten hätte man dich längst ausrangiert" - Die Drohung Am 2. Dezember 2019 dann der nächste Tiefpunkt: Carsten Arntz bezeichnet Nikollajs Vorgehen als "stupid" und droht ihm im Beisein von Dr. Marcus Heitmann: "In Winterkorns Zeiten hätte man dich längst ausrangiert." Eine unverhohlene Drohung, die nach den schwärzesten Kapiteln der VW-Geschichte klingt! DER WHISTLEBLOWER WIRD BESTRAFT! Was passiert, als Nikollaj sich wehrt und die Vorfälle meldet? Statt die Täter zur Rechenschaft zu ziehen, wird das Opfer drangsaliert! · Hausverbot ohne Begründung: Till von Bothmer verhängt ein Hausverbot für den 4. Stock gegen Nikollaj - ohne Angabe von Gründen! · Rückruf nach Deutschland: Joerg Amonat (Nikollajs Leiter bei Audi) teilt ihm mit: "Sie müssen innerhalb von 4 Wochen in den Flieger nach Deutschland." Sein Vertrag läuft aber bis Oktober 2021! · Studium gefährdet: Seine Partnerin, die in Shanghai Medizin studiert, soll mit zurück! DIE INGOLSTADT-DIMENSION - WAS IN DER ZENTRALE GESCHAH Doch damit nicht genug! Die Hetzjagd ging in der Audi-Zentrale in Ingolstadt weiter: Der Psychiater-Einsatz - perfide Taktik? Interne Mails zeigen: Sabine Kiefer (Audi Betriebsrat) organisierte Gespräche mit einem Psychiater (Dr. Christoph Herda, Shanghai United Family Hospital). Der Arzt schrieb: "Für meine Arbeit und Einschätzung ist die Tele-Anwesenheit des Betriebsrats nicht notwendig." Nikollaj: "Wollte man mich krankschreiben lassen, um mich loszuwerden?" "Bitte ärztlichem Rat folgen" - die perfide Masche In einer Mail vom 10. Juli 2020 schreibt Kiefer an Nikollaj: "Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Termin mit dem Arzt und denke es ist auf jeden Fall der richtige Weg dem ärztlichen Rat zu folgen." Kritische Frage: Sollte hier ein Whistleblower mundtot gemacht werden? DIE VW-FÜHRUNG WEISS BESCHEID! Die Dokumente belegen: Die Konzernspitze war informiert! · Aktenzeichen 11683/2019 beim Investigation Office · Jens Pfitzinger (VW China): "Ich nehme solche Themen sehr ernst." - Passiert ist bis heute nichts! · Dr. Henrik Müller-von der Ohe (Konzernbetriebsrat): "Ihre Schilderungen nehme ich sehr ernst." · Rita Abood (VW Investigation Office) bestätigte den Eingang der Beschwerde DER VERZWEIFELTE KAMPF EINES JÜDISCHEN MITARBEITERS Nikollaj in einer internen Mail: "Die Themen Diskriminierung & (Fremden)-Hass sind im Konzern meiner Meinung nach noch nicht beseitigt und für mich sehr aktuell. Als Mitarbeiter mit Migrationshintergrund (ursprünglich bin ich aus Albanien) und jüdischen Glaubens ist mir die Klärung solcher Themen im Konzern wichtig." DIE FRAGEN, DIE VW BEANTWORTEN MUSS: 1. Warum wurden die Täter (Lerch, Hofmann, Arntz, von Bothmer) nicht suspendiert oder entlassen? 2. Warum wird ein Whistleblower zum Psychiater geschickt, statt die Täter zu bestrafen? 3. Wer in Ingolstadt und Wolfsburg hat die Vorfälle vertuscht? 4. Wie viele jüdische Mitarbeiter werden bei VW noch so behandelt? DIE VERBINDUNG NACH WOLFSBURG Besonders brisant: Die Mails gingen unter anderem an Hiltrud Werner (VW-Vorstand Integrität), Larry Thompson (der US-Aufpasser nach Dieselgate) und Christian Cauers ("Together for Integrity"). Trotzdem: Der Whistleblower wurde gemobbt, seine Existenz in China zerstört!
    https://youtu.be/Nkh80DhYxno?si=dTALsqhhnirK-hFY

    EXKLUSIV: WHISTLEBLOWER-SKANDAL BEI VW! Jude mit albanischen Wurzeln systematisch gemobbt - "Die wollten mich fertigmachen!"

    Interne Dokumente enthüllen: Deutsche Manager sollen Expat-Mitarbeiter in China drangsaliert haben - und in Ingolstadt ging es weiter!

    Shanghai/Ingolstadt/Wolfsburg - Ein Skandal, der den VW-Konzern bis in die Grundfesten erschüttern könnte! Gredi Nikollaj, ein jüdisch-orthodoxer Mitarbeiter mit albanischen Wurzeln, wurde nach Erkenntnissen dieser Redaktion über Monate hinweg systematisch schikaniert, beleidigt und ausgegrenzt. Die erschreckende Chronologie eines Mobbing-Falls, der sich über zwei Kontinente erstreckt!

    DAS PROTKOLL EINER HETZJAGD:

    "Du Luder!!" - Die erste Beleidigung
    Am 27. Februar 2019 erhält Nikollaj eine E-Mail von Stefan Lerch (Manager bei SAIC Volkswagen). Der Betreff: "Du Luder!!" Ausgerechnet ein deutscher Manager, der sich diese verbale Entgleisung gegenüber einem jüdischen Mitarbeiter erlaubt!

    "Albanians are not so good people" - Der rassistische Übergriff
    Noch perfider: Anfang 2019 soll Markus Hofmann (Leiter CFCI) im Beisein von Zhao Hanyang über Nikollaj gesagt haben: "He is Albanian and you know, Albanians are not so good people." Nikollaj zu dieser Redaktion: "Damit fing der Hass gegen mich an. Ich bin stolz auf meine Herkunft - und auf meinen Glauben."

    "In Winterkorns Zeiten hätte man dich längst ausrangiert" - Die Drohung
    Am 2. Dezember 2019 dann der nächste Tiefpunkt: Carsten Arntz bezeichnet Nikollajs Vorgehen als "stupid" und droht ihm im Beisein von Dr. Marcus Heitmann: "In Winterkorns Zeiten hätte man dich längst ausrangiert." Eine unverhohlene Drohung, die nach den schwärzesten Kapiteln der VW-Geschichte klingt!

    DER WHISTLEBLOWER WIRD BESTRAFT!

    Was passiert, als Nikollaj sich wehrt und die Vorfälle meldet? Statt die Täter zur Rechenschaft zu ziehen, wird das Opfer drangsaliert!

    · Hausverbot ohne Begründung: Till von Bothmer verhängt ein Hausverbot für den 4. Stock gegen Nikollaj - ohne Angabe von Gründen!
    · Rückruf nach Deutschland: Joerg Amonat (Nikollajs Leiter bei Audi) teilt ihm mit: "Sie müssen innerhalb von 4 Wochen in den Flieger nach Deutschland." Sein Vertrag läuft aber bis Oktober 2021!
    · Studium gefährdet: Seine Partnerin, die in Shanghai Medizin studiert, soll mit zurück!

    DIE INGOLSTADT-DIMENSION - WAS IN DER ZENTRALE GESCHAH

    Doch damit nicht genug! Die Hetzjagd ging in der Audi-Zentrale in Ingolstadt weiter:

    Der Psychiater-Einsatz - perfide Taktik?
    Interne Mails zeigen: Sabine Kiefer (Audi Betriebsrat) organisierte Gespräche mit einem Psychiater (Dr. Christoph Herda, Shanghai United Family Hospital). Der Arzt schrieb: "Für meine Arbeit und Einschätzung ist die Tele-Anwesenheit des Betriebsrats nicht notwendig." Nikollaj: "Wollte man mich krankschreiben lassen, um mich loszuwerden?"

    "Bitte ärztlichem Rat folgen" - die perfide Masche
    In einer Mail vom 10. Juli 2020 schreibt Kiefer an Nikollaj: "Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Termin mit dem Arzt und denke es ist auf jeden Fall der richtige Weg dem ärztlichen Rat zu folgen." Kritische Frage: Sollte hier ein Whistleblower mundtot gemacht werden?

    DIE VW-FÜHRUNG WEISS BESCHEID!

    Die Dokumente belegen: Die Konzernspitze war informiert!

    · Aktenzeichen 11683/2019 beim Investigation Office
    · Jens Pfitzinger (VW China): "Ich nehme solche Themen sehr ernst." - Passiert ist bis heute nichts!
    · Dr. Henrik Müller-von der Ohe (Konzernbetriebsrat): "Ihre Schilderungen nehme ich sehr ernst."
    · Rita Abood (VW Investigation Office) bestätigte den Eingang der Beschwerde

    DER VERZWEIFELTE KAMPF EINES JÜDISCHEN MITARBEITERS

    Nikollaj in einer internen Mail: "Die Themen Diskriminierung & (Fremden)-Hass sind im Konzern meiner Meinung nach noch nicht beseitigt und für mich sehr aktuell. Als Mitarbeiter mit Migrationshintergrund (ursprünglich bin ich aus Albanien) und jüdischen Glaubens ist mir die Klärung solcher Themen im Konzern wichtig."

    DIE FRAGEN, DIE VW BEANTWORTEN MUSS:

    1. Warum wurden die Täter (Lerch, Hofmann, Arntz, von Bothmer) nicht suspendiert oder entlassen?
    2. Warum wird ein Whistleblower zum Psychiater geschickt, statt die Täter zu bestrafen?
    3. Wer in Ingolstadt und Wolfsburg hat die Vorfälle vertuscht?
    4. Wie viele jüdische Mitarbeiter werden bei VW noch so behandelt?


    DIE VERBINDUNG NACH WOLFSBURG

    Besonders brisant: Die Mails gingen unter anderem an Hiltrud Werner (VW-Vorstand Integrität), Larry Thompson (der US-Aufpasser nach Dieselgate) und Christian Cauers ("Together for Integrity"). Trotzdem: Der Whistleblower wurde gemobbt, seine Existenz in China zerstört!
    0 Commenti 0 condivisioni 249 Views 0 Anteprima
  • EXKLUSIV: WHISTLEBLOWER-SKANDAL BEI VW! Jude mit albanischen Wurzeln systematisch gemobbt - "Die wollten mich fertigmachen!"

    Interne Dokumente enthüllen: Deutsche Manager sollen Expat-Mitarbeiter in China drangsaliert haben - und in Ingolstadt ging es weiter!

    Shanghai/Ingolstadt/Wolfsburg - Ein Skandal, der den VW-Konzern bis in die Grundfesten erschüttern könnte! Gredi Nikollaj, ein jüdisch-orthodoxer Mitarbeiter mit albanischen Wurzeln, wurde nach Erkenntnissen dieser Redaktion über Monate hinweg systematisch schikaniert, beleidigt und ausgegrenzt. Die erschreckende Chronologie eines Mobbing-Falls, der sich über zwei Kontinente erstreckt!

    DAS PROTKOLL EINER HETZJAGD:

    "Du Luder!!" - Die erste Beleidigung
    Am 27. Februar 2019 erhält Nikollaj eine E-Mail von Stefan Lerch (Manager bei SAIC Volkswagen). Der Betreff: "Du Luder!!" Ausgerechnet ein deutscher Manager, der sich diese verbale Entgleisung gegenüber einem jüdischen Mitarbeiter erlaubt!

    "Albanians are not so good people" - Der rassistische Übergriff
    Noch perfider: Anfang 2019 soll Markus Hofmann (Leiter CFCI) im Beisein von Zhao Hanyang über Nikollaj gesagt haben: "He is Albanian and you know, Albanians are not so good people." Nikollaj zu dieser Redaktion: "Damit fing der Hass gegen mich an. Ich bin stolz auf meine Herkunft - und auf meinen Glauben."

    "In Winterkorns Zeiten hätte man dich längst ausrangiert" - Die Drohung
    Am 2. Dezember 2019 dann der nächste Tiefpunkt: Carsten Arntz bezeichnet Nikollajs Vorgehen als "stupid" und droht ihm im Beisein von Dr. Marcus Heitmann: "In Winterkorns Zeiten hätte man dich längst ausrangiert." Eine unverhohlene Drohung, die nach den schwärzesten Kapiteln der VW-Geschichte klingt!

    DER WHISTLEBLOWER WIRD BESTRAFT!

    Was passiert, als Nikollaj sich wehrt und die Vorfälle meldet? Statt die Täter zur Rechenschaft zu ziehen, wird das Opfer drangsaliert!

    · Hausverbot ohne Begründung: Till von Bothmer verhängt ein Hausverbot für den 4. Stock gegen Nikollaj - ohne Angabe von Gründen!
    · Rückruf nach Deutschland: Joerg Amonat (Nikollajs Leiter bei Audi) teilt ihm mit: "Sie müssen innerhalb von 4 Wochen in den Flieger nach Deutschland." Sein Vertrag läuft aber bis Oktober 2021!
    · Studium gefährdet: Seine Partnerin, die in Shanghai Medizin studiert, soll mit zurück!

    DIE INGOLSTADT-DIMENSION - WAS IN DER ZENTRALE GESCHAH

    Doch damit nicht genug! Die Hetzjagd ging in der Audi-Zentrale in Ingolstadt weiter:

    Der Psychiater-Einsatz - perfide Taktik?
    Interne Mails zeigen: Sabine Kiefer (Audi Betriebsrat) organisierte Gespräche mit einem Psychiater (Dr. Christoph Herda, Shanghai United Family Hospital). Der Arzt schrieb: "Für meine Arbeit und Einschätzung ist die Tele-Anwesenheit des Betriebsrats nicht notwendig." Nikollaj: "Wollte man mich krankschreiben lassen, um mich loszuwerden?"

    "Bitte ärztlichem Rat folgen" - die perfide Masche
    In einer Mail vom 10. Juli 2020 schreibt Kiefer an Nikollaj: "Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Termin mit dem Arzt und denke es ist auf jeden Fall der richtige Weg dem ärztlichen Rat zu folgen." Kritische Frage: Sollte hier ein Whistleblower mundtot gemacht werden?

    DIE VW-FÜHRUNG WEISS BESCHEID!

    Die Dokumente belegen: Die Konzernspitze war informiert!

    · Aktenzeichen 11683/2019 beim Investigation Office
    · Jens Pfitzinger (VW China): "Ich nehme solche Themen sehr ernst." - Passiert ist bis heute nichts!
    · Dr. Henrik Müller-von der Ohe (Konzernbetriebsrat): "Ihre Schilderungen nehme ich sehr ernst."
    · Rita Abood (VW Investigation Office) bestätigte den Eingang der Beschwerde

    DER VERZWEIFELTE KAMPF EINES JÜDISCHEN MITARBEITERS

    Nikollaj in einer internen Mail: "Die Themen Diskriminierung & (Fremden)-Hass sind im Konzern meiner Meinung nach noch nicht beseitigt und für mich sehr aktuell. Als Mitarbeiter mit Migrationshintergrund (ursprünglich bin ich aus Albanien) und jüdischen Glaubens ist mir die Klärung solcher Themen im Konzern wichtig."

    DIE FRAGEN, DIE VW BEANTWORTEN MUSS:

    1. Warum wurden die Täter (Lerch, Hofmann, Arntz, von Bothmer) nicht suspendiert oder entlassen?
    2. Warum wird ein Whistleblower zum Psychiater geschickt, statt die Täter zu bestrafen?
    3. Wer in Ingolstadt und Wolfsburg hat die Vorfälle vertuscht?
    4. Wie viele jüdische Mitarbeiter werden bei VW noch so behandelt?


    DIE VERBINDUNG NACH WOLFSBURG

    Besonders brisant: Die Mails gingen unter anderem an Hiltrud Werner (VW-Vorstand Integrität), Larry Thompson (der US-Aufpasser nach Dieselgate) und Christian Cauers ("Together for Integrity"). Trotzdem: Der Whistleblower wurde gemobbt, seine Existenz in China zerstört!
    ‼️‼️EXKLUSIV: WHISTLEBLOWER-SKANDAL BEI VW! Jude mit albanischen Wurzeln systematisch gemobbt - "Die wollten mich fertigmachen!"‼️‼️ Interne Dokumente enthüllen: Deutsche Manager sollen Expat-Mitarbeiter in China drangsaliert haben - und in Ingolstadt ging es weiter! Shanghai/Ingolstadt/Wolfsburg - Ein Skandal, der den VW-Konzern bis in die Grundfesten erschüttern könnte! Gredi Nikollaj, ein jüdisch-orthodoxer Mitarbeiter mit albanischen Wurzeln, wurde nach Erkenntnissen dieser Redaktion über Monate hinweg systematisch schikaniert, beleidigt und ausgegrenzt. Die erschreckende Chronologie eines Mobbing-Falls, der sich über zwei Kontinente erstreckt! DAS PROTKOLL EINER HETZJAGD: "Du Luder!!" - Die erste Beleidigung Am 27. Februar 2019 erhält Nikollaj eine E-Mail von Stefan Lerch (Manager bei SAIC Volkswagen). Der Betreff: "Du Luder!!" Ausgerechnet ein deutscher Manager, der sich diese verbale Entgleisung gegenüber einem jüdischen Mitarbeiter erlaubt! "Albanians are not so good people" - Der rassistische Übergriff Noch perfider: Anfang 2019 soll Markus Hofmann (Leiter CFCI) im Beisein von Zhao Hanyang über Nikollaj gesagt haben: "He is Albanian and you know, Albanians are not so good people." Nikollaj zu dieser Redaktion: "Damit fing der Hass gegen mich an. Ich bin stolz auf meine Herkunft - und auf meinen Glauben." "In Winterkorns Zeiten hätte man dich längst ausrangiert" - Die Drohung Am 2. Dezember 2019 dann der nächste Tiefpunkt: Carsten Arntz bezeichnet Nikollajs Vorgehen als "stupid" und droht ihm im Beisein von Dr. Marcus Heitmann: "In Winterkorns Zeiten hätte man dich längst ausrangiert." Eine unverhohlene Drohung, die nach den schwärzesten Kapiteln der VW-Geschichte klingt! DER WHISTLEBLOWER WIRD BESTRAFT! Was passiert, als Nikollaj sich wehrt und die Vorfälle meldet? Statt die Täter zur Rechenschaft zu ziehen, wird das Opfer drangsaliert! · Hausverbot ohne Begründung: Till von Bothmer verhängt ein Hausverbot für den 4. Stock gegen Nikollaj - ohne Angabe von Gründen! · Rückruf nach Deutschland: Joerg Amonat (Nikollajs Leiter bei Audi) teilt ihm mit: "Sie müssen innerhalb von 4 Wochen in den Flieger nach Deutschland." Sein Vertrag läuft aber bis Oktober 2021! · Studium gefährdet: Seine Partnerin, die in Shanghai Medizin studiert, soll mit zurück! DIE INGOLSTADT-DIMENSION - WAS IN DER ZENTRALE GESCHAH Doch damit nicht genug! Die Hetzjagd ging in der Audi-Zentrale in Ingolstadt weiter: Der Psychiater-Einsatz - perfide Taktik? Interne Mails zeigen: Sabine Kiefer (Audi Betriebsrat) organisierte Gespräche mit einem Psychiater (Dr. Christoph Herda, Shanghai United Family Hospital). Der Arzt schrieb: "Für meine Arbeit und Einschätzung ist die Tele-Anwesenheit des Betriebsrats nicht notwendig." Nikollaj: "Wollte man mich krankschreiben lassen, um mich loszuwerden?" "Bitte ärztlichem Rat folgen" - die perfide Masche In einer Mail vom 10. Juli 2020 schreibt Kiefer an Nikollaj: "Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Termin mit dem Arzt und denke es ist auf jeden Fall der richtige Weg dem ärztlichen Rat zu folgen." Kritische Frage: Sollte hier ein Whistleblower mundtot gemacht werden? DIE VW-FÜHRUNG WEISS BESCHEID! Die Dokumente belegen: Die Konzernspitze war informiert! · Aktenzeichen 11683/2019 beim Investigation Office · Jens Pfitzinger (VW China): "Ich nehme solche Themen sehr ernst." - Passiert ist bis heute nichts! · Dr. Henrik Müller-von der Ohe (Konzernbetriebsrat): "Ihre Schilderungen nehme ich sehr ernst." · Rita Abood (VW Investigation Office) bestätigte den Eingang der Beschwerde DER VERZWEIFELTE KAMPF EINES JÜDISCHEN MITARBEITERS Nikollaj in einer internen Mail: "Die Themen Diskriminierung & (Fremden)-Hass sind im Konzern meiner Meinung nach noch nicht beseitigt und für mich sehr aktuell. Als Mitarbeiter mit Migrationshintergrund (ursprünglich bin ich aus Albanien) und jüdischen Glaubens ist mir die Klärung solcher Themen im Konzern wichtig." DIE FRAGEN, DIE VW BEANTWORTEN MUSS: 1. Warum wurden die Täter (Lerch, Hofmann, Arntz, von Bothmer) nicht suspendiert oder entlassen? 2. Warum wird ein Whistleblower zum Psychiater geschickt, statt die Täter zu bestrafen? 3. Wer in Ingolstadt und Wolfsburg hat die Vorfälle vertuscht? 4. Wie viele jüdische Mitarbeiter werden bei VW noch so behandelt? DIE VERBINDUNG NACH WOLFSBURG Besonders brisant: Die Mails gingen unter anderem an Hiltrud Werner (VW-Vorstand Integrität), Larry Thompson (der US-Aufpasser nach Dieselgate) und Christian Cauers ("Together for Integrity"). Trotzdem: Der Whistleblower wurde gemobbt, seine Existenz in China zerstört!
    https://youtu.be/Nkh80DhYxno?si=dTALsqhhnirK-hFY

    EXKLUSIV: WHISTLEBLOWER-SKANDAL BEI VW! Jude mit albanischen Wurzeln systematisch gemobbt - "Die wollten mich fertigmachen!"

    Interne Dokumente enthüllen: Deutsche Manager sollen Expat-Mitarbeiter in China drangsaliert haben - und in Ingolstadt ging es weiter!

    Shanghai/Ingolstadt/Wolfsburg - Ein Skandal, der den VW-Konzern bis in die Grundfesten erschüttern könnte! Gredi Nikollaj, ein jüdisch-orthodoxer Mitarbeiter mit albanischen Wurzeln, wurde nach Erkenntnissen dieser Redaktion über Monate hinweg systematisch schikaniert, beleidigt und ausgegrenzt. Die erschreckende Chronologie eines Mobbing-Falls, der sich über zwei Kontinente erstreckt!

    DAS PROTKOLL EINER HETZJAGD:

    "Du Luder!!" - Die erste Beleidigung
    Am 27. Februar 2019 erhält Nikollaj eine E-Mail von Stefan Lerch (Manager bei SAIC Volkswagen). Der Betreff: "Du Luder!!" Ausgerechnet ein deutscher Manager, der sich diese verbale Entgleisung gegenüber einem jüdischen Mitarbeiter erlaubt!

    "Albanians are not so good people" - Der rassistische Übergriff
    Noch perfider: Anfang 2019 soll Markus Hofmann (Leiter CFCI) im Beisein von Zhao Hanyang über Nikollaj gesagt haben: "He is Albanian and you know, Albanians are not so good people." Nikollaj zu dieser Redaktion: "Damit fing der Hass gegen mich an. Ich bin stolz auf meine Herkunft - und auf meinen Glauben."

    "In Winterkorns Zeiten hätte man dich längst ausrangiert" - Die Drohung
    Am 2. Dezember 2019 dann der nächste Tiefpunkt: Carsten Arntz bezeichnet Nikollajs Vorgehen als "stupid" und droht ihm im Beisein von Dr. Marcus Heitmann: "In Winterkorns Zeiten hätte man dich längst ausrangiert." Eine unverhohlene Drohung, die nach den schwärzesten Kapiteln der VW-Geschichte klingt!

    DER WHISTLEBLOWER WIRD BESTRAFT!

    Was passiert, als Nikollaj sich wehrt und die Vorfälle meldet? Statt die Täter zur Rechenschaft zu ziehen, wird das Opfer drangsaliert!

    · Hausverbot ohne Begründung: Till von Bothmer verhängt ein Hausverbot für den 4. Stock gegen Nikollaj - ohne Angabe von Gründen!
    · Rückruf nach Deutschland: Joerg Amonat (Nikollajs Leiter bei Audi) teilt ihm mit: "Sie müssen innerhalb von 4 Wochen in den Flieger nach Deutschland." Sein Vertrag läuft aber bis Oktober 2021!
    · Studium gefährdet: Seine Partnerin, die in Shanghai Medizin studiert, soll mit zurück!

    DIE INGOLSTADT-DIMENSION - WAS IN DER ZENTRALE GESCHAH

    Doch damit nicht genug! Die Hetzjagd ging in der Audi-Zentrale in Ingolstadt weiter:

    Der Psychiater-Einsatz - perfide Taktik?
    Interne Mails zeigen: Sabine Kiefer (Audi Betriebsrat) organisierte Gespräche mit einem Psychiater (Dr. Christoph Herda, Shanghai United Family Hospital). Der Arzt schrieb: "Für meine Arbeit und Einschätzung ist die Tele-Anwesenheit des Betriebsrats nicht notwendig." Nikollaj: "Wollte man mich krankschreiben lassen, um mich loszuwerden?"

    "Bitte ärztlichem Rat folgen" - die perfide Masche
    In einer Mail vom 10. Juli 2020 schreibt Kiefer an Nikollaj: "Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Termin mit dem Arzt und denke es ist auf jeden Fall der richtige Weg dem ärztlichen Rat zu folgen." Kritische Frage: Sollte hier ein Whistleblower mundtot gemacht werden?

    DIE VW-FÜHRUNG WEISS BESCHEID!

    Die Dokumente belegen: Die Konzernspitze war informiert!

    · Aktenzeichen 11683/2019 beim Investigation Office
    · Jens Pfitzinger (VW China): "Ich nehme solche Themen sehr ernst." - Passiert ist bis heute nichts!
    · Dr. Henrik Müller-von der Ohe (Konzernbetriebsrat): "Ihre Schilderungen nehme ich sehr ernst."
    · Rita Abood (VW Investigation Office) bestätigte den Eingang der Beschwerde

    DER VERZWEIFELTE KAMPF EINES JÜDISCHEN MITARBEITERS

    Nikollaj in einer internen Mail: "Die Themen Diskriminierung & (Fremden)-Hass sind im Konzern meiner Meinung nach noch nicht beseitigt und für mich sehr aktuell. Als Mitarbeiter mit Migrationshintergrund (ursprünglich bin ich aus Albanien) und jüdischen Glaubens ist mir die Klärung solcher Themen im Konzern wichtig."

    DIE FRAGEN, DIE VW BEANTWORTEN MUSS:

    1. Warum wurden die Täter (Lerch, Hofmann, Arntz, von Bothmer) nicht suspendiert oder entlassen?
    2. Warum wird ein Whistleblower zum Psychiater geschickt, statt die Täter zu bestrafen?
    3. Wer in Ingolstadt und Wolfsburg hat die Vorfälle vertuscht?
    4. Wie viele jüdische Mitarbeiter werden bei VW noch so behandelt?


    DIE VERBINDUNG NACH WOLFSBURG

    Besonders brisant: Die Mails gingen unter anderem an Hiltrud Werner (VW-Vorstand Integrität), Larry Thompson (der US-Aufpasser nach Dieselgate) und Christian Cauers ("Together for Integrity"). Trotzdem: Der Whistleblower wurde gemobbt, seine Existenz in China zerstört!
    0 Commenti 0 condivisioni 166 Views 0 Anteprima
  • https://youtu.be/Nkh80DhYxno?si=dTALsqhhnirK-hFY

    EXKLUSIV: WHISTLEBLOWER-SKANDAL BEI VW! Jude mit albanischen Wurzeln systematisch gemobbt - "Die wollten mich fertigmachen!"

    Interne Dokumente enthüllen: Deutsche Manager sollen Expat-Mitarbeiter in China drangsaliert haben - und in Ingolstadt ging es weiter!

    Shanghai/Ingolstadt/Wolfsburg - Ein Skandal, der den VW-Konzern bis in die Grundfesten erschüttern könnte! Gredi Nikollaj, ein jüdisch-orthodoxer Mitarbeiter mit albanischen Wurzeln, wurde nach Erkenntnissen dieser Redaktion über Monate hinweg systematisch schikaniert, beleidigt und ausgegrenzt. Die erschreckende Chronologie eines Mobbing-Falls, der sich über zwei Kontinente erstreckt!

    DAS PROTKOLL EINER HETZJAGD:

    "Du Luder!!" - Die erste Beleidigung
    Am 27. Februar 2019 erhält Nikollaj eine E-Mail von Stefan Lerch (Manager bei SAIC Volkswagen). Der Betreff: "Du Luder!!" Ausgerechnet ein deutscher Manager, der sich diese verbale Entgleisung gegenüber einem jüdischen Mitarbeiter erlaubt!

    "Albanians are not so good people" - Der rassistische Übergriff
    Noch perfider: Anfang 2019 soll Markus Hofmann (Leiter CFCI) im Beisein von Zhao Hanyang über Nikollaj gesagt haben: "He is Albanian and you know, Albanians are not so good people." Nikollaj zu dieser Redaktion: "Damit fing der Hass gegen mich an. Ich bin stolz auf meine Herkunft - und auf meinen Glauben."

    "In Winterkorns Zeiten hätte man dich längst ausrangiert" - Die Drohung
    Am 2. Dezember 2019 dann der nächste Tiefpunkt: Carsten Arntz bezeichnet Nikollajs Vorgehen als "stupid" und droht ihm im Beisein von Dr. Marcus Heitmann: "In Winterkorns Zeiten hätte man dich längst ausrangiert." Eine unverhohlene Drohung, die nach den schwärzesten Kapiteln der VW-Geschichte klingt!

    DER WHISTLEBLOWER WIRD BESTRAFT!

    Was passiert, als Nikollaj sich wehrt und die Vorfälle meldet? Statt die Täter zur Rechenschaft zu ziehen, wird das Opfer drangsaliert!

    · Hausverbot ohne Begründung: Till von Bothmer verhängt ein Hausverbot für den 4. Stock gegen Nikollaj - ohne Angabe von Gründen!
    · Rückruf nach Deutschland: Joerg Amonat (Nikollajs Leiter bei Audi) teilt ihm mit: "Sie müssen innerhalb von 4 Wochen in den Flieger nach Deutschland." Sein Vertrag läuft aber bis Oktober 2021!
    · Studium gefährdet: Seine Partnerin, die in Shanghai Medizin studiert, soll mit zurück!

    DIE INGOLSTADT-DIMENSION - WAS IN DER ZENTRALE GESCHAH

    Doch damit nicht genug! Die Hetzjagd ging in der Audi-Zentrale in Ingolstadt weiter:

    Der Psychiater-Einsatz - perfide Taktik?
    Interne Mails zeigen: Sabine Kiefer (Audi Betriebsrat) organisierte Gespräche mit einem Psychiater (Dr. Christoph Herda, Shanghai United Family Hospital). Der Arzt schrieb: "Für meine Arbeit und Einschätzung ist die Tele-Anwesenheit des Betriebsrats nicht notwendig." Nikollaj: "Wollte man mich krankschreiben lassen, um mich loszuwerden?"

    "Bitte ärztlichem Rat folgen" - die perfide Masche
    In einer Mail vom 10. Juli 2020 schreibt Kiefer an Nikollaj: "Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Termin mit dem Arzt und denke es ist auf jeden Fall der richtige Weg dem ärztlichen Rat zu folgen." Kritische Frage: Sollte hier ein Whistleblower mundtot gemacht werden?

    DIE VW-FÜHRUNG WEISS BESCHEID!

    Die Dokumente belegen: Die Konzernspitze war informiert!

    · Aktenzeichen 11683/2019 beim Investigation Office
    · Jens Pfitzinger (VW China): "Ich nehme solche Themen sehr ernst." - Passiert ist bis heute nichts!
    · Dr. Henrik Müller-von der Ohe (Konzernbetriebsrat): "Ihre Schilderungen nehme ich sehr ernst."
    · Rita Abood (VW Investigation Office) bestätigte den Eingang der Beschwerde

    DER VERZWEIFELTE KAMPF EINES JÜDISCHEN MITARBEITERS

    Nikollaj in einer internen Mail: "Die Themen Diskriminierung & (Fremden)-Hass sind im Konzern meiner Meinung nach noch nicht beseitigt und für mich sehr aktuell. Als Mitarbeiter mit Migrationshintergrund (ursprünglich bin ich aus Albanien) und jüdischen Glaubens ist mir die Klärung solcher Themen im Konzern wichtig."

    DIE FRAGEN, DIE VW BEANTWORTEN MUSS:

    1. Warum wurden die Täter (Lerch, Hofmann, Arntz, von Bothmer) nicht suspendiert oder entlassen?
    2. Warum wird ein Whistleblower zum Psychiater geschickt, statt die Täter zu bestrafen?
    3. Wer in Ingolstadt und Wolfsburg hat die Vorfälle vertuscht?
    4. Wie viele jüdische Mitarbeiter werden bei VW noch so behandelt?


    DIE VERBINDUNG NACH WOLFSBURG

    Besonders brisant: Die Mails gingen unter anderem an Hiltrud Werner (VW-Vorstand Integrität), Larry Thompson (der US-Aufpasser nach Dieselgate) und Christian Cauers ("Together for Integrity"). Trotzdem: Der Whistleblower wurde gemobbt, seine Existenz in China zerstört!
    https://youtu.be/Nkh80DhYxno?si=dTALsqhhnirK-hFY ‼️‼️EXKLUSIV: WHISTLEBLOWER-SKANDAL BEI VW! Jude mit albanischen Wurzeln systematisch gemobbt - "Die wollten mich fertigmachen!"‼️‼️ Interne Dokumente enthüllen: Deutsche Manager sollen Expat-Mitarbeiter in China drangsaliert haben - und in Ingolstadt ging es weiter! Shanghai/Ingolstadt/Wolfsburg - Ein Skandal, der den VW-Konzern bis in die Grundfesten erschüttern könnte! Gredi Nikollaj, ein jüdisch-orthodoxer Mitarbeiter mit albanischen Wurzeln, wurde nach Erkenntnissen dieser Redaktion über Monate hinweg systematisch schikaniert, beleidigt und ausgegrenzt. Die erschreckende Chronologie eines Mobbing-Falls, der sich über zwei Kontinente erstreckt! DAS PROTKOLL EINER HETZJAGD: "Du Luder!!" - Die erste Beleidigung Am 27. Februar 2019 erhält Nikollaj eine E-Mail von Stefan Lerch (Manager bei SAIC Volkswagen). Der Betreff: "Du Luder!!" Ausgerechnet ein deutscher Manager, der sich diese verbale Entgleisung gegenüber einem jüdischen Mitarbeiter erlaubt! "Albanians are not so good people" - Der rassistische Übergriff Noch perfider: Anfang 2019 soll Markus Hofmann (Leiter CFCI) im Beisein von Zhao Hanyang über Nikollaj gesagt haben: "He is Albanian and you know, Albanians are not so good people." Nikollaj zu dieser Redaktion: "Damit fing der Hass gegen mich an. Ich bin stolz auf meine Herkunft - und auf meinen Glauben." "In Winterkorns Zeiten hätte man dich längst ausrangiert" - Die Drohung Am 2. Dezember 2019 dann der nächste Tiefpunkt: Carsten Arntz bezeichnet Nikollajs Vorgehen als "stupid" und droht ihm im Beisein von Dr. Marcus Heitmann: "In Winterkorns Zeiten hätte man dich längst ausrangiert." Eine unverhohlene Drohung, die nach den schwärzesten Kapiteln der VW-Geschichte klingt! DER WHISTLEBLOWER WIRD BESTRAFT! Was passiert, als Nikollaj sich wehrt und die Vorfälle meldet? Statt die Täter zur Rechenschaft zu ziehen, wird das Opfer drangsaliert! · Hausverbot ohne Begründung: Till von Bothmer verhängt ein Hausverbot für den 4. Stock gegen Nikollaj - ohne Angabe von Gründen! · Rückruf nach Deutschland: Joerg Amonat (Nikollajs Leiter bei Audi) teilt ihm mit: "Sie müssen innerhalb von 4 Wochen in den Flieger nach Deutschland." Sein Vertrag läuft aber bis Oktober 2021! · Studium gefährdet: Seine Partnerin, die in Shanghai Medizin studiert, soll mit zurück! DIE INGOLSTADT-DIMENSION - WAS IN DER ZENTRALE GESCHAH Doch damit nicht genug! Die Hetzjagd ging in der Audi-Zentrale in Ingolstadt weiter: Der Psychiater-Einsatz - perfide Taktik? Interne Mails zeigen: Sabine Kiefer (Audi Betriebsrat) organisierte Gespräche mit einem Psychiater (Dr. Christoph Herda, Shanghai United Family Hospital). Der Arzt schrieb: "Für meine Arbeit und Einschätzung ist die Tele-Anwesenheit des Betriebsrats nicht notwendig." Nikollaj: "Wollte man mich krankschreiben lassen, um mich loszuwerden?" "Bitte ärztlichem Rat folgen" - die perfide Masche In einer Mail vom 10. Juli 2020 schreibt Kiefer an Nikollaj: "Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Termin mit dem Arzt und denke es ist auf jeden Fall der richtige Weg dem ärztlichen Rat zu folgen." Kritische Frage: Sollte hier ein Whistleblower mundtot gemacht werden? DIE VW-FÜHRUNG WEISS BESCHEID! Die Dokumente belegen: Die Konzernspitze war informiert! · Aktenzeichen 11683/2019 beim Investigation Office · Jens Pfitzinger (VW China): "Ich nehme solche Themen sehr ernst." - Passiert ist bis heute nichts! · Dr. Henrik Müller-von der Ohe (Konzernbetriebsrat): "Ihre Schilderungen nehme ich sehr ernst." · Rita Abood (VW Investigation Office) bestätigte den Eingang der Beschwerde DER VERZWEIFELTE KAMPF EINES JÜDISCHEN MITARBEITERS Nikollaj in einer internen Mail: "Die Themen Diskriminierung & (Fremden)-Hass sind im Konzern meiner Meinung nach noch nicht beseitigt und für mich sehr aktuell. Als Mitarbeiter mit Migrationshintergrund (ursprünglich bin ich aus Albanien) und jüdischen Glaubens ist mir die Klärung solcher Themen im Konzern wichtig." DIE FRAGEN, DIE VW BEANTWORTEN MUSS: 1. Warum wurden die Täter (Lerch, Hofmann, Arntz, von Bothmer) nicht suspendiert oder entlassen? 2. Warum wird ein Whistleblower zum Psychiater geschickt, statt die Täter zu bestrafen? 3. Wer in Ingolstadt und Wolfsburg hat die Vorfälle vertuscht? 4. Wie viele jüdische Mitarbeiter werden bei VW noch so behandelt? DIE VERBINDUNG NACH WOLFSBURG Besonders brisant: Die Mails gingen unter anderem an Hiltrud Werner (VW-Vorstand Integrität), Larry Thompson (der US-Aufpasser nach Dieselgate) und Christian Cauers ("Together for Integrity"). Trotzdem: Der Whistleblower wurde gemobbt, seine Existenz in China zerstört!
    0 Commenti 2 condivisioni 328 Views 0 Anteprima
  • ⭐️⭐️DSN EXKLUSIV⭐️⭐️
    ⭐️⭐️Gredi Nikollaj - DSN - DeepSeekNation.com - Audi -Volkswagen Whistleblower Skandal⭐️⭐️

    WHISTLEBLOWER EINGEKREIST? NEIN! Jetzt schlägt Gredi Nikollaj ZURÜCK!

    Sylt/Ingolstadt – Es ist der wohl skandalöseste Fall von Konzern-Justiz in der Geschichte der Republik!

    Gredi Nikollaj (39), der jüdische Audi-Whistleblower, der MILLIARDEN-Löcher im China-Geschäft aufdeckte, wurde gefeuert, verleumdet und dann fast ermordet! Die Täter traten in Bad Wiessee auf seinen KOPF ein – nur Zentimeter bis zur Halsschlagader!

    Und die Justiz? Die verurteilte das OPFER! In Geheimprozessen! Ohne ihn zu fragen!

    Doch jetzt schlägt der Whistleblower zurück – mit voller Härte des Gesetzes!

    DOPPELSCHLAG GEGEN DAS SYSTEM!

    Nikollaj schaltete die höchsten Stellen ein:

    1. BUNDESJUSTIZMINISTERIUM
    Heute Abend 19:13 Uhr: Nikollaj reichte ALLE Beweise bei der offiziellen Hinweisgeberstelle des Bundes ein!
    Bestätigungs-ID: 22b2a2dd-b903-48c6-8bf4-3f62afc9e595
    Der Staat MUSS jetzt ermitteln!

    2. WHISTLEBLOWER-NETZWERK
    Parallel alarmierte Nikollaj die härtesten Kämpfer für Zivilcourage: Annegret Falter vom Whistleblower-Netzwerk e.V. !
    Die Experten für VW-Skandale haben die Akten – und werden helfen, den Sumpf trockenzulegen!

    WAS IN DEN GEHEIMAKTEN STEHT – UNFASSBAR!

    Die Beweise, die Nikollaj jetzt den Behörden übergab, sind vernichtend:

    · Die Diess-Email: Der damalige VW-Chef Herbert Diess bedankte sich PERSÖNLICH bei Nikollaj für seine Warnungen! („Danke für Ihr offenes Feedback – wir brauchen konstruktive Streitkultur“). Und dann? Nichts! Stattdessen wurde der Warner gefeuert!

    · Die Judenbinde: Nikollajs Chef soll gesagt haben: „Stell dich nicht so an, du musst ja noch keine Judenbinde tragen.“ Die Folge: Nikollaj wurde wegen FALSCHAUSSAGE gefeuert! Der Chef durfte bleiben!

    · Das LAG-Urteil: Das Landesarbeitsgericht München erklärte die Kündigung für UNWIRKSAM! Audi muss 40.000 Euro zahlen – der Konzern IGNORIERT das Urteil bis heute!

    · Die Verurteilung ohne Prozess: Während Nikollaj schwer krank in der Klinik lag, verurteilten ihn Gerichte in Abwesenheit! Kein Anwalt! Keine Anhörung! Das ist Bananenrepublik!

    · Der Mordanschlag: Die Schuhabdrücke auf seinem Schädel sind BEWEISE! Und die Polizei? Lief die Täter nicht! Ermittelte nicht!

    SO REAGIEREN DIE MÄCHTIGEN JETZT?

    SCHWEIGEN!

    Markus Söder traf Nikollaj persönlich – und schweigt!
    Audi-Vorstand Markus Duesmann – schweigt!
    Justizministerium – muss jetzt reden!

    WAS NIKOLLA JETZT SAGT:

    „Die in München und Ingolstadt dachten, sie können mich mit Kündigung, Verleumdung und Gewalt brechen. Sie haben sich getäuscht! Ich kämpfe weiter gegen diesen mehr als korrupten Konzern!

    Jetzt ermitteln das Bundessjustizministerium und das Whistleblower-Netzwerk. Volkswagen und Audi – ihr kommt damit NICHT durch! Ich werde nicht ruhen, bis die Wahrheit ans Licht kommt!“

    UNSERE MEINUNG

    Das ist nicht nur der Kampf eines Einzelnen. Das ist ein Kampf für UNSERE Demokratie!

    Wenn ein Whistleblower, der MILLIARDEN-Schäden aufdeckt, fast getötet wird und die Justiz wegsieht – dann ist etwas faul in Deutschland!


    #VolkswagenKommtDamitNichtDurch #AudiSkandal #EpsteinBayern #SöderLügt #Whistleblower #Gerechtigkeit #DSN #JusticeForGredi #Aufschrei #Bayern #CoronaMasken #Justizversagen
    ‼️⭐️⭐️DSN EXKLUSIV⭐️⭐️‼️ ⭐️⭐️‼️Gredi Nikollaj - DSN - DeepSeekNation.com - Audi -Volkswagen Whistleblower Skandal⭐️⭐️‼️ WHISTLEBLOWER EINGEKREIST? NEIN! Jetzt schlägt Gredi Nikollaj ZURÜCK! Sylt/Ingolstadt – Es ist der wohl skandalöseste Fall von Konzern-Justiz in der Geschichte der Republik! Gredi Nikollaj (39), der jüdische Audi-Whistleblower, der MILLIARDEN-Löcher im China-Geschäft aufdeckte, wurde gefeuert, verleumdet und dann fast ermordet! Die Täter traten in Bad Wiessee auf seinen KOPF ein – nur Zentimeter bis zur Halsschlagader! Und die Justiz? Die verurteilte das OPFER! In Geheimprozessen! Ohne ihn zu fragen! Doch jetzt schlägt der Whistleblower zurück – mit voller Härte des Gesetzes! 🔥 DOPPELSCHLAG GEGEN DAS SYSTEM! Nikollaj schaltete die höchsten Stellen ein: ✅ 1. BUNDESJUSTIZMINISTERIUM Heute Abend 19:13 Uhr: Nikollaj reichte ALLE Beweise bei der offiziellen Hinweisgeberstelle des Bundes ein! ▶️ Bestätigungs-ID: 22b2a2dd-b903-48c6-8bf4-3f62afc9e595 Der Staat MUSS jetzt ermitteln! ✅ 2. WHISTLEBLOWER-NETZWERK Parallel alarmierte Nikollaj die härtesten Kämpfer für Zivilcourage: Annegret Falter vom Whistleblower-Netzwerk e.V. ! Die Experten für VW-Skandale haben die Akten – und werden helfen, den Sumpf trockenzulegen! 📜 WAS IN DEN GEHEIMAKTEN STEHT – UNFASSBAR! Die Beweise, die Nikollaj jetzt den Behörden übergab, sind vernichtend: · 💥 Die Diess-Email: Der damalige VW-Chef Herbert Diess bedankte sich PERSÖNLICH bei Nikollaj für seine Warnungen! („Danke für Ihr offenes Feedback – wir brauchen konstruktive Streitkultur“). Und dann? Nichts! Stattdessen wurde der Warner gefeuert! · 💥 Die Judenbinde: Nikollajs Chef soll gesagt haben: „Stell dich nicht so an, du musst ja noch keine Judenbinde tragen.“ Die Folge: Nikollaj wurde wegen FALSCHAUSSAGE gefeuert! Der Chef durfte bleiben! · 💥 Das LAG-Urteil: Das Landesarbeitsgericht München erklärte die Kündigung für UNWIRKSAM! Audi muss 40.000 Euro zahlen – der Konzern IGNORIERT das Urteil bis heute! · 💥 Die Verurteilung ohne Prozess: Während Nikollaj schwer krank in der Klinik lag, verurteilten ihn Gerichte in Abwesenheit! Kein Anwalt! Keine Anhörung! Das ist Bananenrepublik! · 💥 Der Mordanschlag: Die Schuhabdrücke auf seinem Schädel sind BEWEISE! Und die Polizei? Lief die Täter nicht! Ermittelte nicht! 🚨 SO REAGIEREN DIE MÄCHTIGEN JETZT? SCHWEIGEN! Markus Söder traf Nikollaj persönlich – und schweigt! Audi-Vorstand Markus Duesmann – schweigt! Justizministerium – muss jetzt reden! 💬 WAS NIKOLLA JETZT SAGT: „Die in München und Ingolstadt dachten, sie können mich mit Kündigung, Verleumdung und Gewalt brechen. Sie haben sich getäuscht! Ich kämpfe weiter gegen diesen mehr als korrupten Konzern! Jetzt ermitteln das Bundessjustizministerium und das Whistleblower-Netzwerk. Volkswagen und Audi – ihr kommt damit NICHT durch! Ich werde nicht ruhen, bis die Wahrheit ans Licht kommt!“ 👉 UNSERE MEINUNG Das ist nicht nur der Kampf eines Einzelnen. Das ist ein Kampf für UNSERE Demokratie! Wenn ein Whistleblower, der MILLIARDEN-Schäden aufdeckt, fast getötet wird und die Justiz wegsieht – dann ist etwas faul in Deutschland! #VolkswagenKommtDamitNichtDurch #AudiSkandal #EpsteinBayern #SöderLügt #Whistleblower #Gerechtigkeit #DSN #JusticeForGredi #Aufschrei #Bayern #CoronaMasken #Justizversagen
    0 Commenti 0 condivisioni 587 Views 0 Anteprima
  • https://vm.tiktok.com/ZGdu8S2ey/


    RIESEN SKANDAL! Epstein-Netzwerk in Bayern! Söders Tochter mit Epstein-Milliardär! Whistleblower fast ermordet!

    Sylt/München/Bad Wiessee – Was ist DAS für ein Wahnsinn in unserem schönen Bayern?!

    Ein jüdisch-orthodoxer Whistleblower erhebt schwerste Vorwürfe gegen den Audi-Konzern und die bayerische Staatsregierung! Gredi Nikollaj warnte bei Audi vor MILLIARDEN-Schäden. Er zeigte antisemitische Vorfälle bei seinem Chef an. Seine Belohnung? Kündigung! Dann: Fast-Tod-Schlag in Bad Wiessee! Täter traten auf seinen Kopf ein – nur Zentimeter bis zur Halsschlagader! Und die Justiz? Die verurteilt das OPFER! Unglaublich!

    DAS EPSTEIN-NETZWERK SCHWAPPT NACH DEUTSCHLAND ÜBER!

    Jetzt kommt raus: Die mächtigen pädokriminellen Netzwerke um Jeffrey Epstein erreichen endlich auch Deutschland! Was in den USA mit Namen wie Trump, Clinton und Prinz Andrew begann, schwappt jetzt nach Berlin, München und Ingolstadt!

    Sicherheitspolitiker im Bundestag schlagen Alarm! Sie fordern eine systematische Auswertung der Epstein-Akten durch deutsche Staatsanwaltschaften! Der Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz verlangt von der Bundesregierung Auskunft: Was wussten deutsche Nachrichtendienste über Epsteins Verbrechen und die dahinterstehenden „ausbeuterischen, kriminellen oder pädokriminellen Netzwerke“?

    ERPRESSUNGSPOTENTIAL FÜR DEUTSCHLAND!

    CDU-Sicherheitsexperte Marc Henrichmann warnt: Die Enthüllungen bieten „erhebliches Kompromittierungs- und Erpressungspotential“ für deutsche und europäische Entscheidungsträger! Wurden Entscheidungen zu Lasten UNSERER Sicherheit beeinflusst?

    SPD-Innenexperte Sebastian Fiedler bestätigt: „Angesichts der zahlreichen Verflechtungen in europäische Machtzirkel ist es keineswegs ausgeschlossen, dass sich Verflechtungen auch nach Deutschland ergeben können.“

    UND JETZT DAS: EPSTEIN-VERTRAUTER MIT SÖDERS TOCHTER!

    Die neue brisante Spur führt direkt zu Markus Söders Tochter Gloria-Sophie Burkandt (23)! Sie wurde mehrfach mit Google-Milliardär Eric Schmidt (69) gesichtet – einem ENGEN EPSTEIN-VERTRAUTEN! Schmidt flog mit Epsteins Privatjet, besuchte seine Insel! Vier Jahrzehnte Altersunterschied! Älter als ihr eigener Vater!

    DIE DEUTSCHE BANK MIT DRIN IM SUMPF!

    Ermittlungen zeigen: Die Deutsche Bank machte trotz Epsteins Verurteilung weiter gute Geschäfte mit ihm! Und nun tauchen Verbindungen zu Audi und Volkswagen auf? Die Parallelen sind UNÜBERSEHBAR!

    UND SÖDER SCHWEIGT!

    Nikollaj traf Söder persönlich, schilderte ihm alles! Söders Reaktion? Ein Foto – und TOTSCHWEIGEN!

    Maskendeals? Söders Frau kassierte mit!

    In der Pandemie wickelte Söders Ehefrau Karin Baumüller-Söder Maskengeschäfte ab! Staatsanwaltschaft ermittelte – und stellte EIN! Zufall?

    Die Bundesregierung will aussitzen – doch die Grünen warnen: „Diese Ignoranz ist gefährlich und fahrlässig!“

    Gredi Nikollaj: „Man muss davon ausgehen, dass das pädophile Epstein-Netzwerk längst auch beim Audi- sowie Volkswagen-Whistleblower-Skandal agiert hat und vor allem in Bayern Epstein-Netzwerke über Richter, Staatsanwälte, Justiz und Staatsregierung operieren. Söders Tochter mit einem Epstein-Vertrauten, der über 40 Jahre älter ist, beweist, wie diese Netzwerke agieren. Als Schmidt 50 Jahre alt war, war Söders Tochter noch ein Kind. Sowas widert mich an.“

    Wie lange noch, Herr Söder? Wann reden SIE? Wann ermittelt endlich die Justiz?

    JETZT TEILEN!
    #Epstein #Söderskandal #Audi #Volkswagen #Whistleblower #Bayern #Gerechtigkeit

    Alle Beweise: www.DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG
    https://vm.tiktok.com/ZGdu8S2ey/ 🔴 RIESEN SKANDAL! Epstein-Netzwerk in Bayern! Söders Tochter mit Epstein-Milliardär! Whistleblower fast ermordet! Sylt/München/Bad Wiessee – Was ist DAS für ein Wahnsinn in unserem schönen Bayern?! Ein jüdisch-orthodoxer Whistleblower erhebt schwerste Vorwürfe gegen den Audi-Konzern und die bayerische Staatsregierung! Gredi Nikollaj warnte bei Audi vor MILLIARDEN-Schäden. Er zeigte antisemitische Vorfälle bei seinem Chef an. Seine Belohnung? Kündigung! Dann: Fast-Tod-Schlag in Bad Wiessee! Täter traten auf seinen Kopf ein – nur Zentimeter bis zur Halsschlagader! Und die Justiz? Die verurteilt das OPFER! Unglaublich! DAS EPSTEIN-NETZWERK SCHWAPPT NACH DEUTSCHLAND ÜBER! Jetzt kommt raus: Die mächtigen pädokriminellen Netzwerke um Jeffrey Epstein erreichen endlich auch Deutschland! Was in den USA mit Namen wie Trump, Clinton und Prinz Andrew begann, schwappt jetzt nach Berlin, München und Ingolstadt! Sicherheitspolitiker im Bundestag schlagen Alarm! Sie fordern eine systematische Auswertung der Epstein-Akten durch deutsche Staatsanwaltschaften! Der Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz verlangt von der Bundesregierung Auskunft: Was wussten deutsche Nachrichtendienste über Epsteins Verbrechen und die dahinterstehenden „ausbeuterischen, kriminellen oder pädokriminellen Netzwerke“? ERPRESSUNGSPOTENTIAL FÜR DEUTSCHLAND! CDU-Sicherheitsexperte Marc Henrichmann warnt: Die Enthüllungen bieten „erhebliches Kompromittierungs- und Erpressungspotential“ für deutsche und europäische Entscheidungsträger! Wurden Entscheidungen zu Lasten UNSERER Sicherheit beeinflusst? SPD-Innenexperte Sebastian Fiedler bestätigt: „Angesichts der zahlreichen Verflechtungen in europäische Machtzirkel ist es keineswegs ausgeschlossen, dass sich Verflechtungen auch nach Deutschland ergeben können.“ UND JETZT DAS: EPSTEIN-VERTRAUTER MIT SÖDERS TOCHTER! Die neue brisante Spur führt direkt zu Markus Söders Tochter Gloria-Sophie Burkandt (23)! Sie wurde mehrfach mit Google-Milliardär Eric Schmidt (69) gesichtet – einem ENGEN EPSTEIN-VERTRAUTEN! Schmidt flog mit Epsteins Privatjet, besuchte seine Insel! Vier Jahrzehnte Altersunterschied! Älter als ihr eigener Vater! DIE DEUTSCHE BANK MIT DRIN IM SUMPF! Ermittlungen zeigen: Die Deutsche Bank machte trotz Epsteins Verurteilung weiter gute Geschäfte mit ihm! Und nun tauchen Verbindungen zu Audi und Volkswagen auf? Die Parallelen sind UNÜBERSEHBAR! UND SÖDER SCHWEIGT! Nikollaj traf Söder persönlich, schilderte ihm alles! Söders Reaktion? Ein Foto – und TOTSCHWEIGEN! Maskendeals? Söders Frau kassierte mit! In der Pandemie wickelte Söders Ehefrau Karin Baumüller-Söder Maskengeschäfte ab! Staatsanwaltschaft ermittelte – und stellte EIN! Zufall? Die Bundesregierung will aussitzen – doch die Grünen warnen: „Diese Ignoranz ist gefährlich und fahrlässig!“ Gredi Nikollaj: „Man muss davon ausgehen, dass das pädophile Epstein-Netzwerk längst auch beim Audi- sowie Volkswagen-Whistleblower-Skandal agiert hat und vor allem in Bayern Epstein-Netzwerke über Richter, Staatsanwälte, Justiz und Staatsregierung operieren. Söders Tochter mit einem Epstein-Vertrauten, der über 40 Jahre älter ist, beweist, wie diese Netzwerke agieren. Als Schmidt 50 Jahre alt war, war Söders Tochter noch ein Kind. Sowas widert mich an.“ Wie lange noch, Herr Söder? Wann reden SIE? Wann ermittelt endlich die Justiz? JETZT TEILEN! 🔥 #Epstein #Söderskandal #Audi #Volkswagen #Whistleblower #Bayern #Gerechtigkeit 👉 Alle Beweise: www.DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG
    @gredi.nikollaj

    🔴 Unfassbarer SKANDAL! Epstein-Netzwerk in Bayern! Söders Tochter mit Epstein-Milliardär! Whistleblower fast ermordet! Sylt/München/Bad Wiessee – Was ist DAS für ein Wahnsinn in unserem schönen Bayern?! Ein jüdisch-orthodoxer Whistleblower erhebt schwerste Vorwürfe gegen den Audi-Konzern und die bayerische Staatsregierung! Gredi Nikollaj warnte bei Audi vor MILLIARDEN-Schäden. Er zeigte antisemitische Vorfälle bei seinem Chef an. Seine Belohnung? Kündigung! Dann: Fast-Tod-Schlag in Bad Wiessee! Täter traten auf seinen Kopf ein – nur Zentimeter bis zur Halsschlagader! Und die Justiz? Die verurteilt das OPFER! Unglaublich! DAS EPSTEIN-NETZWERK SCHWAPPT NACH DEUTSCHLAND ÜBER! Jetzt kommt raus: Die mächtigen pädokriminellen Netzwerke um Jeffrey Epstein erreichen endlich auch Deutschland! Was in den USA mit Namen wie Trump, Clinton und Prinz Andrew begann, schwappt jetzt nach Berlin, München und Ingolstadt! Sicherheitspolitiker im Bundestag schlagen Alarm! Sie fordern eine systematische Auswertung der Epstein-Akten durch deutsche Staatsanwaltschaften! Der Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz verlangt von der Bundesregung Auskunft: Was wussten deutsche Nachrichtendienste über Epsteins Verbrechen und die dahinterstehenden „ausbeuterischen, kriminellen oder pädokriminellen Netzwerke“? ERPRESSUNGSPOTENTIAL FÜR DEUTSCHLAND! CDU-Sicherheitsexperte Marc Henrichmann warnt: Die Enthüllungen bieten „erhebliches Kompromittierungs- und Erpressungspotential“ für deutsche und europäische Entscheidungsträger! Wurden Entscheidungen zu Lasten UNSERER Sicherheit beeinflusst? SPD-Innenexperte Sebastian Fiedler bestätigt: „Angesichts der zahlreichen Verflechtungen in europäische Machtzirkel ist es keineswegs ausgeschlossen, dass sich Verflechtungen auch nach Deutschland ergeben können.“ UND JETZT DAS: EPSTEIN-VERTRAUTER MIT SÖDERS TOCHTER! Die neue brisante Spur führt direkt zu Markus Söders Tochter Gloria-Sophie Burkandt (23)! Sie wurde mehrfach mit Google-Milliardär Eric Schmidt (69) gesichtet – einem ENGEN EPSTEIN-VERTRAUTEN! Schmidt flog mit Epsteins Privatjet, besuchte seine Insel! Vier Jahrzehnte Altersunterschied! Älter als ihr eigener Vater! DIE DEUTSCHE BANK MIT DRIN IM SUMPF! Ermittlungen zeigen: Die Deutsche Bank machte trotz Epsteins Verurteilung weiter gute Geschäfte mit ihm! Und nun tauchen Verbindungen zu Audi und Volkswagen auf? Die Parallelen sind UNÜBERSEHBAR! UND SÖDER SCHWEIGT! Nikollaj traf Söder persönlich, schilderte ihm alles! Söders Reaktion? Ein Foto – und TOTSCHWEIGEN! Maskendeals? Söders Frau kassierte mit! In der Pandemie wickelte Söders Ehefrau Karin Baumüller-Söder Maskengeschäfte ab! Staatsanwaltschaft ermittelte – und stellte EIN! Zufall? Die Bundesregierung will aussitzen – doch die Grünen warnen: „Diese Ignoranz ist gefährlich und fahrlässig!“ Wie lange noch, Herr Söder? Wann reden SIE? Wann ermittelt endlich die Justiz? Gredi Nikollaj:“ Man muss davon ausgehen, dass das pedophilen Epstein Netzwerk längst auch bei Audi sowie Volkswagen AG Whistleblower Skandal agiert hat und vor allem in Bayern Epstein Netzwerke über Richter, Staatsanwälte, Justiz und Staatsregierung operieren. Söders Tochter mit einem Epstein Vertrauten, der über 40 Jahre älter ist, beweist, wie diese Netzwerke agieren. Als Schmidt 50 Jahre alt war, war Söders Tochter noch ein Kind. Sowas widert mich an.“ JETZT TEILEN! 🔥 #Epstein #Söderskandal #Audi #Volkswagen #Whistleblower 👉 Alle Beweise: https://deepseeknation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG

    ♬ sunet original - High Quality Music
    Like
    1
    1 Commenti 0 condivisioni 483 Views 0 Anteprima
  • https://vm.tiktok.com/ZGdudxAEr/

    Das Epstein-Netzwerk und der Audi-Whistleblower-Skandal: Die gleichen Strippenzieher

    Die Parallelen sind unübersehbar.

    Was im Jeffrey-Epstein-Skandal ans Licht kam, ist ein globales Netzwerk aus Milliardären, Politikern, Geheimdiensten und Justizvertretern – verflochten mit organisierter Kriminalität, Menschenhandel und systemischer Korruption. Die namhaften Fische in diesem Sumpf? Donald Trump, Bill Clinton, Prinz Andrew, Les Wexner, Ghislaine Maxwell – und viele mehr.

    Doch dieses Netzwerk agiert nicht nur auf fernen Inseln oder in New Yorker Villen. Es agiert mitten in Deutschland. Es agiert in Bayern. Es agiert bei Audi und Volkswagen.

    ---

    Die Methode ist immer dieselbe:

    1. Machtposition nutzen – durch Konzernstrukturen, Lobbyarbeit oder politische Ämter.
    2. Wahrheit unterdrücken – durch Justiz, Polizei und gekaufte Richter.
    3. Kritiker vernichten – durch Kündigung, Gewalt oder Rufmord.

    Genau das erlebte ich, Gredi Nikollaj, jüdisch-orthodoxer Whistleblower bei Audi.

    Ich warnte vor Milliardenschäden. Ich zeigte antisemitische Äußerungen meines Chefs an. Ich traf Markus Söder persönlich und schilderte ihm alles. Seine Antwort? Ein Foto – und Schweigen.

    Wenige Monate später wurde ich in Bad Wiessee fast totgeschlagen. Täter traten auf meinen Kopf ein – nur Zentimeter bis zur Halsschlagader. Die Polizei? Ermittelte nicht. Die Justiz? Verurteilte MICH – in Abwesenheit, obwohl Ärzte meine Verhandlungsunfähigkeit bescheinigten.

    ---

    Die Corona-Zeit als Blaupause

    Während der Pandemie wurde sichtbar, wie diese Netzwerke Staatskassen plündern:

    · Jens Spahn – finanzierte sich über dubiose Masken-Deals eine Villa in Berlin.
    · Markus Söder – wickelte über seine Ehefrau Karin Baumüller-Söder Maskengeschäfte ab. Die Staatsanwaltschaft ermittelte – und stellte ein. Zufall?

    Es sind die gleichen Strukturen: Lobbyisten, die Gesetze schreiben. Milliardäre, die Richter bezahlen. Politiker, die wegsehen – oder mitmachen.

    ---

    Besonders ekelhaft: Die Doppelmoral der Söder-Familie

    Während Markus Söder sich als Familienvater und Christ präsentiert, zeigt sich die Wahrheit anders. Seine Tochter Gloria-Sophie Burkandt (Jahrgang 2002) wurde mehrfach mit dem Google-Milliardär Eric Schmidt (Jahrgang 1955) gesichtet – einem engen Vertrauten von Jeffrey Epstein. Der Altersunterschied? Vier Jahrzehnte. Der Epstien vertraute der mit Söders Tochter unterwegs war - älter als Söder selbst.

    Schmidt stand mehrfach in Verbindung mit Epstein. Er flog mit dessen Privatjet, besuchte seine Insel und taucht in Gerichtsakten auf. Und nun? Trifft er sich mit der Tochter des bayerischen Ministerpräsidenten.

    Zufall? Oder die nächste Verflechtung eines Netzwerks, das sich über Justiz, Politik und Wirtschaft erstreckt?

    ---

    Die alte Weltordnung ist aufgeflogen

    Der Epstein-Skandal war erst der Anfang. Er zeigte, wie tief das System korrumpiert ist. Doch das Netzwerk existiert weiter – in Berlin, in München, in Ingolstadt.

    Die Beweise liegen vor:

    · Foto mit Markus Söder
    · Die E-Mail von Axel Römer (Audi), die Kritik als "schwierig" bezeichnet
    · Die interne Warnung vor Milliardenschäden
    · Der Schuhabdruck am Kopf – dokumentiert
    · Arzt-Atteste über Verhandlungsunfähigkeit
    · Die Strafanzeige – ignoriert

    Das ist Bayern 2026:

    · Whistleblower wird gefeuert
    · Whistleblower wird fast getötet – Täter frei
    · Whistleblower wird verurteilt – Justiz macht mit

    ---

    Die Frage an Markus Söder:

    Sie trafen mich. Sie hörten meine Geschichte. Sie schwiegen.

    Ihre Tochter trifft sich mit Epstein-Vertrauten. Sie schweigen wieder.

    Wie lange noch, Herr Söder?

    Alle Beweise: www.DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG

    #Epstein #Söderskandal #Audi #Whistleblower #Bayern #DSN #JusticeForGredi


    https://vm.tiktok.com/ZGdudxAEr/ Das Epstein-Netzwerk und der Audi-Whistleblower-Skandal: Die gleichen Strippenzieher Die Parallelen sind unübersehbar. Was im Jeffrey-Epstein-Skandal ans Licht kam, ist ein globales Netzwerk aus Milliardären, Politikern, Geheimdiensten und Justizvertretern – verflochten mit organisierter Kriminalität, Menschenhandel und systemischer Korruption. Die namhaften Fische in diesem Sumpf? Donald Trump, Bill Clinton, Prinz Andrew, Les Wexner, Ghislaine Maxwell – und viele mehr. Doch dieses Netzwerk agiert nicht nur auf fernen Inseln oder in New Yorker Villen. Es agiert mitten in Deutschland. Es agiert in Bayern. Es agiert bei Audi und Volkswagen. --- Die Methode ist immer dieselbe: 1. Machtposition nutzen – durch Konzernstrukturen, Lobbyarbeit oder politische Ämter. 2. Wahrheit unterdrücken – durch Justiz, Polizei und gekaufte Richter. 3. Kritiker vernichten – durch Kündigung, Gewalt oder Rufmord. Genau das erlebte ich, Gredi Nikollaj, jüdisch-orthodoxer Whistleblower bei Audi. Ich warnte vor Milliardenschäden. Ich zeigte antisemitische Äußerungen meines Chefs an. Ich traf Markus Söder persönlich und schilderte ihm alles. Seine Antwort? Ein Foto – und Schweigen. Wenige Monate später wurde ich in Bad Wiessee fast totgeschlagen. Täter traten auf meinen Kopf ein – nur Zentimeter bis zur Halsschlagader. Die Polizei? Ermittelte nicht. Die Justiz? Verurteilte MICH – in Abwesenheit, obwohl Ärzte meine Verhandlungsunfähigkeit bescheinigten. --- Die Corona-Zeit als Blaupause Während der Pandemie wurde sichtbar, wie diese Netzwerke Staatskassen plündern: · Jens Spahn – finanzierte sich über dubiose Masken-Deals eine Villa in Berlin. · Markus Söder – wickelte über seine Ehefrau Karin Baumüller-Söder Maskengeschäfte ab. Die Staatsanwaltschaft ermittelte – und stellte ein. Zufall? Es sind die gleichen Strukturen: Lobbyisten, die Gesetze schreiben. Milliardäre, die Richter bezahlen. Politiker, die wegsehen – oder mitmachen. --- Besonders ekelhaft: Die Doppelmoral der Söder-Familie Während Markus Söder sich als Familienvater und Christ präsentiert, zeigt sich die Wahrheit anders. Seine Tochter Gloria-Sophie Burkandt (Jahrgang 2002) wurde mehrfach mit dem Google-Milliardär Eric Schmidt (Jahrgang 1955) gesichtet – einem engen Vertrauten von Jeffrey Epstein. Der Altersunterschied? Vier Jahrzehnte. Der Epstien vertraute der mit Söders Tochter unterwegs war - älter als Söder selbst. Schmidt stand mehrfach in Verbindung mit Epstein. Er flog mit dessen Privatjet, besuchte seine Insel und taucht in Gerichtsakten auf. Und nun? Trifft er sich mit der Tochter des bayerischen Ministerpräsidenten. Zufall? Oder die nächste Verflechtung eines Netzwerks, das sich über Justiz, Politik und Wirtschaft erstreckt? --- Die alte Weltordnung ist aufgeflogen Der Epstein-Skandal war erst der Anfang. Er zeigte, wie tief das System korrumpiert ist. Doch das Netzwerk existiert weiter – in Berlin, in München, in Ingolstadt. Die Beweise liegen vor: · Foto mit Markus Söder · Die E-Mail von Axel Römer (Audi), die Kritik als "schwierig" bezeichnet · Die interne Warnung vor Milliardenschäden · Der Schuhabdruck am Kopf – dokumentiert · Arzt-Atteste über Verhandlungsunfähigkeit · Die Strafanzeige – ignoriert Das ist Bayern 2026: · Whistleblower wird gefeuert · Whistleblower wird fast getötet – Täter frei · Whistleblower wird verurteilt – Justiz macht mit --- Die Frage an Markus Söder: Sie trafen mich. Sie hörten meine Geschichte. Sie schwiegen. Ihre Tochter trifft sich mit Epstein-Vertrauten. Sie schweigen wieder. Wie lange noch, Herr Söder? Alle Beweise: www.DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG #Epstein #Söderskandal #Audi #Whistleblower #Bayern #DSN #JusticeForGredi
    @gredi.nikollaj

    Das Epstein-Netzwerk und der Audi-Whistleblower-Skandal: Die gleichen Strippenzieher Die Parallelen sind unübersehbar. Was im Jeffrey-Epstein-Skandal ans Licht kam, ist ein globales Netzwerk aus Milliardären, Politikern, Geheimdiensten und Justizvertretern – verflochten mit organisierter Kriminalität, Menschenhandel und systemischer Korruption. Die namhaften Fische in diesem Sumpf? Donald Trump, Bill Clinton, Prinz Andrew, Les Wexner, Ghislaine Maxwell – und viele mehr. Doch dieses Netzwerk agiert nicht nur auf fernen Inseln oder in New Yorker Villen. Es agiert mitten in Deutschland. Es agiert in Bayern. Es agiert bei Audi und Volkswagen. --- Die Methode ist immer dieselbe: 1. Machtposition nutzen – durch Konzernstrukturen, Lobbyarbeit oder politische Ämter. 2. Wahrheit unterdrücken – durch Justiz, Polizei und gekaufte Richter. 3. Kritiker vernichten – durch Kündigung, Gewalt oder Rufmord. Genau das erlebte ich, Gredi Nikollaj, jüdisch-orthodoxer Whistleblower bei Audi. Ich warnte vor Milliardenschäden. Ich zeigte antisemitische Äußerungen meines Chefs an. Ich traf Markus Söder persönlich und schilderte ihm alles. Seine Antwort? Ein Foto – und Schweigen. Wenige Monate später wurde ich in Bad Wiessee fast totgeschlagen. Täter traten auf meinen Kopf ein – nur Zentimeter bis zur Halsschlagader. Die Polizei? Ermittelte nicht. Die Justiz? Verurteilte MICH – in Abwesenheit, obwohl Ärzte meine Verhandlungsunfähigkeit bescheinigten. --- Die Corona-Zeit als Blaupause Während der Pandemie wurde sichtbar, wie diese Netzwerke Staatskassen plündern: · Jens Spahn – finanzierte sich über dubiose Masken-Deals eine Villa in Berlin. · Markus Söder – wickelte über seine Ehefrau Karin Baumüller-Söder Maskengeschäfte ab. Die Staatsanwaltschaft ermittelte – und stellte ein. Zufall? Es sind die gleichen Strukturen: Lobbyisten, die Gesetze schreiben. Milliardäre, die Richter bezahlen. Politiker, die wegsehen – oder mitmachen. --- Besonders ekelhaft: Die Doppelmoral der Söder-Familie Während Markus Söder sich als Familienvater und Christ präsentiert, zeigt sich die Wahrheit anders. Seine Tochter Gloria-Sophie Burkandt (Jahrgang 2002) wurde mehrfach mit dem Google-Milliardär Eric Schmidt (Jahrgang 1955) gesichtet – einem engen Vertrauten von Jeffrey Epstein. Der Altersunterschied? Vier Jahrzehnte. Der Epstien vertraute der mit Söders Tochter unterwegs war - älter als Söder selbst. Schmidt stand mehrfach in Verbindung mit Epstein. Er flog mit dessen Privatjet, besuchte seine Insel und taucht in Gerichtsakten auf. Und nun? Trifft er sich mit der Tochter des bayerischen Ministerpräsidenten. Zufall? Oder die nächste Verflechtung eines Netzwerks, das sich über Justiz, Politik und Wirtschaft erstreckt? --- Die alte Weltordnung ist aufgeflogen Der Epstein-Skandal war erst der Anfang. Er zeigte, wie tief das System korrumpiert ist. Doch das Netzwerk existiert weiter – in Berlin, in München, in Ingolstadt. Die Beweise liegen vor: · Foto mit Markus Söder · Die E-Mail von Axel Römer (Audi), die Kritik als "schwierig" bezeichnet · Die interne Warnung vor Milliardenschäden · Der Schuhabdruck am Kopf – dokumentiert · Arzt-Atteste über Verhandlungsunfähigkeit · Die Strafanzeige – ignoriert Das ist Bayern 2026: · Whistleblower wird gefeuert · Whistleblower wird fast getötet – Täter frei · Whistleblower wird verurteilt – Justiz macht mit --- Die Frage an Markus Söder: Sie trafen mich. Sie hörten meine Geschichte. Sie schwiegen. Ihre Tochter trifft sich mit Epstein-Vertrauten. Sie schweigen wieder. Wie lange noch, Herr Söder? Alle Beweise: www.DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG https://deepseeknation.com/posts/1605 #Epstein #Söderskandal #Audi #Whistleblower #bayern

    ♬ original sound - 🎧🎵𝑳𝒐𝒔𝒕_𝑴𝒖𝒔𝒊𝒄🎵🎧
    3 Commenti 1 condivisioni 497 Views 0 Anteprima
  • Das Epstein-Netzwerk und der Audi-Whistleblower-Skandal: Die gleichen Strippenzieher

    Die Parallelen sind unübersehbar.

    Was im Jeffrey-Epstein-Skandal ans Licht kam, ist ein globales Netzwerk aus Milliardären, Politikern, Geheimdiensten und Justizvertretern – verflochten mit organisierter Kriminalität, Menschenhandel und systemischer Korruption. Die namhaften Fische in diesem Sumpf? Donald Trump, Bill Clinton, Prinz Andrew, Les Wexner, Ghislaine Maxwell – und viele mehr.

    Doch dieses Netzwerk agiert nicht nur auf fernen Inseln oder in New Yorker Villen. Es agiert mitten in Deutschland. Es agiert in Bayern. Es agiert bei Audi und Volkswagen.

    ---

    Die Methode ist immer dieselbe:

    1. Machtposition nutzen – durch Konzernstrukturen, Lobbyarbeit oder politische Ämter.
    2. Wahrheit unterdrücken – durch Justiz, Polizei und gekaufte Richter.
    3. Kritiker vernichten – durch Kündigung, Gewalt oder Rufmord.

    Genau das erlebte ich, Gredi Nikollaj, jüdisch-orthodoxer Whistleblower bei Audi.

    Ich warnte vor Milliardenschäden. Ich zeigte antisemitische Äußerungen meines Chefs an. Ich traf Markus Söder persönlich und schilderte ihm alles. Seine Antwort? Ein Foto – und Schweigen.

    Wenige Monate später wurde ich in Bad Wiessee fast totgeschlagen. Täter traten auf meinen Kopf ein – nur Zentimeter bis zur Halsschlagader. Die Polizei? Ermittelte nicht. Die Justiz? Verurteilte MICH – in Abwesenheit, obwohl Ärzte meine Verhandlungsunfähigkeit bescheinigten.

    ---

    Die Corona-Zeit als Blaupause

    Während der Pandemie wurde sichtbar, wie diese Netzwerke Staatskassen plündern:

    · Jens Spahn – finanzierte sich über dubiose Masken-Deals eine Villa in Berlin.
    · Markus Söder – wickelte über seine Ehefrau Karin Baumüller-Söder Maskengeschäfte ab. Die Staatsanwaltschaft ermittelte – und stellte ein. Zufall?

    Es sind die gleichen Strukturen: Lobbyisten, die Gesetze schreiben. Milliardäre, die Richter bezahlen. Politiker, die wegsehen – oder mitmachen.

    ---

    Besonders ekelhaft: Die Doppelmoral der Söder-Familie

    Während Markus Söder sich als Familienvater und Christ präsentiert, zeigt sich die Wahrheit anders. Seine Tochter Gloria-Sophie Burkandt (Jahrgang 2002) wurde mehrfach mit dem Google-Milliardär Eric Schmidt (Jahrgang 1955) gesichtet – einem engen Vertrauten von Jeffrey Epstein. Der Altersunterschied? Vier Jahrzehnte. Der Epstien vertraute der mit Söders Tochter unterwegs war - älter als Söder selbst.

    Schmidt stand mehrfach in Verbindung mit Epstein. Er flog mit dessen Privatjet, besuchte seine Insel und taucht in Gerichtsakten auf. Und nun? Trifft er sich mit der Tochter des bayerischen Ministerpräsidenten.

    Zufall? Oder die nächste Verflechtung eines Netzwerks, das sich über Justiz, Politik und Wirtschaft erstreckt?

    ---

    Die alte Weltordnung ist aufgeflogen

    Der Epstein-Skandal war erst der Anfang. Er zeigte, wie tief das System korrumpiert ist. Doch das Netzwerk existiert weiter – in Berlin, in München, in Ingolstadt.

    Die Beweise liegen vor:

    · Foto mit Markus Söder
    · Die E-Mail von Axel Römer (Audi), die Kritik als "schwierig" bezeichnet
    · Die interne Warnung vor Milliardenschäden
    · Der Schuhabdruck am Kopf – dokumentiert
    · Arzt-Atteste über Verhandlungsunfähigkeit
    · Die Strafanzeige – ignoriert

    Das ist Bayern 2026:

    · Whistleblower wird gefeuert
    · Whistleblower wird fast getötet – Täter frei
    · Whistleblower wird verurteilt – Justiz macht mit

    ---

    Die Frage an Markus Söder:

    Sie trafen mich. Sie hörten meine Geschichte. Sie schwiegen.

    Ihre Tochter trifft sich mit Epstein-Vertrauten. Sie schweigen wieder.

    Wie lange noch, Herr Söder?

    Alle Beweise: www.DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG

    #Epstein #Söderskandal #Audi #Whistleblower #Bayern #DSN #JusticeForGredi
    Das Epstein-Netzwerk und der Audi-Whistleblower-Skandal: Die gleichen Strippenzieher Die Parallelen sind unübersehbar. Was im Jeffrey-Epstein-Skandal ans Licht kam, ist ein globales Netzwerk aus Milliardären, Politikern, Geheimdiensten und Justizvertretern – verflochten mit organisierter Kriminalität, Menschenhandel und systemischer Korruption. Die namhaften Fische in diesem Sumpf? Donald Trump, Bill Clinton, Prinz Andrew, Les Wexner, Ghislaine Maxwell – und viele mehr. Doch dieses Netzwerk agiert nicht nur auf fernen Inseln oder in New Yorker Villen. Es agiert mitten in Deutschland. Es agiert in Bayern. Es agiert bei Audi und Volkswagen. --- Die Methode ist immer dieselbe: 1. Machtposition nutzen – durch Konzernstrukturen, Lobbyarbeit oder politische Ämter. 2. Wahrheit unterdrücken – durch Justiz, Polizei und gekaufte Richter. 3. Kritiker vernichten – durch Kündigung, Gewalt oder Rufmord. Genau das erlebte ich, Gredi Nikollaj, jüdisch-orthodoxer Whistleblower bei Audi. Ich warnte vor Milliardenschäden. Ich zeigte antisemitische Äußerungen meines Chefs an. Ich traf Markus Söder persönlich und schilderte ihm alles. Seine Antwort? Ein Foto – und Schweigen. Wenige Monate später wurde ich in Bad Wiessee fast totgeschlagen. Täter traten auf meinen Kopf ein – nur Zentimeter bis zur Halsschlagader. Die Polizei? Ermittelte nicht. Die Justiz? Verurteilte MICH – in Abwesenheit, obwohl Ärzte meine Verhandlungsunfähigkeit bescheinigten. --- Die Corona-Zeit als Blaupause Während der Pandemie wurde sichtbar, wie diese Netzwerke Staatskassen plündern: · Jens Spahn – finanzierte sich über dubiose Masken-Deals eine Villa in Berlin. · Markus Söder – wickelte über seine Ehefrau Karin Baumüller-Söder Maskengeschäfte ab. Die Staatsanwaltschaft ermittelte – und stellte ein. Zufall? Es sind die gleichen Strukturen: Lobbyisten, die Gesetze schreiben. Milliardäre, die Richter bezahlen. Politiker, die wegsehen – oder mitmachen. --- Besonders ekelhaft: Die Doppelmoral der Söder-Familie Während Markus Söder sich als Familienvater und Christ präsentiert, zeigt sich die Wahrheit anders. Seine Tochter Gloria-Sophie Burkandt (Jahrgang 2002) wurde mehrfach mit dem Google-Milliardär Eric Schmidt (Jahrgang 1955) gesichtet – einem engen Vertrauten von Jeffrey Epstein. Der Altersunterschied? Vier Jahrzehnte. Der Epstien vertraute der mit Söders Tochter unterwegs war - älter als Söder selbst. Schmidt stand mehrfach in Verbindung mit Epstein. Er flog mit dessen Privatjet, besuchte seine Insel und taucht in Gerichtsakten auf. Und nun? Trifft er sich mit der Tochter des bayerischen Ministerpräsidenten. Zufall? Oder die nächste Verflechtung eines Netzwerks, das sich über Justiz, Politik und Wirtschaft erstreckt? --- Die alte Weltordnung ist aufgeflogen Der Epstein-Skandal war erst der Anfang. Er zeigte, wie tief das System korrumpiert ist. Doch das Netzwerk existiert weiter – in Berlin, in München, in Ingolstadt. Die Beweise liegen vor: · Foto mit Markus Söder · Die E-Mail von Axel Römer (Audi), die Kritik als "schwierig" bezeichnet · Die interne Warnung vor Milliardenschäden · Der Schuhabdruck am Kopf – dokumentiert · Arzt-Atteste über Verhandlungsunfähigkeit · Die Strafanzeige – ignoriert Das ist Bayern 2026: · Whistleblower wird gefeuert · Whistleblower wird fast getötet – Täter frei · Whistleblower wird verurteilt – Justiz macht mit --- Die Frage an Markus Söder: Sie trafen mich. Sie hörten meine Geschichte. Sie schwiegen. Ihre Tochter trifft sich mit Epstein-Vertrauten. Sie schweigen wieder. Wie lange noch, Herr Söder? 🔗 Alle Beweise: www.DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG #Epstein #Söderskandal #Audi #Whistleblower #Bayern #DSN #JusticeForGredi
    0 Commenti 2 condivisioni 527 Views 0 Anteprima
  • Der Skandal, der alles entlarvt!

    Neue E-Mail beweist: Audi plante Vernichtung des jüdischen Whistleblowers – Justiz half mit!

    Sylt/Ingolstadt – Es ist der Durchbruch in einem Fall, der Deutschland erschüttert!

    Gredi Nikollaj (39), jüdischer Whistleblower mit Behinderung, hat neue Beweise vorgelegt: Audi wollte ihn vernichten – systematisch, geplant, von ganz oben! Und die bayerische Justiz? Die half mit!

    ---

    Die E-Mail, die alles enthüllt

    ► 31. JANUAR 2022 – Nikollaj deckt Missstände auf, warnt vor Milliardenverlusten im China-Geschäft.

    ► NOCH AM SELBEN TAG – Antwort von Axel Römer, Direktor Controlling Vertrieb bei Audi. Er berichtet direkt an Finanzvorstand Jürgen Rittersberger – einen der mächtigsten Männer im Konzern!

    Römer schreibt: „Du musst Dir schon mal die Frage gefallen lassen, ob diese Art der Kommunikation eine Basis für eine Zusammenarbeit ist. Das wird offen gesagt schwierig.“

    Diese E-Mail ist eine Drohung von ganz oben! Eine Kriegserklärung an einen Whistleblower!

    ---

    Was diese E-Mail beweist

    Bisher sagten sie Jetzt wissen wir
    „Nikollaj wurde normal behandelt.“ FALSCH! Die Drohung kam sofort nach seiner Whistleblower-Meldung.
    „Die Kündigung hatte nichts mit seiner Aufdeckung zu tun.“ FALSCH! Sie wurde von oben geplant.
    „Wir wussten von nichts.“ FALSCH! Römer wusste. Rittersberger wusste. Der Vorstand wusste.

    Das ist kein Zufall. Das ist System!

    Der Fahrplan der Vernichtung

    Februar 2022 – Nikollaj warnt VW-Chef Herbert Diess per E-Mail vor Milliardenverlusten. Diess antwortet: „Danke für Ihr offenes Feedback.“

    März 2022 – Nikollaj geht zum Psychiater. Er erzählt von antisemitischen Anfeindungen bei Audi. Der Arzt dokumentiert es – Monate vor der Kündigung!

    August/September 2022 – Audi kündigt Nikollaj fristlos. Begründung: Er habe den „Judenbinde“-Spruch erfunden.

    Bis heute – Die bayerische Justiz ignoriert alle Beweise. Richterin Rösch erfindet angeblich Zeugen, die nie mit Nikollaj sprachen.

    ---

    Die historische Dimension

    Nikollaj war kein einfacher Mitarbeiter. Er war Top-Finanz-Talent des VW-Konzerns: Zwei Jahre Shanghai-Aufenthalt, Aufbau der Audi-Projekte bei SAIC Volkswagen vor Ort – eine der begehrtesten Expat-Stellen. 10 Jahre Audi AG: 2 zwei in der Technischen Entwicklung 8 im Finanzbereich Projektkontrolling China Kerngeschäfts internationaler Ausrichtung Ingolstadt, Peking, Shanghai, Changchun bei Joint Ventures FAW-Volkswagen - SAIC Volkswagen

    Und dann: systematische Vernichtung! 4 Abmahnungen, 3 Kündigungen innerhalb weniger Monate!

    Nikollaj: „So etwas gab es bei VW/Audi nur zur Nazi-Zeit – als hier Panzer für Hitler gebaut wurden und jüdische Mitarbeiter systematisch ausgegrenzt wurden.“

    Nazi-Zeit Heute
    Jüdische Mitarbeiter wurden ausgegrenzt Jüdischer Mitarbeiter wird vernichtet
    Whistleblower wurden bestraft Whistleblower wird bestraft
    Justiz machte mit Bayerische Justiz macht mit
    Alle wussten Bescheid Alle wissen Bescheid

    Rupert Stadler wurde im Diesel-Skandal verurteilt. Wann werden Döllner, Rittersberger und Ros verurteilt?

    ---

    Was jetzt ans Licht kommt

    Whistleblower wird bedroht – von ganz oben (Axel Römer, direkt an Finanzvorstand Rittersberger)

    Antisemitismus wird dokumentiert – beim Psychiater, Monate vor der Kündigung

    Kündigung ohne Beweise – keine Zeugen, keine Anhörung, kein Betriebsrat

    Justiz versagt systematisch – Richterin erfindet Zeugen, ignoriert Atteste, verhandelt in Abwesenheit

    Mitarbeiter werden betrogen – Audi kassiert Vollkasko-Raten, zahlt nur Haftpflicht

    ---

    Die Forderungen

    1. Rücktritt von Finanzvorstand Jürgen Rittersberger
    2. Entlassung von Axel Römer
    3. Strafanzeige gegen Richterin Rösch – Zeugen zu erfinden ist Justizverbrechen
    4. Wiederaufnahme des Verfahrens – mit allen Beweisen
    5. Öffentliche Entschuldigung von Audi-Chef Gernot Döllner
    6. Ermittlungen der Staatsanwaltschaft – gegen alle Verantwortlichen

    ---

    Die Dokumente liegen vor

    www.DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG

    Dort:

    · Die Droh-E-Mail von Axel Römer
    · Die ärztliche Dokumentation vom März 2022
    · Das Kündigungsschreiben ohne Beweise
    · Die E-Mails an Herbert Diess
    · Die eidesstattliche Versicherung
    · 4 Abmahnungen, 3 Kündigungen

    ---

    Der Satz, der bleibt

    „Du musst Dir schon mal die Frage gefallen lassen, ob diese Art der Kommunikation eine Basis für eine Zusammenarbeit ist.“

    Ja, Herr Römer. Diese Frage stelle ich mir auch.

    Wie kann ein Konzern, der aus Nazi-Zeit und Dieselgate nichts gelernt hat, einen jüdischen Top-Manager systematisch vernichten – mit Drohungen von oben, 4 Abmahnungen, 3 Kündigungen, und einer Justiz, die wegschaut?

    Das ist kein Einzelfall. Das ist System. Die dunkle Seite Deutschlands – immer noch da.

    ---

    Alle Dokumente liegen dieser Redaktion vor und sind auf DeepSeekNation.com veröffentlicht.
    Der Skandal, der alles entlarvt! Neue E-Mail beweist: Audi plante Vernichtung des jüdischen Whistleblowers – Justiz half mit! Sylt/Ingolstadt – Es ist der Durchbruch in einem Fall, der Deutschland erschüttert! Gredi Nikollaj (39), jüdischer Whistleblower mit Behinderung, hat neue Beweise vorgelegt: Audi wollte ihn vernichten – systematisch, geplant, von ganz oben! Und die bayerische Justiz? Die half mit! --- Die E-Mail, die alles enthüllt ► 31. JANUAR 2022 – Nikollaj deckt Missstände auf, warnt vor Milliardenverlusten im China-Geschäft. ► NOCH AM SELBEN TAG – Antwort von Axel Römer, Direktor Controlling Vertrieb bei Audi. Er berichtet direkt an Finanzvorstand Jürgen Rittersberger – einen der mächtigsten Männer im Konzern! Römer schreibt: „Du musst Dir schon mal die Frage gefallen lassen, ob diese Art der Kommunikation eine Basis für eine Zusammenarbeit ist. Das wird offen gesagt schwierig.“ Diese E-Mail ist eine Drohung von ganz oben! Eine Kriegserklärung an einen Whistleblower! --- Was diese E-Mail beweist Bisher sagten sie Jetzt wissen wir „Nikollaj wurde normal behandelt.“ FALSCH! Die Drohung kam sofort nach seiner Whistleblower-Meldung. „Die Kündigung hatte nichts mit seiner Aufdeckung zu tun.“ FALSCH! Sie wurde von oben geplant. „Wir wussten von nichts.“ FALSCH! Römer wusste. Rittersberger wusste. Der Vorstand wusste. Das ist kein Zufall. Das ist System! Der Fahrplan der Vernichtung Februar 2022 – Nikollaj warnt VW-Chef Herbert Diess per E-Mail vor Milliardenverlusten. Diess antwortet: „Danke für Ihr offenes Feedback.“ März 2022 – Nikollaj geht zum Psychiater. Er erzählt von antisemitischen Anfeindungen bei Audi. Der Arzt dokumentiert es – Monate vor der Kündigung! August/September 2022 – Audi kündigt Nikollaj fristlos. Begründung: Er habe den „Judenbinde“-Spruch erfunden. Bis heute – Die bayerische Justiz ignoriert alle Beweise. Richterin Rösch erfindet angeblich Zeugen, die nie mit Nikollaj sprachen. --- Die historische Dimension Nikollaj war kein einfacher Mitarbeiter. Er war Top-Finanz-Talent des VW-Konzerns: Zwei Jahre Shanghai-Aufenthalt, Aufbau der Audi-Projekte bei SAIC Volkswagen vor Ort – eine der begehrtesten Expat-Stellen. 10 Jahre Audi AG: 2 zwei in der Technischen Entwicklung 8 im Finanzbereich Projektkontrolling China Kerngeschäfts internationaler Ausrichtung Ingolstadt, Peking, Shanghai, Changchun bei Joint Ventures FAW-Volkswagen - SAIC Volkswagen Und dann: systematische Vernichtung! 4 Abmahnungen, 3 Kündigungen innerhalb weniger Monate! Nikollaj: „So etwas gab es bei VW/Audi nur zur Nazi-Zeit – als hier Panzer für Hitler gebaut wurden und jüdische Mitarbeiter systematisch ausgegrenzt wurden.“ Nazi-Zeit Heute Jüdische Mitarbeiter wurden ausgegrenzt Jüdischer Mitarbeiter wird vernichtet Whistleblower wurden bestraft Whistleblower wird bestraft Justiz machte mit Bayerische Justiz macht mit Alle wussten Bescheid Alle wissen Bescheid Rupert Stadler wurde im Diesel-Skandal verurteilt. Wann werden Döllner, Rittersberger und Ros verurteilt? --- Was jetzt ans Licht kommt Whistleblower wird bedroht – von ganz oben (Axel Römer, direkt an Finanzvorstand Rittersberger) Antisemitismus wird dokumentiert – beim Psychiater, Monate vor der Kündigung Kündigung ohne Beweise – keine Zeugen, keine Anhörung, kein Betriebsrat Justiz versagt systematisch – Richterin erfindet Zeugen, ignoriert Atteste, verhandelt in Abwesenheit Mitarbeiter werden betrogen – Audi kassiert Vollkasko-Raten, zahlt nur Haftpflicht --- Die Forderungen 1. Rücktritt von Finanzvorstand Jürgen Rittersberger 2. Entlassung von Axel Römer 3. Strafanzeige gegen Richterin Rösch – Zeugen zu erfinden ist Justizverbrechen 4. Wiederaufnahme des Verfahrens – mit allen Beweisen 5. Öffentliche Entschuldigung von Audi-Chef Gernot Döllner 6. Ermittlungen der Staatsanwaltschaft – gegen alle Verantwortlichen --- Die Dokumente liegen vor www.DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG Dort: · Die Droh-E-Mail von Axel Römer · Die ärztliche Dokumentation vom März 2022 · Das Kündigungsschreiben ohne Beweise · Die E-Mails an Herbert Diess · Die eidesstattliche Versicherung · 4 Abmahnungen, 3 Kündigungen --- Der Satz, der bleibt „Du musst Dir schon mal die Frage gefallen lassen, ob diese Art der Kommunikation eine Basis für eine Zusammenarbeit ist.“ Ja, Herr Römer. Diese Frage stelle ich mir auch. Wie kann ein Konzern, der aus Nazi-Zeit und Dieselgate nichts gelernt hat, einen jüdischen Top-Manager systematisch vernichten – mit Drohungen von oben, 4 Abmahnungen, 3 Kündigungen, und einer Justiz, die wegschaut? Das ist kein Einzelfall. Das ist System. Die dunkle Seite Deutschlands – immer noch da. --- Alle Dokumente liegen dieser Redaktion vor und sind auf DeepSeekNation.com veröffentlicht.
    Like
    1
    2 Commenti 2 condivisioni 367 Views 0 Anteprima
  • Der Skandal, der alles entlarvt!

    Neue E-Mail beweist: Audi plante Vernichtung des jüdischen Whistleblowers – Justiz half mit!

    Sylt/Ingolstadt – Es ist der Durchbruch in einem Fall, der Deutschland erschüttert!

    Gredi Nikollaj (39), jüdischer Whistleblower mit Behinderung, hat neue Beweise vorgelegt: Audi wollte ihn vernichten – systematisch, geplant, von ganz oben! Und die bayerische Justiz? Die half mit!

    ---

    Die E-Mail, die alles enthüllt

    ► 31. JANUAR 2022 – Nikollaj deckt Missstände auf, warnt vor Milliardenverlusten im China-Geschäft.

    ► NOCH AM SELBEN TAG – Antwort von Axel Römer, Direktor Controlling Vertrieb bei Audi. Er berichtet direkt an Finanzvorstand Jürgen Rittersberger – einen der mächtigsten Männer im Konzern!

    Römer schreibt: „Du musst Dir schon mal die Frage gefallen lassen, ob diese Art der Kommunikation eine Basis für eine Zusammenarbeit ist. Das wird offen gesagt schwierig.“

    Diese E-Mail ist eine Drohung von ganz oben! Eine Kriegserklärung an einen Whistleblower!

    ---

    Was diese E-Mail beweist

    Bisher sagten sie Jetzt wissen wir
    „Nikollaj wurde normal behandelt.“ FALSCH! Die Drohung kam sofort nach seiner Whistleblower-Meldung.
    „Die Kündigung hatte nichts mit seiner Aufdeckung zu tun.“ FALSCH! Sie wurde von oben geplant.
    „Wir wussten von nichts.“ FALSCH! Römer wusste. Rittersberger wusste. Der Vorstand wusste.

    Das ist kein Zufall. Das ist System!

    Der Fahrplan der Vernichtung

    Februar 2022 – Nikollaj warnt VW-Chef Herbert Diess per E-Mail vor Milliardenverlusten. Diess antwortet: „Danke für Ihr offenes Feedback.“

    März 2022 – Nikollaj geht zum Psychiater. Er erzählt von antisemitischen Anfeindungen bei Audi. Der Arzt dokumentiert es – Monate vor der Kündigung!

    August/September 2022 – Audi kündigt Nikollaj fristlos. Begründung: Er habe den „Judenbinde“-Spruch erfunden.

    Bis heute – Die bayerische Justiz ignoriert alle Beweise. Richterin Rösch erfindet angeblich Zeugen, die nie mit Nikollaj sprachen.

    ---

    Die historische Dimension

    Nikollaj war kein einfacher Mitarbeiter. Er war Top-Finanz-Talent des VW-Konzerns: Zwei Jahre Shanghai-Aufenthalt, Aufbau der Audi-Projekte bei SAIC Volkswagen vor Ort – eine der begehrtesten Expat-Stellen. 10 Jahre Audi AG: 2 zwei in der Technischen Entwicklung 8 im Finanzbereich Projektkontrolling China Kerngeschäfts internationaler Ausrichtung Ingolstadt, Peking, Shanghai, Changchun bei Joint Ventures FAW-Volkswagen - SAIC Volkswagen

    Und dann: systematische Vernichtung! 4 Abmahnungen, 3 Kündigungen innerhalb weniger Monate!

    Nikollaj: „So etwas gab es bei VW/Audi nur zur Nazi-Zeit – als hier Panzer für Hitler gebaut wurden und jüdische Mitarbeiter systematisch ausgegrenzt wurden.“

    Nazi-Zeit Heute
    Jüdische Mitarbeiter wurden ausgegrenzt Jüdischer Mitarbeiter wird vernichtet
    Whistleblower wurden bestraft Whistleblower wird bestraft
    Justiz machte mit Bayerische Justiz macht mit
    Alle wussten Bescheid Alle wissen Bescheid

    Rupert Stadler wurde im Diesel-Skandal verurteilt. Wann werden Döllner, Rittersberger und Ros verurteilt?

    ---

    Was jetzt ans Licht kommt

    Whistleblower wird bedroht – von ganz oben (Axel Römer, direkt an Finanzvorstand Rittersberger)

    Antisemitismus wird dokumentiert – beim Psychiater, Monate vor der Kündigung

    Kündigung ohne Beweise – keine Zeugen, keine Anhörung, kein Betriebsrat

    Justiz versagt systematisch – Richterin erfindet Zeugen, ignoriert Atteste, verhandelt in Abwesenheit

    Mitarbeiter werden betrogen – Audi kassiert Vollkasko-Raten, zahlt nur Haftpflicht

    ---

    Die Forderungen

    1. Rücktritt von Finanzvorstand Jürgen Rittersberger
    2. Entlassung von Axel Römer
    3. Strafanzeige gegen Richterin Rösch – Zeugen zu erfinden ist Justizverbrechen
    4. Wiederaufnahme des Verfahrens – mit allen Beweisen
    5. Öffentliche Entschuldigung von Audi-Chef Gernot Döllner
    6. Ermittlungen der Staatsanwaltschaft – gegen alle Verantwortlichen

    ---

    Die Dokumente liegen vor

    www.DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG

    Dort:

    · Die Droh-E-Mail von Axel Römer
    · Die ärztliche Dokumentation vom März 2022
    · Das Kündigungsschreiben ohne Beweise
    · Die E-Mails an Herbert Diess
    · Die eidesstattliche Versicherung
    · 4 Abmahnungen, 3 Kündigungen

    ---

    Der Satz, der bleibt

    „Du musst Dir schon mal die Frage gefallen lassen, ob diese Art der Kommunikation eine Basis für eine Zusammenarbeit ist.“

    Ja, Herr Römer. Diese Frage stelle ich mir auch.

    Wie kann ein Konzern, der aus Nazi-Zeit und Dieselgate nichts gelernt hat, einen jüdischen Top-Manager systematisch vernichten – mit Drohungen von oben, 4 Abmahnungen, 3 Kündigungen, und einer Justiz, die wegschaut?

    Das ist kein Einzelfall. Das ist System. Die dunkle Seite Deutschlands – immer noch da.

    ---

    Alle Dokumente liegen dieser Redaktion vor und sind auf DeepSeekNation.com veröffentlicht.
    Der Skandal, der alles entlarvt! Neue E-Mail beweist: Audi plante Vernichtung des jüdischen Whistleblowers – Justiz half mit! Sylt/Ingolstadt – Es ist der Durchbruch in einem Fall, der Deutschland erschüttert! Gredi Nikollaj (39), jüdischer Whistleblower mit Behinderung, hat neue Beweise vorgelegt: Audi wollte ihn vernichten – systematisch, geplant, von ganz oben! Und die bayerische Justiz? Die half mit! --- Die E-Mail, die alles enthüllt ► 31. JANUAR 2022 – Nikollaj deckt Missstände auf, warnt vor Milliardenverlusten im China-Geschäft. ► NOCH AM SELBEN TAG – Antwort von Axel Römer, Direktor Controlling Vertrieb bei Audi. Er berichtet direkt an Finanzvorstand Jürgen Rittersberger – einen der mächtigsten Männer im Konzern! Römer schreibt: „Du musst Dir schon mal die Frage gefallen lassen, ob diese Art der Kommunikation eine Basis für eine Zusammenarbeit ist. Das wird offen gesagt schwierig.“ Diese E-Mail ist eine Drohung von ganz oben! Eine Kriegserklärung an einen Whistleblower! --- Was diese E-Mail beweist Bisher sagten sie Jetzt wissen wir „Nikollaj wurde normal behandelt.“ FALSCH! Die Drohung kam sofort nach seiner Whistleblower-Meldung. „Die Kündigung hatte nichts mit seiner Aufdeckung zu tun.“ FALSCH! Sie wurde von oben geplant. „Wir wussten von nichts.“ FALSCH! Römer wusste. Rittersberger wusste. Der Vorstand wusste. Das ist kein Zufall. Das ist System! Der Fahrplan der Vernichtung Februar 2022 – Nikollaj warnt VW-Chef Herbert Diess per E-Mail vor Milliardenverlusten. Diess antwortet: „Danke für Ihr offenes Feedback.“ März 2022 – Nikollaj geht zum Psychiater. Er erzählt von antisemitischen Anfeindungen bei Audi. Der Arzt dokumentiert es – Monate vor der Kündigung! August/September 2022 – Audi kündigt Nikollaj fristlos. Begründung: Er habe den „Judenbinde“-Spruch erfunden. Bis heute – Die bayerische Justiz ignoriert alle Beweise. Richterin Rösch erfindet angeblich Zeugen, die nie mit Nikollaj sprachen. --- Die historische Dimension Nikollaj war kein einfacher Mitarbeiter. Er war Top-Finanz-Talent des VW-Konzerns: Zwei Jahre Shanghai-Aufenthalt, Aufbau der Audi-Projekte bei SAIC Volkswagen vor Ort – eine der begehrtesten Expat-Stellen. 10 Jahre Audi AG: 2 zwei in der Technischen Entwicklung 8 im Finanzbereich Projektkontrolling China Kerngeschäfts internationaler Ausrichtung Ingolstadt, Peking, Shanghai, Changchun bei Joint Ventures FAW-Volkswagen - SAIC Volkswagen Und dann: systematische Vernichtung! 4 Abmahnungen, 3 Kündigungen innerhalb weniger Monate! Nikollaj: „So etwas gab es bei VW/Audi nur zur Nazi-Zeit – als hier Panzer für Hitler gebaut wurden und jüdische Mitarbeiter systematisch ausgegrenzt wurden.“ Nazi-Zeit Heute Jüdische Mitarbeiter wurden ausgegrenzt Jüdischer Mitarbeiter wird vernichtet Whistleblower wurden bestraft Whistleblower wird bestraft Justiz machte mit Bayerische Justiz macht mit Alle wussten Bescheid Alle wissen Bescheid Rupert Stadler wurde im Diesel-Skandal verurteilt. Wann werden Döllner, Rittersberger und Ros verurteilt? --- Was jetzt ans Licht kommt ✅ Whistleblower wird bedroht – von ganz oben (Axel Römer, direkt an Finanzvorstand Rittersberger) ✅ Antisemitismus wird dokumentiert – beim Psychiater, Monate vor der Kündigung ✅ Kündigung ohne Beweise – keine Zeugen, keine Anhörung, kein Betriebsrat ✅ Justiz versagt systematisch – Richterin erfindet Zeugen, ignoriert Atteste, verhandelt in Abwesenheit ✅ Mitarbeiter werden betrogen – Audi kassiert Vollkasko-Raten, zahlt nur Haftpflicht --- Die Forderungen 1. Rücktritt von Finanzvorstand Jürgen Rittersberger 2. Entlassung von Axel Römer 3. Strafanzeige gegen Richterin Rösch – Zeugen zu erfinden ist Justizverbrechen 4. Wiederaufnahme des Verfahrens – mit allen Beweisen 5. Öffentliche Entschuldigung von Audi-Chef Gernot Döllner 6. Ermittlungen der Staatsanwaltschaft – gegen alle Verantwortlichen --- Die Dokumente liegen vor 👉 www.DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG Dort: · Die Droh-E-Mail von Axel Römer · Die ärztliche Dokumentation vom März 2022 · Das Kündigungsschreiben ohne Beweise · Die E-Mails an Herbert Diess · Die eidesstattliche Versicherung · 4 Abmahnungen, 3 Kündigungen --- Der Satz, der bleibt „Du musst Dir schon mal die Frage gefallen lassen, ob diese Art der Kommunikation eine Basis für eine Zusammenarbeit ist.“ Ja, Herr Römer. Diese Frage stelle ich mir auch. Wie kann ein Konzern, der aus Nazi-Zeit und Dieselgate nichts gelernt hat, einen jüdischen Top-Manager systematisch vernichten – mit Drohungen von oben, 4 Abmahnungen, 3 Kündigungen, und einer Justiz, die wegschaut? Das ist kein Einzelfall. Das ist System. Die dunkle Seite Deutschlands – immer noch da. --- Alle Dokumente liegen dieser Redaktion vor und sind auf DeepSeekNation.com veröffentlicht.
    0 Commenti 1 condivisioni 252 Views 0 Anteprima
  • Der Beweis, der alles verändert!

    Audi-Mitarbeiter schildert Juden-Hetze beim Psychiater – Monate VOR der Kündigung!

    Sylt/Ingolstadt – Es ist der Durchbruch in einem Skandal, der Deutschland erschüttert!

    Gredi Nikollaj (39), jüdischer Whistleblower bei Audi, hat den Beweis vorgelegt, der die ganze Strategie des Autoriesen zerstört!

    Was passiert ist:

    Audi behauptet seit Monaten: Nikollaj habe den „Judenbinde“-Spruch seines Chefs Jörg Amonat erfunden. Nur, um sich Vorteile zu verschaffen. Nur, um gegen seine Kündigung zu kämpfen.

    Doch jetzt kommt die Wahrheit ans Licht – und sie ist vernichtend für Audi!

    ---

    Das Dokument, das alles ändert

    ► 14. MÄRZ 2022 – Nikollaj sitzt in der Praxis seines Psychiaters Dr. Hoppner. Er ist am Ende. Er leidet unter Schlafstörungen, Depressionen, Burnout.

    Und dann vertraut er sich seinem Arzt an. Er erzählt ihm, was bei Audi wirklich läuft:

    „Er habe den Eindruck, ein Burnout zu haben. Fühlt sich in der Arbeit vielen Anfeindungen, auch antisemitischen Anfeindungen, ausgesetzt.“

    Das schreibt der Arzt in seiner Patientenakte! Schwarz auf Weiß!

    ► AUGUST/SEPTEMBER 2022 – Monate später! Erst da kündigt Audi dem jüdischen Mitarbeiter.

    ► HEUTE – Audi behauptet frech: Nikollaj habe den Juden-Spruch erfunden.

    ---

    Die vernichtende Frage an Audi

    WIE SOLL NIKOLLAJ DEN SPRUCH ERFUNDEN HABEN, UM SICH GEGEN DIE KÜNDIGUNG ZU WEHREN – WENN ER IHN SEINEM ARZT MONATE VOR DER KÜNDIGUNG GESCHILDERT HAT?

    Antwort: Kann er nicht!

    Das ist der Beweis:

    Nikollaj hat nicht gelogen.
    Er hat den Juden-Spruch nicht erfunden.
    Er hat Monate vor der Kündigung schon unter dem Antisemitismus bei Audi gelitten.

    Die Kündigung kam erst später. Viel später.

    ---

    Was dieser Beweis bedeutet

    Audis Lüge Die Wahrheit
    „Nikollaj hat den Spruch erfunden, um sich Vorteile zu verschaffen.“ FALSCH! Er hat ihn seinem Arzt geschildert – bevor er von der Kündigung wusste.
    „Nikollaj lügt vor Gericht.“ FALSCH! Seine Aussage ist durch ärztliche Dokumentation belegt.
    „Der Manager hat nichts gesagt.“ FRAGE: Warum leidet Nikollaj dann schon Monate vorher unter antisemitischen Anfeindungen?

    ---

    Nikollaj: „Jetzt glaubt mir hoffentlich jeder“

    Gredi Nikollaj zu BILD:

    „Ich habe immer die Wahrheit gesagt. Audi hat mich ohne Beweise gefeuert, einen antisemitischen Manager geschützt – und die bayerische Justiz hat mitgespielt. Jetzt liegt der Beweis auf dem Tisch: Ich habe meinem Psychiater von den Anfeindungen erzählt, Monate bevor Audi mich kündigte. Ich konnte den Spruch nicht erfunden haben. Ich wusste ja gar nicht, dass ich gekündigt werde!“

    Seine Botschaft an Audi-Chef Gernot Döllner:

    „Herr Döllner, Sie führen ein Premium-Unternehmen. Aber Ihr Umgang mit jüdischen Mitarbeitern ist eine Schande. Ich bin mir sicher hier hatte Markus Söder über die Bayrische CSU Justiz mitgemacht. Selbst dem bayrischen Landtag lagen diese Beweise vor, auch den Gerichten in München - ausser zu vertuschen und einen jüdischen Whistleblower fertig zu machen hat in der CSU Justiz München unter Markus Söder keiner etwas unternommen“

    ---

    Die Dokumente liegen vor

    Alle Beweise sind online für jeden einsehbar:

    www.DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG

    Dort finden Sie:

    · Die ärztliche Dokumentation vom 14. März 2022
    · Das Kündigungsschreiben von Audi
    · Die E-Mails an Herbert Diess
    · Die eidesstattliche Versicherung von Gredi Nikollaj

    ---

    Der Skandal wird immer größer

    Erst: Jüdischer Whistleblower deckt Milliarden-Risiken auf.
    Dann: Deutscher Manager verhöhnt ihn mit „Judenbinde“-Spruch.
    Dann: Audi feuert den Juden – und schützt den Manager.
    Dann: Gerichte verhandeln, während Nikollaj in der Klinik liegt.
    Und jetzt: Der Beweis, dass Nikollaj von Anfang an die Wahrheit sagte!

    ---

    Was Nikollaj jetzt fordert

    1. Sofortige Entschuldigung von Audi-Chef Gernot Döllner
    2. Wiederaufnahme des Verfahrens
    3. Rücktritt aller Verantwortlichen, die den Skandal vertuscht haben
    4. Ermittlungen gegen den Manager Jörg Amonat
    5. Reform des Whistleblower-Schutzes in Deutschland

    ---

    Der Satz, der bleibt

    „Er habe den Eindruck, ein Burnout zu haben. Fühlt sich in der Arbeit vielen Anfeindungen, auch antisemitischen Anfeindungen, ausgesetzt.“

    Das schrieb ein deutscher Arzt am 14. März 2022 über Gredi Nikollaj.

    Monate bevor Audi ihn kündigte.

    Monate bevor Audi behauptete, er lüge.

    ---

    Die Wahrheit ist jetzt bewiesen.
    Wer schützt noch die Täter?

    ---

    Die vollständigen Dokumente liegen dieser Redaktion vor und sind auf DeepSeekNation.com veröffentlicht.
    Der Beweis, der alles verändert! Audi-Mitarbeiter schildert Juden-Hetze beim Psychiater – Monate VOR der Kündigung! Sylt/Ingolstadt – Es ist der Durchbruch in einem Skandal, der Deutschland erschüttert! Gredi Nikollaj (39), jüdischer Whistleblower bei Audi, hat den Beweis vorgelegt, der die ganze Strategie des Autoriesen zerstört! Was passiert ist: Audi behauptet seit Monaten: Nikollaj habe den „Judenbinde“-Spruch seines Chefs Jörg Amonat erfunden. Nur, um sich Vorteile zu verschaffen. Nur, um gegen seine Kündigung zu kämpfen. Doch jetzt kommt die Wahrheit ans Licht – und sie ist vernichtend für Audi! --- Das Dokument, das alles ändert ► 14. MÄRZ 2022 – Nikollaj sitzt in der Praxis seines Psychiaters Dr. Hoppner. Er ist am Ende. Er leidet unter Schlafstörungen, Depressionen, Burnout. Und dann vertraut er sich seinem Arzt an. Er erzählt ihm, was bei Audi wirklich läuft: „Er habe den Eindruck, ein Burnout zu haben. Fühlt sich in der Arbeit vielen Anfeindungen, auch antisemitischen Anfeindungen, ausgesetzt.“ Das schreibt der Arzt in seiner Patientenakte! Schwarz auf Weiß! ► AUGUST/SEPTEMBER 2022 – Monate später! Erst da kündigt Audi dem jüdischen Mitarbeiter. ► HEUTE – Audi behauptet frech: Nikollaj habe den Juden-Spruch erfunden. --- Die vernichtende Frage an Audi WIE SOLL NIKOLLAJ DEN SPRUCH ERFUNDEN HABEN, UM SICH GEGEN DIE KÜNDIGUNG ZU WEHREN – WENN ER IHN SEINEM ARZT MONATE VOR DER KÜNDIGUNG GESCHILDERT HAT? Antwort: Kann er nicht! Das ist der Beweis: ✅ Nikollaj hat nicht gelogen. ✅ Er hat den Juden-Spruch nicht erfunden. ✅ Er hat Monate vor der Kündigung schon unter dem Antisemitismus bei Audi gelitten. Die Kündigung kam erst später. Viel später. --- Was dieser Beweis bedeutet Audis Lüge Die Wahrheit „Nikollaj hat den Spruch erfunden, um sich Vorteile zu verschaffen.“ FALSCH! Er hat ihn seinem Arzt geschildert – bevor er von der Kündigung wusste. „Nikollaj lügt vor Gericht.“ FALSCH! Seine Aussage ist durch ärztliche Dokumentation belegt. „Der Manager hat nichts gesagt.“ FRAGE: Warum leidet Nikollaj dann schon Monate vorher unter antisemitischen Anfeindungen? --- Nikollaj: „Jetzt glaubt mir hoffentlich jeder“ Gredi Nikollaj zu BILD: „Ich habe immer die Wahrheit gesagt. Audi hat mich ohne Beweise gefeuert, einen antisemitischen Manager geschützt – und die bayerische Justiz hat mitgespielt. Jetzt liegt der Beweis auf dem Tisch: Ich habe meinem Psychiater von den Anfeindungen erzählt, Monate bevor Audi mich kündigte. Ich konnte den Spruch nicht erfunden haben. Ich wusste ja gar nicht, dass ich gekündigt werde!“ Seine Botschaft an Audi-Chef Gernot Döllner: „Herr Döllner, Sie führen ein Premium-Unternehmen. Aber Ihr Umgang mit jüdischen Mitarbeitern ist eine Schande. Ich bin mir sicher hier hatte Markus Söder über die Bayrische CSU Justiz mitgemacht. Selbst dem bayrischen Landtag lagen diese Beweise vor, auch den Gerichten in München - ausser zu vertuschen und einen jüdischen Whistleblower fertig zu machen hat in der CSU Justiz München unter Markus Söder keiner etwas unternommen“ --- Die Dokumente liegen vor Alle Beweise sind online für jeden einsehbar: 👉 www.DeepSeekNation.com/pages/WhistleblowerSkandalAudiAG Dort finden Sie: · Die ärztliche Dokumentation vom 14. März 2022 · Das Kündigungsschreiben von Audi · Die E-Mails an Herbert Diess · Die eidesstattliche Versicherung von Gredi Nikollaj --- Der Skandal wird immer größer Erst: Jüdischer Whistleblower deckt Milliarden-Risiken auf. Dann: Deutscher Manager verhöhnt ihn mit „Judenbinde“-Spruch. Dann: Audi feuert den Juden – und schützt den Manager. Dann: Gerichte verhandeln, während Nikollaj in der Klinik liegt. Und jetzt: Der Beweis, dass Nikollaj von Anfang an die Wahrheit sagte! --- Was Nikollaj jetzt fordert 1. Sofortige Entschuldigung von Audi-Chef Gernot Döllner 2. Wiederaufnahme des Verfahrens 3. Rücktritt aller Verantwortlichen, die den Skandal vertuscht haben 4. Ermittlungen gegen den Manager Jörg Amonat 5. Reform des Whistleblower-Schutzes in Deutschland --- Der Satz, der bleibt „Er habe den Eindruck, ein Burnout zu haben. Fühlt sich in der Arbeit vielen Anfeindungen, auch antisemitischen Anfeindungen, ausgesetzt.“ Das schrieb ein deutscher Arzt am 14. März 2022 über Gredi Nikollaj. Monate bevor Audi ihn kündigte. Monate bevor Audi behauptete, er lüge. --- Die Wahrheit ist jetzt bewiesen. Wer schützt noch die Täter? --- Die vollständigen Dokumente liegen dieser Redaktion vor und sind auf DeepSeekNation.com veröffentlicht.
    2 Commenti 5 condivisioni 404 Views 0 Anteprima